Archiv der Kategorie: Bücher

good times

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Ach ihr Lieben… Ich hatte den weltbesten aller Geburtstage, enspannt und frei und ungezwungen und voller liebevoller Gesten von allen Seiten. Da gab es kleine, ganz wunderbare Geschenke von lieben Menschen in meinem Leben; eine extra für mich beim Töpfer bestellte wunderschöne, weisse Tonschale, einen zauberhaften Laubsäge-Eisvogel gemacht von Kind2, kunterbunte Sockenwolle, selbst gebrannte Zuckermandeln und ein volles Mittagsmenü mit der leckersten Tomatensauce, die ich je gegessen habe von Rita, diesem Schatz. Eine meiner Schwestern brachte süsse Schnittchen, eine andere hat sogar gestrickt für mich (ihr Erstlingswerk!), und die Mädchen haben gezeichnet und bebastelt und mich in Liebe fast erstickt. Herr Kirschkernzeit hat nachts um halb zwölf noch extra Kuchen für mich gebacken, die Original “Truffes Torte”, mein allerliebster Schokokuchen überhaupt, und sie war schlichtweg umwerfend gut, das reinste Pranilé zum Anschneiden (reicht für sicher 12 Leute!). Da kam auch ein Buch mit der Post (Merci, Kiki!!!), Agatha Christies’“Mord im Orientexpress” in der Originalsprache, versehen mit den besten Wünschen und lieben Grüssen. Ich habe diesen grandiosen Krimi bereits als Hörbuch gehört und in zwei verschiedenen Filmadaptionen gesehen, aber noch niemals auf englisch gelesen, was ich unbededingt nachholen möchte. Da ich Victoria Claytons wahrlich enttäuschenden Roman “Das Landhaus” endlich durch habe (irgendwie kindisch, dieses Buch), ist wieder Platz auf dem Nachttischchen, und ich stehe nun vor der süssen Qual der Wahl: Miss Read oder Agatha Christie? Oder doch noch einmal ein Buch von Clayton? “Sommerball” wäre dann das Vierte und letzte im Bunde und könnte meine mit jedem Buch kritischer werdende Meinung vielleicht nochmals revidieren, schliesslich mochte ich “Das Haus der Freundin” doch so irrsinnig gerne…
Ja, es war so ein schöner Tag, dieser Geburtstag. Hach. Ausschlafen, Kuchen, prächtige Geschenke -handgemacht fast alle, wie mir auffällt, oder dann etwas fürs Selbermachen, die Leute wissen, was ich liebe- und vor allem ganz, ganz viel Zuwendung und Liebe, in die ich warm eingemummelt einen herrlichen Tag verbringen durfte. Tatsächlich waren ich und mein Liebster ein paar wunderbare Stunden auf eigene Faust unterwegs- und haben langweilige Matratzen gekauft bei IKEA, hihi. Aber es war toll, mal wieder ganz in Ruhe schlendern zu können. Und ein friedliches Tète-ä-tète über Pommes und Salat zu zelebrieren. (Wer braucht schon Kaviar und Kerzenlicht?) Meine Mama hat derweil die Kinder betreut, ihnen Essen gemacht und später beim Kuchenessen den Besuch mit Kaffee versorgt und alles abgewaschen, was auch immer es abzuwaschen gab. (Sie ist ein Goldstück, ich weiss!) Ich fühlte mich wirklich rundum glücklich und verwöhnt von allen Seiten. Und sonderbarerweise scheint dieses Gefühl aufgehoben und den täglichen Pflichten ein Stück weit enthoben zu Sein noch ein wenig anzuhalten. Im Moment passt einfach alles- selbst dann, wenn nicht alles passt *zwinker*
Ich meine, obwohl ich heute an die fünf Stunden lang aufgeräumt und Wäscheberge dezimiert habe (am “heiligen” Sonntag! Keine gute Sache eigentlich. Da sollte an sich Zeit sein für anderes…), bin ich guter Dinge und dankbar für all das Gute, das mir in meinem Leben begegnet. Für warme Kinderrücken in meinem Bett. Oder den Krautsalat in meinem Kühlschrank. Für die Lindorkugeln, die der Herr Kirschkernzeit mit mir teilt, obwohl er es war, der sie beim Jassen gewonnen hat. Für Leuchtwesten und das warme, behaglich glühende Herbstfeuer im Chemine. Für das entzückende, kleine Bügelperlen-Pferdchen, das mein Kindergartenmädchen ganz alleine entworfen und gelegt hat (und ich heimlich schon für mich reserviert habe, vielleicht kriege ich es ja noch geschenkt, wer weiss?). Und für den zweiten Ärmel meiner “Canvas Cardigan”, dem einzig noch das Bündchen fehlt. Dann steht nur noch das Kragen-Knopflochband zwischen mir und einer wahrscheinlich ganz wunderbaren nachthimmelblauen Wolljacke…
Wenn das kein Grund zur Freude ist!

Veröffentlicht unter Augenblicke, berührt, besondere Tage, Bücher, Dankbarkeit, kreativ am Rande, kreative Ideen, what makes me happy | 12 Kommentare

Buchtipps?

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Die letzten Tage waren nicht eben Heldentage, was meine Mama-Superkräfte in Sachen Geduld und Entspanntheit betrifft…
Ich schäme mich, es zuzugeben, aber mein Vulkantum macht sich gerade in jenen Phasen schmerzlich und zerstörerisch bemerkbar, in denen ich mich am Ende meiner Energien und mütterlichen Weisheit wiederfinde, und je schlimmer es in mir tobt und tost,  desto verzweifelter werde ich, traurig über diese unschöne Art von Gefühlen -und genau dadurch nur noch unfähiger, mich selber wieder aufzurichten, um meinen Kindern eine faire, liebevolle und achtsame Mama zu sein. Ein blöder Kreislauf. Ein sehr blöder.

Ausgerechnet in diesen Tagen kam dieses Buch hier an. Einmal mehr ein Grashalm, nach dem ich greife, um mich selber aus dem Sumpf zu ziehen. Und ein Wegweiser, dem ich ein bisschen nachgehen will, denn so kann es ja nicht weitergehen, so soll es nicht weitergehen. Schreien ist nichts, das ich wirklich gerne tue- und besonders heilsam ist es ja auch nicht, weder in erzieherischen Engpässen, noch für sonstwen oder sonstwas.
Nachts, wenn die Kinder rechts und links neben mir im Bett langsam einschlafen, blättere ich meist noch ein wenig in irgendwelchen Nachtlektüren. Zur Zeit lese ich gerade “Anastasia Mc Crumpet und das Geheimnis der launischen Lagune” (nachdem ich und meine Jungs uns zusammen das von Katja Rieman absolut FANTASTISCH (!!!!) gelesene Hörbuch zum vorhergehenden Band angehört hatten). Und nun parallel dazu eben auch dieses Buch hier, “Peaceful Parent, Happy Kids”, obwohl ich Erziehungsbücher an sich gar nicht gerne mag und pädagogische Theorien mich jedes Mal mehr verunsichern statt innerlich stärken. Die ersten paar Kapitel waren bisher auch eher keine grosse Offenbahrung. Das muss ich zugeben. Und vor allem nicht die emotionale Handreichung, die ich suche. Bücher, die mit dem Mahnfinger wedeln, scheinen bei mir einfach nicht viel Konstruktives zu bewirken…
Aber mal sehen. Wie sich das Buch noch entspinnt beim Weiterschmökern. Wie ich mich entwickle beim Nachsinnen und Neustarte-Wagen. Und beim Inmichhineinhorchen auf was ich brauche gerade und auf was mich hindert, im Moment, zu sein, was ich so gerne sein möchte: eine entspannte Mama, die ihre Kinder wärmend und leitend durch ihre Lebensalltage begleiten kann.
Vielleicht sieht morgen auch alles schon ganz anders aus. Solche Phasen kommen und gehen meist schneller als Wolken am Himmel treiben…
Trotzdem… mag mir vielleicht jemand verraten, welches Buch euch wirklich unterstützt hat in eurem Muttersein? Wo ihr das Gefühl hattet, so richtig gute Impulse zu bekommen und eine Quelle der Zuversicht und des positiven Anstupsens? Ich wäre ganz ehrlich sehr, sehr dankbar über jede Buchtipp-Meinung aus eurem Erfahrungsschatz…

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Zwei Jahre muss es her sein, seit meine Bibliothekskarte abgelaufen ist. Zwei Jahre, in denen ich keinen Fuss mehr über ihre Schwelle setzte.
Wie denn auch? Und warum überhaupt? Da war zum einen die für mich sehr schwierige Schwangerschaft meiner kleinen Kichererbse und dann ein eher turbulentes, kräftezehrendes (und natürlich trotzdem wunderbares) erstes Lebensjahr, eine lange Zeit, in der ich mir schlichtweg nicht vorstellen konnte, mit meiner Räuberbande raus in die Stadt zu fahren, um in stillen Hallen voller Bücher nach gebundenen Schätzen zu kramen.
Ausserdem war Kind1 vor zwei Jahren der einzige Spross dieser Familie, der gut, gerne und viel las. Allerdings war er eingedeckt. Mit einer vollständigen Reihe “Charlie Bone”, mit “Harry Potter”, ein paar Tonke Dragt Romanen, Riesenstapeln alter und wunderschön gebundener Karl May-Bände und einer wachsenden Zahl an Agatha Christie und Sherlock Holmes Krimis.

All das hat sich nun geändert. Innerhalb weniger Monate sind bei mir gleich zwei neue Gern-und-viel-Leser dazu gekommen; Kind2 hat bereits alle 7 Harry Potter Bände seines grossen Bruders gierigst verschlungen und mein Mädchen sich das Lesen irgendwann und irgendwie selber soweit beigebracht, dass sie jetzt langsam aber sicher lesehungrig nach kurzen Erstlese-Büchern trachtet (die “Büchersterne”/ frühere “Sonne, Mond und Sterne”- Edition von Oetinger mag sie am liebsten).

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Mit einem Mal kommen wieder “neue” Bücher ins Haus. Eine Weile vor allem vom Spielzeug-Secondhand und vom Trödler, und jetzt, seit vielleicht einem Monat, wieder aus der guten alten Leihbücherei in der Stadt (von wegen “neu”…).
Erst heute waren wir wieder dort. Herrlich! Ein echtes Luxusgefühl! In Regalen voller Lesestoff zu schneuggen, endlich frische Gutenachtlektüre einzupacken, Comics en masse zu stapeln und meine beiden Buben zwischen den Bücherrücken der Regale hindurch zu beobachten, wie sie auf dicke, schwere Sessel gefläzt ihre Nasen in den Seiten von “Lucky Luke” vergraben (Kind1 ist ja erklärter Fan der Dalton-Brüder).
Und dann gibt es ja noch diese kleine, mittlerweile auch schon ein wenig besser bestückte Ecke im ersten Stock der Bibliothek, wo ich mich jedes Mal, kaum haben die Kinder sich mit ein paar Fundstücken zum ersten Schmökern zurückgezogen, ganz alleine hinschleiche; Näh-Bücher, Strickbücher, Bücher übers Wohnen und Einrichten. Das ist mein Bereich, ganz klar, darin schwelge ich. Und wie! (Heute hab’ ich mir das hier ausgeliehen. Strickliteratur, klar. Mich kribbelts schon in den Händen…)

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Um die Neu-Entdeckung der Bibliotheks-Freuden ein wenig zu zelebrieren und eine Alternative zu den zwar superstabilen aber meistens eher wenig ansehnlichen Migros- und Cooptragetaschen zur Hand zu haben, habe ich mir diese Tasche genäht. Eine Büchertasche, wohlbemerkt. Extra-stabil und extra-gross und mit extra-viel Gefühl und Sorgfalt zusammengenäht. Aus grauem Leinen (von Ikea) und einem japanischen Blumenprint, den ich vor Jahren einmal bestellt und für irgendwann zur Seite gelegt hatte (ich liebe japanische Stoffe!). Die Taschenmasse sind in etwa angeleht an die schlichte, aber zauberhafte “Parent’s Bag” aus Akiko Manos Buch “Linen, Wool, Cotton” (über das ich hier einmal ein bisschen geschrieben habe). Anstelle von gewendeten Trägern habe ich wieder fröhlich drauflos gequiltet und die Bänder durch mehrfaches Einfalten so dick und breit wie möglich gemacht (Büchertaschen-Träger müssen ja einiges aushalten, nicht?). Vom geblümten Japanprint-Futter ist auch ein wenig auf die Aussenseite gewandert, so kann ich den hübschen Stoff noch etwas ausgiebiger bewundern (wobei ich das bei einem nächsten Mal vielleicht weglassen würde, der schnörkellosen Einfachheit halber. Ich empfinde grade minimalistische Tendenzen, müsst ihr wissen.)
Innen drin sitzt noch eine kleine, einfache Innentasche, in die zB. ein Portemonnai oder einfach bloss die Büchereikarte passen. Wäre ich vorausschauender und erfahrener gewesen, was die Bücherausleihe betrifft, so hätte ich die Masse meiner Innentasche ein Mü grösser gewählt, damit genau jene CD-Hüllen reinpassen, die jetzt so leicht untergehen und beinahe zerdrückt werden im Büchergewimmel.

Na, vielleicht hole ich das ja noch nach.
Oder ich nähe eine zweite Tasche. Für noch mehr Bücher. In Jungs-Massen und aus extra-stabilem, diesmal dann extra-maskulinem Material (Jeans? Tweed?). Da gibt es nämlich männliche Exemplare unter meinen lesenden Sprösslingen, die definitiv mehr Muckis an den Oberarmen aufweisen als ihre alte Mutti und sich dann erst noch diesen unsagbar dicken Computer-Programmier-Handbuch-Wälzer ausleihen müssen…

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Eine Latzhose aus dem “Mama-Baby-Strickbuch”

Mein Foto-Archiv sagt, es war August, als ich die beiden Strang “Madelinetosh DK” in der wunderbar erdverbundenen Farbe “Tannenbaum” aus meiner Schale voller handgefärbter Garne nahm und anfing, sie aufzuwickeln.
Wolle zu Bällen zu winden, ist immer ein gutes Zeichen. Es bedeutet Anfang. Hier gerät ein Stein ins Rollen. Bald wird eine Lawine daraus werden, die rollt und rollt und alles in Bewegung setzt und -ganz zum Schluss- etwas ganz Neues freigibt, das es vorher, so in seiner Art, noch nicht gab.
Wolle-Wickeln macht mich immer irgendwie froh.

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Ich hatte sie schon lange im Kopf, die Latzhose aus Elas erstem, richtigen Strickbuch, dem “Mama-Baby-Strickbuch”, aber es mussten einmal mehr Monate vergehen, bis ich mir einen Ruck gab und den Faden aufnahm.
Mir gefällt vieles in Elas Buch, die feine, goldenen Cardigan mit Lochmuster zum Beispiel, die Babyhose mit den netten Details an den Fussenden, die Wickeljacke aus dem Erstlingsset, die kleine, rosa Weste, die mich so schön an meine geliebte “In Threes” erinnert… all die niedlichen, kleinen Babysachen, liebevoll gestrickt, getragen von zum-Stibitzen-süssen kleinen Wichtelchen, zum Seufzen schön…
Aber bei dieser Hose hier wusste ich sofort: Die ist es!
Und sie war es. Tatsächlich.

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Das Stricken selber war eine lange, entspannte, immer wieder durch andere, plötzlich ungemein “wichtig” gewordene Projekte unterbrochene Angelegenheit. Ich nahm die Arbeit zur Hand, nadelte ein wenig daran herum, legte sie wieder weg, für manchmal länger, für manchmal nur kurz- und setze mich einfach dann wieder daran, wenn die Zeit mir wieder reif dafür schien.
Es gibt solche Projekte. Die sind wie gute Freuden. Auch wenn viel Zeit vergeht, spürt man sie, diese Vertrautheit. Und bei jedem Wiedersehen ist es, als wäre es gestern erst gewesen…
Es kommt oft vor, dass ich mich, wenn ich eine Strickabeit nach einiger Zeit wieder zur Hand nehme, zuerst so etwas wie… Wieder-Annähern muss. Mich einlesen, warmwerden mit dem Garn, dem Muster, den Dingen, auf die ich achten sollte.
Bei dieser Latzhose hier war es anders. Sie blieb immer… meins.

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Und jetzt, wo mein Baby sie trägt, bin ich auch ganz furchtbar glücklich mit ihr!
Klar, ich bin schon so ein bisschen der euphorische Typ, der sich hinreissen lässt zu Lobeshymnen und all dem, aber wenn ich mir mein kleines Babykind so ansehe wie sie daliegt, warm und weich eingelullt in Wolle und Liebe, dann gerät mein Herz schon ins Schmelzen, da kann ich gar nichts dagegen machen… Und will es auch nicht, im Grunde *zwinker*
Obwohl meine Maschenprobe, bei aller Sorgfalt, doch noch zu gross ausgefallen ist. Jetzt nach dem Waschen und nach den ersten Tagen fröhlichem Getragenwerden, wird es ganz klar sichtbar, das mit dem kleinen bisschen Zuviel an Weite und Länge.
Vielleicht wäre eine Nadel Nr. 4 doch besser gewesen als die 4.5, die bei mir eine Maschenprobe von 19.5 Maschen und 27 Reihen pro 10cm ergibt anstelle von satten 21 Maschen auf 28 Reihen…
Ich weiss es nicht. Das Maschenbild wiederum ist auf diese Weise sehr hübsch geworden, weich und elastisch und dadurch ungemein anschmiegsam und fein.
Aber vielleicht denke ich das jedes Mal. Wie wunderschön so ein Maschengebilde doch sein kann. Wie kunstvoll sich der Faden in sich selbst verschlingt und Hunderte von zarten, in ihrer Position verankterten und dennoch luftigen Schnörkeln hinterlässt, die allesamt dieses kleine, warme, strampelnde Leben umhüllen, das ich so sehr liebe und dem sie Wärme schenken, Geborgenheit, Schutz.

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Gestricktes hat einen ganz besonderen Platz eingenommen in meinem Leben. In meinem Herzen. Und immer mehr auch in meiner Erinnerung.
Ich glaube, ich werde gerade dieses 5. Kind immer so sehen, wenn ich an seine Babyzeit zurückdenke. In irgendwas Gestricktem. Bei dem mir ein wenig wärmer wird ums Herz.

PS: Ich habe übrigens die zweite Grösse gewählt, diejenige, die von 6 Monaten bis zu einem Jahr passen sollte. Jetzt sitzt sie noch recht locker, aber es gibt keine rutschenden Träger oder so, sondern wirkt auch mit Extra-Platz zum Reinwachsen schon sehr bequem und warm. Ich mag sie sogar ganz gerne so ein bisschen pludrig. In Wohlfühlweite.

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