frisch

Gerade schneit es. Wie den ganzen Tag schon. Und so wie es ist, finde ich es wunderschön; nicht stürmisch, sondern sanft in zaghaften, weichen Flocken.
Der Friede, der sich über alles legt, tut wahnsinnig gut. Und wie ordentlich es aussieht da draussen, aller Schmutz, alles Hässliche, alles, was am zur falschen Zeit am falschen Ort lag, einfach watteweich und blütenreinweiss zugedeckt- ich wünschte fast, es könnte irgendwas geben, was zuhause eine ähnliche Wirkung hat…
Ich bin wie wild am Entrümpeln. Bücher, Möbelstücke, Garne… es fühlt sich herrlich an, Dinge wegzugeben und neu zu organisieren. Angefangenes zu vervollständigen, die Kinderkleider durchzusehen und Lücken zu füllen, hier und dort ein paar Sachen umzustellen und die Räume mit neuen Augen zu sehen.
Meistens sind es bloss Kleinigkeiten, die verändert werden. Ich komme nie besonders weit und die Schritte sind bescheiden, aber es sind… Schritte. Das ist es, was zählt.
Die Vorhänge im grossen Badezimmer, die ich vor einer Weile genäht habe und an denen ich mich jeden Tag aufs Neue freue.
Die Spielecke im gelben Mädchenzimmer, die, ein bisschen zur Zimmermitte hin verschoben- plötzlich wirkt wie ein Zelt und sofort neue Anziehungskräfte entwickelt, so wie die Kinder auf einmal wieder darin spielen…
Ein neuer Druck in einem alten Rahmen. (Wenn ich bloss noch wüsste, woher ich diesen süssen Download habe!)
Das Sofa, das nun statt zur Bücherwand zur Bildergalerie hinschaut und den Raum dank diesem neuen Winkel unerwartet weit und offen erscheinen lässt, herrlich weit und herrlich offen, es kommt mir vor, als wäre das Wohnzimmer erst so zu einem richtigen Familien-Zimmer geworden, einladend für alle, die hier leben, lesen, spielen, zeichnen und arbeiten.
Frischer Wind in kleinen Dosen. Ich sauge ihn gierig in mir auf.

PS. Morgen gebe ich dann noch kurz die Gewinnerin der Wollmütze vom letzten Post hier bekannt, okay?

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Januar-Giveaway: eine „Classic Cuffed Hat“ aus Tosh DK

Draussen schneit es. Zweiter Schnee in dieser Saison, und wie immer wird uns die Pracht wahrscheinlich nur kurz erhalten bleiben. Also sind die Knirpse draussen und geniessen, was zu geniessen ist, dick verpackt in warmen Leggins, Regenhosen, Jacken, Mützen, Schals und Handschuhen. Ohne all diese Schichten geht gar nichts im Winter. Das Anziehen dauert zwar immer ewig, aber die Freude an den weissen Winterwatteschichten macht jede Sekunde davon wieder wett…
Ausserdem stricke ich wirklich gerne wollige Kleinigkeiten. Mützen ganz besonders. Nichts ist meditativer als Mützenrunden-Stricken…

Diesen Winter habe ich -dank diesem Post hier vom Strickcafé- die Purl Soho „Classic Cuffed Hat“ für mich entdeckt; schlicht, einfach, schnell.
Was will man mehr?
Vielleicht noch einen Strangen besonders schöner Wolle?
Kann man haben: Ein Ball dunkelblaue „Tosh Chunky“ aus meinen Vorräten hat bereits ein recht hübsches Mützen-Exemplar abgegeben. Und der Strang „Tosh DK Firewood“, den ich mir vor längerem einmal gegönnt hatte, macht sich auch nicht schlecht als Wollkappe, wie ihr auf den Fotos sehen könnt.
Aber ich habe schon so viele Mützen. Meine Winter-Accessoires-Box im Flur ist ziemlich voll. Und da gibt es noch Pläne für … andere Mützen-Muster, andere Garne, die ich unbedingt ausprobieren möchte… Darum, und weil ich mich gerade mit Feuereifer in eine neue Runde KonMarie-Entrümpeln stürze; Wer von euch will sie haben, meine „Classic Cuffed Hat“ in BraunOrangeGold-Nuancen? Sie ist ziemlich weich, das kann ich euch sagen. Und eher schmal. Aber lang. Sprich, passend für einen Frauenkopf. Entweder man trägt sie ganz einfach ein bisschen slouchy oder man packt seinen ganzen Haarschopf drunter. So wie ich das meistens tue. Das Bündchen ist grosszügig, so dass die Ohren auch mit einer Mütze voller Zöpfe schön warm bleiben.

Also, fasst euch ein Herz; Wer immer sich freuen würde über diese gestrickte Kappe, hinterlässt mir einfach unter diesem Post einen netten Kommentar oder schreibt mir per E-Mail (Mail-Adresse steht rechts oben in der Sidebar. Unter anderem *hüstel*).
Einschreibe-Schluss ist bis und mit dem 10.Januar.
Ich freue mich!
(Lucy, Sonja, Biba und Frau Mava setze ich schon mal auf die Liste; ihr habt mir ja schon beim 7-Sachen-Post, wo ich ein bisschen vorfühlen wollte, ob überhaupt jemand Lust auf was Gestricktes in der Farbe „Firewood“ haben könnte, schon einen freundlichen Wink gegeben *zwinkerfreu*)

 

Und für alle, die sich gerne selber so eine Mütze stricken möchten hier noch die wichtigsten Notizen:

Muster: „Classic Cuffed Hat“ von Purl Soho
Garn: 1 Strang „Tosh DK“
Nadeln: 3.5 fürs Bündchen, 4 für die Mütze
Höhe Mütze: 32 cm (10 cm Bündchenhöhe, 22cm glatt rechter Strickteil Höhe)
Breite der Mütze (ungedehnt): ca. 21 cm breitester Teil
Ich habe in der Grösse „Adult“ gearbeitet und bin genau nach Muster vorgegangen.

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gestartet

Und so sind wir gestartet und ins Jahr 2019 gerauscht: unaufgeregt, ein bisschen müde, aber trotzdem irgendwie festlich, mit Kerzenlicht, einer kurz-zeitig aufgeräumten Stube und unüblich sauberen Küche (was auf den meisten Fotos bereits nicht mehr zu sehen ist). Ich habe eine weisse Tischdecke aufgelegt, Unmengen an Süssigkeiten aufgetischt, perlendes Zeug in meinem Glas geschwenkt und mich von Herzen an den verschlafenen Kindergesichtern gefreut, denn wir lassen die Jüngsten jeweils bis kurz vor Mitternacht schlafen und wecken sie dann für die grosse Silvesterparty unten in unserer Küche. Das hat so was… Besonderes. Genau wie die Kirchenglocken, die mitten in der Nacht zu Bimmeln beginnen und mit uns das neue Jahr begrüssen.
Die Kinder sind immer sehr aufgeregt. Guter Dinge. So… ausgelassen. Auch weil sie sich auf ihr traditionelles Neujahre-Geschenk freuen; Ein neues Buch, ihre Lieblingsschokolade und einen Fünflieber, ganz nach Art meiner Oma seelig, die uns haargenau diese Konstellation jeweils zu Weihnachten beschert hatte, damals, vor gefühlten 100 Jahren. Ich hänge sehr an dieser Erinnerung.
Wir hatten es wirklich schön. Gemütlich und heiter. Von mir aus dürfte es gerne so weitergehen, dieses noch so junge, neue Jahr… Und ich habe mir sogar ein bisschen was vorgenommen fürs 2019, nicht viel, denn für grosse Vorsätze bin ich mittlerweile zu abgeklärt und ernüchtert, aber das eine oder andere hätte ich schon gerne anders, und die Zeiten sind günstig, alte Gewohnheiten zu überdenken und neu einzuspuren, oder?
Vor allem wünsche ich mir noch ein wenig mehr Klarheit und Bewusstheit im Umgang mit der Digitalität. Mehr screenfreie Zeit. Noch mehr davon, denn eigentlich bin ich gar nicht mal so oft online, finde ich, aber vor allem die Abende brauchen mehr Struktur und einen bewussten Entscheid dann und wann, die Kiste gar nicht erst einzustellen (So wie ich es über die Festtage gemacht habe. Daher die Stille hier.)
Gleichzeitig sehne ich mich nach verlässlichen Blog-Momenten. Zeiten, die ich dem Schreiben und Fotografieren widme, widmen darf und kann, ohne mich schlecht zu fühlen, weil ich in dann nicht aufräume, Geschichten vorlese oder E-Mails beantworte. Es wäre schön, wenn ich das Bloggen in einer klar deklarierten Zeit-Kiste halten könnte. So wie andere ihren Volleyball-Abend oder den Literaturclub fix im Kalender stehen haben. Aber wahrscheinlich ist das ein bisschen utopisch… Und vielleicht brauche ich ja auch genau diese Spontaneität, schreiben zu können, wenn es gerade passt und mir ansonsten ein Schweigen gönnen zu dürfen… Mal sehen.

Auf einem der zusammengepuzzleten Fotos oben seht ihr ein geöffnetes Buffet-Schränkchen mit (unter anderem) Gläsern drin. Und in den Gläsern sowas Komisches Weisses. Das ist Reis. Gekochter Reis. Wer ab und zu bei mir in Instagram reinschaut, weiss, dass ich mich im Rahmen eines Emoto-Reis-Experiments für etwa 3einhalb Wochen mit diesen drei Gläsern Reis unterhalten habe, jeden Tag etwa 30 Sekunden lang, und je nach Glas und Aufschrift freundlich und herzlich oder ziemlich fies und gemein. Das dritte Glas bekam sogar gar keine Aufmerksamkeit, was mir recht gelegen kam, denn ich hatte das Ganze nach etwas mehr als einer Woche schon ziemlich satt, wenn ich ehrlich bin. Trotzdem habe ich durchgehalten und gespannt verfolgt, wie der vernachlässigte Reis schimmliger und schimmliger wurde, zuletzt in einer Schimmelwehe regelrecht versank, der „gute“, von mir all die Tage über mit Lob und Nettigkeit überschüttet Reis langsam schwarze Stellen entwickelte und der „böse“ Reis, der kaum je was Gutes von mir zu hören bekam, blütenweiss und rein in seinem Glas lag und der Dinge harrte, die da kommen mochten (auch in seinem Fall; die Tonne). Damit tanzt mein Ergebnis aus der Reihe, denn eigentlich müsste es laut Emotos Theorie genau umgekehrt sein: Der „böse“ Reis sollte an sich weit vor dem „guten“ Reis schimmeln. Aber egal. Ich wollte ja nichts beweisen, nur ein bisschen pröbeln. *zwinker*
Auf die Idee, diesen vielen Bloggerinnen offenbar schon längst bekannten Versuch zu machen, bin ich gekommen, nachdem mir eine Freundin von ihren eigenen Reis-Gläsern im Regal erzählt hatte. Ich fand es einfach spannend und irgendwie auch merkwürdig bis kaum glaubhaft, dass Reis unterschiedlich zersetzen soll, nur weil man ihm verschieden „begegnet“. Dass Freundlichkeit und Wohlwollen den Gammelprozess verlangsamen sollen, während vollständiges Ignorieren Pilzen und Bakterien offenbar regelrecht Beine macht. Also laut Emoto. Ist doch sonderbar, oder?
So richtig überzeugt bin ich nach wie vor nicht.
Ganz unüberzeugt aber auch nicht.
Ich meine; einerseits sind die Umstände hier in meiner Küche wohl kaum steril und die eine oder andere Bazille hat sich bestimmt irgendwo reingeschmuggelt, aber andererseits kommt mir der Schimmelberg im vernachlässigten Glas schon gigantisch vor, verglichen mit den beiden anderen Reis-Proben… Nun, ich würde sagen, es bleibt was es ist; spannend.
Trotzdem bin ich froh, dass der Reis jetzt erst mal weg ist. Ich kann mir wahrlich anregendere Gesprächspartner vorstellen…

Was die anderen Fotos aussagen möchten? Ganz einfach: Alltag. So sieht es gerade aus bei uns. Ein bisschen ordentlich -ich versuche weiterhin, zu entrümpeln. Und Kind1 hat extra für Silvester auf meinen Wunsch hin die Küchenfenster geputzt- ein bisschen chaotisch. In varierenden Anteilen. Das verschiebt sich jeden Tag neu. Da sind Bücher, die gelesen werden. Zerknautschte Kissen. Ein grüner Wollpullover im Entstehen. Bastelarbeiten im Regal.
Für dieses Jahr wünsche ich mir mehr Klarheit, überall, auch in den Räumen, die wir bewohnen. Ich möchte besser erkennen können, wie genau wir zu dem stehen, was wir hier ansammeln, was wir wirklich brauchen und haben möchten, und was einfach nur… zu viel ist. Und ich möchte besser werden im Loslassen.
Wer möchte das nicht?

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Eine diagonal gestreifte Babydecke

Ich grüsse euch aus meiner Weihnachtspause! *winkwink*
Jetzt haben wir Stephanstag und ich geniesse diese irgendwie unsichtbaren „Tage zwischen den Tagen“ mit einem Gefühl von dankbarer, zufriedener Erschöpfung, dankbar zum einen, weil es wirklich gute Dinge waren, Geburtstage, Familienfeiern, Weihnachtsanlässe in der Schule und im Kindergarten, die in der letzten Adventswoche anstanden und den ganzen Vorweihnachtsstress doch noch über uns/mich hereinbrechen liessen, dankbar aber auch, weil es jetzt fürs Erste vorbei ist und die Zeiten ruhiger werden. Weil wir ruhiger werden. Den angehaltenen Atem wieder ziehen lassen. Den Körper entspannen. Schlaf tanken.
Ja. Das tut gut. Enorm gut. Ich glaube, ich hätte wirklich keinen einzigen Tag länger durchgehalten…


Als Gegengewicht zu den letzten buchstäblich zum Platzen vollen Schul-Alltagen, habe ich wie eine Wahnsinnige gestrickt. Nachts vor allem, dann, wenn ich eigentlich hätte schlafen sollen, aber mein Kopf wollte nicht recht und ich lechzte verzweifelt nach ein paar Ich-Momenten. Kraus rechte Maschen, Reihe an Reihe und dazu die allerletzten Folgen von „Hercule Poirot“ aus meiner damit vollkommenen Poirot-DVD-Sammlung. Oder ein bisschen „Grand Hotel“. Ich habe gerne schöne Bilder und viel Zeit zum Betrachten, gerade so, dass ich zwischendurch noch einen Blick auf die Maschen auf meinen Nadeln werfen kann. Das Hörbuch von Terry Pratchet, das ich mir gerade anhöre, passt auch. Wie die Faust aufs Auge oder so.


Jedenfalls ist bei all der Hektik und dem ganzen Flimmerkistengegucke ab Laptop diese kleine, aber buchstäblich seidenfeine Babydecke zustande gekommen. Sehr einfach, sehr basic, angelehnt an die Wolldecke „Sandstorm“ von Drops, nur dass ich sie quadratisch gemacht und bei den Zunahmen eine einfachere Version, doppelt herausgestrickte rechte Maschen, gewählt habe.
Die Garne dazu –„BabyAlpacaSilk“ von Drops– lagen allesamt seit Ewigkeiten in meinem Wollregal, ursprünglich gekauft für Babykleidung vielleicht? Oder für Bettflaschenhüllen? Ich weiss gar nicht mehr so recht. Zuerst wollte ich alles ins Brocki geben, aber dann fiel mir plötzlich auf, wie hübsch die Farben harmonieren und was für eine nette, kleine Decke sie zusammen abgeben könnten. Und da ich sowieso nichts Besseres vorhatte, rein stricktechnisch… Diese Entscheidung habe ich keine Sekunde lang bereut; ich liebe diese Decke! Sie ist unglaublich zart, sehr, sehr kuschelig warm, aber gleichzeitig leicht und locker, das perfekte Gestrick, um ein kleines Menschlein darin einzuwickeln. Hätte ich nochmals ein Kind, ich würde mir exakt diese Decke wünschen. Oder sie stricken. Vielleicht mit weniger Dunkelblau in der einen Ecke und mit anderen Farben insgesamt, denn ein klein wenig zu süsslich ist sie mir schon mit all dem Babyrosa, wenn ich es so recht überlege, aber vom „Tragegefühl“ und den Farbverläufen her, bin ich wirklich schwer verliebt…


Der Trick liegt wahrscheinlich zum einen im wunderbaren Garn, das ich so wahnsinnig gerne anfasse, einem Gemisch aus Alpaca und Seide in schönen, zarten Farbtönen, zum anderen der eher grossen Nadelstärke, die dem Ganzen eine gewisse Luftigkeit verleiht (meine bisherigen Strickdecken waren immer eher zu dicht gestrickt und daher recht schwer). Ich habe mit einzelnen Fäden gearbeitet und die Nadelstärke Nr.4 gewählt, wo die „Drops BabyAlpacaSilk“ normalerweise mit einer Nadelstärke zwischen 2.5 und maximal 3.5 verstrickt wird. Bei den Farben hatte ich mit meinen ursprünglichen 7 Knäueln (die meisten waren praktisch vollständig, einige aber auch angefangen bzw. Knäuel-Reste) schlussendlich doch zu wenig Material und musste mir einen Knäuel dazubestellen, was ungünstig war, weil ausgerechnet bei der BabyAlpacaSilk im Rosa-Spektrum keine passende Farbe mehr erhältlich war. Also wich ich auf die Drops „Alpaca“ aus, die recht ähnlich ist, aber etwas kratziger und verarbeitet auch lockerer, wie ich an der fertigen Decke anhand der leichten Wellen im „Alpaca“-Bereich festgestellt habe. (Allerdings täuscht das Bild: Ganz so gekräuselt ist es nicht!) Besser wäre bei so einen Projekt wohl, bei einer einzigen Garnsorte zu bleiben. Und natürlich würde ich eine „BabyAlpacaSilk“ immer vorziehen, ganz klar.
Meine verwendeten Farben sind hier übrigens wie folgt von Blau nach Rosa (soweit ich mich erinnere, ich habe allerdings die Banderolen nicht mehr): „Drops BabyAlpacaSilk“ in den Tönen „Marine“, „Hell Seegrün“, „Blaulila“, „Graulila“, „Hell Graulila“, „Erika“, dann ein Streifen der „Drops Alpaca Rosa“ und zum Schluss eine Ecke „Drops BabyAlpacaSilk Hellrosa“. Man sollte nicht aus den Augen verlieren, dass die Streifen in der Mitte sehr viel mehr Garn verbrauchen als die Ecken und den ersten Farbknäuel für die erste Ecke allenfalls nicht ganz aufbrauchen (anders als ich es gemacht habe also), sonst fällt dieser Bereich farblich einfach zu stark auf.
Die fertigen Masse meiner Decke mit 8 Knäueln des 50gr. Garnes misst ungewaschen und ungestreckt in etwa 80cm pro Seite, was auch für ein Kleinkind noch praktische Masse sind und gross genug, dass sie später dann gut als Spieldecke oder Kniedecke für aufs Sofa benutzt werden kann. Ich selber fand sie beim Stricken über meine Beine gelegt schon ungemein gemütlich.


Alles in allem ein Projekt, das mich sehr glücklich macht. Das ist schön und muss auch mal sein. Kleine Erfolge sind doch einfach der Zucker im Leben, oder?

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