eine Dekade

Ich sitze hier, das Babykind auf meinem Arm und tippe mehr schlecht als recht diesen  Blogpost hier. Durch die Schiebetür im Hintergrund dringt das leise, regelmässige Atmen meines Mädchens, das endlich, endlich nach langem Hin und Her doch noch eingeschlafen ist, meine Finger in ihrem Haar, das Gesicht ganz nah an meinem.

Sie liebt ihr neues Geschwisterchen, das sehe und spüre ich jeden Tag. Aber neben der Freude ist da auch viel Unsicherheit und vielleicht auch ein wenig Verlustangst dabei, und ich glaube, Abende wie dieser, wo ich erst weit nach zehn und nach einem scheinbar endlos in die Länge gezogenen Einschlafritual aus ihrer Umarmung in den Feierabend entlassen werde, sind nicht wirklich ungewöhnlich in einer Situation wie dieser. Wahrscheinlich werden die nächsten Wochen mir noch ein paar dieser Sorte bescheren, und im Grunde kann ich das auch verstehen: Es ist nicht nur mein Leben, das sich verändert hat.

Das Baby brachte für uns alle viel Neues, viel Schönes, aber auch vieles, das … einfach unsicher macht. Es ist nicht mehr alles so, wie es war, vieles ist ins Wanken geraten und muss sich erst wieder neu einpendeln, und im Leben eines kleinen, fast 3-jährigen Mädchens müssen diese Erschütterungen des Gewohnten ganz besonders gross und beängstigend erscheinen…

Gerade für sie, meine grosse Kleine, bin ich jetzt froh um jedes Bisschen Ablenkung. Ablenkungen wie …  die Ferien der grossen Brüder, wie Badeausflüge zu Oma und ihrem Swimmingpool oder schöne, sommerliche Fest-Tage, die wir gemeinsam vorbereiten und gemeinsam feierlich begehen.

Es trifft sich ganz gut, dass der Löwenanteil an Familien-Geburtstagen auf den Monat Juli fällt; das Basteln, Kuchen-Backen und Pläne-Schmieden scheint uns allen Halt zu geben, während wir uns so langsam, langsam aus der rosa Wolke herausschälen und uns unsere neuen Plätze suchen im Familiengefüge.

Es wird wieder einen Alltag geben. Doch es ist schön, zuerst einfach noch ein bisschen in den Tag hinein zu leben, noch ein wenig dichter zusammen zu rücken und das Leben einfach… zu geniessen, das Ausser-Gewöhnliche dieser Tage noch eine Weile weiter zu zelebrieren.

Und es ist gut, dass sich dabei nicht immer alles um das Baby dreht. So ein Kinder-Geburtstag kann Balsam sein für eine verunsicherte Kinderseele, denke ich, jetzt ganz besonders, wo so viel Zeit, Energie und Aufmerksamkeit zu diesem winzigen, knuffigen Wesen hinfliesst.
Für einen Tag lang wieder ganz deutlich zu spüren zu bekommen, wie unglaublich wichtig und wertvoll uns jedes einzelne unserer Kinder ist, jedes, nicht nur das Baby, das ist jetzt in dieser Zeit wahrscheinlich ganz besonders wichtig.

Heute wurde Kind1 10. 10 Jahre alt. Eine ganze, erste Dekade, ein erstes Jubiläum in unserer Familie und in meiner Zeit als Mutter. Ein Meilenstein.

Mit 22 Jahren wurde ich Mama, noch bevor ich mich überhaupt definitiv für eine Ausbildung entschieden hatte. Und obwohl viele skeptisch waren, als ich alle Berufsgedanken an den Nagel hängte und mich entschied, von nun an kompromisslos „nur noch“ Mutter zu sein, habe ich diesen Schritt niemals bereut. Wirklich niemals.

Ich bin gerne Mama, heute genauso wie damals vor 10 Jahren. Das Muttersein ist für mich Beruf und Berufung und ein riesengrosses, unfassbares Geschenk, trotz all seinen Ecken und Kanten, denn die gibt es auch in meinem Leben, ziemlich zahlreich sogar, so wie überall wohl, in jedem Leben, rund um den Globus.

Gerade heute musste ich wieder daran denken, wie beschenkt ich im Grunde bin: Als ich das obligate Geburtstags-T-Shirt für meinen Jungen druckte –etappenweise, denn wie gesagt, es herrscht noch immer Ausnahemzustand im Hause Kirschkernzeit, und zwischen fast stündlichen Stillpausen, Windelwechsel und Einschlafliedern komme ich kaum noch dazu, einen Handgriff fertig zu machen- da fühlte ich mich beschenkt.

Wie er -hibbelig wie ein Flummi- seinem kleinen Bruder dabei half, sein eigenes Geburtstagsgeschenk möglichst unmöglich einzupacken (es wurden 2 Rollen Klebeband dafür verbraucht!), fühlte ich mich beschenkt.
Während ich die Torte mit einer extra dicken, klebrigen Schokoladenglasur überzog oder den Kindern dabei zusah, wie sie sie über und über mit M&Ms, Zuckerstreuseln und Nonpareilles verzierten, fühlte ich mich beschenkt.

Als Kind1 mein Geschenk auspackte – eine Schachtel Künstler-Bleistifte mit einem neuen Block dickem, weissem Zeichenpapier aus der Papeterie – und vollkommen seelig gleich eine erste Skizze anfertigte, auch da fühlte ich mich beschenkt.

Beschenkt durch seine Vor-Freude und unbändige Begeisterung.
Kindliche Freude ist  das reinste Wundermittel. Sie steckt an. Sofort. Unwillkürlich.
Wie reich wir doch sind! Wie reich…

Nicht jeder meiner Tage fühlt sich reich an. Viele kommen mir auch ganz banal vor, manche sogar schrecklich langweilig und nervenaufreibend eintönig, und es gibt Zeiten, da frage ich mich insgeheim, ob mein Leben nicht auch ganz anders, glamouröser, aufregender, erfüllender hätte werden können…

Aber dann kommen Tage wie dieser; Vollkommen, rein und, ja, auf ihre Art reich, und waschen selbst den hinterletzten dieser fiesen Zweifel ganz einfach ratzebutz weg.
Dann weiss ich es wieder: Ja, ich bin reich, beschenkt und gesegnet. In dem Leben, das ich führe, an dem Platz, an dem ich stehe, mit den Menschen, die mich darin begleiten und die ich dabei begleiten darf.
Vielleicht sollte mich jemand daran erinnern, wenn ich es mal wieder vergesse…?

„Wie reich ist diese Erde
an kleinen, guten, vollkommenen Dingen,
an Wohlgeratenem!“
Friedrich Nietzsche

PS. Nur für alle Fälle: Die orange-farbene Wand auf Bild2 ist keine von unseren (so viel Mut zur Farbe hätte ich nämlich nicht)! So herrlich exotisch schaut es aus im Wohnzimmer meiner Mama, die ja auch eine Art Paradiesvogel ist…
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23 Kommentare zu eine Dekade

  1. Elisabeth sagt:

    Liebste Bora,

    Danke – nach einer arbeitsreichen Nacht mit rel. viel Druck lese ich deine Zeilen und kann entspannt den Tag beginnen. Komme doch was wolle…
    Auch wenn das nicht dein Auslöser fürs Bloggen ist – bestimmt nicht – wollte ich dir nur sagen dass Du mich auch in meinem Leben „beschenkst“
    Danke, Lisa

  2. JenMuna sagt:

    wunderschön Bora, mehr Worte hab ich gar nicht.

  3. Tinki sagt:

    Wie schön es doch ist zu hören, daß es Euch gut geht – auch und vor allem wegen dem neuen kleinen Ausnahmezustand. Ich bewundere Euch vielfach-Mütter, die zum Alltag übergehen können und all die Termine und Vorbereitungen dennoch hinbekommen. Ich wäre manchmal auch gerne die Mutter gewesen, die Zuhause für meine Kinder da gewesen ist, die nicht neben Mutter sein auch noch einem Beruf nachgehen mußte, der noch genug Geld einbringt, um mich und meine Kinder zu versorgen. Es ist eine ewige Zerrissenheit. Ja ich denke, daß es gut ist, wenn man eine Ausbildung hat. Aber mein Vater meinte immer, daß man mit 3 Kindern und Haushalt und Garten eh schon einen Manager-Job angenommen hat. Also Dein Job ist Kinder-Managerin. Das ist ein großer ein erfüllender und ein herausfordernder Job, der nicht 8 Stunden von Dir verlangt sondern 24 Stunden. Und jeder, der selber Mutter ist, weiß, wie schwierig es ist aus der Umgebung die Anerkennung für diese Leistung zu erhalten. Ich ziehe den Hut vor Dir und Deiner Familie und hoffe, daß ihr das Familiengefüge gut gestalten könnt. Es ist nie einfach für die Kinder ein wenig abzugeben, bis sie feststellen, daß sie auch mit dem nächsten Kind genauso geliebt werden wie vorher auch….
    Ich finde es schön, dennoch von Dir hier zu lesen, wie schaffst Du das bloß alles.
    Und ich finde Paradiesvögel-Häuser klasse. Es gibt in solchen Häusern immer etwas zu schauen!
    Wir müssen unser Häuschen neu streichen und ich hätte es momentan manchmal auch gerne in Hundertwasser-bunt mit Pflanzen davor, aber man hat manchmal die Mut nicht dazu!
    Liebste Grüße an Eure tolle große Familie
    Tinki

  4. amberlight sagt:

    Ein riesengroße Portion Liebe spüre ich in deinen Zeilen und bin ebenfalls dankbar, dass du dein Gefühl mit uns teilst und damit unseren Alltag so ganz nebenbei auch ein bisschen reicher machst …

  5. Pünktchen sagt:

    Ich lese so gerne bei Dir, Bora. Ich bin gerne „dabei“, schaue mir Ecken Eures Hauses an, den Garten, die Kinder, Dich… Deine Gedanken, ich teile sie nahezu ausnahmslos. Es ist so erfüllend, ein Glückselexier, hier vorbei zu schauen und Euch schöne weitere Zeiten zu wünschen.

  6. Elke sagt:

    Liebe Bora,
    deine Worte haben mich berührt und ich schicke einen dicken Blumenstrauß auf den Geburtstagstisch mit all deinen Lieben.
    viele Grüße von Elke

  7. Rita sagt:

    Ich lese so gerne bei Dir und entdecke auch mich in den Zeilen immer wieder. Es ist so toll, dass Du Deinen Familienalltag und Deine Gedanken mit uns allen hier teilst. Ich nehme immer wieder was davon für meinen Lebensweg/ Alltag mit. Vielen DAnk!!
    Mein grösserer Bub war bei der Geburt seines kleinen Bruders ähnlich in seinem Verhalten….;)
    Liebs Grüessli und viele gute Wünsche an alle Geburtstagskinder .. (Du auch?)
    Rita

  8. enim sou sagt:

    Weißt du, Bora, ich habe mein viertes Kind über vier Jahre nach meiner dritten Tochter bekommen. Solange hatte ich darauf gewartet, schließlich war ich zu dem Zeitpunkt schon über fünf Jahre allein (mein Mann ganz weit weg) und fühlte mich durch die Schwangerschaft mehr als beschenkt. Doch auch nach der Geburt war ich immer noch ohne Mann, es war so anders als ich mir vorgestellt hatte. So anstrengend mit den drei Großen und dem Baby und so einsam oftmals. In manchen Momenten habe ich verzweifelt gedacht, wie ich es nur wagen konnte, das so gut eingespielte Team derart durcheinander zu bringen, alle mussten ihren Platz neu finden und das war gar nicht so leicht. Aber mit der Zeit ist es gewachsen, heute ist meine Kleine vier Jahre alt, es ist, als wäre es nie anders gewesen mit den vier Mädchen. Alles braucht seine Zeit und ganz ohne Schmerz kann keiner durch das Leben gehen. Ein bißchen haben die Geschwisterkinder verloren (Zeit, Aufmerksamkeit), aber sie gewinnen für´s Leben.

    P.S.: Das zweite Foto gefällt mir super!! Das sieht so richtig unabhängig und ein bißchen aufständisch aus.

    enim sou.

    • kirschkernzeit sagt:

      Das kann ich gut nachvollziehen, liebe Enim. Nicht jeder Start verläuft so wie man es sich gewünscht hat- und ich bin absolut überzeugt, dass wirklich auch nicht alles in unseren Händen liegt und manche Probleme und Schwiegrigkeiten gar nicht abwendbar wären bzw. eben nicht „hausgemacht“ wie einem manchmal die Menschen einreden möchten, gerade wenn es sich um schwere Zeiten nach der Geburt oder mit Kindern generell handelt… Nach der Geburt von Kind 1 ging es mir auch hundmiserabel; ich weinte nur noch und dachte damals, das müsste wohl einfach eine etwas ausgedehntere, heftige Reaktion auf die Hormon-Umstellung sein nachder Geburt… Aber als diese Traurigkeit nicht mehr aufhören wollte und ich mich permanent (emotional) überfordert und unfähig fühlte, sogar, wenn es im Grunde alles „gut“ lief, begann ich zu zweifeln daran… Alleredings dauerte es volle zwei Jahre und eine schreckliche Ess-Störung, bis mir der volle Umfang des Dramas ganz bewusst wurde und ich erkannte, dass essich um mehr alsnur eine Homon-Umstellung handeln musste… Ich schreibe das jetzt nur, weil ich fürchte, dass ich mit Posts wie diesem hier, ein bisschen gar zu arg auf den Rosa-Einfärb-Knopf drücke. Ganz so schön lief es augbei mir nicht immer- und auch jetzt gab und gibt es MOmente, wo ich mich heulend aufs Bett werfe, weil gerade mal wieder alles „too much“ ist für mich (naja, ich bin allerdings auch ziemlich empfindlich 😉 ) Es ist eine schöne Zeit jetzt, wirklich, und eine gaaaaaaaaaaaanz andere Welt als damals bei meinem ersten Kind mit dieser Depression, aber harte Momente gibt esdennoch. Und wenn man das alles ganz alleine durchstehen muss, so wie du damals, dann ist das eigentlich zu viel für einen einzelnen Menschen, oder? Als Frau bist du ja schon dir selber hilflos ausgeliefert und in dir geschieht dann so viel! Hormone, Gefühle, neue Verantwortungen und das Sich-Einstellen auf das kleine Wesen ohne die anderen Kinder dabei zu vergessen, die einem dann auch besonders brauchen… Wo bleibst dabei du? Das frage ich mich auch manchmal in dieser Zeit… Wie muss es erst dir ergangen sein? Ich bin sehr, sehr froh für dich, dass sich alles trotzdem so wunderbar eingespielt hat bei euch! Die Zeit vergeht und nimmt vieles mit sich, was nicht so gut war, ohne allzu grosse Spuren oder Wundern zu hinterlassen (hoffe ich). Wenn ich in deinem Blog lese, dann sehe ich ganz viel Farbe, Verspieltheit und Leichtigkeit; wunderbar! Ich ziehe meinen Hut vor so viel Energie und Lebensfreude! (Kann aber auch jede Schattenseite nur zu gut verstehen…) Alles Liebe; Bora

  9. Raniso sagt:

    Hach, ich kann dir so gut nachfühlen – ist es hier doch gar noch nicht so lange her mit dem Durcheinanderwirbeln und Wiederfinden…
    Du schreibst aber so wunder- und liebevoll, da bin ich ganz zuversichtlich und gerührt. Und dann diese aussagekräftigen Bilder dazu, herrlich! Deinem Grossen und auch dir alles alles Gute zu seinem Gepurzeltag (wow, schon 10!!!). Ich freue mich, euch bald wieder zu sehen, in neuer Zusammensetzung 😉
    Ganz liebi grüäss, anja
    P.S. Ich habe erst gerade heute einen ganz passenden Herzwärmer-Post zum Thema Reichtum verfasst 🙂

  10. Roswitha sagt:

    Liebe Bora,
    wie schön, wenn Muttersein Deine Berufung ist! Was besseres gibt es doch garnicht, dann ist es Dein Weg. Man spürt es auch bei Dir.
    Mein Kalenderspruch von gestern war: „Gestehe deinem Nächsten seinen ganz eigenen Weg zu. Segne ihn und konzentriere dich wieder auf deinen.“ (von R. Betz)
    Herzlich Roswitha

  11. Dass du in all dem Leben bei dir im Haus es noch schafft einen so wunderbaren Post zu schreiben, das ist einfach unglaublich. Du bist wirklich eine besondere Frau. Ich bin ganz erfüllt. Hab Dank!

  12. radattel sagt:

    Liebe Bora,
    Ich wollte unbedingt noch zu Eurem kleinen Mädchen gratulieren und Euch eine gesegnete Zeit miteinander wünschen!
    Ich fühle mich in Deinen Zeilen immer willkommen, mag es wie einfühlsam Du über Dein Leben schreibst. Seid behütet. Marit

  13. Elisabeth sagt:

    Ich wünsche Eurem Geburtstagskind ein wundervolles neues Lebensjahr.
    Lass Dir Zeit mit dem Alltag, geniesst jede Sekunde so wie es jetzt ist…. liebe Grüsse
    Elisabeth

  14. Ingeborgohneblog sagt:

    Liebe Bora,
    alles,was mir beim Lesen Deines Blogs heute durch den Kopf geht, habe die Frauen vor mir schon geschrieben.
    Also sage ich hier nur ein DICKES Dankeschön, für all die wunderbaren Sätze!
    Deine Kinder dürfen sich glücklich schätzen, Dich als Mama zu haben.
    Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir & Deinen Lieben.

  15. Da ich 4 Kinder habe, machte ich diese Zeit auch einige Male mit. Genieße sie. Es geht alles so schnell vorbei und gerade die Zeit mit einem Baby verfliegt nur so.
    LG Sabine aus Bad Driburg

  16. Manuela sagt:

    Ich möchte Deinem Sohn noch ganz liebe Geburtstagswünsche senden, auch wenn sie wohl ein klein wenig zu spät kommen 😉

    Ich kann mir gut vorstellen, dass es für Deine Grosse etwas verwirrend ist, nicht mehr die Kleinste zu sein. Grosse Schwester ist aber auch was ganz Tolles und sicher wird sie, wie alle Deine Kinder, ihren neuen Platz im Familiengefüge bald wieder finden und festigen. Mutter zu sein, ist so ein toller Job, ich beneide Dich ein wenig um Deine Kleinen, die noch ganz bei Dir Zuhause sein können. Hach, das war hier so eine schöne Zeit, an die ich mich gern zurück erinnere.

    Die Beschreibung Deiner Mutter als „Paradiesvogel“ macht mich sehr neugierig. Die Welt könnte viel mehr solcher bunten Vögel vertragen, die machen das Leben bunt und interessant.

    LG Manuela

  17. papillionis sagt:

    Die Ähnlichkeit zu den Geschwisterkindern ist nicht zu übersehen! 🙂

    Ich habe es schon ein paar Mal gesagt, glaube ich, ich lieeebe deine Bilder und Perspektiven!
    Thanks for sharing!

    Liebe Grüße,
    papillionis

  18. Pingback: Fast Food für die Seele | Kirschkernzeit

  19. Bianca sagt:

    Liebe Bora,

    danke für deine Worte!! Ich bin bereits mit 19 Jahren Mutter geworden, habe mein Fachabitur noch mit einem einjährigen Jungen beendet und bin seitdem „nur“ Mutter, mittlerweile fünffache und was soll ich sagen…..ICH LIEBE ES!! Nichts könnte mich mehr erfüllen und beschenken als jeden Tag, jede Minute für und mit meinen Kindern zu sein. Als ich letztes Jahr noch Zwillinge geschenkt bekommen habe, war mir klar, dass dies nun mein Leben ist –> MAMA <– sein und damit so zufrieden wie es kein Job dieser Welt mir geben könnte.
    Es tut unglaublich gut, Menschen zu kennen, die genauso denken ♥
    Alleine deshalb fühle ich mich dir sehr verbunden!!

    Ganz liebe Grüße
    Bianca

  20. lena sagt:

    schön……….

    und diese wunderbare grüne hose?
    strickst du die auch selber?

    meine liste wird dank dir immer länger 😉

    alles liebe

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