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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Eigentlich wollte ich ja davon schreiben, wie sehr ich am Aufbrauchen „alter“ Stoffe und Garne bin, dass hier ein fertiges Patchwork-Kissen aus abgelegten Hemden, zwei kleine Lunchbags, ein Paar Ajour-Stulpen und eineinhalb Jersey-Kleidchen darauf warten, dass ich sie euch vorstelle und dass sie allesamt aus Material gemacht sind, das hier schon seit Unzeiten rumliegt.
Aber.
Aber stattdessen muss ich euch das hier zeigen. Ein Bügelbrett voller blauer Stoffe. Acht davon nigelnagelneu. *schäm*
Das bedeutet folgendes:
a) Meine Selbstbeherrschung lässt echt zu wünschen übrig.b) Ich muss mich momentan einfach ein bisschen verwöhnen. Echt wichtig, das.
c) Ein neuer Quilt bahnt sich an…

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Zur Zeit…

Zur Zeit…

DSC_7626Zur Zeit… spüre ich das Ende dieses Sommers mit jedem Morgen stärker und schmerzlicher. Die Luft, so kühl und feuchtigkeitsschwer. Ein Licht, das sich zur Hälfte schon verschenkt hat. Das Grün der Blätter und Gräser; blaustichig ist es, blaustichig und verwaschen, im Aufbrauch begriffen.
Ein wenig traurig bin ich schon. Doch. Über allem hängt der Abschied. Und ich lasse nur ungern los, was ich liebgewonnen habe. Er war schön, dieser Sommer. Hektisch bis leise, voll bis hängemattenleicht. Vor allem intensiv und innig. Ein Familiensommer. Zu siebt.

DSC_7633Zur Zeit… versuche ich, dem nagenden Gefühl von Loslassenmüssen und Zwischendrinschweben zwischen heute (Familiensommerbodenhaftung) und morgen (Schulneustart-Zukunftssörgeli) mit einem kleinen, aber feinen und ziemlich vielversprechenden Trick zu entkommen: Ich nähe. Endlich wieder. Im kleinen Stil bloss. Aber mit grossen Visionen: Ich will meinem überquellenden Stoffkontor zu Leibe rücken und wegnähen, was immer die Tage hergeben. Oder die Abende vielmehr. meine Abende, die immer, schlichtweg immer, viel zu knapp ausfallen.
Heute sind die Lunch-Beutelchen dran, die ich so gerne mag. Und von denen ich- seit eines meiner lieben Kleinen meinen Prototypen beim Schulznüni verhüenert hat- trotzdem kein einziges mehr im Haus habe. Das wird hiermit geändert. Stoff dafür hab ich schliesslich mehr als genug…

DSC_7630Zur Zeit… geniess ich jedes meiner Tässchen Kaffee. Auf die erste Tasse am frühen Morgen freue ich mich jeweils schon am Vorabend. Erst recht, wenn sie – so wie hier- mit einem Naschkatzenküsschen versüsst wird; Ein Törtchenmitbgringsel von einem sehr lieben Mensche, der mich offenbar ganz besonders gut kennt. Süsse Grüsse. Goldrichtig. So wird das Päuschen zur Schlaraffenlandinsel. Und Inseln mag ich. Je länger desto lieber. Ein bisschen Abkapseln und Mitsichselbstalleinsein, danach sehnen sich mein Herz und mein müder, schlaffer Mamakörper. Das Meer ist rauh und die Biese steif- doch wir segeln weiter. Und setzen den Anker, wann immer Land in Sicht kommt…

DSC_7647Zur Zeit… bin ich vollkommen vollzeitbeschäftigt damit, den wilden, kleinen Geschöpfen hinterher zu jagen, die ich in diese nicht minder wilde Welt gesetzt habe. Kinderenergie kann wirklich grenzenlos sein. Manchmal mitreissend. Manchmal niederschmetternd. Wobei ersteres ja eigentlich ganz klar überwiegt- nur nimmt man zweiteres fast immer sehr viel schwerer und verleiht ihm damit mehr Gewicht als ihm zusteht.
Dieser Sommer hinterlässt ein frisches, rotbuntes Gefühl in mir. Rot, weil keine andere Farbe den kraftvollen, überschäumend energetischen Charakter meines jüngsten Sprösschens so gut repräsentiert wie dieser klare, präsente Farbton. Ihr Wille ist stark wie Bambusrohr. Ihre Lebensliebe frappant und glühend, die Furchtlosigkeit alarmierend. Ihre angstvolle Skepsis gegenüber fremden Menschen wiederum offenbahrt eine zarte, anschmiegsame Kinderseele, die sehr viel Familie als Rückendeckung braucht…

DSC_7677Zur Zeit… fühle ich mich sehr hingezogen zu diesem Eckchen. Wo es wuselt und lebt und kleine Tiere (sieben! Und das ist gut so…) unserem Garten mit ihrer Munterkeit und wuscheligen Emsigkeit so unsagbar viel mehr… Fröhlichkeit und Heimatlichkeit verleihen. Immer wieder sitze ich hier. Beobachte. Locke. Schnalze mit der Zunge und strecke Gras oder Rüeblistückchen in Richtung zitternder Schauzhaargesichtchen. Die Neugierde dieser Tierchen freut mich. Ihr  Vertrauen noch viel mehr. Nichts ist schöner als wenn eine siebenköpfige Reihe kleiner Pelztiergesellen, eins nach dem anderen wie Rennpferde über das niedere Gatter des Stalles hüpft, um draussen unter freiem Himmel ein wenig zu grasen- nur weil sie unsere Stimmen gehört haben und wissen, dass wir jetzt wieder in der Nähe sind. Unsere Anwesenheit scheint ihnen Sicherheit zu geben.
Meerschweinchen sind wohl auch so was wie… Familientiere.

DSC_7634Zur Zeit… schwebe ich im siebten Himmel, jeden Tag auf einer weiteren Wolke Kinderkunst.
Seit die Zeichenliebe in meiner Kleinen erwacht ist, vergeht kein Tag ohne ihre kritzelig-furchtlosen Fantasiegebilde. Meistens sind es Pferde, momentan, umsichtig bestückt mit einer langen Leiter bis zum Boden runter, damit der darauf sitzende Reiter (also die kleine Babyschwester zum Beispiel. Oder ein dicker, grosser Bär) bequemer rauf und runterklettern kann. Das mit dem Rauf- und Runterkönnen scheint äusserst wichtig zu sein.
Hier aber seht ihr mein aktuelles Allerlieblingsbild von ihr: Ein Panda. Neben einem Panda mit Flügeln. Fragil und irgendwie einfach nur… rührend.
Gerade schwebe ich davon. Auf Wolke Sieben, wie gesagt…

 

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Aus meinem Tagebuch: Im Auge des Tornados

Über der weissen Bank in der Küche hängt eine Girlande. Eine kleine, einfache Frühlings-Girlande aus festem Papier. Sie entstand an einem trüben Samstag-Morgen, an dem alles ein bisschen schief lief. Ich hatte diese dummen, dumpfen Kopfschmerzen, wie sie mich immer öfters überkommen, wenn das Wochenende anfängt, und war schrecklich reizbar und nervös, weil ich wusste, dass wir bis zum Mittag alle zu einer Hausbesichtigung fahren würden, zu einem Haus, das so vielversprechend aussah auf den Website-Fotos, dass es mir richtig unheimlich vorkam (Leider wurde nichts daraus schlussendlich. Und vielleicht habe ich auch das damals schon geahnt, ganz unbewusst.)
Um 12 Uhr war der Besichtigungs-Termin zu Ende. Herr Kirschkernzeit half bei einer Feuerwehr-Übung und der ganze Terminplan sah fürchterlich eng bis eigentlich unmöglich aus. Und es stand noch so viel an: Einkaufen, Brote schmieren für ein schnelles, Lunch-mässiges Mittagessen kurz vor der Abfahrt, Herrn Kirschkernzeits Picknick für unterwegs einpacken, Kinder anziehen, Dossier suchen… Ich schaffte alles. Irgendwie. Aber ich blieb nervös, angespannt und grummelig und mit pochendem Kopf.

Bis auf diesen Moment hier, der voller Zauber stand, voll von glattem, weissem Papier, Wasserfarben und Frühlings-Gefühlen…

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Ich hatte Kreise vorgezeichnet und kritzelte langsam, aber ohne viel zu denken mit fliessenden Pinselstrichen Sujets in die leeren Flächen der eine Blatthälfte, Sujets, die mich an den Frühling erinnerten. Braune Striche mit winzigen, grünen und rosafarbenen Punkten für die noch kahlen Zeige mit allererstem Blattgrün und Ansätzen von Frühlingsfloor, grüne Striche für das spriessende Gras, rosa Kirschblüten, Himmelblau, Sonnengelb und ein grosses, schlichtes knallgrünes Blatt. Ich pinselte. Und immer, wenn die Farbe trocken wurde, schob ich meinem Mädchen das Papier hinüber, und sie malte ihre Version der Szene in die Nachbars-Kreise gechts davon.
Ich kam mir sehr japanisch vor. So sauber und sorgfältig und einfach und gemächlich. Die Magie der kleinen Dinge, eingeschlossen in einem kleinen, stillen Moment.

Dann waren die Kreise voll. Die Zeit drängte. Alles Japanische, Friedliche, Magische zerploppte im Chaos des Tages zu Nichts. Und blieb doch hängen. In meinem Kopf.
Der Samstag verstrich wie er begonnen hatte, ein einziges Desaster, bis hin zum Schluss. Aber wenn mein Blick heute auf unsere Girlande fällt, dann erinnere ich mich. Nicht an die Hektik, nicht an mein Genörgel, nicht an die Kinder, die den ganzen Tag lang nichts als Unfug im Sinn hatten, nicht an die langen, verzweifelten Seufzer vorne im Auto, wo Herr Kirschkernzeit und ich die Augen verdrehten und uns wünschten, wie sässen ganz alleine in einem Flugzeug Richtung Südsee.
In meinem Leben – und zwar nicht nur an jenem fürchterlichen Samstag- gibt es Hektik, Lärm, Dreck und schlechte Laune, eine ganze Menge davon sogar, und das will ich gar nicht leugnen (es wäre ohnehin zwecklos). Aber wenn ich mir diese Girlande ansehe unten in der Küche, dann sehe ich vor allem eines; diesen einen kurzen Augenblick, mein Mädchen und ich und unsere Pinselstriche, still und zufrieden, Seite an Seite, wie wir im Auge des Tornados malen und alles um uns herum einen Atemzug lang vergessen.

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Der Lärm, die Hektik, Dreck, schlechte Laune, auch sie sind da, selbst in meiner Erinnerung kann ich sie noch sehen und ein Stück weit auch spüren. Aber sie verblassen. Wie vom Winde verweht. Von Tag zu Tag mehr. Und das ist gut so.

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Buchvorstellung: „Linen, Wool, Cotton“ von Akiko Mano

Ihr Guten: Vielen Dank für alles, was Ihr einmal mehr bei mir im Kommentar-Feld zurückgelassen habt!  Eure Kommentare zu meinem Seifenblasen-Strick-Post sind zwar alle der letzten Panne bei Blogger zum Opfer gefallen, aber ich trage sie im Herzen. Wenn ich eure Textchen lese,  freue ich mich immer unsäglich, ganz, ganz ehrlich!  
Noch bin ich nicht beim Wegziehen, auch Kind1 geht zur Schule wie bis anhin… aber ich spüre, dass die Veränderungen sich anbahnen… zuerst im Herzen, wo sich Wünsche weiter entpuppen, dann in Gesprächen zwischen mir und meinem Mann, die jetzt plötzlich eine klarere Sprache sprechen- und in Erwähnungen im Familienkreis, die aus meinen Ideen etwas beinah Handfestes machen- und neue evtl. Möglichkeiten aufzeigen…
Freunde, ich halte euch auf dem Laufenden, versprochen!
Aber nun zu etwas ganz anderem. Zu Büchern. Zu einem insbesondere, weil ich (nach meinem Regentage-Post) danach gefragt wurde. In meinen Regalen werden sie immer mehr und mehr, die Näh- und Strick- und Bastelbücher, und wenn ihr rechts in meiner Sidebar nach unten scrollt, kommt ihr zu einem Amazon-Feldchen, in dem ihr meine liebsten kreativen Inspirationsquellen findet. Blättert ruhig einmal durch: vielleicht findet ihr eines, das euch besonders interessiert und wo ihr gerne eine kleine Buch-Vorstellung dazu hättet?
Heute stelle ich euch erst mal mein neueste Buch vor: „Linen, Wool, Cotton“ vom Akiko Mano.
Dieses Buch hat mich im Internet sofort angesprochen, und als ich es in den Händen hielt, konnte ich gar nicht anders, als es mit Sorgfalt und Achtung zu behandeln, so viel Eleganz und Stil strahlt es aus…
Dieses Nähbuch in (einfachem) Englisch beinhaltet 25 Projekte, die alle aus einem der drei Materialien genäht sind: Leinen, Wolle oder Baumwolle (manchmal auch in Kombination). Jedes Material hat sein Kapitel, das jeweils mit einem persönlichen kleinen Essay abgerundet wird, in dem die Autorin kurz ihre Beziehung zur jeweiligen Stoff-Art refektiert.
Ihr findet darin folgende Näh-Projekte:
aus Leinen
  • eine weite, schlichte Schürze zum Umbinden (bezaubernd!)
  • handgenähte, mit einer Stickerei und Hohlsaum versehene Taschentücher
  • eine riesige Beuteltasche zum Überdieschulterwerfen (gigantisch!)
  • schlichte Handtücher
  • eine …ähm… Abfallsackhülle (???)
  • einen simplen Duvetbezug mit Bindebändern
  •  weisse, kaum verzierte Kissenhüllen mit Knöpfen
  • ein sehr unkonventionelles Küchenhandtuch mit Rüschenkante (speziell)
  • Fruchttaschen
  • eine Küchenschürze mit Tasche (auf dem Cover sichtbar)
aus Wolle
  • einen beidseitig tragbaren Schal, verschönert mit Knöpfen und Spitzenborte (mein Favorit)
  • genähte Socken (sehr schön)
  • Hausschuhe im Ballerina-Spangenschuh-Stil (Favorit 2)
  • eine simple Kuscheldecke, dekorativ umnäht mit Schlingstich
  • eine Wärmefalschen-Hülle zum Zubinden
  • eine kurze Decke in etwas ungewöhnlichem Format mit grossen Rüschen an der Seite
  • eine Umhänge-Tasche im Boten-Stil
aus Baumwolle
  • ein ziemlich cooles, langes Überziehkleid (das mich ein bisschen an den Smock von A. Horner erinnert)
  • Wandtaschen ohne jeden Schnickschnack
  • einen Teppich (für mich eher ein Handtuch auf dem Boden, ähnlich wie ein Badezimmer-Teppich)
  • klassiche Kordelzug-Beutel
  • eine Art kleine Platzdeckchen, die sie „sweets mat“ nennt (süss und simpel)
  • ein Utensilo für Unterwäsche oder ähnliches
  • kleine Lunchbeutelchen in einem wirklich genialen Schnitt (klasse!)
  • das easy Umhängetaschen (Totebags)- Duo für Mutter/Vater und Kind in weiss
Die Farben sind extrem schlicht gehalten: die allermeisten Projekte sind einfach nur weiss (evtl. mit einer kleinen Handstickerei oder einem schlichten Band oder so verziert), der Rest uni schwarz, grau oder einmal zartblau. Nur ein einziges Projekt (mein Lieblingsprojekt!) zeigt einen gemusterten Stoff: ein wunderschöner Schal, der auf der einen Seite aus weissem Leinen-Woll-Gewebe, auf der anderen aus einem schwarz-weiss karierten Baumwollstoff. Patchwork oder so findet man nirgends (*snif*).
Überhaupt setzt der Stil dieses Buches ganz auf eine klare, schlichte Linie, etwas aufgelockert durch ein bisschen Rüschen, ein wenig Borte, einen Hauch von Stickerei. Die Fotos sind einfach unglaublich schön, hervorragend inszeniert und strahlen eine ungeheure Ruhe und Harmonie aus (was natürlich sofort Lust macht, die Sachen nachzunähen).
Wer Spass hat an Farben, gerne verspielte Details mag und sich so richtig wohl fühlt mit  ausgefallenen Blickfängen, wird vielleicht ein bisschen enttäuscht vom zurückhaltenden Design der Autorin, aber alle, die Freude haben an sorgfältig gemachten, durchdachten, schlichten Dingen mit einer leicht femininen Ausstrahlung, werden dieses Buch wahrscheinlich mögen. Ich für meinen Teil blättere gerne darin und fühle mich sehr inspiriert von den oftmals einfachen Projekten.
Was mich aber ein bisschen stört ist die Tatsache, dass Schnittmuster völlig fehlen, und jedes Stück von Hand ausgemessen und zugeschnitten werden muss. Bei Dingen wie einer Tasche geht das ziemlich einfach (hoffe ich), aber zB. das Kleid oder die Pantoffeln könnten mich schon vor das eine oder andere Aus-Mess-Problem stellen…
Zu jedem Projekt gibt es ein ganzseitiges Foto und jeweils eine schriftliche Anleitung zum Zuschneiden und Vernähen der Stoffteile und eine grafische Darstellung jedes einzelnen Arbeitsschrittes. Die Autorin war hier sehr gewissenhaft. Jede Grafik ist ziemlich  exakt und ausführlich bezeichnet. Wer gut umgehen kann mit solchen Grafiken, wird sicher seine Freude daran haben. Für Menschen wie mich, die sich schwer tun, wenn sie abstrakte Linien mit einer kreativen Handlung verbinden sollen, kann genau das eher verwirrend enden (also halte ich mich vorerst lieber einfach an den Text).
Alles in allem eine vielleicht nicht unbedingt extrem innovative, aber sicher sehr schöne, liebevoll gemachte Sache, die auch gerne eine Weile auf dem Sofatisch liegen darf fürs Blättern und Todolisten-Schreiben zwischendurch…
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