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„unmittelbar“: schon wieder eine Themenreihe

Oje. Schon wieder hab ich so viel Zeit verstreichen lassen… Ich weiss nicht recht; ob das zur Gewohnheit wird? Oder ob es schlicht nicht anders geht? Vielleicht sind sporadische Posts ganz einfach mein neues Bloggen… Ein Gedanke, der mir nicht gefällt, aber wenn der Leben nunmal das Tempo angibt…
Ich denke oft darüber nach. Über Social Media. Über das Bloggen, über Instagram. Über ihr Gutes, ihr Schlechtes, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Seit ich Instagram habe, fühlt es sich an, als tanzte ich auf zwei Hochzeiten, was spannend ist, aber auch sehr anstrengend und spaltend. Genügen kann ich nirgendwo, denn meine Energie muss sich teilen, bündelt sich nicht. Bei Instagram mag ich die Unmittelbarkeit: klicktipprelease. Fertig. Und die direkten, unkomplizierten Kontakte, die sich irgendwie… auf Augenhöhe bewegen, man sieht und wird gesehen. Was ich ganz klar nicht mag, ist der permanente Wettbewerb, der Druck, „am Ball zu bleiben“, das Vergleicheziehen. Ich hasse diese Zahl oben in meinem Profil. Meine Followerzahl, die manchmal raufgeht, oftmals aber auch wieder runter, und die ich krampfhaft zu ignorieren versuche, immer wieder aber trotzdem ins Auge bekomme, dann zum Beispiel, wenn ich etwas in meinen getaggten Artikeln suche oder so. Es schmerzt mich, diese Zahl so in Bewegung zu sehen. Vor allem wenn sie sich reduziert. Es fällt schwer, das nicht persönlich zu nehmen, dabei lösche ich selber völlig sorglos Accounts aus meiner Folge-Liste und meine das ganz und gar nicht böse, sonder ziemlich pragmatisch. Ausserdem, seien wir ehrlich: „Kirschkernzeit“ gehört nun wirklich nicht unbedingt zu den Accounts auf Instagram, denen man folgen müsste. Da gibt es weitaus Schönere, Spannendere, Bildgewaltigeres.
Manchmal habe ich den Eindruck,  heute noch zu Bloggen, das ist tatsächlich veraltet. Dann überlege ich, was ich lieber schliessen möchte, meinen Blog oder „Kirschkernzeit“ bei Instagram, und allem Zeitaufwand zum Trotz -denn das Bloggen braucht Zeit, ziemlich viel Zeit sogar, ich schaffe kaum einen Post in unter 90 Minuten!- ist es immer mein Blog, der gewinnt.
Trotzdem. Dass ich so oft so lange nicht schreiben mag oder kann… das gefällt mir nicht recht. Vielleicht ist liegt es am Aufwand. Vielleicht hindert mich unbewusst das Wissen über die Stunden, die so ein Post verschlingt, Zeit, die nicht mehr gestrickt werden kann, nicht Hörspiel gehört, nicht aufgeräumt oder geschlafen. Vielleicht hat Bloggen, so, wie ich es kenne und liebe, momentan einfach keinen Platz in meinem an Kindern und Aufgaben recht vollen Leben?
Mit den „Trio“-Posts wollte ich genau dagegen antreten. Gegen die Hürden, die zwischen mir und dem Schreiben liegen. Ich wollte einen Rahmen setzen, der das Bloggen einfacher und möglicher macht, so dass es wieder zur Gewohnheit werden kann, nicht zu einer Aufgabe, die es zu bewältigen gilt. Nun… ich habe wahnsinnig gerne so geschrieben. Aber kurz und einfach waren eigentlich nur wenige Einträge. Um das Bloggen wirklich zu ent-mächtigen, müsste ich den Rahmen noch enger spannen, mir ein stützendes Korsett anlegen im Grunde, das Ganze radikal vereinfachen. Um mir zu zeigen, dass Bloggen auch so aussehen kann: schnurz und kurz und völlig ohne Schnickschnack. Instagram lebt genau davon. Vom Schnurz und Kurz. Der nächste Post kommt ja bestimmt.

Für die nächste Zeit jedenfalls habe ich mir vorgenommen, genau das zu tun: radikal reduzierte Beiträge zu machen. Und mit reduziert meine ich wirklich reduziert. Ein Foto. Maximal fünf Sätze. That’s it.
Ich werde diese Reihe „unmittelbar“ nennen. Weil sie unmittelbar sein soll. Schnörkellos und unverkrampft.
Mal sehen, wie sich das anfühlt.
Mal sehen, wie sich das liest.
Wahrscheinlich lohnt es sich kaum, jeden Tag hier vorbei zu kommen, so kurze Posts kann man locker einmal die Wochen lesen, aber immerhin; einmal die Wochen sind dann welche da, nicht so wie jetzt, wo ich vierzehn Tage oder länger brauche, um überhaupt meinen Laptop zu öffnen…

Ursprünglich hatte ich 6 Bilder oben eingesetzt. Bilder über dies und das, und genau so hiess auch mein Titel ganz zu Anfang, als ich mich zum Schreiben hinsetzte.
5 dieser Fotos habe ich wieder gelöscht.
Ich merke; genau diese Einfachheit brauche ich jetzt. Weil ich Zeit brauche. Für anderes. Und weil ich mir nicht selbst im Weg stehen möchte. Mit zu hohen Ansprüchen. Die mich dann an dem hindern, was ich eigentlich machen möchte hier; entspannt und mit Freude Tagebuch führen.
Meiner kleinen Erstklässlerin habe ich gestern zu ihrem 8. Geburtstag ein Tagebuch geschenkt. „Sie kann doch kein Tagebuch führen“, meinte meine Grosse. „Dafür muss man doch richtig gut schreiben können!“
„Nein überhaupt nicht“, gab ich zur Antwort. „Das geht auch mit ganz wenigen Worten und Sätzen. Da wächst man dann rein.“
Genau das möchte ich wieder. Ins Bloggen reinwachsen.

Meine 5 Sätze zum Foto wären -schnurz und kurz- also Folgende:
Wolle, Wolle aus meinem Vorrats-Regal, die ich so schrecklich gern anstricken möchte.
Und sei es nur deshalb, weil ich wissen will, wie sie verarbeitet aussieht, wie ihre Farben spielen, die Maschen sich legen und verflechten.
Die violett-pinke ganz rechts in der Ecke, die ist nun ein Ball.
Mit der blauen in der Mitte („Rosy Green Heb Merino Fine“) plane ich bereits so halb ein Babyjäckchen für das dritte Kind einer Frau aus dem Dorf.
Doch da sind Projekte in drei Strickbeuteln, die mich hindern, bereits zu weit fortgeschritten, um sie zu ignorieren.

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lauter gute Dinge

: Lieblingsmagazine, ein kleiner heller Teddy aus meiner Kinderheit bei einer bärenliebenden Mama und ein ganzes Bündelchen schöner Schweizer Kartenprints von einer besonders lieben Leserin am See :

: Filzkunst von Allerleirauh, die vom Frühling erzählt, vom Wachsen und Werden und Mutter Erdes neuem Erwachen. Und mir damit mitten ins Herz trifft mit ihrem feinen Humor, der Wärme echt empfundener kreativen Kraft :

: mein Babyjunge mit seinem skeptischen Blick, den vollen Wangen und seiner ganzen prallen Knuddeligkeit. Wir tragen. Immer. Manchmal auf dem Arm, oft auf der Hüfte, aber immer mehr auch auf dem Rücken, was mal besser klappt, mal weniger, aber Freude ist Freude und ich freu‘ mich wie wild an diesem kleinen Kerl :

: erste Frühlingssträusschen und ein süsser kleiner Liebesbrief, der ganz im Geheimen und mit viel Gekicher und Geheimniskrämerei für mich in der Küche bereit gelegt wird :

: bunte Wesen aus dem fernen Süden Afrikas (hello und *Bussibussi*, PoplapDolls!), die mich zum Lächeln bringen und mir zeigen, wie klein und filigran, vor allem wie lustvoll Hand-Werks-Kunst doch sein kann. Unter dem Organza-Röckchen verbirgt sich ein niedlicher kleiner Po-Spalt (die Kinder kichern hier immer) und ein äusserst diskret platziertes Feigenblatt. Lovelovelovelovelove :

: der schnusige kleine Siebenschläfer aus der Kindergarten-Werkstatt hat hier Haus und Herz im Nu erobert. Mit ein paar Filznadelstichen und wenige Nähten meinerseits zum Extra-Fixieren hält nun auch das Schwänzchen tadellos jedem Spiel, jeder Video-Session stand (Gerade eben wurde -extra für Oma- „Siebenschläfer und KleinPanda ziehen um in eine Weinkiste“ mit meinem Handy aufgenommen) :

: Visible Mending mit Kanta oder Shashiko oder Stick-Yoga oder simplen Steppstichen. Egal wie immer man es nennen möchte. Jedenfalls bleibt die pinke Trainerhose aus der Mottenkiste, die schon meine Grosse vor Jahren getragen und ganz gern gemocht hat, noch ein weiteres Weilchen tragbar und bei Lümmellaune :

:Voilà und *töröööö!*: meine Küche, frisch gestrichen, frisch geordnet, aber sonst nach wie vor belebt und jeden Tag aufs Neue bevölkert und verunstaltet- nur um wieder von neuem in Ordnung gebracht zu werden. Nach dem Kochen ist immer vor dem Kochen. Nach dem Aufräumen vor dem Aufräumen. Wenn sich eine Schlange in den Schwanz beisst, dann im Alltagsleben einer Küche :

: Wollschätze, gesucht und äusserst euphorisch, regelrecht auf Wolke Sieben schwebend gefunden am gestrigen Swissyarn-Festival. Wo ich den herrlichsten aller Sonntage mit meiner Freundin Rita, lauter lieben Frauen, einem ein wenig misslungenen, aber trotzdem irgendwie schönen Stick-Kurs  und gaaaaaaaaanz viel unglaublich softer, bunter, köstlicher Wolle verleben durfte. :

Schön, schöner, am schönsten. Mein Herz ist übervoll von all den wunderbaren Dingen und Momenten, die gerade auf mich hereinprasseln. Die Zeit rennt immerzu. Meistens eine Spur zu schnell und zu vollgepackt mit Aufgaben oder anderen Ablenkungen, um mich hier wirklich fokusiert und regelmässig zu melden. Das fehlt mir. Über alle Massen. Aber es ist wie es ist, und ich bin einfach nur dankbar, war es mir heute vergönnt, ein paar kostbare Minuten damit zu verbringen, die kleinen Wunder und Wunderbarkeiten des Lebens hier festzupinnen. So viel Gutes wartet da draussen. Auf jeden. So viel Schönes steckt schon in unserem Tag. Felsenfest und oft ganz unerwartet. Ich bin dankbar und noch immer übervoll mit der knisternden, freudigen Energie des gestrigen Festival-Tages. Ich lechze danach, neue Wolle anzustricken, mich in meine Erlebnisse und Pläne zu vertiefen oder Lieblingsdinge in Lieblingsecken neu zu ordnen und zu geniessen, was ich habe. Doch das Rad dreht sich, die Zeit beisst sich weiter voran: Jetzt huschhusch in die Küche. Essenmachen. Mittagessen steht an, der Tag nimmt seinen Lauf und ich sause hinterher- tschüss ihr Lieben! Bis bald!

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Januar-Tage Nr. 15

Gerade mag ich dieses Bild hier sehr gerne.
Es entstand heute Nachmittag in meinen lila Zimmer, als alle Grossen in Feld, Wald und Wiese mit ihren Jugendgruppen unterwegs waren und meine beiden jüngeren Mädchen mit Herrn Kirschkernzeit beim Einkaufen im Baumarkt. Ich liess das Baby auf dem Bett strampelnd die Welt betrachten und sinnierte über Wolle und mögliche Strickprojekte. Wie ihr sehen könnt, ass ich einen Apfel dabei.
Und weil ich ein ordentlicher Mensch bin, lagen meine Ikea-Pantöffelchen fein säuberlich nebeneinander, wie es sich gehört. (Nein, noch immer keine Glerups an meinen Füssen. Aber ich arbeite daran.)
Es war ein wunderbarer Samstag heute. Friedlich und entspannt. Alle waren ausgeruht, gut gelaunt, irgendwie wohl, und im Grunde braucht es ja gar nicht mehr, um Glück ins Haus zu bringen, oder?
Es gab sonnige Abschnitte heute. So wie gestern wie vorgestern wie die ganze letzte Woche über. Ein Teil von mir findet das schön. Aber nur ein kleiner. Dem Löwenteil von mir ist das vielmehr wahnsinnig suspekt. Die Wärme, das Licht, dieses ganze März-Gefühl in letzter Zeit, das einem halb wahnsinnig macht, wenn man bedenkt, was dieses Temperaturen-Durcheinander gerade anrichtet in der Natur. Aber wir sind hier in dieser Region ansonsten echte Stiefkinder, was die Wintersonne angeht, so sauge ich auf, was immer es an hellen, fröhlichen Tagen gibt für uns. Die milden Temperaturen verlangen nach leichter Kleidung, nicht nach Wollwestchen oder Strickhose, darum die grünen Sachen auf dem Foto, denn meinem Baby reichten heute Strumpfhöschen und ein schlichter, weisser Body. Ich geniesse es, meinem kleinen Jungen die Kleider anzuziehen, die ich vor Jahren seinen grösseren Geschwistern angezogen habe. Alte Erinnerungen, überlagert und ergänzt durch neue. Und ich geniesse es genauso, meine Stricknadeln nur für ihn alleine klappern zu lassen, etwas ganz speziell für ihn zu stricken. Wie das holzbraune Wolljäckchen, von dem ich euch neulich erzählt habe, und das gerade fertig geworden ist. Nur die Knöpfchen fehlen noch. Aber das ist ja nichts Neues. Fehlende Knöpfe scheinen bei mir zum Babyjäckchen-Wachstums-Prozess mit dazu zu gehören. Oder aber es erzählt davon, dass ich nicht mehr alles auf Vorrat horte, sondern bewusster einkaufe und mich an dem orientiere, was ich wirklich brauche im Moment?
Genau aus diesen Bedürfnissen und Empfindungen heraus kamen heute drei wunderschöne Strangen tiefblaues Garn auf den Plan. Vorrats-Wolle, die geliebt und genutzt werden möchte. Meiner Freude an handgemachter Kleidung, das Glück, das ich empfinde, wenn ich einem meiner Kinder mit Wolle etwas Gutes tun kann, und mein Wunsch, nachhaltiger und genügsamer zu leben, trifft hier auf wunderbare Weise zusammen.
Ein Kinderpullover soll es werden. Für meine Zappelliese, die gewöhnliche Laden-Pullis eigentlich immer zu kratzig und scheusslich unbequem findet wegen den Nähten. Mit gestrickten Pullovern ist das ganz anders. Die mag sie richtig gerne. Sofern das Garn stimmt. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass Merino/Seide/Yak (von der Spinnwebstube) dem Fräulein Tochter sanft genug sind *zwinker*. Schön ist dieses Garn auf jeden Fall. Schon direkt edel, würde ich sagen…

„Dezembertage“ heisst meine kleine Serie zum Jahresende.
Ein Bild, wenige Worte, spontan und frei von der Leber weg.
Spass machen soll es. Mir und euch.
Die „Januartage“ setzen diese Idee im neuen Jahr ein wenig fort.
Ein huschhusch-Einblick in mein Leben mit Gruss und Kuss
raus in die Welt an alle, die das hier lesen…

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Dezembertage Nr.6

 

Vielleicht hat es jemand von euch schon bemerkt; ich habe das Foto im letzten Post gerade ersetzt. Durch ein schöneres. Ich musste es einfach tun, denn auf dem vorherigen Bild konnte man das Gänschen von Kerstin kaum erkennen, und mein Gänse-Bild auf Instagram war sehr viel besser, was ich einfach nicht so stehen lassen kann. Instagram wird sowieso extrem rasch prominenter behandelt als mein Blog. Einfach weil’s so simpel zu und hergeht dort. Allein fürs Hochladen eines Fotos brauche ich beim Blog zig mal mehr Zeit als bei Instagram, wo alles mit zwei, drei Fingerklicks erledigt ist.
Jetzt mit dem neuen Gänse-Foto im gestrigen Dezembertage-Post fühle ich mich aber gleich besser.
Dafür ist das Bild von heute mal wieder total verwackelt. Wegen zu wenig Licht im Gang, im Haus generell. Da verschwimmt alles vor der Linse.
Aber das passt ja an sich perfekt zum Thema, oder? Dezembertage sind dunkler als andere. Gerade jetzt kommt mir der Himmel vor wie der Schlund eines alten Kaminschornsteins; düster und schmutzig und feuchtgrau und wenig erheiternd.
Wenigstens kann ich zwei, drei Sachen sagen zum Foto: meine Mutter hat mir einen Happy-Socks-Kalender geschenkt. 24 Baumwollsocken in allerbuntesten Farben und mit ein paar ziemlich gewagten Mustern also. Ich hatte bisher nie von Happy Socks gehört, aber obwohl ich mich farbenmässig lieber bedeckt halte und absolut für Naturtöne schwärme, kann man mich durchaus zu Ringelsöckchen oder farbenfrohe Tupfen an den Füssen verführen… Alle 24 Socken behalte ich aber trotzem nicht. Die fröhlichen Hamburger-Strümpfe zum Beispiel bekommt Kind2 (ja, er wird sie tragen. Er ist ein Freak, müsst ihr wissen), die mit den gestreiften Zuckerstangen meine Mama, Kind1 wird die Cäsar-Socken anziehen und meine Grosse die ockerfarbenen mit den bös guckenden Schlangen. Und der eine oder andere Ringelstrumpf geht dann raus in die Welt zu Frauen, die mir besonders am Herzen liegen…
Im Zimmer, meinem Schlafzimmer, wo ich gerade sitze und schreibe, bleibt das Bett heute ungemacht, wie ihr sehen könnt. Mir fehlen Kraft und Zeit und die Kinder sind gerade so wahnsinnig wild, wahnsinnig gelangweilt und wahnsinnig unordentlich, dass ich selber bereits halb wahnsinnig bin. Manchmal möchte ich das Fenster aufreissen und laut in die Nachbarschaft schreien. Oder einfach nur tief durchatmen. Wahrscheinlich werde ich nach diesem Post hier mal kurz den Kopf hinausstrecken und schauen, was passiert, denn mittlerweile spielen sie hier drinnen Verstecken, und ich grüss‘ euch lieber ganz rasch und klappe dann den Laptop zu, bevor noch was zu Bruch geht… Habt’s fein und schön, ihr Lieben!

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