Archiv der Kategorie: über das Bloggen

Augenblicke…

Könnt ihr es glauben?- Eine volle Woche ist vergangen, und ich habe kein einziges Foto gemacht. Kein einziges!
Ausser auf dem Hand natürlich, aber auch dort war ich äusserst sparsam, und überhaupt zählt das Handy für mich nicht wirklich irgendwie. Alles in meinem Handy bleibt für mich unfassbar und mysteriös. Ich weiss nicht einmal, ob das jetzt klappt mit dem automatischen Rüberladen meiner Fotos auf Dropbox oder wie das heisst, was mein Mann mir da eingerichtet hat. Und selbst wenn meine Handybilder auf irgendeine Weise aufs Netz oder in meinen Laptop gewandert sind, ist mir weiterhin schleierhaft, wie in Gottes Namen ich es schaffen soll, die Übersicht zu behalten über diese Flut an Infos, Bildern und Videos. Sogar in meinem Knipse-Tempo -in relativer Slow Motion also, wenn ich mich mal mit den Muttis rund um mich herum vergleichen darf- kommen mit der Zeit rechte Pools, ach was, ganze Ozeane an digitalen Erinnerungsstücken zusammen.
Wie einfach das doch noch war. Früher. Da legte man den Film ein, schoss sorgfältig und wohl überlegt Foto um Foto, nahm den Film wieder raus und schickte ihn in dieser dicken Plastiktüte ins Labor, von wo dann wie durch ein Wunder -was für eine Freude!- wieder eine Couvert zurück kam mit lauter bunten Abzügen. Spannend war das immer! Die reinste Wundertüte!
Ein bisschen fehlt mir das. Diese Einfachheit. Mit wenig zufrieden sein. Und haben, was man eben hat; einen Umschlag voller guter oder schlechter Fotos und ein paar Streifchen Negative, mit denen man aber doch nie etwas anzufangen wusste.
Nun ja. Andererseits sind die unzähligen Möglichkeiten heute aber auch etwas ganz Wunderbares. So viele schöne Dinge und Ideen, die man ruckzuck mit anderen teilen kann. Vom persönlichen Schnappschuss via Whatsapp über richtige kleine Mini-Blog-Posts auf Instagram. Und wenn man etwas entdeckt im www. das einem gut gefällt und wovon man denkt, es könnte XY auch gefallen; kein Problem, man drückt einfach auf „teilen durch…“ und schickt Link oder Foto subito mit Gruss und Kuss eine Station weiter. Ich mache das ungeheuer gerne. Und freue mich riesig, wenn jemand zum Beispiel beim Anblick einer schönen Strick-Idee an mich denkt und mir einen Hinweis sendet (ja, dich meine ich, liebe Rita!) Erst heute habe ich endeckt, wie man Instagram-Posts in einer sogenannten „Story“ mit dem Rest der Insta-Community teilt. Herrlich! Ich musste gleich eine kleine Reihe frisch entdeckter Illustrationen wunderbarer Künstlerinnen zeigen. Dieses hier zum Beispiel. Ode eine faszinierende Neu-Interpretation von Mütterchen Frost alias Frau Holle. Dazu Phoebe Wahls märchenhafte Schneekönigin, die damals die Dezember-Seite ihres unglaublich schönen Taproot-Kalender vergangener Tage zierte. Oder  das zuckersüsse Fuchs-Baby von Dancypantsdisco, das ich mir wahrscheinlich in Print-Form dieses Jahr zu Weihnachten schenken werde. Es ist einfach zu niedlich!
Kunst und Schönheit lassen sich heute so leicht und weit in alle Welt verstreuen…! Das finde ich schön. Das macht mir Freude und inspiriert mich, selber wieder vermehrt Schönes und Gutes zu erschaffen.
Und gleichzeitig überfordert mich diese Fülle. Ich könnte dies und sollte das, muss aber jenes…
Ein wenig geht es mir auch hier so, hier in meinem Blog. Ich könnte vieles zeigen und erzählen- wenn ich „nur“ mehr fotografieren, öfter und souveräner texten und den Kopf besser beisammen haben würde. Ganz zu schweigen vom Zeitmanagement, das mir offenbar Tag für Tag völlig misslingt, denn ich vertrödle ganz gerne meine freien Momente mit unscheinbaren Kleinigkeiten und einer Tasse Kaffee, anstatt mich den Dingen auf meiner To do Liste zu widmen. Bloggen? Das rutscht rasch einmal immer weiter nach unten…
Aber was soll’s. Nehmen was kommt und sich nicht grämen über das, was nicht recht gelingen will. Das möchte ich mir vornehmen fürs neue Jahr. Mut zum Unvollkommen-Sein. Mut fürs Bummeln und Seinlassen. Legerer werden. Gelassener.
Zum Üben, habe ich mir gedacht, könnte ich mal wieder eine kleine Bild-Kurztext-Reihe hier veranstalten. Knapp und Unaufgeregt. So wie früher, als es noch kein Instagram gab und das Bloggen sowas wie ein Fenster zur grossen, weiten Welt darstellte, gigantisch in seiner Reichweite und unsagbar faszinierend. Vor vielen Jahren habe ich einmal eine „Augenblick“-Post-Serie gemacht. Ein Foto, ein einziges Wort. Später dann kam die „Like Instagram“-Reihe dazu, die ich sehr, sehr gerne mochte, irgendwann aber, als ich mir endlich doch noch ein Handy anschaffte, abgelöst wurde durch einen richtigen Instagram-Account.
„Like Instagram“ könnte mir allerdings auch heute noch gefallen, denke ich. Ein Bild, wenige Worte, ein klein wenig sinnieren oder auch einfach nur banal ein paar Dinge erklären, erzählen, festhalten… Soll ich es wieder einmal in Angriff nehmen? So was Kurzes, Knappes, das aber trotzdem wieder sowas wie Routine in mein Blogger-Leben bringt, ja regelrecht danach verlangt? Denn Kurz und Knapp, das geht schon in Ordnung. Wenn nur die Pausen dazwischen nicht so lange werden, dass man emotional den Anschluss verpasst…
Darum, nun gut, machen wir es offiziell: die nächste Woche wird eine „Like Insta“-Woche hier bei Kirschkernzeit! Oder eine Zeit voller „Augenblicke“. Mal sehen, wie sich das anfühlt…

Veröffentlicht unter aus meinem tagebuch, besondere Tage, Familienalltag, like Instagram, über das Bloggen | 2 Kommentare

Wir sind wieder da!

Ihr Lieben!
Hach!
Wie sonderbar, wieder hier an meinem Laptop zu sitzen, mitten am Tag, und euch diese Zeilen hier zu tippen… 4 Monate war ich weg. Und 4 Monate sind eine lange Zeit. Sehr lange. Viel länger, als ich es jemals geplant oder auch nur für möglich gehalten hatte. Inzwischen sind meine Finger eingerostet, ich merke, wie ich mich ständig vertippe und darauf warte, dass Wortvorschläge auf dem Screen auftauchen, so wie bei meinem Handy, wenn ich bei Instagram einen meiner kleinen Posts tippe, die mir mittlerweile so viel bedeuten und mich gelehrt haben, wie einfach, schnell und unkompliziert „bloggen“ doch sein kann…
Es ist viel passiert in den letzten Wochen, Monaten. Das meiste im Stillen, lange Zeit im Geheimen, aber nicht unbemerkt, für mich schon gar nicht, oh nein.
Zur Erklärung werde ich mich einfach mal selber zitieren (sonst zitiert mich ja niemals wer *zwinker*) und einen meiner Instagram-Einträge abdrucken, den vom 12.April, wenn ich richtig liege. Es ist ein Post unter einem wackeligen Bild, auf dem man meine Hand und einen Teil meines schwarz-pink-geblümten Kleides sieht. Meine Hand hält eine der ersten rosa Geranienblüten. :

Vor bald 10 Jahren habe ich angefangen, regelmässig und mit Leidenschaft zu bloggen, zu jeder Jahreszeit und in allen Lebenslagen. Es war zeitweise pure Manie, meistens aber reine Freude und je mehr Zeit verfloss, desto lieber und bewusster, aber auch sparsamer und selektiver schrieb ich meine Texte (was immer ein Schritt in die richtige, gesunde Richtung bedeutet, wie ich heute glaube). Vor bald 3.5 Monaten hängte ich -auch für mich selber überraschend- ein „Ich mache Pause“-Schild in meinem Blog. Und liess es wortlos hängen.
Es hängt heute noch, obwohl ich zuerst nur von 1-2 Monaten gesprochen hatte und mir fast sicher war, mit Märzbeginn wieder regelmässig am PC zu sitzen.
Den Grund für meinen stummen Blog und andere stille Zeiten im virtuellen aber auch realen Raum kann man mittlerweile bestens erkennen; in der Kugel, die mein Bauch ist, wächst und strampelt ein kleines, kerngesundes Wesen und plant seinen Einzug in unser Leben (Mitte September wäre in etwa Termin). Es war eine wahnsinnig schwierige und körperlich wie emotional anspruchsvolle Schwangerschaft bisher, und ich bin unglaublich dankbar, dass es nun mit jedem Tag besser und leichter zu werden scheint… Lange Bildschirm-Zeiten aber lösen noch immer starke Übelkeit in mir aus, und da es mir abends generell noch oft recht schlecht geht, werde ich wohl noch eine Weile brauchen, um zurück zu kehren zu meiner früheren Normalität. Keine abendlichen Strickstunden, kein Netflix unter warmen Decken, keine Blogposts, keine virtuellen Lesereisen, keine verschlungenen Romane, keine Treffen mit Freunden in Cafés. Nur Schlaf. Genesung. Zeit und Ruhe zum Wachsen und Werden.
Ps. Verzeiht das schlechte, verwackelte Foto! Das Licht ist bereits dämmrig und meine Handykamera alt und wenig leistungsfähig…

Et voilà. Das Geheimnis ist gelüftet. Und die schlimmste Zeit überwunden. Obwohl es mich abends nach wie vor gleich mit den Jüngsten des Hauses ins Bett zieht, wo ich völlig ermattet liegenbleibe und schlafe bis zum neuen Morgen. Bloggen wird also nach wie vor ein wenig schwierig bleiben, fürchte ich. Aber ich bin fest entschlossen, die Stille hier nachhaltig zu durchbrechen und Worte zu finden, Bilder zu sammeln, die Wurzeln zu halten, die ich im Laufe der letzten 10 Jahre (bald) hier geschlagen habe.
Ich habe mir überlegt, was ich brauche momentan, wenn es ums Bloggen geht, und die Zeichen waren klar: Ich brauche vor allem Zeit. Musse. Freiheit von jeglichem Druck, denn diese 6. (und letzte!!!) Schwangerschaft verlangt wirklich das letzte von mir und meinem Körper. Ich brauche Schlaf und Ruhephasen und die Möglichkeit, mich mit meinen Stricksachen aufs Sofa zu kuscheln, wenn die Sterne sich gerade günstig zeigen und ich mich in einem stillen Momentchen wiederfinde, was bedeutet, dass ich wahrscheinlich nicht allzu oft schreibend in meinem Kämmerchen sitzen werde. Einmal pro Woche, so habe ich gedacht, einmal pro Woche ein Wochenüberblick vielleicht? Dazu womöglich ein, zwei Kurzposts al là Instagram, mit bloss 1 Bild und wenigen Zeilen? Ich habe das Gefühl, das könnte klappen. Schön sein.
Für heute muss das hier reichen. Und dazu dieses Bild hier:

PS. Ich möchte mich übrigens noch entschuldigen bei euch: Erst heute habe ich meinen Laptop wieder eingeschaltet. Die ganzen Monate über blieb der zu. Und mit ihm auch „Kirschernzeit“. Wie ich jetzt eure süssen Kommentare lese, merke ich auch wieder, wieso ich so gerne hier geschrieben habe, mich so wohl fühle hier (eigentlich wohler als bei Instagram. Mehr wie… zuhause). Ich hätte wirklich ein Lebenszeichen von mir geben sollen, finde ich! Bitte verzeiht! Die Angst vor der Welle an Übelkeit, die jedes Mal über mir zusammenschwappte, wenn ich vor einen Bildschirm geriet, der grösser war als mein Handy, liess mich zögern. Vielleicht zu lange. Es tut mir leid, dass ich euch so lange im Ungewissen gelassen habe…

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Pin-teressiert

Ihr Lieben! Wie gerne ich eure Büchertipps gelesen habe!!! Ich habe mir die letzten Tage eine kleine Computerpause gegönnt, aber heute abend möchte ich unbedingt sämtliche eurer vorgeschlagenen Bücher bei Amazon durchsehen; Ich stöbere sowieso wahnsinnig gerne nach Büchern und Heften und lasse mich nur zu leicht und äusserst gerne dazu verführen, unsere Bücherborde ein bisschen aufzustocken bzw. zu… erneuern. Frischer Wind ist so was Feines. Auch in Sachen Lesefutter. (Ich berichte, was neu dazu kommt, versprochen!)

Im Moment bin ich sowieso mehr als bereit für das eine oder andere neue Buch: Ich habe nämlich wacker entrümpelt, zumindest bei meinen persönlichen Sachen, habe viele Kreativ-Bücher weggegeben, zum Teil verkauft, zum Teil verschenkt, zum Teil ins Brocki gegeben. Es gab vieles, was ich irgendwie zwar gerne mochte, aber dann doch nie zur Hand nahm, und gerade was Nähbücher betrifft, muss ich sowieso ehrlich sein zu mir selbst und mir vor Augen führen, dass ich so viel gar nicht nähe, wie es den Anschein haben könnte, wenn man meine Nähbuch-Sammlung so betrachtet… Also kam auch hier vieles eine Hand weiter. Auch bei meinen Strickbüchern. Meine „Making“-Hefte habe ich alle behalten. Die mag ich einfach zu gerne, um sie loszulassen, auch wenn auch sie so gut wie unberührt geblieben sind bisher. Auch alles andere von Carrie Bostick Hoge steht noch im Regal, aber sonst… Ich habe gelernt, dass ich mich wirklich auf mein Bauchgefühl verlassen kann: Was fühlt sich gut an, froh und nach „behalten“, wenn ich es in die Hand nehme? Was macht mir eher ein ungutes Gefühl? Wo komme ich mir unzulänglich vor, wenn ich darin lese, wo unter Druck oder zu wenig bereit für die Projekte darin? Das alles darf weg.
Jetzt habe ich Platz.
Und Lust darauf, Neues anzureissen.
Aber nicht zu viel und bitte sorgfältig bedacht…
Es macht Freude, ein bisschen mehr Weiss im Bücherregal hervorblitzen zu sehen. „Pinterest“ ist zur Zeit mein grosses Suchtmittel, gerade weil ich so in Ausräum-und Aufräum-Laune bin. Ich hätte grosse Lust auf einen Rundumschlag radikal minimalistischer Wohnprinzipien und sehne mich nach einem veränderten Wohngefühl; Neue Wände wären schön. Am liebsten in Altrosa, warmem Graubeige, in Zartgrün oder sowas, hauptsache pastellig und ein bisschen schmutzig verwaschen. Die Bilder bei Pinterest sind betörend. Überall Regenbogen, Teppiche an den Wänden, Pflanzen, die in Makramee-Hängern von der Decke baumeln und märchenhafte Kinderzimmer, in denen Kinder im weissen Tipi Waldorf-Bilderbücher angucken oder mit naturbelassenen Puppenhäuschen und Ostheimer-Tieren spielen. Ich wundere mich nur, wie um Himmels Willen die Mütter es schaffen, dass diese Zimmer so bleiben, wie sie aussehen, vor allem die monochrom naturfarbenen, wo sogar die Kinderzeichnungen sich dem Farbschema anpassen und augenscheinlich die ganze Familie sich in Camel, Ecru und Eierschalenweiss kleidet…
Ich war bisher kaum bei Pinterest. Aber jetzt ist meine Sammlung an Pins wahrlich beeindruckend. Voll mit Kinderzimmer-Träumen. Lifehacks. Bastelideen. Strickvisionen. Köstlichen Rezeptvorschlägen. Und selbst wenn ich nichts davon verwirkliche, ist es doch ein klasse Gefühl, all diese inspirierenden Ideen via Handy griffbereit zu haben, und zwar ganz ohne noch mehr Papierseiten in meinen ohnehin schon unsinnig dicken Rezepte- und Kreativ-Ordnern. Es macht Spass, mit neuem Elan in den Baumarkt zu gehen und mit der einen oder anderen neuen Zimmerpflanze nach Hause zu kommen, die -wie Pinterest mir verraten hat- sowohl unser momentan winterlich schummriges Zimmerlicht gut verkraften und erst noch die Luft reinigen soll (Angeblich. wie auch immer.). Ich entdecke mögliche Lösungen kleiner Alltagsproblemchen, wie zB. Reiswasser-Spülungen gegen das blöde, fettig-unsaubere Gefühl nach dem Haarewaschen mit Haarseife und bin neu schwer motiviert, meine Putzkiste vollends zu entrümpeln und sämtliche Putztasks mit Natron, Essig und Zitronensäure zu bestreiten… Spannend, was es alles gibt. Beeindruckend, was sich alles machen lässt. Unglaublich wer was schon wie ausprobiert hat. (Und unfassbar, wie schön die Leute diese Momente fotografisch festzuhalten wissen!)
Aber zu viel davon kann tückisch sein. Dann wirft das viele Licht plötzlich lange Schatten in meine Realität. Darum übe ich mich im Abschalten, mal mehr, mal weniger erfolgreich. Schlussendlich ist im www. nicht alles Gold, was glänzt, hab ich recht? Auch wenn doch das eine oder andere Goldstückchen mit dabei ist…

PS. Tut mir leid, dass ich im Moment eure lieben Kommentare nur so selten beantworte! Ich mache das an sich sehr gerne und es ist mir auch wichtig, aber momentan ist es schwierig für mich, genug ruhige Zeit dafür zu finden…

Veröffentlicht unter Dankbarkeit, Familienalltag, Schatzkammern im Netz, über das Bloggen | 9 Kommentare

Die Gewinnerin der Wollmütze ist…

Ramona alias „Jademond“, Bloggerin seit hundert Jahren (oder so) und eine der Frauen im Bloggerland, die ich als allererstes in ihrem virtuellen Plätzchen entdeckt hatte, damals, als auch ich Feuer fing vor bald einmal 10 Jahren 😉
Ganz zu Anfang fand ich zu ihr, weil ich das amerikanische (oder kanadische?) Kreativ-Journal „Living Crafts“ (das es nicht mehr gibt) bei ihr bestellen konnte. Und sowieso war sie mir irgendwie ein Begriff, vielleicht noch von den Kommentarspalten bei Soulemama, wo auch ich mich immer gerne rumtrieb…?
Jedenfalls freue ich mich sehr, dass meine Mütze nun zu dir kommt, Ramona! Es war ganz lustig; als ich an die Gewinnerin dieser Verlosung dachte, kam mir immer eine Zahl in den Sinn- und genau die wurde dann auch vom „Random Number“-Kalkulierer ausgespuckt. Ramonas Zahl. Es soll wohl genau so sein. Schickst du mir bitte nochmals deine Adresse? (Obwohl ich sie bestimmt noch irgendwo habe…)

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