Monatsarchive: Oktober 2011

Blogger-Ich: ein langer, offener Willkommens-Gruss

Willkommen!

Willkommen auf meinem neuen Kirschkernzeit-Wordpress-Blog!

Mein Mann (der übrigens gleichzeitig auch mein Held ist) und ich haben alles, alles von Blogger hierher geschleppt, und für die Fotos bekamen wir sogar ganz fabelhafte Zügel-Hilfe, die tatsächlich jedes einzelne Bild manuell hier einfügte, weil es sonst verloren gegangen wäre, sobald ich meine Blogger-Sachen gelöscht hätte … Es war jede Menge Arbeit. Ganz ehrlich. Viel mehr Arbeit, als ich eingeplant hatte. (Aber ich hab ja auch im Grunde keine grosse Ahnung von dem, was ich hier tue…)

Aber, naja, nun ist es durch. Jetzt bin hier. Und auf alle Fälle freue ich mich über jeden, der den Weg bis hierher gefunden hat. Ich muss zugeben, dass es mir doch ab und zu etwas mulmig zu Mute war in der Zwischenzeit, während Kirschkernzeit bei Blogger so verlassen da lag, ohne Lebenszeichen von mir. Urplötzlich lief meine Alltag wieder kamerafrei und textfrei ab, ein bisschen so wie früher in meinen Vor-Blog-Zeiten, als ich noch keine Ahnung hatte, dass es einmal einen Ort im www. geben würde, der mir gehört und in dem so ungeheuer viel von meinem Leben reflektiert, betrachtet und gesammelt werden würde… Und, was soll ich sagen? – Ich hatte vollkommen vergessen, wie frei und luftig sich so ein Blog-loses das Leben anfühlen kann… Wie weit der Tag wird und wie viel entsteht, wenn der Computer einfach weggesperrt bleibt…

Manchmal hatte ich aber auch Angst. Dass ich den Schritt bereuen könnte, hierher zu WordPress gegangen zu sein. Dass ich ein paar von euch verlieren würde, aus technischen Gründen oder aus persönlichen oder weiss der Himmel warum oder dass ich überfordert sein würde mit dieser ganzen Wissens-Lücke, die sich so schön auftut jetzt, wo ein grosser Teil meines Blogs in Handarbeit erstellt wurde (Danke, Held!) und immer noch wird. WordPress bietet nämlich zwei Versionen von Blogs an: die eine ist Blogger-ähnlich vorgefertigt, sehr benutzerfreundlich, einfach zu bedienen und -genau wie bei Blogger- enorm schön und vielfältig, was die Layouts und Gadgtes angeht.  Der einzige Schönheits-Fehler dieser verlockenden Variante: so ein Blog ist irgendwie fremd-bestimmt gewissermassen. Wenn Änderungen kommen, muss man mitziehen. Wenn WordPress (oder Blogger) Probleme haben, habe ich die auch…

Davon wollte ich loskommen. Autonomer werden.

Die andere Variante bei WordPress ist eine Art Selber-Mach-Variante, kostenpflichtig (aber nicht teuer!), und nicht sonderlich breit gefächert, was die angebotenen Widgets (wie die Gadgets hier heissen). Alles ist hier viel, viel komplizierter für so einen Schnösel wie mich, aber dafür von A bis Z meins, meins, meins (und der Held springt ja gerne ein *grins*)!

Die Hauptgründe für meinen Umzug zu WordPress hatten bei mir aber mit Privatsphäre zu tun. Meine im Blog veröffentlichten Fotos wurden aus irgendeinem unerfindlichen Grund immer automatisch in einem Album gespeichert, das doch tatsächlich ohne meine Einwilligung öffentlich frei geschaltet war und unveränderbar öffentlich blieb, es sei denn ich hätte es gelöscht. Alben löschen, hiesse allerdings, meine Bilder bei Blogger zu verlieren. So viel wusste ich immerhin, nach einer schmerzhaften Erfahrung mit dem Delete-Knopf… So ein Album an sich, wäre ja kein Drama, aber in diesem Fall hingen persönliche Daten mit dran, die ich nun wirklich nicht an die grosse Glocke hängen wollte… Kurz und gut; das alles fühlte sich je länger, je falscher an.

Ich hatte keine Ahnung, wie ich das ändern konnte. Auch mein Mann, der Held, nicht. Aber dass ich etwas ändern wollte, war mir sonnenklar.

Und manchmal muss man einfach aufs Ganze gehen, nicht?

Manchmal ist es an der Zeit, etwas zu wagen und Dinge grundlegend zu verändern.

Obwohl… ich glaube, dass mir die grössten Veränderungen, was das Bloggen angeht, erst noch bevor stehen…

Ein anderer Grund, warum ich Kirschkernzeit umziehen wollte, hing nämlich damit zusammen, dass ich eine schrecklich sensible Schreiberin bin. Ich setze mich selber manchmal unter so grossen Druck, dass es körperlich weh tut. Beim Schreiben meiner Posts dann ständig auf eine Statistik zu stossen oder auf diese feste-Leser-Liste, die ich ja eigentlich entfernt hatte im Blog, obwohl sie im Dashboard aber hartnäckig kleben blieb und sogar weiterhin wuchs und schrumpfte, das war wie Öl ins Feuer giessen. Wie eine Benotungs-Skala. Mit so was treibt man meine innere Kritikerin zu Höchstleistungen an und schürt die Selbst-Zweifel…

Fort damit also.

Obwohl… die innere Zensorin werde ich wohl nicht so rasch los. Die Flucht vor Statistiken und Leser-Listen tut zwar gut, ist aber nur ein erster, sehr kleiner Schritt in die richtige Richtung. Denn, wisst ihr, im Laufe der letzten zwei Jahre, in der ich das Schreiben für meinen Blog wieder ausgrub in meinem Leben, tauchten gleichzeitig Themen auf, die ich längst vergessen geglaubt hatte, Themen aus meiner Kindheit und Schulzeit, Themen wie Leistungs-Zwang und Versagens-Ängste, die masslose Panik davor, nicht gut genug zu sein und vergessen zu werden. Ich war mir lange nicht bewusst, wie stark diese Gefühle auch heute noch sein können. Wenn sie aufbrechen wie alte Wunden. Aber dann wurde mein Magen immer empfindlicher und irgendwann krampfte er sich schon beim Aufklappen meines Laptops zusammen wie eine Faust im Kampf… Da wusste ich: Da ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten.

“Bloggen soll dir Freude machen. Und nur das. ” sage ich anderen oft. Und höre selber weg dabei . Denn mir macht das Bloggen nicht mehr nur Spass, sondern oftmals auch Sorgen und Bauchweh.

Warum ich nicht einfach aufhöre damit?

Ja, das habe ich mich auch gefragt. In den letzten Tagen, während dem Einrichten meiner neuen Kirschkernzeit ganz besonders oft. Genau genommen, jeden einzelnen Tag. Es ist nicht ganz einfach, an etwas zu arbeiten, das vielleicht gar keine Zukunft hat, wisst ihr. Und während man daran knobelt und werkelt, stellen sich die Fragen dabei fast von allein: Willst du das wirklich? Warum? Und für wie lange? Welche Aspekte des Schreibens für die Öffentlichkeit machen dir Mühe? Was fasziniert dich dabei? Gibt es Dinge, die du ändern kannst, damit das Bloggen wieder mehr Freude statt innere Kämpfe bringt?

Ich will ganz offen sein mit euch: Die lange Pause zwischen meinem letzten Post und diesem Willkommens-Eintrag hier, hat nicht nur mit der vielen Einrichtungs-Arbeit zu tun, die auf mich zu kam. Nein, diese Pause war vor allem auch darum nötig, weil ich urplötzlich Abstand brauchte von allem, was mit Blogs und der virtuellen Welt, die mir so viel Gutes und Schönes, aber auch so viel anderes gebracht hat. Die eine Stimme in mir, flüsterte mir zu, einfach alles hin zu werfen. Aufzuhören. Kirschkernzeit einschlafen zu lassen. Ein Gedanke, der überraschenderweise sehr viel weniger Entsetzen und Widerstand in mir auslöste, als ich anfangs dachte.

Aber da war auch eine andere, etwas analytischere Stimme, die mich fragte, was aus meinem Schreiber-Ich werden würde. Und ob die Zweifel und Ängste und der Druck auf diese Weise wirklich aus der Welt geschafft wären.

Oder ob es nicht eher meine inneren Dämonen sind, die ich immerzu mit mir tragen werde, und die nur auf eine nächste Gelegenheit zum Wüten und Wachsen lauern…

Ich habe mich entschieden, meiner zweiten Stimme zu vertrauen: Ich möchte weiterbloggen und mich meinen Ängsten und Zwängen und Zweifeln stellen.

Wie lange ich das schaffe, weiss ich nicht.

Ich hoffe, für lange.

Es kann sein, dass meine Posts sich verändern werden, dass sie stümperhafter, plumper daher kommen und vielleicht knapper (na, Gott sei Dank!). Dass ich mehr Zeit verstreichen lasse, bevor ich mich wieder hinsetze, um zu schreiben. Dass Bilder und Text sich womöglich nicht mehr ganz so schön ergänzen, wie ich es mir selber wünsche oder dass der Sinn fehlt, der Sinn, das Gute, das ich so gerne in jeden meiner Texte hineinlegen würde, damit ihr etwas mitnehmen könnt in euer eigenes Leben, etwas, das euch einfach … gut tut.

Erschreckt nicht, wenn das der Fall sein sollte. (Und das sage ich jetzt ganz besonders zu mir selber, müsst ihr wissen). Erschreckt nicht.

Das bedeutet nämlich nichts anderes, als dass ich anfange, das Bloggen als das zu erkennen, was es ist: Ein Spielen mit Worten und Bildern, eine Freude, Herzenssache und ein Blick, (ob ehrlich oder schöngefärbt) ins eigene Leben, das eigene Ich oder das, was man sich davon erträumt.

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Blog-Umzug

Liebe Freunde!
Gerade habe ich meinen neuen Post hochgeladen, ein Post über Märchen und the bright side of life. Aber den hab ich gleich wieder eingesteckt in meine Post-Liste, unveröffentlicht (obwohl man ihn im Reader wohl doch noch lesen kann, wie mir Anja mal verraten hat. Spart euch eure Gedanken dazu doch einfach mal auf für mich- und schreibt sie mir dann unter meinem “Bright side”-Post, wenn ich ihn wieder veröffentliche…). Denn was ich beim Ansehen meines Blogs hier vorfinde, schockiert mich ziemlich: Ein neues, ziemlich blödes Layout, das Blogger heimlich, still und leise über Nacht installiert haben muss… Nicht schön.
Ein Grunde mehr, von hier weg zu ziehen, finde ich, und lasse “Kirschkernzeit” für ein paar Tage hier ruhen, so wie sie ist, in ihrem neuen, provisorischen Outfit (obwohl mir das unangenehm ist, muss ich zugeben…). 
Derweil bastel ich an “Kirschkernzeits” neuem Zuhause… Und melde mich wieder mit dem neuen Link und hoffentlich einem schönen, frischen Plätzchen in Bloggerlandien für mich und für euch.
Bis dann- bei Kirschkernzeit in WordPress!
liebe Grüsse
eure  Frau Bora Kirschkernzeit
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this moment

Nach einer Idee von Soulemama: Freitags Fotos, eine Erinnerung.  
Nur wenige Worte. 
   Ein immergleiches Ritual zum Wochen-Ende, wenn der Blick zurückfällt und es Zeit wird für eine Pause.

Sammlerin

 

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Frühlings-Sommer-Herbst-Grün

Der Herbst scheint still zu stehen. Mitten in der Bewegung. Es ist kühl und grau und nass und alles drängt sich in eine einzige Richtung: Zum Ende hin. Zum Finale.
Die Bäume stehen bereit, ich kann es sehen, ich kann es riechen, wenn ich die kalte, frische Luft einatme: leicht modrig und immer irgendwie “warm” vor lauter überrreifen Blättern, die sich von ihren Ästen los zu machen versuchen für ihren ersten und letzten Flug über die Landschaft. Hie und da ein bisschen Laub, säuberlich neben die Wege gewischt, oder in den Gärten wild verstreute, kleine Farb-Tupfer auf dem Rasen, die es noch nicht wert waren, zu Haufen zusammen geharkt zu werden. Die meisten Bäume scheinen auf irgendetwas zu warten, auf ein Signal vielleicht, das ihr Feuer-Werk an Herbstlaubtönen losgehen lässt…
Im Moment gibt es den gelben kleinen Haselnuss-Busch im Garten meiner alten Nachbarin und ein paar knorrige, fast schon kahl gewordene Kastanien beim Schulhaus, aber sonst sehen die Baumkronen hier noch wenig herbstlich aus.
Das Feuerwerk lässt auf sich warten.
Die Tage sind gerade ziemlich grau. Der Himmel sieht aus wie ein schmutziges Schaf, und am Boden liegen dicke Pfützen. Die Erde klebt schwer und dunkel an den Schuhen, und ich merke, dass ich mir immer neue Ausreden einfallen lasse, um nicht nach draussen gehen zu müssen, so als wäre ich ein kleines Kind, das lieber drinnne mit seiner Puppenküche spielen will, als draussen im Matsch zu wühlen. (Was meine Kinder zum Glück ein wenig anders sehen. Zumindest manchmal.)
Ab und zu entdecke ich eine letzte Blüte. Und jedes Mal schwanke ich zwischen dem Wunsch, sie zu pflücken und mit nach Haus zu nehmen, und der lächerlichen Ehrfurcht vor der Kraft und dem Überlebenswillen, den eine so kleine Pflanze an den Tag legen muss, um dem nahenden Ende so lange so tapfer zu trotzen…
Manchen Blumen kann man allerdings nicht widerstehen …
Ich liebe Blumen. Alle. Ich glaube, wenn ich die Wahl hätte zwischen  einem Gemüse-und einem Blumengarten, dann würde ich, ohne zu zögern, die Blumen wählen. Diese Farben, dieser Duft, ihre einfach makellose Schönheit, an der selbst das allerkleinste Detail einfach stimmt  … diese ganze Bandbreite an Perfektion und Sinnlichkeit, zieht mich unheimlich an.
Und irgendwie spüre ich jedes Mal einen kleinen Stich im Herzen, wenn ich eine weitere letzte Blüte an ihrem leer gewordenen Stengel finde.
Wenn die Blumen sterben, könnte man meinen, der Welt ginge das Licht aus. Und die Farben.
Aber das stimmt nicht ganz, denn eine Farbe bleibt, eine tapfere, unscheinbare, aber gewaltig starke und hoffnungsvolle Farbe, ein Seelentröster und Hintergrund-Maler, ein kleiner Künstler in allen Bereichen …
Grün!
Ich habe viele Lieblingsfarben, und sie tauschen auch andauernd ihre Rangordnung untereinander, gerade wie Stars beim Tennis oder Fussball, aber Grün liegt  mir schon am Herzen seit ich ein junges Mädchen war. (Es gab sogar eine Phase, da wählte ich im Hand-Arbeits-Unterricht alles in Grün: Nadelkissen, Sockenwolle, den Stoff für meinen Turnbeutel, mein erstes selbst-designtes Kreuz-Stich-Sujet: ein hellgraues Kaninchen in einer dunkelgrünen Wiese).
Im Moment fühle ich mich wieder ganz besonders stark zu dieser Farbe hingezogen. Ich spüre, dass es mir gut tut, zwischen den Nebelschwaden und dem vor sich hin welkenden Bunt auf etwas blicken zu können, das noch eine Weile beständig bleibt. Auf frisches Gras und das satte Grün der Nadelbäume zum Beispiel.
Ich finde, Grün schmeichelt der Seele. Es ist mein Hoffnungs-Träger.

Möglich, dass ich darum meine Näh-Sachen hervor kramte letztes Wochen-Ende. Ein Projekt mit sehr viel Grün und ein paar freundlichen, frohen Sonnen- Blumen-Farben-Klecksen, die mich an den frischen Herbst erinnern, wenn er noch jung ist, die ersten Äpfel reifen und die Sonnenblumen ihre Köpfe sehnsüchtig in den Himmel strecken.

Und in einer wahren kreativen Heisshunger-Attacke begann ich zu nähen. Nicht besonders lange, denn das meiste lag schon seit Monaten vorbereitet in einer Schublade, aber für einmal ganz besonders innig.
Es war wie … Auftauchen. Wie zu mir selbst finden. Dieses Schneiden und Zusammensetzen, das Rattern der Maschine und die Nähte, die unter ihr zum Vorschein kamen; Das Sichtbarwerden meiner Arbeit, meiner Gedanken und Vorstellungen in einem kleinen Log Cabin Kissen …
Irgendwie wunderbar, das.
Die Rückseite ist ganz und gar in leuchtendem Gelb gehalten. Kraftvolle Blumen noch und noch, verbunden mit Kindheits-Erinnerungen, die mir ein warmes, gutes Gefühl in den Bauch zaubern, denn dieser Stoff tauchte -in Form von Bettwäsche- während meiner Kindertage wohl ständig irgendwo auf, verbunden mit so schönen Assoziationen wie “Schlaf” und “Kuscheln”.
Gelb gehört wohl auch zu den Farben, die mir zur Zeit einfach unheimlich gut tun (obwohl ich Gelb früher eigentlich gar nicht so gern mochte). Zusammen mit Grün. Meinem Frühling-Sommer-Herbst-Grün, das ich mit in den Spät-Herbst nehmen werde, wenn der Startschuss fällt und die Wälder ihr Finale in allen Farben, die sie kennen, feiern. Und mit in einen nebelgrauen, mystischen November, in dem ich Laternen anzünde, weil ich mich nach etwas Licht sehne. Und hinein in den Winter, wo die Kälte nicht zu spürbar, sondern auch sichtbar sein wird.
Frühlings-Sommer-Wintergrün auf meinem Sofa, beständig fröhlich und besänftigend gelassen in allen Zeiten des Jahres …
Fühlt sich irgendwie gut an.
PS. Was, diese Stoffe kommen euch alle bekannt vor? Ihr habt völlig Recht; mein Frühlings-Blumen-Quilt und meine Log Cabin-Quilt-Tischdecke kann man tatsächlich ganz deutlisch in diesem Kissen erkennen. Und auch mein allererstes Patchwork-Kissen, das ich damals nur für mich allein genäht hatte und das wirklich fast schon aussieht wie ein Zwilling. Meine Liebe zu Grün geht wohl noch tiefer als ich dachte …
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