die eine Seite der Waagschale

„Früher habe ich den Herbst geliebt. Jetzt beginne ich, ihn zu hassen. Wenn die Natur mein Innerstes widerspiegelt, wirkt das verheerend.
Der Sommer hingegen bildet ein Gegengewicht. Er stösst die Waagschale gegenüber nach unten und bringt mich – zurück?- in Balance.“
(Ein Tagebucheintrag dieser Tage)

Gerade finde ich es eher schwierig.
Die Düsternis macht mir zu schaffen.
Wieder.
Egal wie hell und schön und gut alles wird zwischendurch- sie kehrt immer wieder zurück. Um wieder zu gehen, klar, das weiss ich mittlerweile. Das Pendel schwingt vor und zurück und je heftiger es in die eine Richtung rast, desto stärker kehrt es wieder. Das entspannt und bedrückt mich gleichermassen.
Neulich habe ich einen Artikel zum Thema PMS bzw. PMDD/PMDS (Prämenstruelle Dsyphorische Störung) gelesen und notiere mir seither, wie ich mich ungefähr wann innerhalb meines Zyklus fühle, wo es mir besonders gut oder besonders schlecht geht und wie genau die Symptome sich dabei entwickeln. Vielleicht wird mir das weiterhelfen, vielleicht aber auch nicht. Und manchmal ist auch klar, dass es andere Dinge sind, die mich belasten als „nur“ ein unausgeglichener Hormonhaushalt…
Es hat einen Todesfall gegeben im Kollegenkreis meines Erstgeborenen.
Suizid.
Mit 17.
Ich finde das unbeschreiblich schlimm und traurig und weine mich seither jeden Abend in den Schlaf, obwohl ich den Jungen noch nicht einmal gekannt habe. Aber diese Tragik und das Leid, das diese ganze Geschichte umgibt, vorher, währenddessen, danach… das ist einfach mehr als ich ertragen kann. Ich überlege die ganze Zeit, ob ich den Eltern einen Brief schreiben soll. Oder lieber nicht. Ich weiss nicht, was hier gut ist und was schlecht und jedes Mal, wenn ich mir vorstelle, wie sie sich jetzt, in diesem Moment wohl fühlen, welche Kämpfe, welchen Schmerz sie jetzt, in diesem Augenblick, zu ertragen haben… dann weiss ich nicht mehr weiter und betäube mich mit Arbeit, Essen oder Musik.
Ich bin froh, dass mein Sohn nicht schweigt. Er redet mit mir über all das. Wie unfassbar es ihm erscheint und dass er seinen Kameraden am Tag seines Todes noch „ganz normal und fast fröhlich“ von der Schule hat nach Hause gehen sehen. „Und vielleicht hat er da alles schon geplant. Du musst dir einmal vorstellen, wie das ist; du weisst genau, ‚das ist jetzt das letzte Mal, dass ich etwas esse‘. Du machst alles zum letzten Mal…“
Ja,
denke ich, und du weisst, du siehst sie alle zum letzten Mal. Sie hingegen wissen es nicht. Die Einsamkeit dieses Moments muss unerträglich sein.

Es ist Hauptthema an der Schule im Moment. Die Schüler tragen ihre Erinnerungen und gemeinsamen Erlebnisse mit ihrem Mitschüler automatisch zusammen und teilen ihre Erfahrungs-Bilder, bis sie zu einer Art Patchworkdecke werden, in der sie ihren Freund gleichsam einpacken und für sich in ihren Herzen bewahren.
Während ich mir das notiere, läuft mir wieder eine Träne übers Gesicht.
Ich muss das langsam ablegen.
Aber gleichzeitig möchte ich mir Zeit lassen damit.
Sonderbar. Man lebt so viele Widersprüche.
Ich habe jetzt eine Kerze in der Küche angezündet, ganz frisch und aus duftendem Bienenwachs. Sie brennt für diesen Jungen. Für seine Familie. Für alle die leiden und trauern. Fürs Erinnern und Beten und die Erhaltung des Mitgefühls.

Wahrscheinlich werde ich bald wieder schreiben. Hier, meine ich. Ein bisschen berichten. Über andere Dinge, die schöner sind und nicht so dermassen schwer und bedrückend. Eigentlich lasse ich einen Text wie diesen ungern so stehen; unaufgelöst.
Aber so sind die Dinge nunmal im Moment. So ist das Leben. Manchmal. Unaufgelöst. Im Vakuum. In der Schwebe. Das muss man wohl aushalten können.
Ich weiss nicht, ob ich es jemals lernen werde.

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19 Kommentare zu die eine Seite der Waagschale

  1. Elke sagt:

    Liebe Bora, gehe zu den Eltern und gib Ihnen einen Blumenstrauß oder eine stille Umarmung.. Es ist egal ob es richtig oder falsch ist ..du machst etwas.Zu sagen das es einen unsagbar weh tut was passiert ist kann den Angehörigen in dieser schweren Zeit helfen, glaube ich.Mir würde es helfen wenn nicht nur traurige Blicke zu mir kommen. Über eine Kerze würde ich mich ebenfalls freuen. Liebe Grüße von Elke

    • kirschkernzeit sagt:

      Vorbeigehen könnte ich nicht. Wir sind uns ja noch nie begegnet. Aber vielleicht hast du Recht; wenn ich mir vorstelle, dass mir so etwas passieren würde und es käme keine Reaktion darauf von aussen… Das fände ich schrecklich. Auf der anderen Seite habe ich mir auch überlegt, ob es sie befremden würde, wenn wildfremde Leute sich bei ihnen melden. Will man dann nicht einfach in Ruhe gelassen werden? Allerdings geht es mir ja nicht um eine Antwort und der Brief soll auch nur kurz sein…

  2. Daniela sagt:

    Liebe Bora,
    solche tragischen Ereignisse wiegen doppelt schwer in der dunklen Jahreszeit.
    Mit-fühlen ist da so selbstverständlich, aber verliere dich nicht im mit-leiden.
    Achtsamkeit schliesst auch dich selber ein.

    Du schreibst „die Schüler tragen ihre Erinnerungen und gemeinsamen Erlebnisse zusammen…“
    Was für eine wertschätzende, wertvolle Sammlung muss da entstehen?
    Wie tröstlich könnten gerade diese Worte und Geschichten auch für die Eltern sein?

    Liebe Grüße * Daniela
    (PS: Kennst du das Gedicht Memento von Mascha Kaleko?)

    • kirschkernzeit sagt:

      Ich denke manchmal auch; in der helleren Jahreshälfte passieren solche Dinge wohl auch weniger…
      Ja, ich finde es sehr schwer, nicht allzu stark im Mitleid zu versinken; es nützt ja doch niemanden. Und trotzdem kann ich gar nicht anders. Meistens kommt der Moment, an dem ich das Kapitel dann plötzlich zuklappen kann und wieder nach vorne schaue, wieder verankert in meinem eigenen Leben. Bis dahin bin ich immer ein wenig neben mir. Manchmal denke ich auch; es wäre vielleicht schön, wenn die Eltern dieses Echo der Jungen hören könnten. Und sehen könnten, wie da wirklich welche weinen, aus dem Unterricht gehen etc. Nicht weil das etwas wäre, über das man sich freuen könnte, aber weil es bedeutet; ihr Sohn war gemocht. Er wurde wahrgenommen. Er WAR DA. Man wird ihn nicht vergessen.
      Ich stelle mir vor, die Angst, dass er eines Tages vergessen gehen könnte, muss sehr schlimm sein.
      Aber das denke ich mir jetzt einfach so.
      Ich weiss ja im Grunde nicht, wovon ich spreche.

      Das Gedicht kannte ich bisher nicht, ich musste es erst googeln; es ist wahnsinnig klar und sagt alles, was es zu sagen gibt. Ich finde es irgendwie tröstlich. Und es ist dermassen wahr, dass man nur noch stumm nicken kann. Ich danke dir fürs Teilen! Vielleicht könnte ich es im Brief zitieren? Ich weiss noch nicht… Hab einfach vielen Dank!

  3. Verena Jahreiß sagt:

    Liebe unbekannte Bora, vielleicht ist es genau das, was man in so einer Situation an Eltern schreiben kann: „Ich habe jetzt eine Kerze in der Küche angezündet, ganz frisch und aus duftendem Bienenwachs. Sie brennt für euren Jungen. Für euch als Familie. Für alle die mit euch leiden und trauern. Fürs Erinnern und Beten und die Erhaltung des Mitgefühls. Mit meinem Herzen bin ich bei euch.“
    Genau das, was dir durch den Kopf gegangen ist – denn nichts ist schlimmer als Nichts! Und nicht zu lange überlegen, denn dann kommt einem immer alles zu unbedeutend vor. Aber, wenn niemand was sagt, dann fühlt es sich so an, als wäre es nicht wichtig – also… Hör einfach auf dein Bauchgefühl! Dann wird es genau passen! Liebe Grüße Verena

    • kirschkernzeit sagt:

      Ich danke dir! Genau das habe ich jetzt auch geschrieben in meinem kleinen Brief… also so ungefähr. Ich hoffe, es kommt alles gut an bei der Familie…

  4. Innolisi sagt:

    Liebe Bora, ich habe genau diese Situation als 17jährige miterlebt- als ein Mitschüler sich selbst das Leben nahm. Allen war unbegreiflich welche „Nichtigkeiten“ diesen armen Jungen wahrscheinlich dazu gebracht hatten und dass wirklich keiner damit in irgendeiner Weise damit „gerechnet“ hätte. Noch heute, fast 20 Jahre später schnürt es mir immer noch die Kehle zu. Ich habe die Eltern-obwohl ich sie nicht kannte bei der Beerdigung innigst und aufrichtig fest umarmt. Jahre später habe ich zufällig erfahren dass ihnen dieses immer noch in Erinnerung geblieben ist und in der Situation tatsächlich tröstlich war. Ich denke immer noch oft an ihn. Und als Mama schnürt es mir inzwischen noch mehr das Herz zu… Trotzdem liebe Grüße und hoffnungsvolle Gedanken. Elisabeth

    • kirschkernzeit sagt:

      Ja, ich sehe hier viele Parallelen. Tatsächlich wissen die Eltern auch hier nicht, was den Jungen so schrecklich gequält hat, dass er nur noch diesen entsetzlichen Ausweg sah. Ihre Todesanzeige ist so traurig. Mein Sohn wird auch zur Beerdigung gehen. Die Familie hat sich das so gewünscht, scheint es, dass alle Abschied nehmen können. Ich kann das verstehen. Das Allerschlimmste wäre wohl, wenn sie alleine am Grab stehen würden; als wäre ihr Sohn gar nicht da gewesen, als hätte er keinen berührt und gekümmert…
      Vielen Dank für dein Erzählen!

  5. Duska sagt:

    Liebe Bora,
    dieser Post zeigt wieder wie gross dein Herz ist.
    So viel Mitgefühl und Gedanken…

    Es ist ganz normal das dich, eine Mama . so eine Tragödie beschäftigt.
    Ich denke das es schon ganz toll ist das du an die Eltern denkst, das du in Gedanken bei Ihnen bist. Und die Kerze .Das ist wunderbar von dir. Mehr braucht es nicht.

    Dich brauchen deine Kinder, fröhlich und gesund.

    Ganz liebe Grüsse.Duska

    • kirschkernzeit sagt:

      Ich weiss nicht, ob mein Herz so gross ist… Es ist vielleicht einfach ein bisschen schwer im Zaun zu halten? Und du hast Recht: ich sollte mehr WIRKLICH da sein. Für meine Kinder. Ich habe mir heute auch überlegt, dass dieser Junge das wohl genauso sehen würde…

  6. Katja sagt:

    Liebe Bora, ich habe gerade meine 38 jaehrige Schwester an Brustkrebs verloren und sie hinterlaesst 3 kleine Kinder. Es ist alles so unsagbar schwer fassbar und glaube mir wenn ich sage – es ist troestlich wenn etwas von aussen kommt – ein liebes Wort, ein Bild, ein Gedicht – irgend etwas – ob die Hinterbliebenen es in diesem Moment sofort als troestlich empfinden, kann man nicht sagen – aber fuer DICH der Du intuitiv etwas unternehemn magst, tut es gut – der Erinnerung, den Schmerz aufrecht zu erhalten – denn er ist so oder so da fuer die Familie.
    Es wird sich richtig anfuehlen Bora – Trauer und Verarbeitung sind immer ganz kleine Schritte – ein paar vorwaerts, viele wieder zurueck. Alles was einem auf diesem Wege den Pfad erleuchtet ist willkommen. Und das fuer sie als auch fuer Dich.
    Eine ganz liebe Umarmung
    von Katja

    • kirschkernzeit sagt:

      Wie schrecklich!!! Ich schicke dir mein tiefstes MItgefühl! Dein eigener Verlust ist ja schon schlimm genug, aber jetzt noch all das Leid, der hinterbliebenen Kinder (und des Mannes, nehme ich an) mitansehen zu müssen… das ist grauenhaft.
      Ich schicke dir gute Gedanken und nehme mir deine Worte zu Herzen. Vielen Dank!

  7. andrea sagt:

    liebe bora,
    bei mir wechseln sich die impulse oft ab, mal weiss ich ganz klar, wie ich in kontakt gehen will, ein paar stunden später /manchmal sind es sogar nur minuten habe ich genau den gegenteiligen impuls oder bin unsicher geworden. das verwirrt und überfordert mich oft, gerade in den grenzbereichen menschlichen erlebens. und das, was du hier so anrührend geschildert hast ist ganz gewiss so einer…nun jedenfalls, in meiner not und unsicherheit behelfe ich mich dann manchmal mit einer kerze und einem bewussten liebevollen gedenken und stelle mir dabei vor, wie sich die wärme und der wunsch nach kraft ausbreitet bis zum empfänger. also eine symbolische heilsame handlung, die vorallem (?) mir hilft, meinen (ohnmachts-)gefühlen raum zu geben. und daraus entsteht dann oft eine stärke handlungsgfähigkeit und praktische anteilnahme. so ungefähr… alles liebe, andrea

    • kirschkernzeit sagt:

      Ja, vielleicht hast du recht. Ich werde das wohl auch noch ein bisschen so machen. Zusätzlich zum Brief. Einfach darüber beten und Wärme und Kraft visualisieren (irgendwie. Wie geht das wohl? Hm…). Auch um selber ein bisschen Abstand zu schaffen und meine Traurigkeit in diesen Momenten einen Platz zu schaffen- damit der Rest meiner Zeit wieder mehr meiner eigenen Familie gehören kann.
      Vielen Dank dir, Andrea!

  8. Steffi sagt:

    Liebe Bora,
    Mich erschreckt diese Endlichkeit des Todes immer wieder und gerade diese Ausweglosigkeit in der sich der junge Mensch befunden haben muss. Unvorstellbar wie wärs den Eltern gehen mag. Ein Brief klingt gut! Vielleicht mögen die Klassenkameraden aufschreiben was sie an dem Jungen mochten, gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen und das dann gesammelt den Eltern (der Familie) übergeben. Das haben Verwandte und Freunde für die Kinder meiner Schwester gemacht als diese plötzlich verstorben ist. Jedes Kind hat nun ein Erinnerungsalbum von Mama wo auch Geschichten von Schulfreunden drinnenstehen die Ihnen vielleicht einmal die Mama erzählt hätte oder einfach Details aus dem Leben!
    Ich umarme dich!
    Alles Liebe,
    Steffi

  9. Rita sagt:

    Ach liebe Bora!
    Ich kann Dir gar nicht mehr viel schreiben, meine Vorgängerinnen hier haben so viel Schönes bereits geschrieben!
    Deinen Schritt auf die Familie zu mit dem Brief finde ich ganz wunderbar! Es wird sicher eine Verbindung damit geben, nämlich von Mutter zu Mutter und diese Mutter und der Vater werden sich sicher über Deinen Brief etwas getröstet und getragen fühlen!
    Ich denke nun auch fest an Dich und zünde Dir ein Kerzlein an.
    Sei ganz lieb gegrüsst, herzlich, Rita

  10. Rosi sagt:

    liebe Bora
    ich lese immer wieder wie schwer du dich machmal tust das Leben anzunehmen wie es ist ..

    auch den Herbst und die dunklen Abende solltest du nicht „hassen“
    denn wie könnte man das Licht preisen wenn es die Dunkelheit nicht gäbe

    und wie schön ist es daheim wenn man nicht mehr umtriebig in Stadt und Garten herumwuseln „muss“
    sondern es sich daheim kuschelig gemütlich machen kann 😉
    Herbst und Winterzeit ist Ruhezeit ..Erneuerungszeit .. ehe es im neuen Jahr wieder von vorne anfängt

    es ist gut dass du einen Brief oder eine Trauerkarte an die Eltern schicken möchtest
    vor allem eine persönliche Nachricht tut gut
    nicht nur eine Karte mit Nahmen drunter ..

    als meine Tochter damals starb hat mir jeder Kontakt viel gegeben ..
    nichts ist schlimmer wenn die Menschen aus Angst das Falsche zu tun gar nichts tun ..
    ich habe alle Karten und Briefe bis heute aufbewahrt ..

    auch wenn es sehr schwer fällt.. man sollte akzeptieren was der junge Mann getan hat ..
    er hat sicher niemanden traurig machen oder bestrafen wollen (sicher gibt es auch solche Fälle )
    er hat für sich entschieden dem Druck den er wohl hatte ein Ende zu machen ..
    seine Ruhe zu finden ega warum (schade und tragisch dass er sich keine Hilfe holen konnte )

    ganz gräßlich ist aber wenn dann darüber „getratscht“ wird.. die armen Eltern.. hat er nicht an sie gedacht.. wie konnte er nur .. oder hinter vorgehaltener Hand die Eltern noch verantwortlich gemacht werden ..kommt leider auch häufig vor

    das nimmt dem Jungen seine Würde und macht ihn zum Täter ..
    er hat seinen Frieden gefunden denn er gesucht hat

    ich finde gut wie seine Klasse damit umgeht
    sie werden ihn sicher nicht vergessen

    alles Liebe für dich

    Rosi

  11. Snjezana Cvrk sagt:

    Liebe unbekannte Bora,
    ich verstehe deine Feinfühligkeit sehr gut. Immer genau hinzuschauen, hineinzuhorchen und die Emotionen anderer Menschen zu spüren, ist nicht einfach, zuweilen beschwert es sogar das eigene Leben. Du tust trotzdem sehr achtsam, was für dich und deine Familie wichtig ist und entscheidest intuitiv, was sich am Besten für dich anfühlt.
    Immer wieder lese ich deinen Blog, beneide deine Stärke, deine Haltung und habe dich oft als Beispiel für so Vieles, was ich nicht zu erreichen vermag.
    Der November spielgelt immer wieder die Schattenseiten im Leben, zeigt einem die dunkle Seite, die in der Welt schlummert.
    Aber wir dürfen nicht vergessen, dass das Licht die Dunkelheit besiegt, IMMER!!!

    Von Herzen viele lichtvolle Grüße aus dem grauen Deutschland,
    Snjezi.

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