Monatsarchive: Dezember 2013

Zum letzten Mal in diesem Jahr…

DSC_9925… die Betten machen, oder mein Bett vielmehr, denn für mehr als ein Bett reicht heute die Zeit nicht. Zu viel Unordnung wartet auf mich und darauf, endlich -nach einer ganzen PerlenKette an schludrig-schlampigen Kuscheltagen- wieder zurechtgerückt und von frischem Wind durchzogen zu werden.

DSC_9936… einen Moment lang innehalten. Und die Farben geniessen, die sich hier zusammenfinden, einfach so, ganz zufällig, wie zu einem netten Schwätzchen unter guten Freundinnen; pinke Blümchen, eine auffallend buschige Blüte, lila Wände und der alte, selbstgefärbte Rollkragen-Pullover meines kleinen Mädchens. Schön …

DSC_9939… noch mehr Blüten finden, starke Kontraste, für die mir bisher immer der Mut fehlte. Jetzt trage ich mein Kleid von Gudrun Sjöden schon zum vierten Mal und merke, wie wohl ich mich darin fühle und wie entspannend es ist, wenn Farbenstärke und unverfrorene Muster auf einen wie immer viel zu blassen Teint treffen- und augenzwinkernd davon ablenken …

DSC_9947… Kaffee trinken aus der allerliebsten Tasse aus der Reihe meiner Lieblingstassen. Polnisch, handgemacht und schön, mit lauter einfachen, blauen Sternchen auf cremeweissem Grund. Davon werde ich mir mehr gönnen. Eines Tages. Denn schöne Dinge machen mich so unheimlich glücklich! Selbst die einfachste Pause wird zur Traumreise. In ein Land, wo Dinge ihre Bestimmung, einen Wert und ihre ureigene Geschichte finden …

DSC_9957 … mich sattsehen an diesem Farbspiel. An diesem Mustermix. An diesem lockenköpfigen Kind mit seinem frechen Schichtenlook. Pippi Langstrumpf und Ronja Räubertochter und manchmal eines dieser sanften Bullerbü-Mädchen. Sie kann alles sein. Auch ein Esel (so wie heute), ein Honigbär, ein blassblauer Pinguin in Pinguin-Pitt-Farben. Ja, alles kann sie sein, alles und nicht weniger …

DSC_9965… meine Pinnwand betrachten und einsehen müssen, dass scheinbar wirklich alles hier in diesem Haus aus allen Nähten zu platzen droht. Und dass ich nicht ganz unschuldig bin daran. Scheinbar bin ich einfach zu spontan und zu eklektisch, um ein Zuhause wirklich sauber und ordentlich zu halten. Unsere Tage ergeben sich, entwickeln sich langsam, frei und wild wie eine Streublumenwiese und weniger wie der ruhige, englische Garten, nach dem mein Herz sich immer wieder sehnt. Neu auf meiner Einkaufsliste bei Amazon darum: “Steady Days”. Denn, nein, wir geben nicht auf …

DSC_9967… zusehen wie eine Horde vor Vergnügen quietschender Kinder übermütig um den Stubentisch rast, eines hinter dem anderen. Dabei hoffen, dass aus diesem fröhlichen Lachen nicht plötzlich Tränen werden und einen grossen Schwappen Dankbarkeit empfinden, weil sie sich alle noch so nah sind. Trotz den grossen Altersabständen, trotz den Reibereien zwischendurch, trotz Eifersucht ab und zu und sehnsuchtsvollen Blicken nach oben ins Leben des “Grösseren”, wo alles möglich zu sein scheint und Freiheiten locken, süss wie Kirschen in Nachbars Garten. Aber in Wahrheit gehören sie zusammen, alle vier, sie reiben sich und rücken zusammen, und teilen alles, was wichtig ist in ihrem Kinderleben.

DSC_9988… mich in den letzen Kampf des Tages begeben; Strukturen einhalten, dem Rythmus unserer Gutenacht-Rituale folgen, obwohl ich schon zum Umfallen müde bin. Aber was sein muss, muss sein. Eine Geschichte, zwei sogar, Seitenweise Pippi Langstrumpf (heute mit diesem grauenhaften Fräulein Lindblom) Und irgendwann macht sich Ruhe breit. Süsse, alles-umnebelnde Ruhe.

DSC_9998… Geschenke einpacken, verpackte Freuden zum Jahresbeginn; ein Buch, eine Tafel Lieblingsschokolade und je einen dicken, glänzendern Fünflieber. Einmal für jedes Kind. Und damit eine alte Familientradition weiterführen, denn ganz ähnlich waren jeweils die Geschenke meiner Oma zu Weihnachten, immer schlicht verpackte, praktische Dinge, wie ein Set Briefpapier mit Marken und Couverts, ein Paar neue Socken oder Handschuhe, ein kleines Spielzeug-Auto vielleicht für die Jungens oder Haargummis mit bunten Plastikbommeln für uns Mädchen. Oder ein Buch. Und dazu die obligate Tafel Schokolade, ein mit Klebstreifen festgeklebter Fünflieber. Immer, komme, was wolle. Ein gutes Gefühl. Ein Stückchen Heimat.

All diese Dinge sind Dernièren, letzte Male, manchmal nur für einen Tag, manchmal für länger, ganz bestimmt aber letzte Male für dieses sich verabschiedende Jahr. Eine Zahl fällt weg, eine neue kommt hinzu. Ein weiteres Jahr, das in die Geschichte eingeht. Und wir alle mit ihm. In gewisser Weise.

Auf Wiedersehen 2013- Willkommen 2014!
Wir hoffen auf Wunder, Frieden und Geborgenheit.
Denn das tun wir immer, oder?

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eckig und rund

Phu. So viele Tage, seit meinem letzten Post hier… Zwei Abende, fast drei, wo ich mich kurz wie von unsichtbaren Fäden zum PC hingezogen fühlte, zum Tippen und Antworten, aber nur kurz, wie gesagt, dann schnitt ich sie ab. Denn immerhin gehörten diese Abende zu freien Feiertagen, und die wurden durch ein wenig (ein wenig?) Screen-freie Zeit ganz und gar unplugged nur noch schöner. Den Tag erleben, so voll und lebendig wie er nur sein kann mit 4 Kindern und einem manchmal ganz schön ausser Puste kommenden Elternpaar, ihn ausklingen lassen irgendwann spät abends, wenn auch das letzte Kind seine Ruhe gefunden hat, im Bett sitzen und schmökern, blättern, stricken, nachdenken und Pläne schmieden… so rund mag ich es, mein Leben. Und so rund war es auch, die letzten paar Tage über.

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Natürlich lief nicht immer alles rund. Ganz im Gegenteil. Es gab da schon den einen oder anderen hitzigen Augenblick, das dürft ihr mir glauben… Gestern zum Beispiel. Da zuckelten wir -viel zu spät mal wieder- in unserer Lotterkiste durch den Nachmittag mit dem Ziel: Sonnenuntergang im Schnee, oben auf der Bergspitze.
Nun ja.
Bis wir es geschafft hatten, alle rein in ihre Wintersachen, hinein ins Auto und dann wieder raus zu packen, stand die Sonne schon merklich tiefer als geplant und spätestens Mitte Bergwanderweg -die Kinder bereits schlapp und ich ordentlich gestresst- wurde klar, dass a) der Sonnenuntergang sehr wahrscheinlich ohne uns stattfinden würde, b) die Kinder für so ein Unterfangen viel zu ausgehungert waren und c) meine Gummistiefel (!) auf den zugeschneiten Wegen ordentlich schlitterten. Kind 2 weinte schon seit 10 Minuten, weil er einen Schneeball ins Gesicht bekommen hatte (Brüder!), ich konnte gar nicht mehr aufhören zu nörgeln (jaja, ich weiss, nicht sehr nützlich) und Herr Kirschkernzeit, normalerweise bekannt für seine geduldige, ruhige und besonnene Art, drohte langsam aber sicher, die Geduld zu verlieren… Eine Ecke meines Lebens. Scharfkantig und nicht eben präsentabel, aber so unsagbar typisch für uns alle, weil wir sind wie wir sind, genauso ungeschliffen manchmal, mit Ecken und Kanten und einfach nur menschlich.
Aber wisst ihr was? Ich bin das gewohnt irgendwie. Ich weiss, wie wir sind und dass wir nicht einfach auf Knopfdruck funktionieren können wie Familie Ingalls, nett, adrett und harmonisch, nur weil Feiertage sind. Ich weiss, dass ich mir mehr Bedeutsames wünsche, mehr Rituale und besinnliche, gewichtige Momente, wo wir gemeinsam um ein Lagerfeuer sitzen, das alte Jahr verabschieden, uns von unseren Träumen erzählen und Zettelchem verbrennen mit notierten Gewohnheiten, an denen wir arbeiten wollen im nächsten Jahr (“Ich will weniger nörgeln und meckern” würde auf meinen stehen). Aber ich weiss auch, dass all so was nur langsam in mein Leben tröpfeln kann, Zeit und Freiraum braucht zum Entstehen, und zwar dann wenn alle bereit sind dafür und nicht nur weil ich uns so gerne in diesem harmonischen, lyrischen Licht sehen möchte. Die Kinder sind klein, schnell an ihren Grenzen, wir selber sind ziemlich beansprucht von allem, und nicht jedem entspricht es, still und bedeutungsvoll sein zu dürfen/müssen. Die Zeit wird es richten. Und bis dahin habe auch ich Zeit, zu lernen und zu wachsen. Selber weniger zu verlangen und geduldiger, gelassener, nachsichtiger zu werden mit mir und mir anderen. Ich arbeite daran. Immer wieder, immer noch. Und ich glaube, es trägt Früchte; Zu wissen und zu akzeptieren, dass wir sind wie wir sind und auch Feiertage nicht perfekt sein müssen, sondern vor allem echt und authentisch und geprägt von einem liebevollen Umgang miteinander, mit Fehlern und schlechten Launen, das macht mich innerlich gelassener. Zufriedener. Und wie durch Zauberhand schleichen sie sich dann doch noch ein, diese Familie-Ingalls-Momente, die wärmen und glühen bis hinein in die Zehenspitzen…

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Es gab viele davon in den letzten Tagen. Und sie machten diese Zeit reich und rund für mich, zum Insel-Dasein, wo es nur uns gab, uns sechs, abgekoppelt vom Rest der Welt, unberührt von Arbeit und Schule und all den Pflichten, die normalerweise um unsere Aufmerksamkeit buhlen. Essen, Lesen, im Schnee Spazierengehen (und den Sonnenuntergang dann doch noch sehen!), die Familie besuchen, Lego bauen, Hörspiele hören, Geschenke machen, Geschenke bekommen, reden, kuscheln, Creme Caramel kochen, Pralienen naschen und lange, lange ausschlafen- dieser Art von Dingen gehörte unser Tag.

Jetzt ist das Haus ein Desaster an verstreutem Zeug, Schneematschwasserpfützen im Flur und ungewaschener Wäsche vor leeren Kleiderschränken. In meinem Hals kratzen die ersten Anzeichen einer Erkältung und bis all die Fotos auf meiner Kamera wieder ordentlich im Computer abgespeichert und sortiert sind, werden Stunden vergehen… Aber das ist okay. Vollkommen. Alles hat seinen Preis, das Inseldasein hat diesen.
Und den bezahle ich gern.

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Weihnachten

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“Es ist nicht so, dass wir so richtig Weihnachten feiern.”
Habe ich das nicht erst gestern geschrieben? Es scheint so. Und, doch, es stimmt schon; Wir lassen die Rausche-Party aus. Stattdessen feiern wir im Kleinen, ganz leise, das Licht, das wieder mehr wird, so nach und nach, nach dem dunkelsten Tag des Jahres, und wir möchten dankbar sein für die Dinge, die uns so warm, sicher und gemütlich durch den Winter bringen, durchs Leben, das ganze Jahr über, für die Wärme unseres Daheims, für das Licht der Sonne, für die Kraft, die sie spendet und das ganz grosse Glück, gesund, unversehrt, unbedroht und vor allem zusammen sein zu dürfen, als eine Familie. Das Glück ist gross, aber es gibt viele, viel zu viele Tage und Momente, in denen ich es vollkommen übersehe… Feste wie Weihnachten (oder wie immer man es auch nennen mag- wir nennen es unser “Winterfest”) erinnern mich daran, mein Augenmerk auf diese scheinbar kleinen, in Wahrheit aber unheimlich grossen Gnaden-Gaben zu lenken, die ich hier, heute, jetzt und schon seit Jahren einfach so in meinem Leben habe, unverdient und frei verfügbar, Tag für Tag.

Ich sage immer, wie feiern kein Weihnachten. Und meine damit den Christbaum und die ganze Kommerzialisierung, die alten Lieder und die Kirchmesse, das Fest, das oftmals gar keines mehr ist, weil ihm seine Bedeutung unterwegs verloren gegangen ist… aber vielleicht stimmt das so nicht ganz, vielleicht feiern wir doch in gewissem Sinne Weihnachten. Wenn Weihnachten bedeutet, sich bewusst zu werden, was Gott uns schenkt in unserem Leben, dann glaube ich, bin ich mit dabei. Denn ja, ja, ja! für mich ist Jesus -das Kind in der Krippe und mein ganz persönlicher Lebensfunke für jetzt und alle Ewigkeit- Licht dieser Welt, ein tröstender Lichtblick immer und immer wieder und tatsächlich das allergrösste und wichtigste Geschenk, im Grunde die Gnadengabe per se. Und die will ich feiern. Mit all den anderen Kostbarkeiten meines Lebens. Heute und jetzt. Aber auch morgen, übermorgen und überübermorgen…

Habt ein gesegnetes Fest, aller miteinander!

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am Werk

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Ich will ja nicht sagen, dass wir hier in Weihnachts-Stress geraten sind. Denn eigentlich feiern wir ja nicht wirklich Weihnachten, sondern einfach nur den Winter und Gottes wunderbare Schöpfung, die von nun an wieder Tag für Tag ein klein wenig heller und freundlicher wird zu uns. Und wir feiern uns, die Gemeinschaft, das Glück, zusammen zu sein… Geschenke sind nur ein Detail dieser Tage. Wir versuchen, sie klein, einfach und selbstgemacht zu halten, als liebevolle Geste, mit der wir jemandem aus unserem kleinen Kreis eine Freude machen möchten. Die Wichtel-Dimension -immer nur eins zu eins, so wie letztes Jahr schon- scheint auf den ersten Blick zwar enttäuschend mickrig zu sein, aber für uns stimmt es, ganz ehrlich, auch für die Kinder, die sich grosse Geschenk-Berge zu Weihnachten gar nicht recht vorstellen können (obwohl sie ganz bestimmt auch nicht nein sagen täten dazu, möchte ich wetten *grins*).
Ich muss gestehen, ein bisschen träume ich ja insgeheim davon, einen ganzen Monat lang vollkommen im Basteln, Nähen, Stricken und Backen zu versinken, gemeinsam mit meinen Lieben, und für jedes einzelne von ihnen etwas ganz Persönliches zu erschaffen. Geschenke-Machen im Rausch, als Tages- ach was, Wochen-füllendes Grossprojekt, das mich satt macht und meinen, unseren kreativen Hunger stillt, als Sippe, die Seite and Seite an etwas Grossem, Wichtigen baut… Aber dieses Bild hat so viel mit meiner Realität zu tun wie mein Traum vom Hühnerhaus im grossen, selbst-bebauten Bauerngarten, umweidet von einer Herde wolliger Schafe. Nüchtern und realistisch betrachtet, bleibt dafür weder Zeit noch Kraft übrig in meinem Tag, und wahrscheinlich möchte ich im tiefsten Winkel meines Herzens auch gar keinen Platz dafür freischaufeln, denn das würde bedeuten, mir mehr aufzubürden, als ich im Moment verkraften könnte, und einen grossen Batzen Zuwendung dort abzukappen, wo ich ihn im Grunde am wichtigsten und richtigsten finde; bei meinen Kindern, bei meiner Familie.
Die grosse Geschenke-Mach-Lust steckt nicht unbedingt jedem von ihnen in den Knochen, und so, mit nur einem einzigen Projekt innerhalb einer recht freigiebig bemessenen Frist, fühlen sich selbst diejenigen unter uns, die sich mehr fürs Tüfteln oder Legobauen begeistern, nicht überfordert. Eher motiviert, glaube ich, je näher die Deadline rückt, desto mehr…
Nun, im Augenblick wird hier jedenfalls überall getuschelt und ab und zu ganz heimlich ein bisschen weitergewerkelt an streng geheimen, aber wie ich glaube, ganz wunderbaren Wichtel-Geheimnissen…
Da fällt mir ein; Ich sollte auch noch ein paar Stiche nähen. Rüschensäume *Geheimniskräm*. Und das Festtags-Menu will ebenfalls noch geplant werden (Zum Dessert Caramel-Köpfchen aus dem Wasserbad, soviel steht fest. Oder Creme Bruleé, obwohl ich das ja noch nie gemacht habe und mich dem Ganzen nicht so recht gewachsen fühle…). Und vielleicht finde ich ja nochmals ein Viertelstündchen Zeit für noch so einen dieser supersimplen, aber richtig bezaubernden Zugband-Säckchen von Heather Ross (“Weekend Sewing”)? Hm. Verlockend. Ich glaube, ich geh’ dann mal lieber…

Nachtrag: Etwas habe ich ganz vergessen in diesem Post hier! (Das kommt davon, wenn man kurz vor Mitternacht noch Texte schreiben will *tztzt*) Nämlich das Wichtigste; Jesus Christus. Ich glaube an ihn. Ich verdanke ihm alles. Und ich finde es schön, wenn Menschen seine Geburt und den Anfang seines riesengrossen Opfers feiern. Eigentlich tun wir alle das wohl viel zu selten, oder? Wir feiern das einfach nicht an diesem speziellen Tag und nicht in den althergebrachten Formen mit Christbaum und so… Aber dazu vielleicht mehr ein anderes Mal…
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