Monatsarchive: März 2016

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram

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Für kleine Zwischen-Momente.
Nahrung für Seele und Geist.

Veröffentlicht unter Augenblicke, Stricken, Themen-Reihen | 2 Kommentare

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram

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„Nehmt um Himmels Willen keine Nägel oder Nadeln in den Mund!“
mahne ich immer.
Aber Stifte…?
Auf alle Fälle sind die Pulswärmer jetzt im Einsatz.

(Und ich unendlich gerührt von euren so netten, freundlichen, motivierenden Kommentaren… Vielen Dank euch tollen Frauen da draussen!!! Wer bloggt, muss auch mal mit Kritik rechnen, das kann ich schon verstehen… allerdings sind es ja die warmen Worte, die einem das Herz aufgehen lassen…
Darum vielen, vielen, VIELEN Dank aufs Neue, für jede von euch!)

Veröffentlicht unter Augenblicke, Familienalltag, Kinder, Themen-Reihen | 2 Kommentare

Pulswärmer Ela-Style

Posts wie mein vorletzter machen mir immer ein bisschen Bauchweh, nachdem ich den „Veröffentlichen“-Knopf gedrückt habe.
Weil Posts dieser Art Angriffsfläche bieten. Und vielleicht anders verstanden werden, als ich dachte, anders als ich es eigentlich meine.
Geschriebenes hat überhaupt diesen schwachen Punkt: ihm fehlen Klang und Mimik und die feinen Zwischentöne aus Körpersprache oder Wortbetonung, Sprachtempo. Und keiner, der liest, kann Zwischenfragen stellen oder mir mit einem Stirnrunzeln zeigen, dass er so mit dem, was er in meinen Worten wahrnimmt, nicht einverstanden ist.
Es ist schwierig, beim Schreiben ein Fettnäpfchen zu erkennen, bevor ich hineingetreten bin und die wunden Punkte (ausgerechnet!), die ich manchmal völlig unbeabsichtigt treffe, machen mir gnadenlos bewusst, wie heikel das Schreiben doch sein kann…

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Aber nicht, wenn es ums Stricken geht!
Strickposts sind der absolute Balsam für meine Blogger-Seele. Frei fühlen sie sich an, leicht und gänzlich ohne Nervosität, ohne jedes Risiko, einfach nur schön und unverfänglich für mich zu tippen.
Ich rede so gerne übers Stricken. Vor allem hier, in diesem Rahmen, wo ich mich umrundet fühle von Frauen, denen es ebenso geht. Draussen im Alltagsleben fallen kaum zwei Sätze übers Stricken, ohne dass ich mir altjüngferlich und langweilig dabei vorkomme. Gespräche über Wolle (ja!) und Muster (fein!) und die neuesten Projekt-Entdeckungen bei Ravelry (wie spannend!) müssen einfach grässlich langweilig sein für jemanden, dem das Stricken (oder Häkeln) nicht viel sagt, nicht wahr?
Aber hier, so ganz unter uns Woll-Liebenden, spüre ich ihn- den Geist echter Strickleidenschaft. Er öffnet mir Augen, Ohren und Mund- und lässt alles fliessen, hinein in ganze Wortfluten…
Ich schreibe einfach wahnsinnig gerne übers Stricken.
Diese violett-lila-rosa-farbenen Armstulpen sind grade vor kurzem fertig geworden. Nach den eher simplen Rippchen-Stulpen der letzten Zeit, habe ich mir ein Herz gefasst und dem Patent-Muster von Elas Beinstulpen aus „Stricken durchs Jahr“ eine Chance gegeben. Nicht umsonst: Ich habe es enorm genossen! Nicht zu schwierig, nicht zu fade, nein, für mich schlichtweg goldrichtig, so ein Patentmuster. Wer hätte das gedacht… Also, ich nicht, um ehrlich zu sein. Ich dachte eigentlich immer, ich wäre der grundsolide Glatt-Rechts-Typ…
Nun, an sich sollten lange, warme Beinstulpen aus dieser Wolle werden. Für mein Mädchen, das so oft Leggins und Röcke trägt, auch im Winter. Doch nachdem ich die ersten Anfänge meiner Beinstulpen schon einmal aufgelassen hatte, weil sie mir zu locker vorkamen, schlug ich versehentlich beim zweiten Versuch zu wenig Maschen an (30M mit Nd. 5.5), und das ganze wurde schlichtweg unbrauchbar eng für ein paar Kinderbeine. Also machte ich kurzentschlossen auf halber Höhe halt und erklärte meine misslungenen Beinstulpen zu hoffentlich gelungenen Kinderpulswärmern.
Die aber sitzen jetzt wiederum ein Mü zu locker an den schmalen Handgelenken meiner Tochter. *Augenverdreh*
Was soll’s? Kinderarme wachsen, das gehört mit zu ihrem Job, und für den Notfall bekommt mein Baby eben lilafarbene Babystülpchen über seine bestrumpften Babybeinchen…
Ausserdem ist das Garn zu unserem absoluten Liebling geworden, praktisch vom Auspacken der Wollieferung an. Was für eine Farbenpracht! So fein und romantisch und irgendwie ganz herrlich perlmuttig schimmernd- perfekt für Prinzessinnen und Elfenwesen aller Art…

Hach ja, das Stricken. Wie wunderbar ist sie doch, diese Art von Leidenschaft, wollig und warm und sinnlich und … ja … doch so unverfänglich und einfach und unschuldig auf ihre Art.
Schön, darf ich hier darüber schreiben.

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Veröffentlicht unter Stricken, über das Bloggen | 7 Kommentare

berührt: Zucker

“Berührt” heisst für mich;
Einmal pro Woche möchte ich mein Augenmerk auf all die Dinge und Momente richten,
die mich wirklich berühren.
Wo mich etwas  inspiriert, anrührt, wo ich fühle, spüre, zum Denken komme.
Wo sich etwas bewegt, innen im Verborgenen oder ganz greifbar und sichtbar vor meinen Augen.
Mal voller Freude, mal nachdenklich oder sentimental, mal montags, mal sonnabends, wortreich oder stumm…
So wie es im Augenblick gerade richtig scheint.
(Und wer immer mitmachen möchte, ist ganz herzlich eingeladen.)

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Ich liebe Süsses.
Mein Baby
-im alten Puppenwagen seiner beiden Schwestern,
mit Tüchern und Wollmützchen als Puppe verkleidet und mehr als bereit für,
ja geradezu begierig auf
eine weitere Runde „Geschisterjagen“ quer durchs Haus mit ganz viel Mama-PS-
dieses Baby also
das ist schon ziemlich süss, finde ich.
Das freche, zufriedene, rundum vergnügte Grinsen
für mich praktisch
Zucker pur.

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