Monatsarchive: Oktober 2019

softly crazy

Ich liebe crazy Patchwork! Aber meine Sachen werden sonderbarerweise immer zu „ordentlich“. Egal wie sehr ich mich bemühe, nachlässig zu sein mit Messen und Schneiden und so, der wonky Style bleibt mir einfach irgenwie verwehrt. Dabei hat Nikki damals so eine schöne Anleitung gemacht. Und so schöne Kissen. Herrlich schräg und einfach liebenswert unkompliziert. Wahrscheinlich bin ich einfach zu verkrampft. Ein verhinderter Ordnungsfreak.

Aber auch wenn dieses Log Cabin Kissen nicht ganz so schräg und schief ausgefallen ist, wie ich es gerne hätte, mag ich es doch ganz gerne. Die Farben sind doch an sich ganz hübsch, oder? Lauter zarte Prints. Bis auf die kräftigeren Streifen von Kaffe Fassett. Die knallen ein bisschen aus dem ganzen Beige, Ecru und Braun heraus, was ich nicht schlecht finde, so als kleines Gegengewicht zum Neutralen. Gemeinsam ist allen Stoffen, dass sie allesamt Reste sind. Streifen und Schnipsel längst vergangener Projekte, darunter eine Baby-Patchwork-Decke, die ich noch während der Schwangerschaft mit meinem heutigen Kindergarten-Mädchen angefangen -vor über 4 Jahren also, Gott bewahre!- bis heute aber nicht zuende gebracht habe. Das Top wäre an sich fertig. Lauter Quadrate in praktisch denselben Tönen wie dieses Log Cabin Kissen hier. Nur das Quilten fehlt, der Rückseitenstoff und das Binding.
Sie würden so gut zusammen passen. Kissen und Miniquilt…
Und dazu dann mein Baby.
Hm…

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Jetzt- in 10

1. Sonnentage wechseln sich ab mit den mehr düsteren Nebeltagen, die so typisch sind für den Herbst und den Winter in dieser Region. Die Kinder rotten sich zusammen; es wird wieder mehr drinnen gespielt, Räume aufs Neue in Beschlag genommen, die den Sommer über ein bisschen verwaist blieben. Hier seht ihr meine beiden jüngeren Mädchen bei einem „Konzert“. Es wurde zwar immer bloss eine einzige „Melodie“ gespielt und eins ums andere mal wiederholt, doch die beinhaltete immerhin eine Art Ganzkörper-Hüpfer des Ein-Kind-Orchesters und den Abschluss-Quietscher eines giftig-grünen Plastikpapageis. Meine Kleinste war hin und weg. Die ganzen 15 Repetitionen lang.

2. Die „Instagramer“ unter euch haben dieses Jäckchen bereits gesehen, aber ich möchte es unbedingt auch hier noch zeigen, weil ich es so wahnsinnig schön finde. Bei meinem lang ersehnten Brockenhaus-Besuch neulich, habe ich diesen flauschigen Schatz hier gehoben: Ein Babyjäckchen aus Kaschmir! Wollig-weiss, handgestrickt und unglaublich kuschelig. Genau das Richtige für mein Baby, das jetzt schon aus vielen seiner Erstlingssachen herausgewachsen ist, auch aus seinem braunen Geburts-Jäckchen, was mich richtig schmerzt, wenn ich ehrlich bin. Ich meine, wieso muss das alles so rasend schnell gehen? Diese allerersten Stunden, Tage, Wochen mit ihrem ganzen babyrosa Flitterzauber- ein Augenzwinkern und fort sind sie. Weg. Verschwunden. Als wären sie gar nie gewesen. Manchmal macht mich das wehmütig. Aber stricken hilft. Wie immer. Es lenkt Blick und Herz auf neue schöne Momente, auf das Gute, das noch vor uns liegt…

3. Die Liebste meines ältesten Sohnes entpuppt sich mehr und mehr als wahrer Juwel: Nicht nur verwandelt sich meine wilde Horde in ein einigermassen gesittetes, selbst in der schlimmsten Regenwetterstimmung plötzlich sehr friedfertiges Grüppchen, sobald sie hier in der Türe steht, nein, sie versteht es auch ganz fabelhaft, das Herz jedes einzelnen Familienmitglieds zu erobern, indem sie Bilderbücher erzählt, für jeden Spass zu haben ist und sich jede Zeit der Welt nimmt für uns. Ich glaube, ich erzähle keinen Quatsch, wenn ich sage: Sie fühlt sich an wie Familie. Diesen Stapel Mädchen-Bücher hat sie meinem Tochterkind mitgebracht. Lauter Romane aus ihrer eigenen frühen Jugendzeit. Schön finde ich das.

4. Ich suche irgendwie permanent nach einem neuen Projekt für meine Stricknadeln. Und aus irgendeinem Grund bin ich nie zufrieden, egal wie oft ich meine Strickmagazine auch durchblättere oder bei Ravelry stöbere, mir Anleitungen ausdrucke, mein Wollregal sichte. Auch diesen Poncho hier werde ich nicht anschlagen. Obwohl es wunderschön ist. Und einfach. Und schnell gestrickt. Und meine Stash-Wolle von Rosy Green (Big Merino Hug in der Farbe „Gartenteich“) tät eigentlich auch prima dazu passen. Aber… nun ja, das Projekt ist es irgendwie doch nicht im Moment. Ich bin selber gespannt, wofür ich mich schlussendlich entscheide…

5. Herbstfarben. Sie begleiten mich auf Schritt und Tritt. Hagebuttenrot, Laubgelb, Nebelgrau, und dieses spezielle, knallige Blau des Himmels, wenn die Septembersonne sich jedes Wölkchen vom Leibe strahlt. Langsam finde ich wieder gefallen an all dem. Am Herbst. Seinen Farben, seinem warmen, welken Duft, dem Abschiedslied, das in der Luft hängen bleibt.

6. Ich habe mir darum auch ganz fest vorgenommen, endlich wieder mehr aus dem Haus zu gehen. Mich raus zu wagen in die Welt, anstatt mich im Warmen und Verborgenen zu verkriechen, wie ich es nur zu oft tue, wenn ich meinem inneren Wesen das Zepter überlasse. Ich brauche mehr Natur, mehr Musse und Raum. Für meinen Körper genauso wie für meinen Geist, der manchmal nicht mehr recht zu atmen weiss nach Tagen und Wochen eingeklemmt zwischen vier Wänden. Jetzt möchte ich unterwegs sein. Keine grossen Reisen, nur Minischritte eigentlich, ein wenig Spazieren draussen an der frischen Luft, mehr nicht. Das tut nicht nur mir gut, sondern auch dem kleinen Zwerglein, das so schön friedlich schlummert, wenn ich es im Tragetuch spazierenwiege.

7. Ein Schnappschuss vom Garten: Die braune Plüschmaus (kaum zu sehen, oben in der Mitte des Bildes) und ihre Freundin, die rosa Miss Piggie, trinken Kaffee und unterhalten sich bei Kastanie und Apfelstück. Ich fand die Szenerie, die meine Mädchen hier beim Spielen aufgebaut haben, so richtig süss und war froh, die Kamera gerade sowieso in der Hand zu haben. Viel zu viele scheinbar nebensächliche Alltags-Dinge gehen verloren und vergessen, weil sich sofort wieder die grossen Dringlichkeiten vor sie schieben. Wie das Abendessen, das zubereitet werden will. Wäsche, Küchenschmutz und raupenzerfressener Kohlrabi im Gartenbeet.

8. Herbst. Auch im Garten. Das Graue auf der Wiese, das ist bloss Sand. Gegen das Moos, das sich überall ausbreitet wie eine Art Rasenseuche. Ich schätze, Moos und Matsch sind einfach der Preis, den man zu bezahlen hat, sobald man Bäume pflanzt?
Die Quitten immerhin, die sind dick und mittlerweile gelb und reif genug, um zu Quittengelée zu werden. Ich freue mich. Nichts schmeckt süsser und herrlicher nach Herbst!

9. Kinderbilder. An einem trist düstergrauen Nachmittag zum Leben erweckte Wesen, die mich zum Schmunzeln bringen. Mein Pausbackenkind malt zur Zeit sehr grossflächig und plakativ, mit einem Hang zum Comic-haften, während meine Grosse gerne skizziert, oftmals nur den innersten Kern des Papiers ausfüllt und rundherum ganz viel Weiss lässt. Meine Jüngste hingegen färbt mit Hingabe jede Ecke in die allerbuntesten Töne, je wilder die Mischung, desto besser. Faszinierend, wie jeder sich seine Nische, seine Ausdrucksform sucht. Und sie immer auch findet…

10. Last but not least: Die Stiefelsocken meiner Kleinen. Sie sind fertig. Und bereits rege in Gebrauch, jetzt, wo die Matschwetter-Saison ins Rollen gekommen ist. Mein Mädchen zieht sie gerne an, und ich denke, ein bisschen stolz ist sie schon, dass sie ihr eigenes Garn an den Füssen spazierenführen kann. Das ist natürlich ein Bonus, der mir sehr in die Hände spielt, denn wie alle Mütter möchte ich meine Kinder natürlich ordentlich ausgestattet und schön warm in die kalte Jahreszeit entlassen. Wolle an kleinen Füssen gab mir schon immer ein gutes Gefühl.

 

 

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Nach vier Jahren…

… in der Schublade ist dieses Mädchen-Shirt hier doch noch fertig geworden. Im Sommer war das. In meiner Nesting-Phase. Wo alles und jedes noch fertig werden musste und ich lieber vor Erschöpfung umgefallen wäre als den Anblick überquellender Kram-Schubladen weiterhin ertragen zu müssen.
Leider hat aller Nestbau-Eifer nichts genützt. Meine Schubladen stehen immer noch voller Zeug, und es hat mehr angefangene Projekte oder hoffnungslos gehortetes Material, das man „bestimmt noch eines Tages brauchen kann“, als es irgendwie Sinn machen würde.
Doch gerade ist der Zeitpunkt bei mir wenig ideal für Marie Kondo. Entrümpelt wird später. Irgendwann. Jetzt gehören meine Tage dem kleinen Babykind und der Neu-Komposition meiner Familie, wo jeder ein kleines bisschen verrutscht ist in seiner Position und die Kleinste plötzlich grosse Schwester. Dass das nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen bedeutet, muss ich wohl nicht extra erwähnen, doch ich tue es trotzdem. Und was meine im letzten Post so selbstherrlich gerühmte stoische Gelassenheit betrifft: Kaum hatte ich die letzte Zeile getippt, geriet ich in irgendeinen Gefühlstornado einer meiner jüngeren Töchter und verlor prompt die Fassung. Nicht zum letzten Mal in dieser Woche. Ganz im Gegenteil: meine Hormone scheinen wieder in Bewegung gekommen zu sein und fahren munter Achterbahn. Der ruhig-zufriedene Zustand nach der Geburt war mir offen gesagt sehr viel lieber, aber ich bin scheinbar wie ich bin; kein Ruhepol und ganz bestimmt nicht Buddha.
Doch alles in allem denke ich, es wird so langsam. Mit Betonung auf langsam. Noch immer fliessen Kindertränen, wenn das Baby herumgetragen werden möchte, obwohl doch ein Puzzle bereit steht zum gemeinsamen Zusammensetzen, und manche von uns sind erschöpfter und reizbarer als sonst, doch es zeichnet sich bereits so was wie eine „neue Normalität“ ab in all dem Tohuwabohu. Und die tiefe Liebe, die ich empfinde für meinen kleinen Jungen ist sowieso grösser als jedes häusliche Gewitter. Sie gibt mir Kraft, Hoffnung, den nötigen Biss, wenn ich nach einer weiteren schlechten Nacht, in der ich mehr Zeit damit verbracht habe, ein unruhiges Baby zu wiegen und zu stillen, als wirklich zu schlafen, in einen neuen Tag starte.

Und nun zum Shirt *hüstel*. Es wird bereits rege benutzt. Als einziger Jersey-Pullover im Schrank meines Kindergartenmädchens, dessen Ärmel ihr noch bis zu den Handgelenken reichen und nicht schon Mitte Unterarm enden, kommt er jetzt, wo es kühler wird, natürlich rege zum Einsatz. Dass der Stoff („Mondblumen hell“ von C.Pauli) so weich ist, macht ihn gleich doppelt beliebt bei meinem anspruchsvollen kleinen Mädchen, und mich wiederum entspannen die schräg geratenen Nähte und meine Imperfektion in Sachen Nähen. Nichts ist hinderlicher im normalen Familienalltag als Dinge, die zu wertvoll sind, um richtig benutzt zu werden…
Schnitt und Anleitung für dieses Shirt stammen aus Meg McElwees „Mama-Nähbuch“. Ich habe schon früher damit gearbeitet und mag das Resultat noch immer sehr, sehr gerne. Einen ganz ähnlichen Pullover, den „Trotzkopf“, aus dem sich auch ein Kleidchen machen lässt, findet ihr aber auch kostenlos bei Schnabelina in ihrem wunderbaren Nähblog. Wer etwas Zeit findet, mag vielleicht ein bisschen bei ihr herumstöbern; es gibt viele schöne Ideen und ein paar ausgezeichnete Anleitungen zum Runterladen und Nach-Nähen…

Bis ich selber wieder zum Nähen komme, werden allerdings wohl Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre vergehen. Im Augenblick läuft alles, was über die absoluten Basics des täglichen Lebens hinausgeht, auf Sparflamme… Doch das ist in Ordnung so. Dass dieses Shirt hier sage und schreibe 4 Jahre gebraucht hat, um vollendet und schlussendlich auch getragen und gemocht zu werden, schenkt mir den nötigen Optimismus, um mit Überzeugung sagen zu können: Alles hat seine Zeit. Und das Gras wächst ganz bestimmt nicht schneller, wenn man daran zieht…

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Sein erstes Jäckchen

Kurz vor der Geburt meines Kleinen, erfasste mich sowas wie Panik; die Angst, nicht richtig vorbereitet zu sein. Nicht bereit. Überrumpelt, überrollt zu werden von den Ereignissen. Und wie das so ist; ich wusste mir nicht anders zu helfen, als mein Wollregal zu inspizieren, Strick-Ordner und Nadeln hervor zu holen und mich Maschen formend aufs Sofa zu verkriechen.
Ich glaube, ich habe selten so viel, so intensiv, so sehnsüchtig und verbissen gestrickt, wie im  dritten Tertial dieser Schwangerschaft.

Meine beiden letzten Projekte waren klein. Sehr klein. Einerseits wollte ich sie unbedingt noch fertig haben, bevor das Baby zur Welt kam, andererseits wünschte ich mir, etwas für die allerersten Tage zu stricken, eine Art Faden zu spinnen von der unsteten, mit starken Emotionen behafteten Endphase meiner Kugelzeit hin zu jenen Tagen nach der Geburt, die geprägt sind von einem besonderen Zauber und ganz grossen Gefühlen. Eine Brücke aus Wolle, Wärme und Erinnerung.
Meine kleine „Puerperium Cardigan“ wurde ganz knapp vor der Geburt noch fertig. Bis auf die Knöpfchen. Die packte ich dann, mitsamt meinem allerletzten Last-Minute-Projekt -einem Paar dunkelbrauner Babystulpen- in mein Spital-Köfferchen, in der (natürlich völlig unsinnigen) Annahme, sie während den Wehen vielleicht noch annähen zu können.
Nun, Knöpfe bekam dieses Jäckchen erst vor ein paar Tagen. Aber das macht nichts. Mein Baby kann es immer noch tragen. Tag und Nacht sogar, denn gerade ist es oft sehr kühl, und die eher weiten Ärmelchen sind trotzdem etwas luftig, genauso wie der weite Halsausschnitt, so dass es nicht so schnell zum Hitzestau kommt.
Ich mag diesen Schnitt unglaublich gerne, gerade bei so kleinen Kindern. Leicht anzuziehen, sehr, sehr bequem und einfach süss- für mich das perfekte Erstlings-Jäckchen, das ich immer und immer wieder gerne stricke, meine Kinder darin einmummle oder es als ganz besonderes, persönliches Geschenk zur Geburt verschenke.

Hier habe ich die „Bio Merino Cablé“ von der Spinnwebstube gewählt. In einer wahnsinnig schönen braunen Handfärbung (Farbton Nr.70). Ich wusste nicht, ob das Baby in meinem Bauch ein Junge oder ein Mädchen war, aber dieses Braun, in dem ein sanfter Hauch Rosé mitschwingt, schien mir absolut perfekt für jedes kleine Geschöpf zu sein und überhaupt die Farbe, die ich intuitiv für mein Kind wählen würde. Ich denke, mein Bauchgefühl war goldrichtig; ich liebe diese Farbe! Ich liebe dieses Jäckchen und den kleinen Jungen darin sowieso…
Die Wolle sieht bereits ziemlich zerliebt aus. Das liegt daran, dass diese Puerperium Cardigan wirklich intensiv getragen wird, genauso wie das Baby, das die ganze Zeit gehätschelt und geschätzelt wird- Schwerstarbeit also für die Wolle, die bereits ein wenig zu pillen beginnt… Aber der Griff ist weich und angenehm, die Pflege kein Problem, ich bin sicher, nach einem kurzen Bad und ein paar Strichen mit dem Fusselkamm sieht alles wieder aus wie neu.
Und wenn nicht?
Dann ist das auch in Ordnung. Ich wollte ein Jäckchen stricken, das warm hält und sich kuschelig anfühlt unter den Händen, kein Museums-Stück. So wie es ist, ist es richtig. Warm und kuschelig eben. Das Jäckchen, das meinen Jungen in seinen ersten Tagen und Wochen begleitet hat, begleiten wird. Das möchte ich auskosten.
Wer weiss schon, wann es wieder getragen wird?

Notes:
Ich habe mit Nadelstärke 4 den Körper gestrickt, die Ärmel aber mit Nadelspiel 3.5 weil ich rund lockerer stricke als iin Flächen. 3 verteilte Abnahmerunden helfen, die Ärmel nicht allzu trompetenförmig ausfallen zu lassen.
Die schlichten Knöpfchen sind die 15mm Kokosknöpfchen von Drops, die man in vielen Onlineshops findet.
Beim Garn reicht 1 Strang gut aus für diese kleinste Grösse.

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