like Insta 216

Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Grüsse aus dem Spielchaos!
Vor einer kleinen Umräumaktion sah es hier so aus: unordentlich und äusserst bewohnt- aber ein picobello Haushalt so ganz ohne kindliche Lebenszeichen wäre ja auch nichts für mich… Mittlerweile ist es optisch etwas ruhiger geworden hier in der guten Stube. Dank einem wirklich famosen Geschenk, das Herr Kirschkernzeit zum 3.Geburtstag meiner Kleinsten gezimmert hat und das nun so gut wie die ganze Puppenmütterchenwelt im gelben Kinderzimmer beherbergt…
Aber davon erzähle ich dann ein ander Mal…

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9 Kommentare zu like Insta 216

  1. Iris sagt:

    Ein Zuhause in dem Kinder leben muss doch so aussehen. Es kommen noch die Zeiten wo immer alles an Ort und Stelle ist, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Und dann fehlt die Unordnung und die Geräuschkullisse auch. Also, das Heute , Hier und Jetzt genießen.

    Nordische Grüße von Iris

    • kirschkernzeit sagt:

      Ja, jetzt ist es mir oft zu lärmig. Aber wenn alle weg sind, wiederum finde ich es zu still. Ich glaube, ich muss später mal neben ein Schulhaus ziehen, dann habe ich beides 😉

  2. So sieht es bei uns auch aus liebe Bora! Und wenn es mir zu chaotisch wird, räume ich es auf…
    Wie geht es euch? Ich lebe gerade sehr offline, es tut mir gut mich mehr auf das hier und jetzt zu fokussieren. Jetzt habe ich mir gerade eine Sofapause gegönnt und sollte mich nun wohl aufraffen und noch einkaufen fahren… nur gerade mangelt es an Motivation 😉
    Liebste Grüße
    Sternie

    • kirschkernzeit sagt:

      Du machst das super! Ich liebäugle auch gerade mit einer Screenpause… Das ist auch wichtig, sich mal wieder wegzustöpseln von virtuell, oder?
      Habt ihr eigentlich eine gute Lösung mit den Kindern wegen dam Aufräumen? Bei mir ist es auch so, dass ich meistens selber aufräume, wenn mich das Durcheinander stört, aber im Grunde wäre es ja das Ziel, dass die Knilche selber wieder Ordnung in ihre Spielbereiche bringen, denn so bin ich sonst echt den ganzen Tag dran 😉 Wir hatten schon mal den Plan, eine fixe Aufräumzeit anzusetzen, haben aber alle nicht wirklich durchgehalten (Ich auch nicht!). Wie handhabt ihr das so? (Neu machen meine grossen Jungs aber ihre Wäsche selbst. Die Idee finde ich superklasse (aus einem Blog stibitzt), die Umsetzung lässt sich aber noch verfeinern, hihi)

      • Entschuldige bitte meine späte Antwort liebe Bora… die Zeit fliegt gerade wieder. Wir waren ganz viel draußen die letzten Tage, Sommer im April. Nun schlägt das Wetter um, hoffentlich bleibt es frostfrei – auch hier hat es letztes Jahr die Kirschen verfroren.
        Ein gutes Aufräumkonzept habe ich auch nicht. Mein Mann räumt i.d.R. nur auf, wenn Besuch kommt :/ ich beziehe die Kinder oft mit ein, klappt aber auch nicht immer. Eigentlich wollte ich immer vor dem Abendessen gemeinsam aufräumen, das klappt aber nicht – ich koche abends und die Kinder räumen selten alleine auf oder der Große ist noch beim Nachbarsjungen spielen. Gerade liegt hier wieder viel rum, mehr Grundordnung wäre schon schön, doch oft ist es mir dann doch wichtiger die Zeit zu genießen und gemeinsam zu spielen. Ein ordentliches Haus kann ich noch haben, wenn die Kinder groß sind…
        Und ich glaub ich mache jetzt noch schnell etwas Ordnung 😉
        Liebste Grüße!

  3. amselgesang sagt:

    Schöön, diese Wohnzimmerspielwiese…! 🙂
    Und du hast auch die Butterbrottüten-Weihnachtssterne noch hängen (ich kann mich auch schwer trennen)! 😉
    Liebe GRüße!

    • kirschkernzeit sagt:

      Ja, du hast es erfasst; Ich habe mittlerweile drei dieser Tütensterne, einen von RitamitHandundHerz, einen von einer Freundin, einen von meiner Kleinen aus dem Kindergarten… und ich weiss einfach nicht, wo ich die bis zum nächsten Winter verstauen könnte. Wegwerfen könnte ich sie ja noch viel weniger…! Hast du eine Lösung gefunden bei dir?

      • amselgesang sagt:

        Die lassen sich ganz leicht zusammenfalten, jedenfalls wenn sie oben – da wo der Aufhängefaden durchgezogen ist – nicht oder nur an einer kleineren Stelle zusammengeklebt sind. Diese eine Stelle trennen und alle Tüten schön flach aufeinanderklappen (hmm – drücke ich mich verständlich aus?).
        Und nächsten Advent natürlich wieder aufhängen! 🙂

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