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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Viertelvorsechs. Gleich soll ich Abendbrot richten. Ich fröstle ein wenig, nach einem lauen Tag kommt mir der Abend wieder seltsam kalt vor. Und überhaupt; Ich bin so was von k.o. Allerdings im guten Sinne. Der Tag war proppevoll mit Kochen, Waschen, Saubermachen, mit Kinderspiel, gemeinsamem Zeichnen und Draussenrumtoben. Ich hab’ sogar mitgespielt beim “Schwarzen Mann” (was wir hier “Zeitungslesen” nennen) und niemals die Nerven verloren (bisher), nicht einmal, als meine Zweitjüngste ihre argen 5 Minuten hatte beim Etappenzeichnen mit unserem Nachbarsmädchen (das war nach dem “schwarzen Peter” und vor der Runde auf dem Spielplatz). Ich bin sehr froh, sehr dankbar über diesen runden, kantenlosen Tag- aber müde bin ich. Als hätte ich ein halbes Dutzend Partykinder extra hier gehabt. Wenn es nach mir ginge, dürfte es nun Abend werden… Aber eben. Abendbrot.
Ich tröste mich mit diesem knalligen Strang handgesponnener, handgefärbter Wolle, die ich heute vormittag ganz zuobert im Haus in einer Kommode wiedergefunden habe. Noch weiss ich nicht, was ich daraus stricken soll, aber es macht mir immer ungeheuren Spass, mich Problemchen dieser Art zu widmen.

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Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
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Und noch ein Tagesziel:
Ein schwarzer Streifen Schal. Die letzte Etappe. Und fertig ist er. Endlich.
Mein Junge war wirklich geduldig.

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Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
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Und das war heute das Tagesziel: Rauskommen. An die Sonne. Und den fiesen Haarlingen zuleibe rücken, die unseren 7 Meerscheinchen übel mitgespielt haben. Unser altes, ehemals ordentlich dickes “Flöckli” (die wir irgendwann wegen ihrer Wuchtigkeit nur noch “Flocke” nannten) hat sichtbar abgenommen und sich innerhalb einer Woche so zerkratzt, dass ihre eine Gesichtshälfte halb schwarz wurde vor lauter Krusten. Das arme Tier. Sie ist so ein Schatz, ein unglaublich liebes, sanftes, gedudliges Tier. Der Rest der Truppe kam um einiges besser mit den Biestern in ihrem Fell zurecht, keine Abmagerung, kaum Fellverlust oder Kratzwunden, aber ich war doch froh, als wir Donnerstag endlich zur Tierärztin konnten…
Die Tiere wurden behandelt (Spritze!), kamen in ein Übergangsquartier, und heute wurden Stall und Gehege auf Herz und Nieren geprüft, von Kind2 mit Hochdruckreiniger ausgespritzt und der Standort im Garten versetzt. Nun muss alles trocknen, dann wird desinfiziert (womit eigentlich?) und die nächsten beiden Holzhäuschen bei 100 Grad im Ofen für 40 Minuten ausgbacken.
Der nächste Termin beim Tierarzt ist in etwa 8 Tagen. Spritze Nr. 2, dafür die letzte. Dann dürfen unsere Meerschweinchen wieder zurückziehen in ihr altes, wohlbekanntes Zuhause. Ich hoffe bloss, sie (und wir) bleiben vor einer neuen Haarling-Invasion verschont. Woher die nämlich genau kamen, ist uns noch immer ein Rätsel…

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Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
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DAS hier war mein Tagesziel heute:
Ordnung in dieses fröhliche Durcheinander an Pappkartonhöhlen, zusammengeschusterten Pokémon-Firgur-Welten, Puppengeschirr und sonstigem Kinderglückskram zu bringen.
Nun, wir haben’s geschafft.
Und jedes Mal, wenn ich vor dem Aufräumen und vor allem vor dem Wegräumen leicht zögerlich denke “Oh, wie schade, damit wollen sie vielleicht ja nochmals spielen”, merke ich, kaum habe ich den Staubsauger ausgesteckt: In einem frisch geputzten und schön aufgeräumten Zimmer spielen sie sogar noch viel, viel lieber. Und viel länger.

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