unter Wasser

 

Ihr Lieben! Kirschkernzeit ist schon länger recht still… Es geht nicht anders. Alles ist zu viel und jedes Wort, jedes Bild, das etwas anders sagt, fühlt sich unrichtig, unecht an. Ich empfinde mich innerlich verschoben, halt- und rastlos und bin überfordert mit fremden Schönheiten. Wenn andere schaffen, was ich nicht zustande bringe. Zufriedenheit. Eigene Träume wahr werden lassen. Prioritäten richtig setzen. Das Gute im Dunkeln noch finden.
Wahrscheinlich ist es besser, mich zu verkriechen. Ich rolle mich jetzt ein in meiner Höhle und suche nach meiner Mitte, mit geschlossenen Augen und den Ohren unter Wasser. Die Stille hier wird noch stiller werden, glaube ich.
Es wird nicht für ewig sein, nur für solange der Sturm wütet.
Schaut gut zu euch und drückt eure Liebsten 🌈❤️🍄🌄

Mein Text bei Instagram passt auch hier. Ich kämpfe wie besessen, gegen alles und jedes aber vor allem gegen Windmühlen und mich selbst und irgendwie wird es immer schwieriger und schwerer. Instagram, das Bloggen, alle ScheinundSeinwelten, die ausserhalb des Greifbaren bleiben, machen das Ganze noch komplizierter als es schon ist. Meine Kraft reicht gerade nicht aus dafür. Was ich brauche, wären gesunder, tiefer, ungestörter Schlaf, Zuspruch, Wärme, Fassbarkeit und Seelennahrung aus der greifbaren Welt. Jetzt tut es gut, einfach im Moment zu sein. Nicht nach links und rechts zu schielen. Sondern auf das, was vor mir liegt, in meiner Realität.
Es gibt so wahnsinnig vieles, was ich mir anders wünschen würde. Und was doch bleiben wird, wie es ist. Aus vielerlei Gründen, hauptsächlich wohl deshalb, weil ich nicht bereit bin, die Opfer zu bringen, die Veränderungen verlangen. Und weil ich ein Feigling bin. Wegziehen raus in die Pampa zum Beispiel, die Kinder entwurzeln und frisch verpflanzen, Homeschooling starten und meinen Frieden suchen und vielleicht finden dabei… es gibt Dinge, die halten mich ab davon. Oder dann die Sache mit der Einfacheit. Dem einfachen, reduzierten Leben. Danach sehne ich mich. Mit jeder Faser meines Seins. Aber was ich auch tue, es wird und wird und wird nicht leerer, nicht ruhiger, nicht einfacher.
So viele Stolpersteine. Ich lasse keinen aus, nein, ich laufe im Zickzack darauf herum und komme nicht vom Fleck.
Aber wahrscheinlich laufe ich gar nicht. Ich bleibe einfach hocken darauf.
Bitte verzeiht diesen merkwürdig kryptischen Text. Mir wäre nach Lyrik, nach tragischen Gedichten und gleichzeitig muss Klartext raus, das lässt sich nur unschön kombinieren.
Was ich sagen möchte; ich brauche eine Pause. Hier im Blog. Drüben bei Instagram. Vielleicht lösche ich meine App, vielleicht auch meinen Account, irgendwie scheint gerade alles so möglich wie unmöglich, aber weitergehen kann es nur anders, nicht wie bisher. Nicht jetzt zumindest.
Wie es später sein wird? Ich weiss es nicht. Ehrlich.
Aber ich möchte euch grüssen. Von Herzen. Und euch sagen, was für wunderbare Frauen ihr seid. Es ist schön, euch hier zu haben. Erst euer Lesen hat Kirschkernzeit zu etwas Gutem gemacht für mich.

 

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23 Kommentare zu unter Wasser

  1. catherine dosch sagt:

    Liebe Bora.
    Ich verstehe dich gut. Schau gut nach dir.
    Alles liebe catherine

  2. Berta Blogger sagt:

    Bloggen macht viele Menschen nicht glücklicher, häufig sogar krank.
    Dazu hat die Sozialwissenschaft bereits Studienergebnisse. Die die überzeugten BLoggerInnen nicht wahrhaben wollen.
    Im Durchschnitt bloggt ein/e BLoggerin etwa 9 Jahre, um dann plötzlich aus irgendeinem Anlass zu verschwinden. Und selten wird das so öffentlich klar ausgedrückt wie hier bei dir. Aber oft ist es vermutlich genau SO.
    Bloggen kann Austausch sein. Gut so.
    Bloggen kann ein Zeitverteib sein. Wenn man welche vertreiben muss.
    Aber es ist immer auch VERGLEICH: Schlecht so. Zu viele Stressfaktoren.

    Ich habe hier gerne manchmal mitgelesen, ich habe selbst 5 Kinder in 8 Jahren bekommen, studiert, gearbeitet, wieder studiert – und bloggen wäre sich NIEMALS ausgegangen. Und die vielen obertollen Fotos aller Blogs hätten mich den letzten Funken Selbstvertrauen gekostet. Zu viel habe ich „gepfuscht“; übersehen, vernachlässigt, zu rasch erledigt.
    Aber nie die Kinder.
    Und jetzt?
    Jetzt sind alle erwachsen, haben auch z.T. schon Kinder, haben alle ihre Abschlüsse geschafft oder studieren das nächste Studium… kommen oft und gern nach Hause, wenn CoVId es erlaubt (es arbeiten mehrere im Gesundheits- und Sozialwesen) und waren immer zufrieden ohne lackierte Oberflächen.

    Mach das, was du gut kannst und schau nicht, was andere besser können.
    Und noch viel Spaß beim Stricken, da waren oft so süße Sachen dabei :-)))
    ALLES GUTE!
    Berta (Noch-Teilzeit-Lehrerin, in Quarantäne, mit viel Zeit gerade, im Jahr vor der Pension, hahaha….)

  3. Romy sagt:

    Du hast mein aufrichtiges Verständnis, liebe Bora. Ich möchte mich aus ganzem Herzen bedanken für all die schöne ehrliche Zeit bei dir und deiner Familie. Ich wünsche Dir alles Gute und Ankommen und Erfüllung und tiefe Freude am Sein. Alles wird gut.
    Romy aus Berlin

  4. Melanie ML sagt:

    Liebe Frau Kirschkernzeit, nur ein Gedanke: Vielleicht hüllt Instagram dein Leben in dunkle Reichnicht-Wolken, die da gar nichts zu suchen haben. Du hast so eine wunderbare Familie und so viele kleine Glücklsflecken und so offene Augen. Ich wünsche dir sehr, dass irgendwelche Scheinwelten deine Sehnsucht nach „es muss aber noch und noch anders werden“ nicht so groß werden lässt, dass du unglücklich und gestresst wirst. Und ich wünsche dir intensives Sein im realen Leben. Danke für deinen wunderschönen Blog. (Anmerkung: Wie süß… Mama und Tochter im Nagellack – Partnerlook…)

  5. Madame Bix sagt:

    Alles Liebe auch von mir! Von Herzen danke für die guten Gedanken, die schönen Bilder, die seelenvollen und berührenden Worte! Manchmal ist es das normalste der Welt, sich innerlich ver-schoben, wie ver-rückt zu fühlen, das wird oft vergessen! Eine Umarmung von unbekannt zu unbekannt, pass gut auf Dich auf…

  6. gabriela sagt:

    hallo frau kiorschkernzeit
    ich sehne mich nach einem leben wie du es führst…mit gott und kirche, grosser familie, jedes kind in einer eigen lebensphase, nicht so; jedes jahr ein kind! das wunderbare haus, deine krativität mit stricken; was würde ich geben, deine fähigkeiten zu haben… glamourwelten sind tote welten, auch wenn sie schön anzusehen sind, deine welt liebe ich, sie ist ehrlich!
    herzliche grüsse gabriela

  7. Kathrin Rahe sagt:

    Liebe Bora, ich habe vor ein paar Tagen (auch) Instagram gelöscht, weil ich mich auch auf mich und mein Leben konzentrieren will/muss
    . Ich lese immer gerne hier bei dir und du bist doch genau richtig, so wie du bist. Vielleicht sorgt auch der Herbst dafür, dass dir gerade die Kraft fehlt. Wie auch immer ich sende dir einfach mal einen riesigen Schwung Zuneigung, virtuell aber trotzdem von Herzen Kathrin aus Berlin

  8. Iris sagt:

    Natürlich sind wir alle tolle Frauen, sie doch auch. Ich bewundere immer wieder wie sie alles schaffen. Kinder, Haus, Garten, es schön und gemütlich zu haben , Spaß am Färben von Wolle zu finden, schöne Sachen zu stricken und das alles auch noch mehr oder weniger öffentlich. Ganz klar, dass sie auch Zeit für sich, ihre Gedanken und Gefühle benötigen. Bitte nehmen sie sich so lange Zeit wie sie brauchen, damit es ihnen wieder gut gehen kann. Ich warte hier einfach auf sie.
    Herzlich Grüße und eine warme Umarmung aus dem Norden von Iris

  9. Andrea sagt:

    Liebe Bora,

    ich schrieb es gestern schon bei Instagram: mir geht es gerade ganz genauso. Es ist kaum auszuhalten. Und nun lese ich hier: es sind die gleichen Themen. Der Schrei nach Veränderung und gleichzeitig die vielen Bedenken. Gerade ist es schwer, das Gleichgewicht wieder zu finden. Ganz schwer. Und ich mag diese Oberflächlichen Unterhaltungen und Bilder auf Instagram zum Beispiel auch gar nicht. Es gibt so wenig ehrliche Nutzer. Deine Beiträge mag ich immer sehr.

    Alles Liebe und viel Kraft auch hier nochmal

  10. Hirundo rustica sagt:

    Liebe Bora,
    ich wünsche dir alles Gute, neue Kraft und Ausgeglichenheit für den Herbst! Verstehen kann ich dich gut. Mir geht es auch (ohne Instagram!) manchmal so, dass ich denke: Dieses und jenes was dir für dein Leben und deine Kinder quasi von essenzieller Bedeutung war, hast du immer noch nicht erreicht… Muss ich mich da nicht einfach nur mehr anstrengen/zusammenreißen?
    Aber liebe Bora; du siehst ja bestimmt, was du alles schaffst: Den Alltag mit deinen sechs! wunderbaren Kindern (das allein ist schon Hochleistung) deine Kreativität in Form von Stricken und Färben, das Blog-Schreiben und vieles Andere, dass nur du und deine Familie weiß…
    Alles Liebe Dir!! Bis bald!

  11. ach, Liebes, es wird besser, ehrlich versprochen. Es wird anders, jedenfalls etwas weniger körperlich ( Schlafmangel, Essen, etwas durchdenken und fühlen bis zum Ergebnis usw). meine Jüngster wird kurz vor Silvester 18, ich habe dann 32 Jahre eigene Kinder und 36 Jahre Nichten und Neffen.es wird besser, nimm dir Zeit. Schnauf mal durch, die Zeiten sind gewaltig anders im Moment. allerliebste Grüße und von Herzen das Beste für dich
    Sanne

  12. Vera sagt:

    Liebste Bora,

    hach ich kann das so gut verstehen – mit „nur“ drei Kindern. Und ich habe schon auch das Gefühl, dass es I*stagram macht. Die Welt ist da so ganz anders .. Ich mag deinen Blog wirklich gern und lese jeden einzelnen Post mit großer Freude. Ruhe dich aus, genieße diesen Frühherbst oder Spätsommer, deinen Kleinen und die schon so Großen und ja, vielleicht kommst du ja bald wieder. Alles Liebe!

  13. Tina sagt:

    Liebe Bora, vielen Dank für deine ehrlichen Zeilen. Ich bewundere dich sehr, wie du den Alltag mit 6 Kinder schaffst und dabei noch Zeit und Musse für Kreativität findest, die unsere Welt ein Stückchen schöner macht. Schön, dass du in dich gehst und auf die hörst. Dadurch bewirkst du schon so viel, auch in der äusseren Welt. Manchmal fühlt es sich so nichtig an, die eigenen kleinen, alltäglichen Anstrengungen in Angesicht von den grossen Problemen der Welt. Und trotzdem bist du mehr als genug! Alleine durch deine Zeilen inspirierst du mich und bestimmt viele andere Menschen. Und dies auch ohne Teilen in der virtuellen Welt – also no pressure 🙂 Ich schicke dir ganz viel Wärme, Liebe und Zuversicht, herzlich, Tina

  14. Elke sagt:

    Liebe Bora, ich werde bald Oma und möchte dir sagen …jetzt kann ich den Ärmel an das rote Strickjäckchen dranstricken, denn jetzt habe ich die Zeit. Liebe Grüße von Elke

  15. Anna aus dem Osten sagt:

    Liebe Bora, hast du nicht vielleicht einfach ein Social Media Burnout?
    Müde, unklare Sehnsucht, kein Ziel, das erstrebenswert genug scheint, dafür etwas aufzugeben, der Wunsch sich abzukapseln samt den Kindern im Homeschooling (aber die werden doch vielleicht ihre Klassen-Kolleginnen brauchen und gernhaben????)…
    Vielleicht bist du in die „schöne Welt-Falle“ der polierten Oberflächen getappt.
    Meld den account ab, leg das Smartphone und Instagram in den Kühlschrank, geh raus und es wird dir besser gehen, denke ich. Du hast so einen reichtum zu Hause und soviel Kreativität, Bloggen ist kein Grundbedürfnis, wir haben nur alle schon vergessen, dass Bedürfnisse ganz was Anderes sind.
    ICH WÜNSCHE DIR ALLES GUTE!!!
    Anna

  16. Maike sagt:

    Liebe Bora, als eher stille Leserin nur zwei Sätze : 1.Du bist z. B.für mich eine so interessante, liebenswerte Powerfrau, bei der ich nur anhand deiner gewählten Bilder und Texte hier innerlich auftanke. Danke für jeden Satz, jedes Bild! 2. Nimm dir deine Zeit, die du brauchst und dann wirst du irgendwann ganz plötzlich wissen wie es weitergeht. Gottes Segen dir und deinen Lieben!!! Ganz liebe Grüsse, Maike

  17. Kathrin sagt:

    Liebe Bora,

    ich verstehe sehr gut, wie man an seine Grenzen kommt im Alltag mit vielen wuseligen Kindern. Wie man sich selber verlieren kann darin.
    Gibt es jemanden, mit dem du dich besprechen kannst? Der dich beraten darf, Gedanken und Gefühle mit dir sortiert? Manchmal hilft es, wenn jemand einfach nur fragt.
    Ich wünsche dir bald wieder festen Grund unter deinen Füßen!
    Liebe Grüße,
    Kathrin

  18. andrea sagt:

    Wenn die Zeiten schwierig sind, gehe in kleinen Schritten weiter.
    Tu, was du tun musst, aber tu es langsam.
    Denk nicht an die Zukunft oder was morgen passieren kann.
    Reinige das Geschirr.
    Wisch den Staub ab.
    Schreibe einen Brief.
    Koch Suppe.
    Siehst du das?
    Du gehst vorwärts, Schritt für Schritt.
    Mach einen Schritt und dann Pause.
    Ruh dich aus.
    Schätze dich selbst.
    Mach den nächsten Schritt.
    Dann noch einen.
    Du wirst es kaum merken, aber deine Schritte werden länger werden.
    Bis es soweit ist, wo du wieder an die Zukunft denken kannst, ohne zu weinen.

    Elena Mikhalkova, „Der Raum der alten Schlüssel“.

    liebe bora, dieser gruss von mir verbunden mit einer umarmung aus der ferne.

  19. Steffi sagt:

    Liebe Bora,
    ich bin bei Dir – immer. Und Du bei mir.
    Vielen Dank für Deine jahrelange Nähe. Du hast es immer geschafft, Nähe entstehen zu lassen.

    Nimm dir, was Du brauchst, es ist alles da.

    Ich umarme Dich ganz fest,
    Deine Steffi aus Bremen

  20. Julia sagt:

    Danke, für deine Worte, die mir, wie so oft, aus der Seele sprechen.

  21. Claudia sagt:

    Liebe Bora, ich verstehe Sie sehr gut. Kenne auch den Blick auf Insta und dann den Blick auf mich und meine eigene Welt. Denke auch oft so müsste es bei mir auch aussehen. Gerade dann in Unsicherheit und Zweifel, was andere so schaffen. Mich auf das zurückzubesinnen und zufrieden zu sein was ich schaffe ist hilfreich. LG und herzliche Umarmungen Claudia
    P.S. Ohne Strickpause zwischen all der Unruhe ginge es gar nicht. Beruhigt doch Wolle ungemein.☺🤗

  22. Biba sagt:

    Liebste Bora!

    Schon so oft waren deine Gedanken meine Gedanken…. und nun auch wieder. Ach, ich verstehe dich so so so so gut. Absolut. Am Anfang waren bei Instagram ja nur Fotos, da war es noch schön, sie anzuschauen und ein bisschen was zu lesen. Aber die Stories überfordern mich. Ich will keine machen und schaue mir nur noch ab und zu welche an. Ich will nicht alle diese fremdem Leben leben. Ab und an stelle ich ein Foto ein. Wenn es gerade passt. Wenn es für mich gerade passt.
    Das einfache Leben, ja, ich arbeite auch dran. Aber es ist ein Unterschied. Ich lebe mittlerweile alleine (zumindest wenn ich Feierabend habe, ansonsten leben auch meine lieben Tageskinder hier). Meine Kinder sind groß, leben zwar alle in der Nähe, eines sogar im selben Haus und ein Enkelchen ist dazugekommen. Aber ich kann vieles jetzt so gestalten, wie ich möchte…. früher waren da die Kinder, der Mann….. und diese vielfältigen Aufgaben. Ich erinnere mich gut. Sehr gut.

    Ich fühle mich dir verbunden, und wenn ich mir einen einzigen Blog aussuchen dürfte zum Immerwiederlesen….. dann wäre es deiner hier. Die Kirschkernzeit.
    Wenn du etwas aus deinem Leben beschreibst, dann entstehen Bilder in meinem Kopf.
    So muss das sein.
    Ich bin sehr dankbar dafür, dass es dich gibt und dass du diese Gabe hast, die Welt zu beschreiben und dass du sie mit uns teilst!

    Fühl dich umarmt und nimm dir die Zeit für dich, die du brauchst.

    Wir sind alle da.
    So viele wunderbaren Frauen, die sich freuen, wenn du eines Tages wieder da bist.

    Ich wünsche dir all das, was du dir selber wünscht und was du zum Leben brauchst!

    Dank dir für all das hier!

    Deine Biba!

  23. Walli sagt:

    Liebe Frau Kirschkernzeit,
    seit fünf Jahren tauche ich in Ihren Blog ein und finde mich darin wieder. Alle meine sieben Enkel habe ich Dank Ihrer Übersetzung in die Pebbel Vest einhüllen können u.v.a. mehr. Ich habe hier noch nie geschrieben, aber nun musste ich es einfach. Mir werden Ihre wunderbaren Beobachtungen und tiefen Gedanken sehr fehlen. Aber genau diese Tiefe in Ihnen geht mit der Oberflächlichkeit von Instagram & Co, mit der Maßlosigkeit dieser Welt nicht überein.
    Vergleichen Sie sich nicht, Sie sind unvergleichlich.
    Danke und vielleicht auf ein Wiedersehen, -lesen irgendwann.
    Tanken Sie neue Kraft und bleiben Sie, wie Sie sind.
    Mit lieben Grüße von Walli

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