sonnige Aussichten

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Heute fing der Tag schon gut an; Mit Sonnenschein! Oh, wie sehr ich die liebe Sonne vermisst habe, die Gute! Wir sind hier bisher ja beinahe ertrunken in Hochnebel und Nieselregen… Heute aber strahlte sie honiggolden in unsere Zimmer und weckte leise Lebensgeister.
Die Kinder waren friedlich, spielten quietschend und ausgelassen irgendwelche ulkigen Dinge, Kind1 plumpste pünktlich zum Zmittag aus dem Bett und Kind2 half sogar beim Rüeblischälen. Dann kam nicht nur Post von „Nastiasleptova“ (Haus-Broschen! Sühühüüss! Und dermassen liebevoll verpackt, also wirklich…), sondern auch noch mein Vater ganz überraschend zu Besuch. Gemeinsam mit meiner jüngsten Schwester. Und ich freute mich wie Bolle, über die übervollen Pfannen mit Hörnli und Hackfleisch auf meinem Herd, so konnte ich die beiden nämlich gleich noch zum Mittagessen einladen (um halb zwei Uhr nachmittags *hüstel*).
Jetzt stehe ich in einer unordentlichen Küche voller schmutziger Teller und Töpfe und denke darüber nach, wie ich es wohl hinkriegen könnte, für unser Familientreffen seitens meines Liebsten bis morgen eine Riesenportion Lachs-Sauce, gebrannte Creme und Schokoladenkuchen hinzuzaubern…
Tief durchatmen. Die Torte wird wohl Herr Kirschkernzeit übernehmen. Und Lachssauce ist ja auch keine grosse Hexerei, sobald man genügend Rahm, Weisswein und Lachs zur Hand hat. (Notiere: Kind zum Dorfladen schicken.) Und Caramelcreme? Hm… Hab ich noch nie gemacht. Wollte ich aber schon immer mal ausprobieren. So gesehen; Ich freu mich drauf! Und heute fühle ich mich auch supergut, richtig pudelwohl. Sogar ein kleines Riegelchen „Balisto“ hab ich mir zugetraut- und tatsächlich nicht bereuen müssen *freu*
Na, wenn das keine sonnigen Aussichten sind!

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2 Kommentare zu sonnige Aussichten

  1. Innilisi sagt:

    Liebe Bora,

    Habe ganz erstaunt heute das Namenskärtlein angeschaut – so ein schöner Name. Und über den Riegel Balisto geht mir gerade das Herz auf.
    Obwohl das jetzt wirr klingt wirst Du schon wissen was ich meine.
    Ich habe übrigens im Nachlass meiner Mutter noch einige Glasknöpfe entdeckt – wenn Du sie gerne hättest – ich wollte eh noch ein Päcklein auf die Reise schicken. Nachdem ich es an deinem Geburtstag wieder mal nicht geschafft habe…
    Ganz liebe Grüße – fast unbekannterweise, Elisabeth

  2. Liebe Bora,
    ich freue mich so, wieder von dir zu lesen! In den letzten Wochen war ich eher weinig auf Blogs und überhaupt im Internet unterwegs, ich lese mehr, habe viele viele Fotos durchgeschaut, einen Kalender aus eben diesen gestaltet und vor mich hin gewerkelt, wann immer es die bazillenfreie Zeit zugelassen hat. Das Jahr geht hier gefühlt turbulent zu Ende, zum Glück ist es zumindest gestern und heute relativ ruhig. Und ich habe sogar mal wieder etwas gebloggt 🙂 Material hätte ich dafür noch einiges hier auf dem Rechner schlummern… mal sehen was 2018 uns bringen mag.
    Ich wünsche euch von Herzen einen ganz entspannten Jahreswechsel und für 2018 ganz viele entspannte Familienmomente, genug Zeit für alles, die nötige innere Ruhe und Geduld, Gesundheit und einfach alles Liebe.
    Ich umarme dich aus der Ferne, deine Sternie

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