aus meinem Tagebuch: Vulkan

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Immer wenn ein Jahr zuende geht und ein Neues sich anbahnt, merke ich, wie ich stiller werde. Innerlich. Und nachdenklicher. Wie ich anfange, mein Leben, mich selbst vor allem, von aussen zu betrachten und auszubeineln wie Aschenbrödel ihre Linsen: Was ist gut? Was ist schlecht? Wo bin ich weiter gekommen, wo stecke ich fest? Was hat sich verändert? Zum Guten? Zum Schlechteren? Ich werfe einen langen Blick zurück auf das Jahr, das ich hinter mir lasse, ein bisschen wehmütig (ein Baby wurde zum Kleinkind), ein wenig entmutigt (aus dem Bauernhaus wurde nichts. Wieder nicht. Obwohl wir einmal wirklich ganz, ganz nah dran waren…). Aber auch zufrieden (Punkt Nr. 6 auf der Vorsatz-Liste des letzten Jahres kriegt ein dickes Häkchen von mir *Schulterklopf*) und mit mir im Reinen. Ich glaube, das letzte Jahr war ein besonderes für mich, ganz ohne besondere Anlässe eigentlich. Es war eine Art… Jahr des Erwachsenwerdens, eines, in dem ich einen Teil meiner Vergangenheit endgültig los liess, ein bisschen meiner Arglosigkeit und Leichtgläubigkeit verlor und mit mehr Realitäts-Sinn und Umsicht ersetzt habe. Ich glaube nicht mehr alles. Ich frage öfters nach und behalte manches für mich bis die Zeit wirklich reif ist dafür, oder auch für immer, wenn es sein muss. Wahrscheinlich bin ich nüchterner geworden, weniger flatterhaft, langweiliger vielleicht auch. Nicht dass ich das besonders gut finde… aber auch nicht schlecht eigentlich. Es ist einfach. Es ist wie es ist und ich bin wie ich bin, und ich glaube, je besser ich mich selber einzuschätzen lerne, ehrlich, offen, wohlwollend, desto klarer erkenne ich auch, was ich anders haben möchte an mir.

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Vor allem das „wohlwollend“ ist wichtig, denke ich. Ein wohlwollender Blick macht es mir leichter, auch unschöne Seiten am mir aufzudecken, Wesenszüge, auf die ich nicht stolz bin und die ich im Grunde viel lieber vor mir und der Welt verstecken würde…
Zum Beispiel kann ich sehr unbeherrscht sein, sehr laut und explosiv. Ich gebe ehrlich mein Bestes, ein liebevoller Mensch und eine zärtliche, verständnisvolle, warmherzige Mutter zu sein, aber es ist wie in diesem Lied von Peter Fox (grossartig: „Das zweite Gesicht“): Auch in meinem Haus lebt ein Biest, das ich einzuschliessen versuche. Und immer wieder bricht es aus.
Wenn ich etwas an mir mit einem Fingerschnipp verändern könnte, dann wäre es das hier: Mein ungezügeltes Temperament. Meine Hitzigkeit. Meine Vulkanartigkeit, die nach aussen hin meist unsichtbar bleibt, einige Zeit jedenfalls, bis mein Innerstes überkocht. Wir Vulkane scheinen friedlich und entspannt und sind es auch zum Teil, aber während wir unser Bestes geben, wächst innerlich der Druck, die Erschöpfung nimmt zu, der gesunde Schutzmantel, der permanent auf uns eindringende Reize und Eindrücke von aussen her filtert, nimmt gleichzeitig ab… und irgendwann kommt der Tropfen, der das Pulverfass zum Überlaufen bringt und alles geht hoch.
Nicht jeder kennt uns so. Gottseidank nicht.
Unsere Kinder aber schon.

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Neulich als mein Mädchen und ich am Tisch sassen und eine Tasse warme Milch tranken, fragte ich:
„Hättest du nicht lieber eine Mutter, die nicht so schimpft und schreit?
„Doch“, antwortete sie zwischen zwei Schlucken. „Aber das gibt es ja gar nicht.“

Diese Antworte hat mich gleichermassen erschreckt wie erleichtert. Das Tragische daran -und das ist mir erst in jenem Moment so richtig bewusst geworden- ist für mich die Tatsache, dass meine Kinder sich offenbar einen geduldigeren und beherrschteren Menschen als mich nicht einmal mehr vorstellen können. Ich hatte geglaubt, Kinder wie mein 4jähriges Mädchen müssten idealistischer und fordernder sein, eine ruhige, sanfte Mama für mindestens möglich bis ganz selbstverständlich halten und vor allem mit Nachdruck verlangen.
Aber Kinder überraschen einem immer wieder. Sie lassen sich in kein Schema pressen, so sehr wir Erwachsenen das auch versuchen.

Das Schöne an der Antwort meines Mädchens aber ist für mich vor allem die Art und Weise, in der sie mir ihre Sicht der Dinge mitgeteilt hat: In aller Ruhe und Offenheit. Ohne Angst oder Scham und mit einem feinen Lächeln im Gesicht, das seine eigene Sprache sprach. Ich spürte; das ist so viel mehr zwischen uns als meine schwachen Momente auch nur antasten könnten. Da ist eine tiefe, über die Jahre gewachsene Beziehung, Beständigkeit und Verbundenheit, in guten wie in miesen Zeiten. Da ist immer und immer wieder der Versuch, einander wahr zu nehmen, Wertschätzung, Verstehen, Annahme zu zeigen, auch nach unschönen Situationen, besonders dann. Da ist Liebe. Trotzdem. Unangefochtene und niemals in Frage gestellte Liebe.

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An meinem Vorsatz -meinem einzigen- für dieses Jahr wird das dennoch nichts ändern: Ich will gelassener werden. Langsamer. Bedachter. Zurückhaltender in meinen Emotionen. Bewusster in allem.
Ich will kein Vulkan mehr sein.

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17 Kommentare zu aus meinem Tagebuch: Vulkan

  1. Barbara sagt:

    Danke für diese schönen, ehrlichen Worte. Sie tun gut, denn mir geht es auch manchmal so.. Es ist schön wenn die Kinder wissen, dass da auch ein Mensch hinter Mama steckt.
    Liebe Grüße
    Barbara

  2. Gabriela sagt:

    Bora, ich weiss nicht, ob es gut ist, wenn ich das öffentlich schreibe. In meiner Therapiearbeit geht es unter anderem genau um diese Energie, die ich an mir sehr ähnlich wie du ablehne, die nur dann Platz bekommt, wenn sie ihn sich gewaltsam verschafft. Vor Weihnachten stand dann dieser Satz im Raum: „Ihr Weg kann nicht um diese Kraft herum gehen, er geht nur durch sie hindurch, nur so kann sie zum Potenzial werden, sich verwandeln in Licht.“
    Warum ich das schreibe? Weil es mir im Spiegel deines Textes so klar wird, was er gemeint hat.
    Danke dafür. Ich wünsche dir, dass dein Wohlwollen sich ausdehnen kann bis hin zum Vulkan.
    E guets Nois vo Härze!
    Gabriela

  3. Jana sagt:

    Liebste Bora,
    danke für diese Zeilen. Sie haben mich sooo berührt. Tränen stehen mir in den Augen.
    Ja, ich bin auch ein Vulkan, du bist da nicht allein. Und ich weiß zu gut wie schwer es ist, den Vulkan am Ausbruch zu hindern. Es tut mir soooo so leid. Wichtig ist, glaub ich, das zu zeigen, dem Kind meine ich. Ich denke, es ist eine große Überforderung, die da über mich drüberrollt, bevor ich aus mir herausquelle. Inzwischen schrei ich zum Glück nicht mehr so, bin aber grantig und voll in diesem unguten Gefühl. Mein Mann meint, das kann man nur durch Sport (Joggen zum Beispiel) abbauen, was sich so an Agressionen anstaut. Ich denk immer, mit Kind und Haus, das ist Sport genug 😉 Wahrscheinlich hat er recht. Wenn ich etwas finde, was wirklich wirklich hilft, sage ich es dir, versprochen 😉
    Ein inniges Drück
    Jana

  4. Jenny sagt:

    Dann sag‘ mir bitte auch Bescheid. 😉 Ich kann mich diesen Vorsätzen nur voll und ganz anschließen… Es tut gut hier zu lesen, dass es Dir auch so geht, liebe Bora, denn die Tatsache, dass auch Du so bist, und auch die Reaktion Deiner großen kleinen Tochter zeigt, dass das nicht alles ist, dass da noch viel mehr ist, dass man trotzdem eine gute Mutter sein kann. Ich bin mir da in Bezug auf Dich ganz sicher, also darf ich es vielleicht auch ein kleines bisschen mehr in Bezug auf mich selbst sein…? Vielleicht braucht man einfach mehr Rückhalt und Bestätigung, um sich nicht so schnell überfordert zu fühlen? Wenn man ihn von außen nicht bekommt, müssen wir uns ihn selber geben. Uns selbst Gutes tun. Kreative Inseln z.B… Die helfen mir auch sehr. Oder intensiv wahrgenomene Momente mit den Kindern in der Natur auch oder beim gemeinsamen Basteln oder Gemeinschaftsspiel… Stolz sein, wenn der große dem kleinen Bruder hilft beim ersten Radfahren mit Stützrädern und ihn anschiebt und ihm die Kanten hochhilft. Obwohl er ihm sonst ganz schön oft einen auf den Deckel gibt. Sehen, wie das eigene Arbeiten an Nachsicht gegenüber Fehlern der Anderen sich unmittelbar widerspiegelt im Verhalten der Kinder (leider natürlich auch umgekehrt)…

    Ganz líebe Grüße,
    Jenny

  5. zwergental sagt:

    Liebe Bora ich denke damit der Vulkan nicht ausbricht braucht der Vulkan zeit für sich zum beispiel du Strickst doch gern da wäre es doch schön mit einer Gruppe zusammen zu Stricken einmal im Monat oder du machst ein Frauen Treff eine runde schnattern und schon sieht man die Dinge nicht mehr so eng nur ein Vorschlag .Das schöne ist das Kinder uns so nehmen wie wir sind und keine Ansprüche haben wie wir sein sollen .Ganz liebe grüße von einem Vulkan

  6. Rita sagt:

    Liebe Bora
    Dein Post spricht mir echt aus der Seele. Ich komme mir schon hie und da wie eine zweiköpfige Hydra vor….Mir ist der Text durch den Kopf..Hast Du gewusst, dass die Vulkane unterirdisch miteinander verbunden sind?? Es nennt sich der „Ring of Fire“!! Das stimmt im Fall! Die Erde hat überall so Bruchlinien, wo Lava raus kommt….Ein Feuerring, Feuerreifen….was auch immer. Auf alle Fälle muss jede Mutter immer wieder mal durch einen Feuerreifen springen, um sich danach wieder zu erholen;) Und es gibt gute Tage und weniger gute Tage…Auf alle Fälle sind wir Mütter miteinander verbunden;)
    Also, brich mal aus, lass es dann einfach stehen und denk nicht zu fest darüber nach, oft machen wir uns selbst doch die meisten Gedanken.
    In Verbundenheit, Vulcano Rita;)

  7. Rita sagt:

    Liebe Bora
    Dein Post spricht mir echt aus der Seele. Ich komme mir schon hie und da wie eine zweiköpfige Hydra vor….Mir ist der Text durch den Kopf..Hast Du gewusst, dass die Vulkane unterirdisch miteinander verbunden sind?? Es nennt sich der „Ring of Fire“!! Das stimmt im Fall! Die Erde hat überall so Bruchlinien, wo Lava raus kommt….Ein Feuerring, Feuerreifen….was auch immer. Auf alle Fälle muss jede Mutter immer wieder mal durch einen Feuerreifen springen, um sich danach wieder zu erholen;) Und es gibt gute Tage und weniger gute Tage…Auf alle Fälle sind wir Mütter miteinander verbunden;)
    Also, brich mal aus, lass es dann einfach stehen und denk nicht zu fest darüber nach, oft machen wir uns selbst doch die meisten Gedanken.
    In Verbundenheit, Vulcano Rita;)

  8. Kathrin sagt:

    Liebe Bora,
    ein sehr schöner Post! Auch ich bin eher aufbrausend, wenn der berühmte Tropfen den Fass zum Überlaufen brachte. Und ich ärgere mich hinterher und schäme mich. An meinem Beispiel können meine Kinder dann ja auch nicht lernen. Ich ärgere mich, wenn mein Junge wütend rumkreischt und selbst benehme ich mich manchmal ganz ähnlich. Ich wünsche mir, dass ich mich besser beherrschen lerne und geduldiger werde.
    Erst vor kurzem ist mein zweites Kind auf die Welt gekommen. Vielleicht hilft sie mir ja beim Geduldiger-sein.
    Liebe Grüße,
    Kathrin

  9. Jana sagt:

    Ja, irgendwie habe ich gestern erst gedacht, dass es wirklich irgendwie was mit meiner Ungeduld zu tun hat, dass ich hochbrause… Immer eigentlich.
    Warum hab ich soooo wenig Geduld, na, eigentlich hab ich ganz viel, aber warum erlahmt sie irgendwann? Beim 321. Mal?
    Guts Nächtle
    Jana

  10. Raniso sagt:

    Meine liebste Bora, ich bin sehr froh, dass ich dich kennen darf und du immer so ehrlich bist. Du weisst ja – naja aus meinen Erzählungen jedenfalls, wie du schreibst, diese beängstigende Seite kennen meist nur die Familienangehörigen…- wie es hier zu und hergeht. Und in Echt kenne ich sonst fast niemanden, der seinen vulkanischen Charakterzug zugeben würde. Das Vulkanbild finde ich übrigens super, so genau trifft es meine Emotionen.
    Ich bin so oft dankbar, dass meine Kinder (zumindest jetzt noch) überhaupt nicht nachtragend sind. Trotzdem ist auch mein einziger jährlicher Vorsatz mehr Gelassenheit oder zumindest ein konstruktiverer Umgang mit der Vulkaneruption… 😉
    Ganz liebi grüäss und än riiiiiese Knuddel, anja

  11. Hannah sagt:

    Dear Bora,
    It takes courage to be honest with our fellow mothers, but it helps them and us so much. Every time we do NOT explode, we are winning. And every time we do, we can say sorry, and we can learn from it. And we change – like you said: we become wiser, more at peace with ourselves – but only if we are honest with ourselves, and if we understand that we need certain things in place in order to keep steady and peaceful. I am so glad that I am not the same person now as I was over ten years ago when my first child was born. Maybe I was more idealistic, and maybe that was a precious thing, but along with that came a lack of understanding of myself and what I need in order to do this job well, to be ME well! And I’d like to think that I, like you, am wiser now, even as I still struggle and long to be entirely calm always. We don’t have to climb the whole ladder at once (as Martin Luther King Jr said) – just the first rung. Us mothers, we climb together. Bless you x Hannah

  12. Elke sagt:

    Hallo liebe Bora, nur selber kann man sich ändern. Dann reagieren alle neu. Das ist spannend und vieles wird leichter. Liebe Grüße von Elke die jetzt auch eine (Änderungs) Vorsatzliste für 2014 macht.

  13. Oh, da hast Du großes vor. Sei nicht so streng mit Dir.
    Auf ein neues schönes Jahr!

  14. Stefanie sagt:

    Liebe Bora,
    Du hast auch mir aus der Seele gesprochen. Ich habe Deinen Vorsatz aufgeschrieben und an den Kühlschrank geklemmt. Jetzt kann jeder ihn sehen und ich ihn vor allem oft lesen, denn da gehe ich täglich 50 mal vorbei. Ich bin froh, nicht allein zu sein und danke für Deine Offenheit. Ich genieße Deine Posts immer sehr, ohne sie würde mich echt was fehlen. Nämlich die Worte, die ich oft denke, aber nicht so niederschreiben könnte wie Du. Mit Bedacht ausgewählt, Du Wortliebhaberin, Du!

    Liebste Grüße aus Bremen von Steffi

  15. Jasmin sagt:

    Liebe Bora,
    Dein Text hat mich sehr bewegt.Denn immer wieder denken wir Mütter darüber nach, ob wir gute Mütter sind, genügen unseren eigenen Ansprüchen nicht. Wo doch der größte Wunsch einer Mama immer der ist, die beste Mutter für sein Kind zu sein.
    Meine große Tochter hatte acht Jahre lang einen begnadeten Lehrer. Auch dieser hatte ein eher cholerisches Temperement und es passierte ab und an,dass er die Klasse anbrüllte, motzte und laut wurde. Nachdem ihm dies, völlig unbeabsichtigt, passierte und er sich wieder abgekühlt hatte, entschuldigte er sich bei der Klasse und versuchte den Kindern zu erklären was da mit ihm geschehen ist. Die Kinder haben ihn dafür sehr respektiert, haben den Mut, den man braucht um sich selbst zu reflektieren, erkannt und liebten ihn für seine Ehrlichkeit.
    Wir alle sind von unserem Temperament ganz unterschiedlich, jedes hat so seine Vor- und Nachteile, aber unterdrücken sollten wir es nicht. Dazu stehen und reflektieren hilft ganz gewiss. Und genau damit hast du ja angefangen. Finde ich sehr mutig von Dir. Danke für Deine Ehrlichkeit!
    Ganz liebe Grüße an Dich

  16. Vilwarin sagt:

    Liebe Bora,

    vielen Dank für diesen so ehrlichen, nachdenklichen Post. Bei mir ist es, glaube ich, eher so, dass angestaute Gefühle und Probleme irgendwann in einem Weinkrampf herauskommen, wenn ich alleine bin, ich wende diese Energie dann eher gegen mich – aber das ist nicht unbedingt besser. Allerdings lebe ich alleine und habe überhaupt keine Erfahrung mit soviel vollem Alltag mit Kindern und tausend Verpflichtungen…
    Aber ich beschäftige mich auch gerade sehr mit mir selbst, dem, wie ich bin, meinen Licht- und Schattenseiten und der Selbstliebe, die ich entwickeln will… die Fähigkeit, den eigenen Schatten zu umarmen – und den der anderen. Es ist zwar nicht immer leicht, aber wahre Liebe kann das. Wie auch verzeihen. Immer: sich selbst und den anderen, denn sie sind genau wie man selbst nicht vollkommen. Wir brauchen alle einander als Spiegel – und dabei reiben wir uns oft tüchtig aneinander. Doch so lernen wir schließlich den schmalen Grat zu gehen zwischen sich entwickeln und verändern, wo es geht, aber auch anzunehmen und zu lassen, was an und in einem da sein will und nun einmal so ist. Über die Eigenarten eines jeden und seine Hintergründe zu sprechen, wenn es ansteht – so wie du mit deiner Tochter – halte ich für essentiell…
    Habe auch so einige Vorsätze und Ideen fürs neue Jahr, denen ich mich an diesem Wochenende widmen will.
    Alles Liebe, auch noch mal für dein ganzes 2014 !

  17. Carmen sagt:

    Oh, ich bin auch ein Vulkan, manchmal kann ich die Kinder noch vor dem Ausbruch warnen, zuviel Stress im Büro, dann wollen alle ständig etwas von mir und tataaaaa….ich koche über.
    Ist das nicht normal?
    Wir sind keine Maschinen, wir sind Hochleistungsmanagerinnen und denen dürfen auch mal die Sicherungen durchbrennen.
    Lg Carmen

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