Es gut sein lassen

Manche Dinge ändern sich ja nie. Aber widerum dann gibt es Dinge, die überraschen eine, weil sie anders sind als erwartet, anders als gewohnt…
Der Sommer zum Beispiel war nie so wirklich meine Jahreszeit. Zu heiss, zu grell, zu laut, zu hektisch, zu … Party. Doch in diesem Jahr… In diesem Jahr war alles ganz anders. Ich kann es mir selber nicht recht erklären, aber ich glaube, ich habe angefangen, den Sommer zu mögen, dankbar für ihn zu sein, auch für seine Wärme und Helligkeit.

Es fing schon damit an, dass er sich enorm viel Zeit liess, der Sommer. Dass er zeitweise unheimlich nass war, so richtig Regentage-durchtränkt, so kühl und nass und unsommerlich, dass sogar ich mich langsam zu freuen begann, auf den Moment, wo er endlich richtig ankommen und (bittebitte) auch bleiben würde, für eine kurze, aber wunderbare Saison.
Das tat er dann auch; die Sommerferien wurden hell und heiss, so brütend heiss und blendend, dass ich den Löwenteil davon daheim im Schatten verbrachte- und genau das in vollen Zügen genoss, ganz ohne Gewissensbisse, ohne dieses dumme Gefühl, versagt zu haben, weil ich meinen Kindern vielleicht nicht den Spass oder die Freiheit bieten kann, der den Sommer anderer Kinder ausmacht, wo entspanntere, energie-reichere Mütter mit ihnen ins Freibad pilgern oder an den Fluss, wo Kinder tagelang draussen im Quartier herumstrolchen dürfen wie kleine Abenteurer und richtig echte Urlaube möglich sind, solche am Meer oder in fernen Ländern… Solche Dinge kann ich nicht bieten. Wirklich nicht. Dazu bin ich zu müde, zu verbraucht, zu besorgt und zu beschränkt in meinen Möglichkeiten, nur schon rein örtlich, wo ich manchmal das Gefühl habe, umzingelt zu sein von Strassen, hier in unserem kleinen Gärtchen.
Aber… ich glaube, in diesem Sommer war das -zum allerersten Mal wahrscheinlich, seit ich Mutter bin- einfach nur … vollkommen okay

Ich bin was ich bin. Und ich gebe mein Bestes. Und wenn dieses Beste darin besteht, zwei, dreimal die Woche ein bisschen unseren Dorf-Bach entlang zu spazieren, den Blick über die Felder und Wiesen gleiten zu lassen, etwas Waldluft zu schnappen, sich im Horizont zu verlieren- und dann wieder zurück zu kehren, in den kühlen, sicheren, kuscheligen Schoss der Familie, in unser Zuhause, wo wir alles finden, was wir lieben und brauchen… dann muss das reichen.
Und es reicht. Ganz ehrlich. Es ist vollkommen in Ordnung so, schön sogar, auf seine Weise…

Denn… mal ganz ehrlich; Wie viel Aussergewöhnlichkeit braucht ein Kind zum Glücklichsein? Ich glaube, ein Kind braucht Liebe, Liebe grenzenlos und warm und wie ein Fluss, der niemals versiegt. Und dann braucht es das Gefühl, geborgen zu sein, ein Segen zu sein, ein Geschenk, ein Teil von uns, der nicht mehr weg gedacht werden will, und nicht eine Last oder etwas, das zuerst noch bearbeitet, studiert und behauen werden muss, bevor es „richtig“ ist und liebens-wert. Ich glaube, mein Glück und meine Zufriedenheit, wird ein Stück weit auch zu seinem Glück, zu einem warmen, weichen, sicheren Nest.
Und die Abenteuer? Die Reisen? Die grossen Erfahrungen, die einem formen und den Horizont erweitern?
Das hat Zeit.
Es mag wunderschön sein und unbezahlbar wertvoll, aber es hat Zeit.

Ich glaube, das Glück liegt vor allem im Zusammenhalt, in der Geborgenheit der Familie, für mich zumindest, aber ich denke, ganz besonders auch für ein Kind, denn das Kind hat eigentlich nur dieses eine; die Familie. Glück ist, dass es weiss, „wir gehören zusammen“, Glück liegt in den liebenswerten Kleinigkeiten des Alltäglichen, in der Beständigkeit und Routine, in der Verlässlichkeit, dass Menschen da sind und sich kümmern, Tag für Tag, immer, dass sie vielleicht gehen- aber wiederkommen, und dass da offene Ohren sind für Kinder-Sorgen und Kinderträume, offene Augen für die kleinen Alltags-Wunder, die ihm begegnet sind, für Errungenschaften und gemeisterte Schritte, dass es offene Hände gibt, die es tragen, wenn es müde wird, Arme, die auffangen und Geborgenheit schenken. Das ist es, was ich mir wünsche, und daran arbeite ich, immer wieder, jeden Tag eigentlich (mal mit mehr mal mit weniger Erfolg). Auch indem ich es zulasse, dass ein weiterer Sommer ins Land zieht ohne Ferien am Meer, ohne wild romantische Tage mit Zelt und Rucksack irgendwo in der Wildnis, ohne täglich selbstgemachtes Brot oder handgenähte Sommerkleidchen, ohne dies und ohne jenes, und indem ich so manchen Wunsch und manches Ideal einfach mal loslasse -vorerst- weil ich merke, dass es einfach noch keinen Platz findet in meinem, in unserem Leben. Noch nicht. Weil es Zeit hat.

Was zählt ist, dass bei allem, was ich tue Herzblut mit dabei ist, Freude und Echtheit und echtes Da-Sein bei allem, was ich schaffe (und das ist nicht wirklich viel, fürchte ich), in meinem Tempo und mit meinen Ressourcen und Möglichkeiten.
Natürlich ist das nicht immer möglich. Es gibt gute Tage, es gibt weniger gute und es gibt immer wieder auch grottenschlechte, ganz miserable Tage, an denen ich kein Tröpfchen Herzblut abgeben könnte, ohne einen Kreislaufkollaps zu riskieren. Das weiss ich. Und trotzdem versuche ich, auf meine innere Stimme zu hören, so oft es nur geht, mir und meinen Kindern die Wünsche zu erfüllen, die möglich sind, und alles andere… ruhen zu lassen. Bis es Zeit ist dafür. Und diese fiese innere Stimme, die ihre Sätze immer nur mit „Du musst aber…“, „Es ist total wichtig dass…“, „Andere Mütter machen aber…“, „In „Wir Eltern“ steht, dass…“, die überhöre ich einfach. Oder ich versuche es.
Und manchmal gelingt es mir sogar, und wir haben eine richtig gute, entspannte, sehr, sehr verbindende Zeit zusammen, in aller Einfachheit und Schlichheit.
So wie diesen Sommer.

Nach den Sternen zu greifen ist etwas ganz Wunderbares, ehrlich. Aber im Augenblick fühlt es sich einfach richtiger an, in meinen kleinen Garten zu gehen und statt Sternen… Blumen zu pflücken.
Die letzten Blumen eines reichen, gesegneten Sommers.

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22 Kommentare zu Es gut sein lassen

  1. Liebe Bora,
    wie schön du schreibst, wieder mal! Mir gefallen deine Gedanken und ich freue mich, dass ihr einen so schönen Sommer hattet. Ich, wir, haben unseren ersten Sommer mit Kind, als Familie in Wien verbracht und ihn auch sehr genossen. Jetzt bin ich hin- und hergerissen … einerseits in Freude auf den Herbst, über den Herbst, über gemütliche Tage drinnen und andererseits hatte ich keine Zeit, mich vom Sommer zu verabschieden, so plötzlich war er weg. Aber vielleicht schaut er noch ein paar Tage vorbei, das wäre fein! Allein schon, damit meine vielen grünen Tomaten noch reifen können 🙂
    Alles Liebe, Selina

  2. Daniela sagt:

    Du Liebe! Was für wahre, wohltuende Worte zum Morgen. Danke für Deine Ehrlichkeit und die Zuverischt, die Du mir damit gibst. Auch ich habe diese Stimme im Kopf und fühle mich oft zwischen dem was ich möchte und dem was wirklich, ganz real geht hin und her gerissen. Es tut gut, wenn man weiß, dass man nicht allein damit ist… Wünsche Dir und den Deinen eine gute, glückliche und gesunde Woche. Daniela

  3. Friederike sagt:

    Du sprichst mir aus dem Herzen, alles hat und braucht seine, genau seine, Zeit.
    Eine sonst ganz stille und geniessende Leserin
    Deines wunderbaren Blogs
    Friederike

  4. Pünktchen sagt:

    Liebe Bora, es macht mich total glücklich zu sehen, wieviel Herzblut Mütter in ihre Kinder fließen lassen. Denn diese Zeit ist so kostbar und unwiederbringlich. Ach, ich könnte noch soviel dazu schreiben, was derzeit politisch in punkto frühkindliche Fremdbetreuung in Deutschland schief läuft, aber das würde den Rahmen zu sehr sprengen. Umso mehr freue ich mich, wenn Mütter in ihrem Rahmen alles dafür tun, daß Kinder gut gedeihen können. Und das hat nicht unbedingt etwas mit Fernreisen, ständigen Ausflügen oder anderen Dingen zu tun. Wenn eine Mutter Zeit und offene Arme für Kind hat, dann ist das zumindest aus meiner Sicht , mehr als der griff zu den Sternen. Alles Liebe.

  5. Kerstin sagt:

    Liebe Bora, wie gut es tut deine Gedanken mit lesen zu können.Für Kinder ist doch nichts so wichtig wie liebende Eltern, die Ihre Kinder Kinder sein lassen und ihnen das Gefühl geben, sie sind in diesem Moment mit ihrer Freude über kleine alltägliche Dinge das Wichtigste auf Erden.Zeit ist da,denke ich,ein größeres Gut als teure Urlaube und überladende Gabentische.

  6. Marta sagt:

    Oh Bora, wieder so schön, so ehrlich und so wahr. Kennst Du diese Geschichte: http://www.amazon.de/Der-Affe-Panda-Meilo-So/dp/3772515525/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1377506389&sr=8-5&keywords=Affe+und+Panda

    Panda bist Du, auf jeden Fall und Panda ist ein Dichter!
    Schade das Du nicht näher wohnst….in Moment alles was ich brauche ist eine Panda an meine Seite…

  7. Daniela sagt:

    Liebe Bora
    Vielen Dank für deine Worte, sie berühren mich sehr.
    Danke, dass du mir immer wieder die Bremse vom Hamsterrad zeigst.
    Danke!

  8. Galina sagt:

    Wen ich bei dir lese ist das für meine Seele so wohltuend ,wir haben kein Bach aber wir Fahren an den See für uns ist das das Schönste und so einfach ganz ohne große Kosten .Und ich mag auch nicht so vollgepackte Tage das ist nur Stress für die Kleinen ,und diese innere Stimme die meldet sich bei mir auch ,aber mein Bauchgefühl ist meistens Stärker .

  9. Du sprichst mir wieder aus der Seele. Ich glaube, wir sind uns ähnlich. 🙂

    Liebe Grüße,
    Doro

  10. missmenke sagt:

    Mir hat mal jemand gesagt, dass es unwichtig sei, in welcher Geschwindigkeit man sein Ziel erreiche. Wichtig sei nur, dass man in die Richtung geht. Du bist toll und vergleichen darf man sich nur mit sich selber und wie man zu einem anderen Zeitpunkt im Leben war. 🙂

  11. Steffi sagt:

    Liebe Bora!
    Wieder mal sprichst du mir in so vielen Dingen absolut aus der Seele! Schön! Danke!
    Und deine Bilder sind toll. Auf so einen Sommer hätte ich jedenfalls auch Lust! 🙂 Bei uns geht’s auch immer etwas gemächlicher zu. Seit Jahren derselbe Campingplatz, nur eine Autostunde von zuhause entfernt, jedes Jahr wieder, aber die Kinder lieben es. Keine Kultur, keine fernen Länder, keine Wildwasseraction 🙂 Manchmal sehne ich mich danach, aber die Energie passt noch nicht…
    Liebe Grüße und einen wunderbaren Restsommer!

  12. MamEla sagt:

    Liebe Bora,

    Das war jetzt eine wunderschöne Ode an den Sommer, an das Elternsein und natürlich an die Kinder selbst. Danke dafür, es rückt den Blick zurecht, in einer Zeit, die von Perfektionismus geradezu besessen ist.
    Ich glaube, Du schenkst Deinen Kindern das Beste, was sie bekommen können.

    LG, MamEla

  13. Bianca sagt:

    Einfach nur wunderschön ♥♥♥

    Ganz liebe Grüße
    Bianca

  14. Liebe Bora,

    Deine Worte klingen weise und wunderbar. Mit Liebe.

    Was ich aus Deinem Text herauslese ist genau diese fiese Unsicherheit mit der wir zu kämpfen haben, wir Frauen und wir Mamas. Ob wir genug machen, ob wir genug sind. Die Vergleiche die sind doch alle falsch! Und diese Wunder-Power-Frauen die meinen sich in unsere Köpfe als Maßstab zu setzten. Alles falsch. Wir sind wunderbar!

    Meine Lösung ist es mich manchmal zu fragen: Wenn ich von keiner anderen Mama wüsste (fantasielose Kritiker würden mir sagen wie unsinnig das ist, es gäbe mich dann nicht, aber darum geht es doch gar nicht), würde ich mich dann auch so unter Druck setzten und mies fühlen weil ich nicht genug schaffe, meinem Kind nicht genug biete, langweilig bin und die Wohnung nicht perfekt? Ich denke nein, ich würde sehen, dass ich jeden Tag mit Liebe fülle und das – und so viel – tue was ich kann. Und für richtig halte. Und manchmal ist es richtig alles stehen und liegen zu lassen und DA zu sein. Und wenn einem danach ist dann soll man sich doch ruhig auch mal verkriechen dürfen, unter der Decke. Und ausharren bis man wieder mehr Mut für die Welt gesammelt hat.

    Was den Sommer betrifft ging es mir ähnlich. Er war nie meine Wohlfühlzeit. Aber seit ich Mama bin geniesse ich es. Vielleicht auch weil uns der Sommer zur Familie gemacht hat. Aber auch weil alles leicht ist und wir ohne viel Gewand und Schnickschnack einfach permanent draussen sind. Bisher ging es mir nur zu Frühlingsbeginn so, dass ich mich jedes Jahr fühlte, als würde ich zum ersten Mal dieses Erwachen der Welt erleben. Dieses Jahr geht es mir mit jeder Jahreszeit so. Wie wunderbar!

    Liebe Grüße!

  15. carolin sagt:

    Einfach nur schön! Mach dir keine Sorgen, du machst wirklich alles richtig! Sei nicht so bescheiden 🙂 , das hast du gar nicht nötig. Für mich bist du eine Powerfrau (nur eben nicht die, die uns im Fernsehen gezeigt wird) . Bleib so wie du bist!!!

    Viele Grüße

  16. Stefanie sagt:

    Liebste Bora,
    wie immer schreibst Du wunderschön, ich hatte Tränen in den Augen. Auch weil ich mich an meine eigene Kindheit zurück erinnere und dankbar dafür bin, dass meine Eltern immer für mich da waren. Trotz zeitraubender Selbstständigkeit. Nun versuche ich, meine beiden Kinder (Du kennst sie ja vom Zwergen und Elfenmützchen-Foto=) mit viel Liebe zu begleiten. Aber ich stoße täglich an meine Grenzen, auch weil ich nicht oft in mir Ruhe, oft nicht den Moment genießen kann und mich leicht überfordert fühle von den Aufgaben des Alltags (Haushalt organisieren, „Programm für die Kinder“, Essen kochen, das allen schmeckt…und mich selbst verwöhnen). Ich habe gemerkt, dass es ohne das Selbst-verwöhnen nicht geht, ich werde unzufrieden und frustriert, im schlimmsten Fall sogar traurig und fühle mich schrecklich allein: Wer nimmt mich in den Arm, wer fängt mich auf? Wer sorgt sich um mich? Diese Fragen stellt sich mein inneres Kind. Oft hinterlässt die Antwort darauf, nämlich keiner, für Stunden ein dunkles Gefühl der Einsamkeit, zieht mich in einen Strudel aus Gewittergedanken. Doch dann keimt Hoffnung auf, ich schmiede Pläne für den verbleibenden Tag, die Wolken verziehen sich aus meinem Kopf und ich bin mit neuer Energie dabei. Bei meiner Familie, den Kindern, ihren Bedürfnissen….
    So ein Post von Dir gibt mir dann viel Kraft, es doch richtig zu machen, auch wenn die Tage nicht immer perfekt laufen.
    Danke dafür! Und nochmals danke für das Zwergenmützchen, das Nellie jetzt schon richtig passt und sie den Herbst über bestimmt täglich begleiten wird.

    Liebste Grüße aus Bremen
    Steffi

  17. christina sagt:

    einfach nur herzberührend schön, schön, schön……….

    ich lieeeeeeeebe dein blog :-), ein raum, aus dem ich mich wirklich immer beschenkt verabschiede, wo ich mich niemals vergleiche, messe oder ähnliches, ein blog zum kraft tanken, ein wunderschöner ort zum eintauchen…..

    DANKE

    christina

  18. Raniso sagt:

    Ach Bora, wieder einmal wische ich Tränen aus dem Augenwinkel. Wieder einmal schreibst du mir aus der Seele… Mir ging es mit diesem Sommer tupfengleich und ähm kannst du Gedanken lesen? Und die Bilder: Einfach wunderbar!
    Ganz ganz ganz liebi grüäss und knuddel, anja

  19. Katharina sagt:

    Oh, ja. Hier auch ein unaufgeregter Sommer daheim, mit wenigen kurzen Ausnahmen. Und auch sehr zufrieden, irgendwie. Die Fotos sind wunderschön. Besonders das vorletzte, zu dem ich immer wieder hinscrollen muss.
    Alles Liebe, Katharina

  20. JenMuna sagt:

    Jede einzelne Zeile, jedes einzelne Wort, einfach schön! es tut so unendlich gut das zu lesen weil es mich an mich erinnert;) und die wahren sterne sind doch sowieso die im Herzen;)
    alles Liebe, sarah
    (ach Bora, ich muss mich einfach mal wieder per email melden!ich hoffe ich komme bald dazu!)

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