Archiv der Kategorie: aus meinem tagebuch

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Ein wunderbarer Morgen: Die Familie ist beim Gottesdient, ich habe mich mit Halsschmerzen entschuldigt und bleibe zuhause. Ganz alleine.
Auf meiner Decke türmen sich ein paar Bücher aus der Leihbibliothek, lauter seichte Ware wie Rosamunde Pilcher oder ein fast schon ungeniessbar lascher Groschenroman über eine Bäckerin auf einer Insel, daneben ein paar alte Ausgaben von “Taproot”, die ich immer mal wieder hervorhole, weil ich die so mag. Nach “Die Frau des Zeitreisenden” konnte ich nichts Schwerwiegendes aufschlagen. Das hätte den Zauber zerstört, der immer noch so ein bisschen über allem liegt, und ausserdem fühle ich mich momentan nicht bereit für noch so eine aufwühlende Story, die mich beim Lesen mit Haut und Haaren verschlingt. Ich scheine, was das betrifft, so ein bisschen ein Sensibelchen zu sein.

Mein “Honey Cowl” aus mossgrüner “Bloomsburry DK” ist so gut wie bereit zum Abketten. Eine schöne Phase; Ich tue nichts weiter als einem immer kleiner werdendes Mini-Knäuelchen beim Verschwinden zuzusehen.
Jetzt, wo sich mein Hals rauh und zerschlissen anfühlt, freue ich mich umso mehr auf warme Wolle um meinen Nacken, und das satte Grün ist mehr als vielversprechend.

So stricke ich also, mummle mich ins Bett, schlürfe heissen Johanniskraut-Lavendel-Tee (fürs innere Licht) und blättere zwischendurch zwischen irgendwelchen Seiten.
Was für ein gnädiger Augenblick.

Veröffentlicht unter Augenblicke, aus meinem tagebuch, besondere Tage, Dankbarkeit, Stricken, Themen-Reihen, this moment, what makes me happy, Wochen-Ende, Zuhause | 11 Kommentare

neu

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Es ist eine Weile her, seit ich das letzte Mal hier war, um zu schreiben. Und ich muss zugeben, ein bisschen sonderbar fühlt sich das schon an, so wie immer, wenn ich so viel Zeit habe verstreichen lassen… Dabei habe ich geschrieben, sehr viel sogar, nur eben anderswo; ich habe wieder angefangen, Tagebuch zu führen und jeden Abend ganze Seiten vollgekritzelt, manchmal sogar mitten am Tag, dann aber meist nur ein paar Zeilen, nur Momentfragmente, wie “Ich wünschte, ich hätte ein eigenes Zimmer” oder “Heute will ich mal so richtig aufräumen”.

Es war eine merkwürdige Woche. Im Nachhinein kommt sie mir fast ein bisschen unwirklich vor, vielleicht weil ich innerlich auch gar nie so richtig im Hier und Jetzt verankert war, sondern nur halbwegs präsent durch den Tag schlich, wie eine stille Katze bei Nacht. Ich hatte viel mit mir selbst zu tun. Nach dem Flugunglück, das mich zwar genau genommen nicht betraf, aber ungemein betroffen gemacht hat, versuchte ich, meine in Abwärtsspiralen kreisenden Gedanken mit Filmegucken abzulenken- ein Fehler, ganz klar. “Die Frau des Zeitreisenden”, den ich aufs Geratewohl bei Youtube anklickte, ist jetzt zwar für mich einer der allerbesten und vor allem herzbewegendsten Filme, die ich je gesehen habe, aber… er setzte ausgerechnet dort an, wo ich eigentlich wegkommen wollte: bei so schweren Themen wie Unbeständigkeit, Verlust und der Unaufhaltsamkeit des Todes. Vor allem das happige Ende liess mich regelrecht verstört zurück, noch aufgewühlter.
Ich brauchte eine volle Woche, um mich davon zu erholen, eine Woche, die ich u.a. mit exzessivem Lesen verbrachte, tatsächlich auch mit “Die Frau des Zeitreisenden”, dem gleichnamigen Film-Roman von Audrey Niffenegger, einem wunderschönen, wahrhaft grossartigen (!!!), unglaublich poetisch geschriebenen Buch, das ich mir so quasi zur Verarbeitungstherapie verschrieben hatte. Ich habe gelernt: Wenn mich ein Thema umzuwerfen droht, lohnt es sich manchmal, ganz bewusst hindurch zu gehen und hinzulauschen, was es mir zu sagen hat.
Es tat mir gut. Lesen. Wann immer ich dazu kam. Wenn die Kinder schliefen oder friedlich spielten. Abends, nachts, mitten am Nachmittag (wie dekadent!)- diese Zeit musste einfach sein. Das Buch offeriert übrigens ein Ende, das mich sehr viel versöhnlicher stimmt und den Stachel nicht ganz so tief treibt wie im Film, und ich glaube, dieses versunkene Lesen kombiniert mit all den Gedanken, die ich mir machen konnte, Gedanken über das Leben und Sterben, über die Liebe und was uns schlussendlich wirklich wichtig ist im Leben… das alles hat mich wieder besser verankert in der Realität.
Ich habe wieder Boden unter den Füssen.
Was gut ist, denn es kommen einige Neu-Anfänge auf mich zu. Die Ferien sind jeden Moment um. Schulstart für drei meiner Kinder, und damit von neuem Ungewissheiten und Sorgen, auf die ich gerne verzichten würde. Und dann ist da meine Zweitjüngste… Ein Jahr konnten wir ihren Kindergarteneintritt hinausschieben, doch nun lässt es sich nicht mehr vermeiden: Mein kleines Mädchen wird zum Vorschulkind. Das Thema Loslassen rückt damit von neuem ganz, ganz nah, hautnah, und ich registriere mit Schrecken, wie erfolgreich ich das Ganze bisher verdrängt habe. Noch nicht mal einen Turnbeutel hat sie. Keine Malschürze, keinen Zahnputzbecher, und der Henkel des alten Znünitäschleins ihrer Schwester, das sie nun weiterbenutzen wird (ihr Wunsch), ist auch ausgefranst und zerknautscht.

Es wird schon.

Ein bisschen neue Energie ist ja immerhin schon da, aufgeblitzt gestern abend, als ich anfing, einen Stapel “Living at Home” und “Brigitte” durchzustöbern (Danke Rita für dein Päckli, das hat echt Spass gemacht!) und auf lauter tolle neue Ideen stiess, Ideen zum Kochen oder Backen oder fürs Einrichten…
Als Resultat hängt seit heut früh zB. ein neues, weisses Hängeregal im blauen Zimmer meiner Grossen. Sie hat es vollgepackt mit lauter Krimskrams, und ich merke, wie es mich beflügelt, den Dingen ein Plätzchen zu geben, Ordnung zu schaffen, mich wieder mehr all dem Handfesten zu widmen, das um mich herum wartet.
Wie der kleinen und dennoch grossartigen Erkenntnis, dass Salat aus dem Garten gar nicht unbedingt besonders schmutzig und arbeitsintensiv zu waschen sein muss, und dass ich es den Wespen zu verdanken habe, dass wie durch Zauberhand all die Räupchen, Spinnen und Käferchen zwischen den Blättern verschwunden sind.
Oder dem Gefühl schmuseweicher Wolle (“The Yarn Collective, Bloomsburry DK” zum zweiten, diesmal in der waldigen Farbe “Moss”) zwischen meinen Fingern, während ich an einem kleinen, feinen Wollrundschal arbeite, an ein wenig Extra-Wärme nur für mich und all die Tage, in denen ich so was brauchen werde.
Neu ist auch das weisse, noch so gut wie unberührt blitzsaubere grosse Bad, das mein Liebster vor einer Weile für uns fertig gebaut hat. Wenn man bedenkt, dass hier vorher düsterdunkle Laminatküchenschränke hingen und ein oller Herd, der niemals richtig sauber wurde, egal wie sehr ich auch scheuerte… Ein Wunder für mich. Und doch pure Banalität. Badezimmer sind ja an sich nichts weiter Romantisches… aber ich freu’ mich darüber, auf ein erstes, langes, heisses Duftbad vor allem. Mein letztes liegt Jahre zurück, eine volle Dekade, und dazwischen habe ich das Duschen schätzen gelernt.

So, und nun zurück zum Alltagsgeschehen. Es ist still gerade. Herr Kirschkernzeit kauft ein, die beiden Kleinsten hampeln wohl neben ihm durch die Einkaufsschneisen, meine Grosse sucht mit einem ihrer besten Freunde und dessen Familie einen Schatz im Wald und die Jungens erkunden das neue Handy, das gerade eben seinen Weg zu meinem 15 Jahre alt gewordenen und irgendwie plötzlich furchtbar grossen Sohnemann gefunden hat. Das erste Handy… Ich weiss, da warten noch weitere erste Male und neue Welten und Themen auf mich. Die Zukunft wartet nicht. Sie knüpft an, wo immer sie uns fassen kann.

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aus meinem Tagebuch: Mitgefühl

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Gestern, genau als ich meinen Dankbarkeitspost mit dem Foto von Kind1 und seiner kleinen Schwester verfasst habe, habe ich vom schrecklichen Unglück im Engadin gehört: Ein Kleinflugzeug mit einem erfahrenen Piloten und drei Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren an Bord, die nichts weiter wollten, als knappe 25 Minuten lang die Schönheit der Bündner Berglandschaft zu geniessen, stürzte 10 Minuten nach dem Start ab. Der Pilot und die beiden 14jährigen Jungen sind tot. Das Mädchen überlebte schwer verletzt. Der Flug hätte das Highlight eines wunderbaren Jugendlagers sein sollen, der unvergessliche Augenblick zum Abschluss einer Woche Lernen und Entdecken.
Mich macht dieses Unglück über alle Massen betroffen.
Ich habe selber einen Jungen in diesem Alter. Und ich weiss, wie gerne er bei so einem Lager mit dabei gewesen, wie überglücklich er in diese Maschine gestiegen und abgehoben wäre, hinauf in die Lüfte… Dieses Bild treibt mir Tränen in die Augen, nicht unbedingt (nur) seinetwegen. Aber ich sehe vor meinem inneren Auge, wie andere junge Menschen, Jungen und Mädchen wie er, genau dies getan haben. Und dass es das Letzte war, was sie taten.
Es sind nicht meine Kinder, die gestorben sind, ich weiss. Ich sollte dankbar sein. Und ich bin es auch. Dass mein Sohn lebt, dass alle meine Kinder da sind, bei mir, atmen und streiten und lachen und sich drücken vor dem Zimmeraufräumen.
Dankbar…
Bin ich wirklich dankbar? Nehme ich nicht alles, was ich habe, all die Menschen, die Liebe, die Geborgenheit, die scheinbare Sicherheit, in der ich mich wiegen lasse, viel zu selbstverständlich?

Letzte Woche kam ich gerade noch rechtzeitig ins lila Zimmer, um meine Kleinste davon abzuhalten, an den nur leicht angelehnten Fensterläden zu rütteln- bei geöffnetem Fenster! Sie sass bereits auf dem Fensterbrett (wer weiss wie lange schon). Mir blieb fast das Herz stehen vor Schreck. Doch ich erholte mich beschämend rasch von meinem Entsetzen- und ging zur Tagesordnung über. Abends im Bett dachte ich schon kaum mehr daran. Oder viel zu kurz. An das Glück, dass ich hatte. An dieses riesengrosse Glück, dass ich Tag für Tag hatte bisher in meinem Leben. Nicht nur ich. Wir alle. All meine Lieben. Versammelt. Behütet. Verschont.
Es könnte ganz anders sein.

Das erste Mal, dass mir die Endlichkeit des Lebens so richtig unter die Haut ging, war ich noch ein Kind, vielleicht acht oder neun oder so. Ich erinnere mich, wie ich nachts im Bett lag, die Hand auf meiner Brust, und den Schlag meines Herzens spürte. Es war magisch. Und beängstigend.
Mein Herz, wie es schlug, dieses ununterbrochene Pochen, das mit jedem Schlag mein Leben weiterspann. Mir wurde bewusst, wie abhängig ich war von diesem klopfenden Ding und wie unergründlich die Kräfte sind, die es am Schlagen halten und mich, mein Leben damit existieren lassen.
Und dann wurde ich urplötzlich wahnsinnig traurig. Denn das andere Ende dieses stetigen Pulsierens ist Stille. Das Ende. Der Tod. Ich dachte daran, dass auch mein Herz eines Tages aufhören würde, zu schlagen. Gneau wie das meiner Eltern. Meiner Geschwister. Dass ich irgendwann alles verlieren würde, das mir lieb war. In dieser Nacht weinte ich ganz fürchterlich. Einfach nur, weil das Leben ein Ende hat und wir alle, jeder von uns, sterben wird.

Bin ich tatsächlich dankbar? Dafür dass all die Herzen unter meinem Dach heute schlagen, so stark und unablässig, dass der Tod weit, ja unmöglich erscheint?
Ich weiss es nicht. Im Innersten bestimmt, doch ganz bewusst?
Das Leben ist mein Fundament. Meine Realität. Alles, was ich tue, denke, fühle, bin geschieht auf diesem scheinbar unerschütterlichen Boden, da vergisst man leicht, dankbar zu sein.
Und dann wird er doch erschüttert, dieser Boden, durch das Unglück anderer, und er vibriert für eine Weile mit, in Gedanken an diese fremden Schicksale und an das Unsagbare, das darin vorgeht. “Versuch, nicht daran zu denken, Mama”, sagt Kind1, wenn er merkt, dass solche Nachrichten mich beschäftigen. Wahrscheinlich hat er recht. Meine Gedanken und mein schweres Herz nützen niemandem etwas. Doch es denkt in mir. Ich kann es nicht aufhalten.
Und, nein, in diesen Momenten bin ich wohl nicht dankbar. Nicht ausschliesslich, nicht an erster Stelle, obwohl wir ja sowieso nicht exklusiv denken oder fühlen, sondern meistens in einer ganzen Wolke von Empfindungen und Gedankengängen geballt und verwirrend kombiniert und manchmal ganz schön widersprüchlich.
Nein, wenn ich an den Tod dieser drei Menschen denke und an den Kampf ums Weiterleben, den diese junge Frau jetzt führen muss, an die bodenlose Trauer der Eltern und das Leid der Geschwister -vielleicht gibt es auch eine Ehefrau und Pilotenkinder?- an all die Tränen und die Verzweiflung und an den langen, harten Weg, der ihnen allen noch bevorsteht… dann ist es ganz bestimmt nicht Dankbarkeit, die mich erfüllt.
Sondern Mitgefühl. Der wahnsinnige Wunsch, die Dinge wieder gut werden zu lassen. Das Leid zu stoppen. Helfen zu können. Die Welt in ein Paradies zu verwandeln, wo es keinen Schmerz gibt und keine Tränen und keinen Verlust.
Wir Menschen teilen wohl mehr miteinander als wir denken.

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berührt: das Beste

“Berührt” heisst für mich;
Ab und zu möchte ich mein Augenmerk auf all die Dinge und Momente richten,
die mich wirklich berühren.
Wo mich etwas  inspiriert, anrührt, wo ich fühle, spüre, zum Denken komme.
Wo sich etwas bewegt, innen im Verborgenen oder ganz greifbar und sichtbar vor meinen Augen.
Mal voller Freude, mal nachdenklich oder sentimental, mal montags, mal sonnabends, wortreich oder stumm…
So wie es im Augenblick gerade richtig scheint.
(Und wer immer mitmachen möchte, ist ganz herzlich eingeladen.)

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So leben wir unsere Sommerferien: Mal hier, mal dort, aber jeden Abend wieder zurück im Familienstützpunkt Zuhause. Manchmal ist es anstrengend. Manchmal wunderbar. Und ich spüre, wie die Dankbarkeit, noch immer 5 grosswerdende Kinder voll und ganz in der Gemeinschaft verwurzelt zu haben, mich immer wieder aufs Neue einholt.
Das wird sich ändern. Das mit dem Voll-und-ganz-Zusammengehören. Grosswerden heisst ja auch ein Stück weit Sich-Entfernen. Hach ja, nicht einfach, das. Allein der Gedanke schmerzt.
Aber noch sind wir eins. (Meistens). Mit allem, was an Schönem und weniger Schönem mit dazu gehört.
Schön finde ich, zu sehen, wie selbstverständlich wir einander sind. Wie natürlich das Miteinander und Nebeneinander sich anfühlt. Bei allem Gezanke und Gelärme sind da doch diese dicken festen Bindungen, robust wie Bootstaue, die sich kreuz und quer durch das Familiengefüge ziehen. Hier scheinen sich alle wirklich irgendwie zu kennen. Man nimmt kein Blatt vor den Mund (etwas meh Diplomatie wäre manchmal allerdings bestimmt nicht schlecht *hüstel*), traut sich auszusprechen, was in einem vorgeht oder einem stört und nimmt im Gegenzug den anderen ungefiltert wahr, nimmt ihn ernst und als ein vollwertiges Mitglied, auf das man eingeht und acht gibt (und auf das man auch immer mit ein Auge hat, schliesslich will man ja nicht übervorteilt werden *zwinker*).
Das ist Familie.
Für mich.
Ungeschönt, sicher immer wieder mal einen Zacken “zu viel”, denn wir sind doch einige, aber im Kern und mit dem Herzen betrachtet: das Beste, das es gibt für mich.
Ach ja; und grosse Brüder finde ich immer noch besonders besonders. Manche kleinen Mädchen haben einfach ungeheures Glück…

PS. Das Foto von Kind1 und seinem herzallerliebsten Schwesterchen habe ich neulich aufgenommen, am 8.Geburtstag meines grossen Tochterkindes, das sich Mittagessen im MC Donalds (Wow!), einen Familienausflug ins Unterwassermuseum (Ui!) UND eine Kuchenessen mit den Grossmamas zuhause wünschte (uff!).

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