Archiv der Kategorie: ein Bild erzählt

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Ja! Danach habe ich mich schon viel zu lange gesehnt: Strickend auf dem Sofa sitzen, süssen Tee schlürfen und Radio hören. Alleine. Und das am hellheiteren Samstag-Nachmittag. Was für ein Luxus!
Dafür habe ich meine Kleinste den halben Nachmittag verschlafen lassen, weder Wäsche abgenommen noch das dritte Stockwerk gestaubsaugt, ich habe meine beiden Mädels ihre Tante besuchen lassen (ihr kleines Hündchen war natürlich der Lockstoff per se) und mich die letzten eineinhalb Stunden auch nicht darum gekümmert, was genau die Jungens eigentlich oben im Zimmer so treiben (kein Mucks zu hören, verdächtig, verdächtig)… Aber; es hat sich gelohnt. Ich könnte ewig hier sitzen, mit Tee, Strickzeug und SRF News. Nur neuen Tee müsste ich mir vielleicht aufbrühen…

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Viertelvorsechs. Gleich soll ich Abendbrot richten. Ich fröstle ein wenig, nach einem lauen Tag kommt mir der Abend wieder seltsam kalt vor. Und überhaupt; Ich bin so was von k.o. Allerdings im guten Sinne. Der Tag war proppevoll mit Kochen, Waschen, Saubermachen, mit Kinderspiel, gemeinsamem Zeichnen und Draussenrumtoben. Ich hab’ sogar mitgespielt beim “Schwarzen Mann” (was wir hier “Zeitungslesen” nennen) und niemals die Nerven verloren (bisher), nicht einmal, als meine Zweitjüngste ihre argen 5 Minuten hatte beim Etappenzeichnen mit unserem Nachbarsmädchen (das war nach dem “schwarzen Peter” und vor der Runde auf dem Spielplatz). Ich bin sehr froh, sehr dankbar über diesen runden, kantenlosen Tag- aber müde bin ich. Als hätte ich ein halbes Dutzend Partykinder extra hier gehabt. Wenn es nach mir ginge, dürfte es nun Abend werden… Aber eben. Abendbrot.
Ich tröste mich mit diesem knalligen Strang handgesponnener, handgefärbter Wolle, die ich heute vormittag ganz zuobert im Haus in einer Kommode wiedergefunden habe. Noch weiss ich nicht, was ich daraus stricken soll, aber es macht mir immer ungeheuren Spass, mich Problemchen dieser Art zu widmen.

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
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DAS hier war mein Tagesziel heute:
Ordnung in dieses fröhliche Durcheinander an Pappkartonhöhlen, zusammengeschusterten Pokémon-Firgur-Welten, Puppengeschirr und sonstigem Kinderglückskram zu bringen.
Nun, wir haben’s geschafft.
Und jedes Mal, wenn ich vor dem Aufräumen und vor allem vor dem Wegräumen leicht zögerlich denke “Oh, wie schade, damit wollen sie vielleicht ja nochmals spielen”, merke ich, kaum habe ich den Staubsauger ausgesteckt: In einem frisch geputzten und schön aufgeräumten Zimmer spielen sie sogar noch viel, viel lieber. Und viel länger.

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
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Bloss zwei Minuten in der Küche gewerkelt (denn irgendwer muss das Frühstückschaos ja irgendwann mal beiseite räumen). Und dann treffe ich das hier an.
*hüstel*
Der andere knallorange Handschuh aus ihrer Mützen-Handschuh-Schal-Stiefelsockenbox im Entree, aus dem sie auch ihre verfilzte, grüne Elfenmütze gefischt haben muss, liegt übrigens knapp einen Handschuhwurf von ihr entfernt am Boden.
Wahrscheinlich hat er sie gestört beim Hantieren mit der schönen Taschenuhr ihres grossen Bruders.
Oder beim Tippen auf dem Telefon. “574444″ hat sie gewählt, ich hab’ nochmals nachgeguckt. Der Automaten-Damenstimme nach zu urteilen, gibt es keinen solchen Anschluss, worüber ich echt froh bin, denn es hätte auch anders kommen können; auch schon hatte sie plötzlich einen Makler am anderen Ende…
Immerhin, die Stiefel trägt sie richtig herum.

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