Schlabberschlüpf-Hose: die „Kanoko Pants“

Das Babykind schläft (Tatsächlich! Und das mitten am Tag; Ein Wunder!). Die Jungens sind in der Schule und mein Mädchen geniesst noch die letzten paar Minuten ihres wöchentlichen Oma-Enkelin-Treffens (auch so ein Wunder für mich…), und ich sitze hier mit geputzten Zähnen, belebt von einem feinen, kleinen Tässchen Kaffee und einem Stückchen Schoko-Torte (zum Glück hab ich gestern nacht auf mein öhm… Bauchgefühl gehört und meinem Back-Trieb nachgegeben, ohne auf die Uhr zu schauen… Heute ernte ich, was ich gesäht hab (und wer braucht schon Schlaf, wenn er Kuchen haben kann?).

Ach, süsses Leben…

Alles ist gut. So ein wunderbarer, stiller Moment. Eine freie Bühne für die kleine Strick-Hose, die ich schon vor ein paar Tagen fertig gestrickt habe -eigentlich- und die nur noch auf eine Lücke warten musste, auf eine Lücke in meinem Tag, in meiner Prioritätenliste, in der Warteschlange an angefangenen oder geplanten Blog-Posts, wo ich so gerne mehr Zeit und Ruhe hätte, um zu schreiben und zu lesen und so ein wenig herum zu basteln mit Worten und Bildern… Ich glaube, das ist es im Grunde, was mich am allermeisten herausfordert beim Bloggen dieser Tage; das Geduldigsein. Mir fehlen klare Frei-Räume, auf die ich mich verlassen könnte. Jetzt schreibe ich auf Knopf-Druck, sobald sich ein Minütchen findet, oder ich kritzle rasch beim Stillen in eines meiner Notiz-Hefte, während der Kopf meines  Babykindes immer schwerer und schwerer wird… Als die Probleme mit meinem Server auftauchten, dachte ich manchmal, ich könnte das vielleicht als… naja… als Pause sehen. Als Erleichterung. Aber das war es nicht. Ich habe entdeckt, dass ich diese Schreib-Momente richtiggehend brauche, für mich selber, und dass ich durch das Schreiben erst … so richtig ganz werde irgendwie… Merkwürdig, oder? Aber so ist es nunmal. Das Schreiben bedeutet mit viel, sehr viel, und ganz besonders gut tut es mir, über die Dinge zu schreiben, die meinen Alltag heller und leichter machen und mich darin begleiten… Aber zurück zur Strickhose *hüstel* So makellos der Augenblick auch sein mag; er wird im Handumdrehen Vergangenheit werden, so viel habe ich gelernt in meinen Jahren als Mutter… (Genau das macht ihn wohl noch schöner und besonders kostbar)

Das Babykind wächst so langsam aus ihren Säuglings-Kleidern heraus und ich, ich sehe mir die Lücken an im Regal und bin ganz erstaunt, wie sehr ich mich darüber freue… Nicht weil sie mir davonwächst, meine kleine, süsse, dicke Bohne, (also offen gesagt, ertrage ich das wohl nur deshalb, indem ich all die kleinen Pullis und Höschen aufhebe, für den Fall der Fälle…), sondern weil ich weiss; Ich darf! Mit gutem Gewissen Garn einkaufen, mir mit gutem Gewissen halbe Nächte um die Ohren schlagen, während ich Strickmuster suche und mich quer durch’s Garnstudio und die unendlichen Strick-Jagdgründe aka Ravelry klicke… Ich darf stricken (oder auch nähen) ganz ohne Gewissensbisse, egal wie das Haus aussieht oder ich selbst, denn das Babykind braucht ja wohl Kleider, oder?
Na, also.

Jetzt wo es wärmer wird, sind es vor allem Hosen, die uns fehlen. Oben rum reicht der Body meist aus, wenn er langärmlig ist ohnehin, aber die kleinen Knubbelbeinchen, die sind schon froh um ein bisschen Wärme, gerade jetzt, wo das Babykind auch mal am Bodern sitzt und mit allem möglichen herumliegenden Plunder spielt oder mir die Küchenschränke ausräumt (warum nur finde ich das so wahnsinnig süss? Der Rest meiner Familie kann das überhaupt nicht nachvollziehen, am allerwenigsten die Kinder, die sich ständig meine Vorträge zum Thema „Ordung in Schränken“ anhören müssen… ).

Es gibt eine ganze Menge zauberhafter Strick-Hosen-Anleitungen, zwei davon habe ich auch bereits für mein Babykind gestrickt (eine in Grün, eine in Türkis) angezogen, sehr, sehr geliebt -und wieder einmotten müssen, weil der Zahn der Zeit unaufhörlich mahlt und mahlt. Eine Strick-Anleitung aber gibt es, die habe ich mir schon vor Jahren aufgehoben und immer ein wenig im Hinterkopf behalten, nur schon deshalb, weil sie so… einfach ist. Und trotzdem so raffniniert

Die Kanoko-Pants. Eine absolut schlichte, auf das Nötigste reduzierte Schlabberhose, die genau so bequem und anschmiegsam ist, wie Babykleider sein sollten. Und bequem war auch das Stricken; kein Zwickel, keine Zählreihen für irgendwelche Abnahmen, dafür ein Bündchen das erst nach ein paar Zentimetern zur Runde geschlossen wird, so dass sich eine Kordel einziehen lässt und trotzdem wunderbar viel Platz zum Reinschlüpfen bleibt (gerade Windelpakete müssen sich manchmal ganz schon reinquetschen, wenn die Hüft-und Bauchpartie knapp bemessen ist).
Kanoko-Pants sind kleine Strick-Wunder. Ehrlich. Sie machen einem glücklich und total zufrieden, denn irgendwie kann hier einfach nichts schiefgehen. Man schlägt eine Reihe Maschen an, stricken im Bündchen-Muster so ein bisschen vor sich hin, schliesst die Maschen zum Kreis, strickt weiter in Runden, teilt diese Maschen irgendwann wieder in zwei Teile, strickt und strickt und denkt so vor sich hin, nadelt und werkelt und lässt Masche für Maschen schlückchenweise in den Alltag reintröpfeln-und plötzlich hat man eine Hose in der Hand. Eine ziemlich hübsche, ganz herrliche Babyschlabberschlupf-Hose! Das Babykind ist mollig warm angezogen und ich rundum zufrieden vom kleinen Zeh bis zur Nasenspitze… Ist das nicht fantastisch?

Besonders gerne mag ich den Spielraum, der einem bleibt. Dadurch dass die Passform so einfach ist, kann man selber vieles anpassen, sowohl in der Gestaltung der Musterung als auch in der Hosen-Form selber. Bei mir zum Beispiel war das Garn nicht unbedingt so … wahnsinnig überzeugend, muss ich zugeben. Vor einer Weile habe ich mir ein paar Strang Bourette-Seide ersteigert, handgedreht und zu einem ziemlich guten Preis, aber der Faden reisst leicht und ich musste lernen, beim Stricken sehr vorsichtig zu sein und das Garn nicht zu satt anzuziehen, was das Stricken zu einer eher mühseligen Sache machte und mich irgendwie in allem ein wenig abbremste. Die gemusterten Runden machten mich rasch müde und ausserdem zeichnet sich das zarte Perlmuster (eigentlich eines meiner Lieblingsmuster, rein optisch…) bei meinem unregelmässigen Garn längst nicht so schön ab wie zB. bei Baumwolle oder schön straff gesponnener Wolle. Also kürzte ich die ganzen Muster-Runden kurzerhand ab und reduzierte sie auf einen einzelnen breiten Streifen in der Hüft-Region, setzte dafür aber am Ende der Beine ein Bündchen an, eigentlich in der Hoffnung, dass der Abschluss so ein bisschen enger anliegen würde… (Was er nicht tut. Aber egal…)

Damit der Bauch schön eingepackt bleibt, auch wenn das Babykind sich streckt und reckt, habe ich bei meiner Hose (Grösse 9-18 Monate übrigens) die Hüftpartie ganze 24 cm lang gestrickt (wovon dann ohnehin zwei, drei Zentimeter wieder wegfallen für den Kordel-Saum). Auch die Beine sind mit ihren 20cm etwas länger als im Original, weil ich ein bisschen unsicher war, wie weit so ein Hosenbein beim Krabbeln und Spielen dem Bein entlang hochrutscht… Für eine Sommer-Version könnte ich mir auch eine Dreiviertel-Hosen-Länge ganz gut vorstellen, muss ich sagen, dann vielleicht auch ohne Bündchen-Muster am Beibsaum, dafür in glatterem Baumwoll-Garn und mit ganz viel Perlmuster-Streifen…

Ich weiss, ich singe hier einmal mehr ein Loblied vor mich hin, aber es stimmt, ganz, ganz ehrlich; Ich liebe diese Hose! Es ist einfach wunderbar, mein Baby darin einzupacken, zu sehen, wie wohl sie sich fühlt darin, wie ein Stückchen meiner Zeit, Liebe und Zuwendung, meiner Hände Werk, sie begleitet in ihrem gerade ziemlich aufregenden und ereignisreichen Kinderleben, wo so vieles sich verändert, wo Dinge neu entdeckt, Fähigkeiten entfaltet werden und eine kleine, wundervolle Persönlichkeit sich Stück für Stück herausschält aus dem winzigen, hilflosen Bündelchen Mensch, das sie einst war.
Natürlich, es sind nur Hosen. Nichts weiter. Aber es sind ihre Hosen, ein bisschen auch meine Hosen… unsere. Und ich glaube, das macht sie zu etwas ganz Besonderem für mich.

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15 Kommentare zu Schlabberschlüpf-Hose: die „Kanoko Pants“

  1. Rita sagt:

    Die Kleine ist aber süss!! Und mit den Schlabberhösli ganz allerliebst!!
    Die Hose ist ganz toll geworden und sieht sehr bequem aus;)
    Viel Freude mit diesen kleinen Zauberwerken!!
    Liebs Grüessli, Rita

  2. Galina sagt:

    So eine schöne Hose , dein Mädchen sieht so friedlich aus ,und du hörst dich so Glücklich an .So eine Hose hätte ich auch gern für mein Mädchen ,ich finde es macht so viel Freude für Kinder zu nähen .Ich wünsche dir ein Sonniges Wochenende .Galina

  3. Bianca sagt:

    Hallo du Liebe,

    auch ich gönne mir gerade eine (dringend nötige) Pause!!
    Die Hose ist echt super, deine Süße sieht damit so richtig goldig aus. Sie fühlt sich damit richtig wohl, das sieht man.

    Ich grüße dich ganz lieb und wünsche dir ein schönes Wochenende
    Bianca

  4. Liebe Bora,
    was für ein wunderschöne Post. Ich lese deinen Blog unglaublich gerne. Schön, dass du die Hose noch gestrickt hast (ich bin letzten Sommer über deinen PINK!-Post gestolpert).
    Als ich heute bei Amberlight von deinem Gewinn las, habe ich mich für dich total gefreut, denn zu wem würde das Buch besser passen, als zu dir?! Gerade dieser Post zeigt das wieder.
    Schöne Bilder!
    Viele liebe Grüße,
    Kathrin

  5. Raniso sagt:

    Ach wie schnusig sie ist! <3 (also dein Mädchen) und sie froh und zufrieden du tönst – schön! Gell, das finde ich auch immer so spannend, die Zeit wenn sich die Persönlichkeit so langsam konkret zu zeigen beginnt! *hachhach*
    Ganz liebi grüäss, anja

  6. Micha sagt:

    Die Hose habe ich auch auf meiner Ideenliste. Danke auch für den lieben Kommentar auf meinem Blog. LG, Micha

  7. Jenny sagt:

    Auch von mir Danke für Deinen lieben Kommentar auf meinem Blog zu meiner Shalom-Strickjacke. Ich finde ja nicht, dass sie unbedingt schöner ist als Deine, jede ist auf ihre Art wunderschön, meines ist, finde ich, eher eine Übergangs-/Frühlings-/Sommer-/früher Herbstjacke und Deines vielleicht eher eine Herbst-/Winterjacke.

    Die Babykind-Hosen finde ich super, die Anleitung speichere ich mir auch mal ab, hach genau, für den Fall…. und man weiß ja nie….

    Liebste Grüße
    Jenny

  8. Oh wow,
    gerade musste ich doch schwer staunen, denn bevor ich hierreinkam habe ich diese Hose abgespeichert. Für denn Fall dass es mich doch einmal packen sollte, das Hosenstrickverlangen. Aber bei den Temeraturen bezweifle ich das. Und im Gegensatz zu Dir hat mein Baby noch einen passenden Wollüberhosenstapel (nicht (von mir) handgestrickt).
    Deine Fotos sind mal wieder so schlicht schön. Den Studioteppich hab ich kürzlich schon bewundert. Und das Foto vom schlafenden Kind, hach. Handeingestrickt macht extra süß!
    Lieben Gruß.

  9. Kathi sagt:

    Liebe Bora,
    ich finde diese Hose absolut wunderbar. Eure Kleine sieht so glücklich und
    mit der Welt zufrieden aus. Herrlich. Du hast aber auch immer wieder
    herrlich kuschlige Muster die Du Dir da raussuchst. Ganz ehrlich.
    Nun, ich hab mir, nachdem ja nun alle Serverprobleme beseitigt waren
    und dann noch „ganz zufällig“ dieser SuperSale begann, auch 2 schöne
    Muster für unsern Nachwuchs rausgesucht und passend Wolle bestellt.
    Ich freu mich schon sehr, für unser kleines Geheimnis (welches ja nun
    keines mehr ist, ganz offensichlich,hihi) ein paar Dinge zu stricken und
    zu nähen. Ich hoffe alles bis dahin zu schaffen, so würde ich gern
    das Willkommen gestalten. Aber nunja, falls ich es nicht schaffen sollte,
    es gibt ja noch ein paar Nummern größer in den Anleitungen, schmunzel*
    Bora, Euch ein herrliches Restwochenende und bis bald.

    Herzlichst
    Kathi

  10. Miriam sagt:

    Das letzte Bild, auf dem Dein Mädchen mich auf einmal so unverhofft anlacht- das berührt mich so. Ich habe mich deinem Text so hingegeben, mitgeseufzt und mitgenickt, ein wenig lethargisch. und dann sitzt da dieses kleine Fräulein und lacht mich einfach so an. 🙂
    Wunderbar.
    Und die Hose ist toll!

  11. Tinki sagt:

    Hi Bora, was für eine süße Hose! Ich habe schon immer Strickhöschen an Babys geliebt! Irgendwie hat das so etwas weiches, warmes und geborgenes… Einfach schön Deine Strickhose!

    Und schön sind immer Deine Worte dazu – und sich selber loben, wohl fühlen und stolz sein, das sollten wir viel mehr tun! Sich selber mal auf die Schulter klopfen und sagen : MAN DAS HAST DU EINFACH GUT GEMACHT! – Weiter so!

    Liebe Grüße Tinki

  12. freja sagt:

    liebe bora, herzdank für den wundervollen bericht. und du bringst mich wirklich auf gedanken..hosen stricken… genau, wollte ich schon lange ausprobieren..und so bin ich gerade daran die englische strickanleitung zu übersetzen, weil aus deinem bericht wurde ich nicht klug, wie denn die hose zu stricken sei..ich habe noch nie im leben eine hose gestrickt.. es scheint nicht sooo schwierig zu sein und doch verstehe ich auch bahnhof.. darf ich meine fragen stellen? auch wenn oberpeinlich 🙂 also, gebrauchst du nur eine rundnadel? und wie geht das denn, wenn man erst nach ein paar zentimetern den kreis schliesst? (muss für strickgeübte eine komische frage sein 🙂 und gell k ist rechts und p links stricken, was heisst aber k1 und p1?.
    und ist es korrekt bei der grössten grösse 96 maschen anzuschlagen (find ich mega viel).
    oh du siehst, ich kämpfe mich durch den englischen und strickigen dschungel. i ich danke dir so für deine hilfe! herzlich freja

    • kirschkernzeit sagt:

      knits sind auf jeden Fall rechte Maschen und purls sind die Linken, damit hattest du schon mal vollkommen recht 🙂
      Oh, und wegen der Rundnadel: Ich hab, glaube ich, für den Bauchumfang-Teil eine Rundnadel genommen, ja, für die Beine dann aber ein nadelspiel, weil ich keine so feine, kurze Rundnadel hatte. Grundsätzlich kannst du jedes im Kreis gestrickte Teil sowohl mit Nadelspiel als auch mit Rundnadel stricken, weisst du. Rundnadeln dürfen einfach nie zu lang sein und Nadelspiele wiederum nicht zu kurze Nadeln haben…
      K1 bedeutet 1 Masche rechts stricken
      P1 eine Masche links stricken.
      Für die grösste Grösse schlägst du tatsächlich 96 Maschen an, ja. Ich hab ja die zweitgrösste Grösse gewählt und hatte da auch meine Zweifel, ob das nicht zu viel ist, aber das war goldrichtig so; die Taille ist eher weit, was ich total super finde, wenn man sie dann aber bindet, dann hält das trotzdem prima… Du könntest auch schon von Anfang an die Hose zum Kreis geschlossen rund stricken, denke ich, wie eine Socke so quasi (hihi) und dann einen Saum machen und ein Gummiband einziehen; die Taille ist weit genug dafür, würde ich schätzen.
      Ach ja, wegen dem Zum-Kreis-Schliessen-nach-ein-paar-Zentimetern; Du strickst ja zuerst 18 Reihen hin und zurück, ja? Dann legst die leere Nadel, die du gerade in den Hand hast, weg und nimmst eine Rundstricknadel und strickst mit der Rundnadel anstelle der normalen Nadel weiter. Irgendwann ist dann auch deine 2. normale Nadel leer, du kannst sie auch weglegen und strickst dann mit dem anderen Ende der Rundnadel weiter. So ergibt sich ein Kreis, den du immer weiterstrickst. ich weiss, das klingt echt kompliziert… probier’s mal aus, vielleicht klappt es ja? Und falls nicht, nochmals nachhaken bei mir- oder bei Youtube auf Video-Suche gehen… Melde dich doch einfach, wenn du weitere Fragen hast.
      liebe Grüsse!

      • freja sagt:

        liebe bora, herzlichen dank für deine zeit, die du dir genommen hast, mir auf die sprünge zu helfen! ich bin nun schon etwas weiter… schritt für schritt.. ach ja die decke, die du mal gestrickt hast und die ich auch in angriff genommen habe, habe ich übrigens fertig, sie sieht sehr schön aus und alle kinder lieben sie. auch das büsi liegt gern drunter. herzlichen dank für alles und ein frohes, buntes wochendende euch allen, freja

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