Fiebrig

Babykleider auf meinen Nadeln; zusätzlich zur letzten „Pebble“ liegt gerade ein lagunenblaues Westchen für das September-Baby einer Freundin auf meinem kleinen Schlafzimmertisch und wartet auf seine Knöpfe. Bunt. Farbstark. Lebendig. So wie die Bio-Bauern-Familie, zu der es baldbald gebracht werden soll.

Auch das kleine Zappelwesen in meinem eigenen Bauch, das sich an manchen Tagen windet und Puffe verteilt, dass es schmerzt, bekommt nochmals eine Schicht Wärme von mir gestrickt: Jeden Abend arbeite ich an dieser etwas langweilig grünen Strampelhose hier, am allerliebsten zu einer Episode „Father Brown“ (Staffel 4 ist auf dem Weg zu mir, jupi!!!) oder „Anne with an E“. Sofern ich nicht bereits beim Insbettbringen der Mädchen eingeschlafen bin.

Ich habe meine Nähkommode zu grossen Teilen entrümpelt und aufgeräumt und dabei gleich noch ein Last-Minute-Einweihungsgeschenk für das neue Häuschen einer meiner Schwestern geschneidert. Einfach und lustvoll. Perfekt. Manchmal kann alles so einfach sein… Das Foto ist verschwommen? Stimmt. Es gibt bessere, klarere Bilder dieses spontanen Freuden-Projektes, und die tauchen auch noch hier auf, versprochen…

Nach Jahren der Verbannung kam auch dieses Teil hier ans Tageslicht: Ein fixfertig zugeschnittenes Kindershirt aus einem meiner Lieblings-Näh-Bücher („Das Mama-Baby-Nähbuch“). Klar, dass ich es nicht mehr zurück in die Schublade legen konnte. Ich musste an die Nähmaschine damit. Die Alternative wäre der Abfallsack gewesen. Aber wer macht denn so was…? (Ähm… ich! In gewissen Fällen…)

Mein Bastelschrank wird praktisch täglich unter die Lupe genommen und um ein, zwei Stücke reduziert. Alte Pinsel? Fort damit! Die grossen Holzsterne, die ich doch nie aufstelle? Feuerholz! Und brauche ich wirklich 8 antike, weisse Laken mit Stickereien für irgendwelche zukünftigen Nähprojekte? Kilometerweise alte Klöppelspitze? St.Galler-Stickereien aus einer mittlerweile geschlossenen Spitzenfabrik? Hm… Ja… doch… ich glaube schon…Irgendwie…

Herr Kirschkernzeit renoviert wacker weiter an unserer Treppe herum. Und ich putze tapfer hinterher. Und lasse es mir nicht nehmen, unserem improvisierten Garderoben-Regal einen neuen Vorhand zu nähen, wenn ich schon mal dabei bin. Ganz schlicht und in weiss und aus meinen Vorräten. Ein grandioses Ding, so ein Vorhand! Ein Ruhepol für meine armen Augen, der all unsere abgelegten Saisonbegleiter wie Sonnenbrillen, Mützen, Wintersachen und Schlüsselbunde wunderbar diskret verhüllt und Ordnung vorgaukelt, wo meist keine ist.

Ich werkle, wirke, düse durch die Gegend, umgebe mich mit Wolle, Stoff und aufgewirbelten Staubflusen: Ganz klar, mein Nestbaufieber lässt sich nicht verbergen.
„Die werdende Mama richtet sich ihr Nestlein ein“, schrieb meine Mama neulich auf Whatsapp, nachdem ich ihr stolz ein Kurz-Video des in purer Fleissarbeit aufgeräumten Kreativ-Schrankes geschickt hatte. Meine Freundin Rita doppelte nach: „Das Nestbaufieber hat dich fest im Griff, oder?“
Wie Recht sie haben. Alle beide. Aber was soll ich sagen? Ich finde es wunderbar! Nicht dass ich endlos Kraft hätte oder aktuell die besten Nerven, ganz im Gegenteil! Manchmal bin ich auch sehr nervös, nah am Wasser gebaut und wünsche mir nichts weiter als ein bisschen Ruhe und Frieden und Abgeschiedenheit. Gestern zum Beispiel, als wir unseren alljährlichen IKEA-Besuch über die Runden brachten, für Bettwäsche und weisse Teller hauptsächlich, hatte ich wirklich den Eindruck sofort aus der Haut zu fahren, wenn meine Kinder auch nur ein klitzekleines bisschen an irgendwas herumwackelten („Das ist hier kein Spielplatz, Kinder!“), in meinen Augen zu viele Sachen anfassten („Nur anschauen, nicht anfassen!“) oder in den Gängen ein bisschen ins Hüpfen oder Laufen kamen („Hier muss man gehen, nicht rennen!“). Gottseidank hatte ich heute endlich meine Eisen-Infusion. Das wird mir hoffentlich ein wenig mehr Gelassenheit schenken.(Lieber mehr als weniger) Der Ferritin-Wert war auf 6 bei der letzten Blutentnahme. Und das liegt nun bereits mehrere Wochen zurück… Eigentlich erstaunlich, diese immense Lust aufs Sortieren, Fertigstellen, Organisieren. Anscheinend halten sich beim Entrümpeln und Nestchen-Bauen Erschöpfung und Kraft-Tanken auf wundersame Weise die Waage.
Vor allem kommt Klarheit auf. Mit jeder frischen Ecke, jedem zuende gebrachten Projekt. Ich mag es, wie ich plötzlich fokussieren kann. Genau spüre, was mir wichtig ist im Moment. Wie ich meine ganz persönlichen Prioritäten glasklar erkenne und mich auch traue, ihnen den Raum zu geben, den sie gerade brauchen. Nur für den Moment. Heute. Jetzt. In diesem Augenblick.
Dann lasse ich meine Haare ungekämmt und das Bad ungeputzt und setze mich ganz selbstverständlich trotzdem hin, um irgendein angestaubtes Projekt aus der Schublade zu ziehen und loszunähen. Einfach deshalb, weil ich das brauche. Meinen Hinterkopf zu entlasten, Dinge nicht länger aufzuschieben, sondern ganz konkret und sofort anzupacken. Irgendwann ist oftmals nämlich niemals mehr.

Ich kann nirgendwo vorübergehen, ohne meinen Krempel-Scanner-Blick aufzusetzen. Bei den Familien-Spielen zum Beispiel habe ich vor einiger Zeit schon entrümpelt. Bei den Büchern auch. Man kann es kaum glauben, wenn man unsere Brettspiel-Bücher-Comic-Audio-Ecke im Obergeschoss sieht, denn noch immer sticht einem dort vor allem eines ins Auge: Diese unglaubliche Fülle! Das Chaos im Haus brennt in meinen Augen. Der Überfluss, mit dem ich umgeben bin, überlastet meine Sinne.
Das. Muss. Anders. Werden.
Aber völlig kahl, weiss und reduziert- nein, das ist auch nichts für mich. Charakter, Persönlichkeit, alte Dinge, die Geschichten erzählen, Handgemachtes, Kinderbasteleien, Erinnerungsstücke… Ohne all das wäre unser Haus nicht mehr unser Zuhause.
Die Spreu.
Ich muss lernen, die Spreu zu erkennen.
Mich quält es manchmal, dass ich so schlecht loslassen kann.
Aber dann wiederum tröste ich mich selber mit dem Gedanken daran, dass die Zeit nicht stillsteht. Dass Kinder kommen, wachsen, und gehen. Dass alles sich verändert. Ein leeres Haus kann auch nicht die Lösung sein. Ich möchte, dass sie spielen, basteln, kreativ und ganz und gar sich selbst sein können. Mit Brettspielen, die sie kennen und lieben. Mit einem Zoo an Kuscheltieren, wenn es denn sein muss. (Es muss. Glaubt mir.) Mit einem prallen Archiv Donald-Duck-Comics, das sie im Laufe ihrer Jahre Tag für Tag begleitet hat. Mit Bastelkram und selbstgemachten Kartonbox-Städten voller Kinkerlitzchen und Fantasiegeschichten. Mit stapelweise Bilderbüchern oder „5 Freunde“-CDs, die sie jeweils schwallartig und immer exzessiv abspielen lassen, auch wenn vielleicht Ewigkeiten dazwischen liegen und ein Kind bisweilen 7, 8 Jahre braucht, um vom Hörspiel-Verschmäher zum Gourmet zu werden. Auch wenn zuerst eine fiese Sommergrippe kommen muss, um sie zu erinnern, was wir noch alles an Bücherreihen („Charlie Bone!“) im Regal bereit stehen haben. An Globi-Kassetten. Oder alten, ertrödelten und treu aufgehobenen Micky-Maus-Magazinen.
Ich spiele häufig mit dem Gedanken, einfach alles wegzugeben. Zuallererst die viel zu grosse Lego-Sammlung und die Briobahn-Box aus meinen eigenen Kindertagen. Nur schon weil die Unordnung, die einem (oder mehreren) ausgedehnten Spielnachmittag(en) folgt, nur allzuleicht zum Drama mutiert und der Anblick der hunderttausend Teilchen mich mich in blanke Panik versetzt.
Wer weiss. Vielleicht schaffe ich das ja eines Tages. Mein kleiner Neffe würde sich bestimmt freuen über eine Grossladung Holzschienen und Waggons oder über ein eigenes Legoparadies bei sich zuhause…
Die Spreu. Ja die Spreu.
Weizen sticht mir irgendwie sehr viel besser ins Auge *zwinker*

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10 Kommentare zu Fiebrig

  1. Anna sagt:

    Hallo Bora,
    in der ZEIT war kürzlich ein kritischer Kommentar zum Ausmiste-und Aufräum“wahn“, der zur Zeit so modern ist – den fand ich sehr erfrischend:
    https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2019-02/aufraeumen-marie-kondo-ausmisten-methoden-ordnung-kritik/komplettansicht

    Wunderbar, deine Babysachen!

    Alles Liebe, Anna

    • kirschkernzeit sagt:

      Herzlichen Dank, liebe Anna! Ich hab ihn gelesen und noch eine Weile darüber nachsinniert… 😉 Merci für den Anstoss!

  2. Elke sagt:

    Liebe Bora, ein schöner Bericht über ein Thema was mich grade ebenso umtreibt. Gemeinsam schaffen wir das besser, da ich bei dir abgucken kann. Alles Liebe für Euch und das Baby.Liebe Grüße von Elke

    • kirschkernzeit sagt:

      Ich danke dir, liebe Elke! Ich tausche mich immer mit meiner Freundin S. darüber aus, wie sie sich organisiert in ihrem Hausfrauenleben. Da S. sehr minimalistisch ist und überaus konsequent, kann ich staunend beobachten, wie es sein könnte mit weniger Kram… auf der anderen Seite habe ich genau dadurch auch gelernt, dass ich eben definitiv nicht in einem leeren Haus leben mag, sondern unsere persönliche Handschrift in Form von Selbstgemachtem oder Altvertrautem durchaus liebe und mich davon beflügeln lasse… Auch das fand ich schön und befreiend. Das eigene Mass entdecken. Ich wünsche dir viel Kraft und Elan und Freude dabei!

  3. andrea sagt:

    liebe bora, ich hab auch genauso einen vorhang im flur 😉 wie mein auge es liebt und der rest von mir auch, den für das dahinter brauche ich somit nicht mehr übermässig viel, sondern nur noch angemessen viel zeit aufzuwenden. so bleibt also mehr für mich 🙂 was deine spielesammlung angeht noch ein tipp: grosse truhen aus korb bringen da vielleicht etwas ruhe rein. oder eine alte kommode vom trödel (so bei mir. und was nicht reinpasste und entbehrlich war an spielen, büchern dvds, und cds hab ich bei momox wieder zu geld gemacht. das war wirklich simpel mit dem handy….) ach, schön, wars wieder bei dir 🙂

    • kirschkernzeit sagt:

      Eine Kommode für die DVDs und CDs habe ich tatsächlich auch! 😉 Mein Mann wollte sie weggeben (die Kommode), aber ich hab die dermassen gern, dass ich richtig dankbar bin dafür, dass sie supergut als Aufbewahrung für unsere Fotos, Filme und CD-Hörbücher taugt… Korb wäre tatsächlich auch schön für die Spiele. Allerdings ist der Raum da hinter dem Geländer, sehr schmal, gerade richtig, um vor die Spiele-Stapel zu knien und sich ein Spiel auszusuchen, aber wahrscheinlich zu wenig tief für Truhen oder Regale oder dergleichen. Zudem finde ich es irgendwie beschwingt, wie die Stapel da so stehen. Aber ich möchte hald nur das behalten, was wir WIRKLICH mögen und gerne spielen…

  4. Rosi sagt:

    irgendwie kenne ich das noch von meinen früheren Schwangerschaften 😉
    auch wenn es lange her ist (Nestbautrieb)

    aber der Beitrag den Anne gepostet hat
    der spricht mir voll aus der Seele …
    mich nervt es mitlerweile von Anderen vorgesagt zu bekommen was ich machen soll
    und wie ich mich wohlfühlen könnte und was mich glücklich machen würde (meine Socken sind es bestimmt nicht )
    auch die Maxime ..weniger ist mehr betrifft ja eigentlich das was ich mir noch kaufen /anschaffen
    will
    denn Dinge die ich schon besitze haben ja auch mal Geld gekostet und Recourcen verbraucht
    sie zu entsogen finde ich kontraproduktiv
    (denn vielleicht brauche ich sie ja doch mal wieder und muss dann neu kaufen )

    meine Schwägerin war auch so eine konsequente „Entsorgerin“ als das noch gar nicht modern war
    gut..sie ist oft umgezogen
    aber ihre Kinder haben nichts an Erinnerungsstücken .. kaum einige Bilder
    das finde ich schon traurig und sie auch
    selbst wenn man die Erinnerungen im Herzen trägt
    sie werden mit der Zeit blasser und manches vergißt man ganz

    vielleicht möchten deine Kinder wenn sie selber Kinder haben ja mit ihnen DIE Spiele aus ihrer Kindheit spielen?Wie schön wenn sie dann noch da wären
    oder die Bücher vorlesen die sie selber so gerne hatten ?

    auch euer neues Familienmitglied mag sicher gerne einmal mit Lego bauen
    man kann es erst mal in einen Kasten packen wenn die Größeren nicht mehr damit spielen
    und aufbewahren bis die oder der Kleine alt genug ist

    den Spruch ..weggeworfen ist schnell .. ergänze ich gerne damit ..und wieder erwerben oft gar nicht möglich
    also mach nur das was du wirklich aus dir möchtest ohne dich von aussen beirren zu lassen
    aufräumen..sortieren und kaputte /unbrauchbare Sachen entsorgen ist natürlich etwas anderes

    dein Vorhang macht sich übrigens gut und die Treppe wird sicher schön

    alles Gute

    Rosi

    • Rosi sagt:

      ich habe mir noch mal das Bild oben von den Regalen angesehen
      ich finde du verschenkst da viel Platz
      ich würde die Hefte liegend aufbewahren und in 2 Reihen
      dann hast du noch Platz für die Spiele aus der hinteren Reihe
      und vielleicht ist auch da ein hübscher bunter Vorhang angebracht 😉
      es verstaubt dann auch nicht so schnell
      oder ein Vorhang aus Voile (das ist dann leicht transparent) so was habe ich vor meinem Bastelregal

      liebe Grüße
      Rosi

      • kirschkernzeit sagt:

        Offen gestanden, mag ich das Regal so wie es ist sehr gern! Ich mag den Platz vor den Reihen (Taschenbücher, keine Hefte), weil das a) sauber wirkt und b) sich Bücher ablegen lassen, bevor sie wieder einsortiert werden (sie waren mal nach Nummern sortiert bevor wie das Regal verstellen mussten, das sollen sie auch wieder sein). Ausserdem habe ich das mit den gelegten Taschenbüchern als Stapel schon probiert; es braucht nicht weniger sondern mehr Platz insgesamt und ist weniger handlich zum Einräumen und Hervorholen für Kinderhände… Auch die Spielestapel finde ich persönlich nicht unordentlich oder so, sondern lustig und bunt 😉 Micht stört die Organisation in dieser Ecke überhaupt rein gar nicht, weisst du! Im Gegenteil: es gefällt mir so, rein vom System her, total gut!
        Was ich meine ist etwas ganz anderes: Ich merke, dass wir einfach zu viel haben. Wahrscheinlich können sich die meisten Leute mein Arbeitspensum nicht so richtig vorstellen, aber es ist wirklich viel Zeit, die ich brauche für den Haushalt und die Kinder. Nicht dass ich mich beklagen möchte, ich möchte vielmehr die Dinge vereinfachen, und für mich und meine Familie bedeutet das konkret auch, Material zu reduzieren. Die Zeit und Energie, die ich damit verbringe, mich um DINGE zu kümmern, möchte ich einfach minimieren. (Ich betone: minimieren, nicht minimalisieren, obwohl das auch schön wäre ;-))
        Ich glaube, ich bin kein Mensch, der sich um Hypes schert. Es braucht wirklich viel, bis ich mich von einer Modeerscheinung beeinflussen lasse. Dass Marie Kondo so modern ist gerade, ist ein Zufall: Ich habe schon vor 10 Jahren Bücher zum Thema verschlungen („Simplify your life“, „Organized Simplycity“ etc.), es ist einfach ein Thema,das mir am Herzen liegt: Die FÜR MICH RICHTIGE Balance zwischen Kreativität, Freiheit, Wohnen und Reduktion auf das Wesentliche.
        Von daher werde ich automatisch nichts weggeben, nur weil ich mich gesellschaftlich gedrängt fühle oder so.
        Ich werde aber auch nichts aufheben, nur weil vielleicht später einmal jemand eventuell etwas damit anfangen kann. Wichtiger ist mir ein Umfeld zu schaffen, das uns alle atmen lässt. Auch mich. Ich möchte einfach weniger Belastung, mehr Raum und Klarheit, und ich bin überzeugt, dass in unserem Fall weniger immer mehr ist. Natürlich ist das für jeden Menschen wieder anders, klar, darum würde ich auch keine Doktrin aus meinen Ansichten machen.

  5. Rosi sagt:

    wenn es dir so gefällt ist es doch ok 😉
    ich habe selber 5 Kinder groß gezogen
    und wir haben nur eine Wohnung mit knapp 70 qm
    als unser Nachzügler nach 13 Jahren noch kam
    musste sie mit ins Schlafzimmer
    da musste jeder Winkel optimal ausgenutzt werden
    4 Kinder mussten sich ein Kinderzimmer teilen
    das war nicht immer einfach
    aber sie sind alle groß geworden 😉

    liebe Grüße
    Rosi

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