Irena Sophia und ein Giveaway (mein erstes!)

Während ich das hier schreibe, ist das Dachfenster über meinem Kopf einen Spalt weit geöffnet. Kühle Abendluft strömt herein, als feines Rinnsal, das sich langsam ausbreitet hier im Raum. Ich würde es gerne ganz aufreissen, mein Fenster, um möglichst viel dieser herrlich frischen Luft einzulassen, aber wegen der bösen Mücken und anderen Biestern lass ich das mal lieber und begnüge mich stattdessen mit meinem Rinnsal. Auch das ist schön. So belebend und duftend nach der Hitze des Tages. Es kühlt mir den Nacken, die Beine, die Schultern, und riecht nach Regen, Tau und grünem, feuchten Laub. Wie Waldluft. Wie der Dunst unter den Bäumen.
Ein Herbstgruss ist das, ganz bestimmt, heute wurde mir das so richtig bewusst; das Sommer ist schon derart reif und voll, dass er langsam müde wird, stehen bleibt, schwer, dick bepackt in seinem Blütenstand, wo die Samen bereits reifen. Es ist als würde alles den Atem anhalten.
Bis der Herbst kommt. Und mit ihm neue Bewegung.
Schön. Ich liebe den Herbst. Und ich liebe seine Vorboten, den leisen Wechsel hin zum Feuchten, Kühlen, zum verhängten Blau-Grau mit hellen, warmen, fröhlichen Tupfern tagsüber, wenn die Sonne sich zeigt. Diese feine Melancholie, die Spinnweben spannt über alles und jedes und niemals schwer wirkt, sondern einfach nur ehrlich, weich und empfinsam. Mich macht das alles froh irgendwie. Auf eine sehr sonderbare Art und Weise.

Und genauso geht es mir auch mit Irena Sophia, einer jungen Künstlerin aus New York.

Ihre Kunst, berührt mich da, wo der Herbst ansetzt. Vielleicht weil sie malt, als wären ihre Figuren Traum-Gestalten, immer ein bisschen stumm, immer ein wenig ernst, aber offen und lebendig und voller Sprache in nur ganz wenigen Strichen und Farbtönen. Alles wirkt zart und fragil, und trotzdem charakter-stark und eigensinnig. Keine Ahung, wie Irena das macht, aber sie macht es ungeheuer gut, finde ich.

Normalerweise kaufe ich keine Kunst im eigentlichen Sinne. Ich hänge sie auch nicht auf, ausser es handelt sich um Kinder-Kunst, die schon, die findet sich überall hier im Haus, angepinnt, mit Masking Tape an Regale, Türen, Wände geklebt oder immer öfters auch richtig gerahmt, mit Passepartout und allem. Da gibt es auch einen alten, gerahmten, wunderschönen Scherenschnitt hier im Haus, mit einer Burg (für mich Ronjas „Matthisburg“, ganz klar) und ein Ölgemälde vom Trödler (eine sehr dramatische Gewitterstimmung), aber sonst? Wie gesagt, normalerweise kaufe ich keine „Kunst“. Vielleicht weil mich ein Bild wirklich begeistern und berühren muss, damit ich es mit mir nach Hause nehme. Ich will ja keine Galerie eröffnen. Ich will mich mit Dingen umgeben, denen ich mich verwandt fühle. Oder die zu mir sprechen. Die mich inspirieren, mir gut tun.

So wie Irena Sophias Bilder. Die tun mir gut, sehr sogar. Und das, obwohl da auch eine gehörige Portion „Manga“ in ihnen steckt, wo ich doch sonst so absolut kein Fan bin von Anime…
Aber das hier, das ist einfach was ganz anderes, wisst ihr. Hier habe ich manchmal wirklich das Gefühl, mir selber in die Augen zu sehen… Ihre „Mama mit Baby“ zum Beispiel -einmal in warmem, schlichten Braun, einmal himmelblau und märchenhaft- Dieses Bild spricht Bände… ganz ohne Worte. So ist Muttersein für mich, genau so, diese unfassbar schöne, milchdunstgetrübte allererste Zeit mit einem Baby, eine Zeit wie nicht von dieser Welt, so warm und flüchtig…
Ich musste es kaufen. Ich konnte gar nicht anders.

Und ich kaufte noch mehr. Jede Menge andere schöne Dinge, Postkarten, Kalendersets, noch ein oder zwei Prints, Bilder zum Verlieben… Oh ja, es ist Liebe. Auf den ersten Blick. Und wohl so ziemlich für die Ewigkeit. So richtig „und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“. Eine Kunst-Liaison mit Happy End eben.

Nur einmal in einer ihrer Sendungen, ist Irena ein klitzekleiner Fehler unterlaufen: Anstelle von „Sail away“, einem wunderschönen, romantischen Druck mit einem Mädchen im Märchenkleid, das kleine Schiffchen ins Wasser setzt und fröhlich zusieht, wie sie langsam davonsegeln, lag plötzlich „Surfer Girl“ in meiner Mappe.

Auch nicht schlecht, aber ein Surfer Girl bin ich bei weitem nicht, eher so der Segelschiffchen-Typ, und als Irena den Irrtum bemerkte, ging auch umgehend das richtige Bild zu mir auf Reisen (welches nun im lila Zimmer hängt, wo ich mich jeden Tag aufs neue darin verliebe)…
Eine kleine Verwechslung, die gar nicht so schlecht war- für euch. Irena und ich haben nämlich ausgemacht, dass ihr „Surfer Girl“-Print euch gehören soll, oder besser gesagt, einer von euch, *Trommelwirbel*, der glücklichen Gewinnerin meines allerersten Giveaways nämlich. Hinterlasst einfach bis Montag 12.8. ’13 einen Comment (ob mit oder ohne Blog) und das Los oder eines meiner vier Glücksfeen-Kinder wird dann entscheiden, wohin es unser „Surfer Girl“ zieht.

Noch ist ja Sommer. Zeit für lange Tage am Pool, am Fluss oder See. Oder am Meer, wem dieses Glück vergönnt ist. Sommerbriese, Hitzeflimmern, sich kräuselnde Wellen auf heissem Strandgestein… Und wer drinnen sitzen muss, über Akten oder einem verkrusteten Backofen, den es zu reinigen gilt, der wirft vielleicht einfach ab und zu einen Blick, einen wehmütigen, auf obiges Foto, wo unser Surfer Girl langbeinig und fit wie ein Turnschuh schon mal die Qualität des Wellengangs abschätzt und dabei ganz unglaublich souverän und elegant aussieht… Und wer weiss, mit ein bisschen Glück gehört es vielleicht sogar bald dir.

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30 Kommentare zu Irena Sophia und ein Giveaway (mein erstes!)

  1. Galina sagt:

    Die Kinder schlafen noch ,da dachte ich ich schaue mal bei Bora vorbei den Herbst den spür ich auch schon und ich Liebe ihn .Wo hast du die Wunderschöne Bilder gekauft die passen auch zu mir die machen einen Raum noch Wärmer und gemütlicher .Über die Verlosung freue ich mich ganz doll .

  2. Rita sagt:

    Ich Klammere mich noch etwas am Sommer, obwohl der Herbst sich leise anschleicht. Mein Herbst beginnt, wenn unsere Schwalben weg fliegen…das macht mich dann immer etwas traurig….
    Deine Karten sind ganz besonders schön und diese Künstlerin scheint eine ganz feine Ader zu haben.
    Vielleicht surft die Karte ja zu mir;)
    Ganz Liebs Grüessli, Rita

  3. Ramona sagt:

    Liebe Bora, ich lese seit ungefähr 1,5 Jahren nur still mit und fühle oft genauso wie du, nur dass du alles oft so deutlich und treffend aussprichst, wo ich dann denke: Ja, genau, so ist das. Hätte ich auch so gemacht oder Find ich auch oder ganz oft : FÜHLE ich auch so . Und deshalb ist mir dein Blog so wertvoll und kostbar. Jeden Tag. Über dein erstes Give-away würde ich mich sehr freuen, schon allein, weil es von dir so wunderbar beschrieben ist, so dass du den Blick irgendwie gleich in die richtige Richtung lenkst. Von Herzen liebe Grüße Ramona

  4. Carmen sagt:

    Das sind einfach wundervolle Illustrationen und einige davon kannte ich bereits.
    So hüpfe ich noch so gerne in den Lostopf und hoffe dass Surfer Girl bald bei mir hängen wird.
    Ich mag Illustrationen viel lieber als alles andere, mich fasziniert die Technik, die Figuren zum Leben erweckt. Jeder Illustrator hat seine eigene, ganz persönliche Handschrift und Irena hat
    dieses ganz besondere zu ihrem Markenzeichen gemacht.
    Liebe Grüsse
    Carmen

  5. Kristina sagt:

    wunderwunderschön. das babymama bild wandert direkt auf meine geburtstagswunschliste…ich empfinde dasselbe wie du. und obwohl diese babyzeit nicht sooo lang her ist (nächste woche 1 jahr genau als sie begann) wünsche ich mir sie schon wieder herbei…das surfergirl würd ich auch aufhängen, sind wir doch durch und durch meeresliebhaber und ende des monats geht es zum sommerverlängern ans mittlere meer 🙂 obwohl ich auch den herbst sehr liebe…

  6. Ramona sagt:

    Oh, da hast du wirklich eine schöne Entdeckung gemacht. Genau mein Geschmack. Ich versuche mein Glück. Alles Liebe!

  7. Ulrike B. sagt:

    Liebe Frau Kirschkernzeit,
    Seit vielen Jahren ist unsere Wohnzimmerwand weiß, weil wir das richtige Bild einfach noch nicht gefunden haben. Es fällt uns selbst, glaube ich, schon gar nicht mehr auf. Als ich jedoch jetzt bei dir die Bilder von Irena Sophia in ihren warmen Farben gesehen habe, habe ich gedacht, dass es das sein könnte. Vielleicht könnten wir ja mit der Surferin einen Anfang machen?……
    Viele sommerliche Grüße, Ulrike

  8. Melanie sagt:

    Liebe Bora,

    ich bin schon länger Stille Leserin deines Blogs, über „aufeinander zu“ habe ich dein Blog gefunden, und ich lese ihn sehr gern. Also, ich habe schon manchmal überlegt, ob ich einen Kommentar schreibe, hab es aber nie getan. Jetzt mach ich es doch und denke: Hoffentlich kommt es nicht so an, dass ich bloß etwas gewinnen will.
    Ich finde deine ruhige Art zu schreiben sehr schön. Die Zimmer, wie du sie gestaltet hast, deine Kreativität und das „ein bisschen altmodische“ an dir; die Bilder „zu meinen Füßen“ mochte ich gern, zumal in meiner Familie Füße nicht gemocht wurden – bei dir ist es so „gut und selbstverständlich“. Ich habe keine Kinder und finde es wunderschön, alltägliche Situationen auf Fotos anschauen zu dürfen, ein Bild gibt es, wo man quasi „nur schlafende Locken“ sieht, das fand ich sehr… rührend und erinnerte mich an Geborgenheit. Oder vor Kurzem, dein Bild in der Hitze, Refugium, oder wie hieß es, auch das hat mich an Stille und Kühle erinnert, an Orte die ich oft brauche. Außerdem finde ich dich sehr schön (ich bin weiblich und über 40, ich darf das hoffentlich einfach hinschreiben), und manchmal denke ich, sie ist wie aus so einem Astrid – Lindgren – Buch, eine tolle Mama mit süßen Kindern, gemalt von Ilon Wikland.

    Viele liebe Grüße, ich freue mich für dich, dass dein Leben so aussieht

    Melanie

  9. Anne sagt:

    Diese kleinen Kunstwerke haben es auch mir angetan und sicher wird deshalb hier davon auch etwas einen Platz finden ! Einfach und doch so berührend !!! Schön , dass Du uns damit bekannt gemacht hast, ich hatte diese noch nicht gesehen .Vielen, lieben Dank , Dir liebe Bora.
    Du bist ein ganz besonderes , sehr empathisches Menschenkind !

    Lese so gern bei Dir…
    Gruß aus dem Norden
    Anneli

  10. verikrea sagt:

    Auch wenn man es nicht glauben will, nach der Sommerhitze fühlt es sich jetzt morgens schon ein ganz klein wenig herbstlich an – schön, wenn man sich da noch etwas Urlaubs-/Strandstimmung ins Haus holen kann…
    Ich würde mich sehr über dieses feine Bild freuen und sage einfach mal danke für die anregende Zeit hier!

  11. Bianca sagt:

    Liebe Bora,

    ja, der Herbst naht mit großen Schritten, Stück für Stück und unaufhaltsam. Soll ich dir was verraten?? Ich freu mich schon drauf ♥♥♥ Es ist eine wunderschöne Jahreszeit…..vorallem wenn Frau Holle wieder ihre Seidenfäden durch die Luft flirren lässt und der Morgennebel das Land zuerst bedeckt, um dann nach und nach wieder der Sonne das Feld zu lassen…….ach ja,
    Um auf dein Give-away zu kommen, ich bin eigentlich auch kein Sufer-Girl, aber der Stil von der Künstlerin ist einfach grandios, so einfach und doch ausdrucksstark. ganz toll……

    Ganz liebe Grüße
    Bianca

  12. Raniso sagt:

    Meine Liebe, das sind wirklich ganz zauberhafte Bilder! Kein Wunder bist du da kunstverliebt!
    Nun, ich bin auch kein Surfermädchen aber mein Mann ein Surfer, zählt das auch? 😉
    Ganz liebi grüäss, anja

  13. Micha sagt:

    Wunderschön und irgendwie passend für meine Große, da mache ich sehr gerne mit! LG, Micha

  14. mme ulma sagt:

    ob ich ein surfergirl bin … hm, ich weiß nicht. früher bestimmt, jetzt stünde es zu erproben. ein surfergirl an der wand fänd ich aber allemal großartig. danke für den schönen hinweis auch.
    liebe grüße von ulma

  15. hanna sagt:

    ein wunderschönes bild: ruhig und doch dynamisch genug, um lust auf ein bad in den wellen zu bekommen…
    würde meiner wohnung gut stehen

  16. nula sagt:

    Liebe Bora,

    was für ein schöner Post. Ich lese so gern von dir. Ja, auch ich habe das Gefühl, der Sommer hat seinen Zenit überschritten. Hier im Schwarzwald ist es die letzten zwei Tage eher kühl und vor allem nass gewesen. Und doch, es ist noch Sommer. So würde ich mich über das Surfergirl sehr freuen. Die Art zu malen spricht mich auch an, erstaunlich. Ich kann gut nchvollziehen, was du schreibst.

    Liebe Grüße
    Nula

  17. Daniela sagt:

    Liebe Bora – danke für die optische Bereicherung! Ich kannte die Künstlerin noch nicht und freue mich sehr, dass Du sie vorgestellt hast. Ob ich eine Surferin bin – ehern nicht – ich kann ja nicht mal schwimmen (ernsthaft)… Für mich ist das Bild ehern wie eine Metapher: auf den Wogen und Wellen des Leben ein „Werkzeug“ zu haben, das einen nicht untergehen lässt. Man kann da auch Stricknadeln drin sehen (kicher…).
    Liebe Grüße aus der Ferne sendet Dir eine ganz treue,stille Leserin!
    Daniela

  18. MamEla sagt:

    Liebe Bora,

    Ich surfe zwar nicht auf dem Wasser, aber durch die Tage, manchmal bei rauer See mit hohen Wellen, dann mal wieder schaukelt das Board nur sachte auf und ab.
    Der Stil von Irena Sophia ist wirklich zart und berührend, und ich finde auch die Farben schön.
    Aber vor allem schön finde ich, was Du immer daraus zauberst, wie Du schreibst, wie ich Gänsehaut vom Lesen bekomme, wie ich plötzlich alles in weicherem Licht sehe.
    Danke dafür immer wieder neu!
    Und vielleicht darf ich mich ja auch bald über ein neues Bild freuen?! *Daumendrück*

    Liebe Grüße, MamEla von den Wiesenkindern

  19. Milena sagt:

    Liebe Bora
    Ja, ich reihe mich ein in die Bewunderinnen-Liste dieser Künstlerin. Lieb, ganz fein, sehr speziell. Das Mama-Baby-Bild ist wunderschön, obwohl ich schon bald kein Baby mehr habe. (Zack und plötzlich sind sie gross und wollen nicht mehr kuscheln und getragen werden.)
    Ich wollte Dir nur danken fürs Zeigen, an der Verlosung mache ich allerdings nicht mit. Ich bin keine Surferin, eher eine Wasserängstliche und so wäre dieses Bild bei mir fehl am Platz.
    Alles Liebe
    Milena

  20. Nicole sagt:

    Hallo liebe Bora,
    ich schaue oft bei Dir vorbei. Ich lese sehr gerne hier, bin selbst Mama von drei kleinen Rabauken und finde mich oft hier wieder.
    Ich habe mich heute auf Anhieb in die Bilder der tollen Künstlerin Irena verliebt.
    Ich habe sie gegoogelt, aber leider nur Postkarten gefunden, bei Dir sehen die Bilder allerdings größer aus. Alle Werke mit Mama und Baby sind einfach bezaubernd und ich habe meinem Mann schon durch die Blume gesagt, dass man das doch gut als Kleinigkeit für Geburstag, Weihnachten oder so nehmen könnte. Vielleicht habe ich dann in ein Paar Jahren mein „Waldhaus“ auch damit vollhängen.
    Natürlich würde ich mich auch über das Surfer-Girl sehr sehr freuen.
    Ich wünsche Dir und Deinen kleinen zauberhaften Familie von Herzen alles Gute.
    Liebe Grüße aus dem Saarland
    Nicole

    • kirschkernzeit sagt:

      Liebe Nicole; schön, dass du gerne hier liest, das freut mich sehr! Und ich drück dir schon mal die Daumen fürs Surfer Girl 😉
      Wegen Irena Sohpias Sachen; im Post hier habe ich (dunkelrot, darum wohl nur schwer zu sehen je nach Screen, fürchte ich) ein paar Links zu ihren Werken, ihrer Website und ihrem DaWanda Shop. Da findest du tatsächlich sehr viel mehr als Postkarten, das stimmt; all meine Prints sind A4 gross und ich glaube, sie hat auch Mini-Prints (grösser als Postkarten) und etwas grössere Prints, aber das variert je nach Sujekt. Guck doch nochmals nach zB unter DaWanda. Du wirst bestimmt fündig- und super ist ja auch; ihre Kunst kann man sich sogar mit gutem Gewissen leisten…

  21. Mumintroll sagt:

    Liebe Bora
    Ich habe deinen Text mit so viel Freude gelesen. Die Bilder der Künstlerin finde ich wunderschön.
    Ich bin ja keine Surferin, doch das Leben mit schon etwas grösseren Kinder lässt mich manchmal zur Lebens- oder Ueberlebenssurferin werden. Ich versuche nun mein Glück und möchte gerne bei der Verlosung mitmachen.
    Liebe Grüsse
    Bettina

  22. papillionis sagt:

    Wie wunderbar deine Worte doch klingen. Ich spüre den Rinnsal der Sommerbrise während des Lesens auf meiner Haut. Und die Beschreibung der Bilder ist auf den Punkt: stumm, fragil, berührend. Ja, da stimme ich dir zu und würde mich über so ein „Surfer Gril“ in meinem Arbeitszimmer sehr freuen. Also mache ich mich zum Sprung in den Lostiopf auf…*hüpf*… gelandet?

    Liebe Grüße,
    papillionis

  23. Rotkapi sagt:

    Liebe Bora –
    ich bin heute zum allerersten Mal in der Kirschkernzeit – und allein schon für Sätze wie „ihre Kunst berührt mich da, wo der Herbst anfängt“ möcht‘ ich ein kleines bisschen vor mich hinjubeln, hier, in meiner Küche spätnachts. So schön, wie du schreibst, so schön, deine Fotos, deine Gedanken. Ja, eine Ahnung vom „Gefühl, mir selber in die Augen zu sehen“…
    Die Surferin hätt‘ ich sehr sehr gerne. Wegen deiner herzwarmen Beschreibung und weil die Beschreibung so sehr zutrifft…
    Rotkapi

  24. Evelyn sagt:

    Liebe Bora
    es ist jetzt so ein Drängen in mir, mich endlich mal wieder bei dir zu melden. Deine Posts verfolge ich immer, nur zu einem Comment kommt es irgendwie schon viel zu lang nicht mehr.
    Aber schon der vorletzte Post, deine Beschreibung des Herbstes, der in der Luft liegt – schon da war mir danach dir zuzustimmen. Genau das gleiche Empfinden hatte auch ich in den Tagen.
    Und nun diese liebevolle Vorstellung der Künstlerin.
    Wieder etwas, was ich total nachvollziehen kann, deine Einstellung zu Kunst. Bilder müssen berühren, inspirieren, gut tun. Genial ausgedrückt. Bei mir hängen ein paar wenige Bilder an der Wand. Fast alle mit Bezug. Gemalt von lieben Freunden oder auf einem Künstlermarkt erstanden. Manchmal denke ich es ist zu wenig, aber ganz klar ist: besser weniger und dafür wirklich genau schauen, was die Bilder mit einem machen.
    Die Zeichnungen von Irena Sophia berühren (mich). So, dass ich welche ordern werde. Danke für die Vorstellung! Und das Surfer Girl – doch, ich finde es passt zu mir, sowohl im übertragenen als auch im direkten Sinn!

    Alles Liebe
    Evelyn

  25. Alexa sagt:

    Ein wunderschönes Bild, über dass ich mich sehr freuen würde!
    Und auch ich dachte gerade heut bei einem langen Spaziergang mit den Kindern über Feld und Wald, dass der Sommersonnenzenit überschritten ist und die Sonne alles in ein warmes, goldenes Licht taucht. Nicht mehr so klar und hell, manchmal fast grell…..
    Liebe Sonnengrüße,
    Alexa

  26. Andrea sagt:

    Liebe Bora!
    Toller blog, tolle Familie und jetzt… ein give away und die Chance ein wunderbares Bild zu bekommen. Die sanften Bilder von Irena Sophia gehen direkt ins Herz. Vielleicht tifft das Los ja mich… ich würde mich riesig freuen.
    Deine Andrea

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