berührt: die andere Seite der Unordnung

“Berührt” heisst für mich;
Einmal pro Woche möchte ich mein Augenmerk auf all die Dinge und Momente richten,
die mich wirklich berühren.
Wo mich etwas  inspiriert, anrührt, wo ich fühle, spüre, zum Denken komme.
Wo sich etwas bewegt, innen im Verborgenen oder ganz greifbar und sichtbar vor meinen Augen.
Mal voller Freude, mal nachdenklich oder sentimental, mal montags, mal sonnabends, wortreich oder stumm…
So wie es im Augenblick gerade richtig scheint.
(Und wer immer mitmachen möchte, ist ganz herzlich eingeladen.)

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Auch das Chaos
hat seine
Schokoladenseite.
Man nennt sie
-glaube ich-
Gemütlichkeit.

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7 Kommentare zu berührt: die andere Seite der Unordnung

  1. mme ulma sagt:

    🙂 so gut gesagt.

  2. Frau Jule sagt:

    das hast du sehr schön gesagt!
    und hiermit oute ich mich als stille leserin seit kurzer zeit. das ist wirklich sehr schön und inspirierend, was du hier so zeigst! ich werde fleißig weiterlesen und bin gespannt, was da noch so kommt.
    liebe grüße,
    jule*

  3. Ein Haus voller Leben, wie schön! Und dann noch dieser herrliche Sonnenschein, der durch die Fenster blitzt 🙂

  4. Frederike sagt:

    Die Gemütlichkeit strahlt wirklich aus jeder Ecke dieses Raumes! Die kleinen Höhlenbewohner, die sich ihr eigenes Reich schaffen, ganz wunderbar. Chaos würde ich das nicht nennen, das Zimmer ist bewohnt, wohnlich, im besten Sinne des Wortes!

  5. amselgesang sagt:

    Chaos ist größtmögliche Unordnung.
    Unordnung ist, wenn alles am falschen oder an einem rein zufälligen Platz ist.
    Hier ist alles an einem herrlich richtigen Platz (im Leben, nicht im Hochglanzprospekt).
    Ergo herrscht hier eben kein Chaos, sondern größtmögliche Gemütlichkeit.
    Und deshalb ist hier alles in bester Ordnung! 🙂
    Finde ich.

    Brigitte

    P.S. Danke für deinen Kommentar mit dem letzten Rest Akkuladung – ich weiß es zu schätzen!

  6. raniso sagt:

    Oja, da kann ich nur unterschreiben… Nun gut, manchmal empfinde ich auch ein wenig Ordnung als gemütlich, aber ich habe gelernt, bescheiden zu sein. Ein aufgeräumtes Pulteckchen reicht da schon *lach*
    Knuddels, anja

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