Archiv der Kategorie: grüner Leben

Wochen-Ende: Melissentee

Sommer! Wie gern ich dich hab‘, war mir bisher gar nicht bewusst. (Wahrscheinlich hatte ich immer nur Augen für meinen geliebten Herbst, mit dem mich eine Art Seelenverwandtschaft verbindet.) Aber jetzt, im Juni, bist du einfach wunderschön. So sanft. Mild. Und warm. Gar nicht brütend oder brennend, nein, kuschelig wie ein Kätzchen.
Ich mag auch Kätzchen.
Du hast so viel zu geben. Und du gibst es auch, grosszüzig und ohne zu zögern; saftiges Grün, üppigen Schatten, den Duft sonnenwarmer Kräuter, das Knacken und Spritzen baumfrischer Kirschen zwischen den Zähnen meiner Kinder.
Auch meine Tiere mögen dich. Sie suchen sich die besten hell-schattigen Plätzchen im Gras, wo sie ihre Babies stillen und gleichzeitig das eine oder andere Grashälmchen mümmeln können. Wie dankbar sie sind für die Freiheit und Leichtigkeit, die du ihnen schenkst, zeigen dir ihre lustigen Hüpfer oder die irrsinnig wilden Renn-Jagden, die sie unter deinem blau-weiss gesprenkelten Himmel veranstalten.
Die rote Hängematte wippt langsam von einer Seite zur anderen. Die Laube schaukelt sachte mit- irgendwer liegt immer darin, liest ein Donald-Duck-Comic oder döst faul vor sich hin und träumt wahrscheinlich von Sommerferien, und wenn das ausgerechnet auf meinem Hängematten-Foto mit dem Kirschen-Schabernack am Aprikosenbäumchen nicht der Fall ist, dann darf man das getrost eine Ausnahme nennen. Mit Seltenheitswert. Kirschen habe ich heute übrigens überall gefunden, hihi. An der Aprikose. Im leergeräumten Gemüsebeet, wo eigentlich schon längst der Lauch rein sollte. („Schau mal, hier wächst ein kleines Bäumchen!“). Über Ohren gehängt. Versteckt in kugelrunden Backen. Verlassen auf dem Stubenboden. Sogar in einem unserer Kirschbäumchen konnte ich welche entdecken. Wo doch dort gar keine wachsen. Bis auf fünf oder zehn oder so. Meine Schwiegermama hat bei ihrem Nachbarn jede Menge Kirschen geerntet und uns auf der Durchreise zu ihrer Schwester gleich eine Kiste voll mitgebracht, was ein grosses Hallo auslöste. Denn Kirschen sind ein Highlight hier im Haus. Kirschen mag sogar ich. Sehr sogar. Und ich bin eher eine Art Gemüsetiger. Weniger das süsse Früchtchen.
Aber Kirschen? Unwiderstehlich!
Es war ein barmherziger Tag heute. Kein Wirbel. Kein Gerenne und Gehetze. Langsam gelebt, voller Begegnungen auf Augenhöhe. Ich koche mir jeden Tag meine zwei Liter Tee, Tee aus den Kräutchen, die mir gerade ganz intuitiv richtig erscheinen, gewählt von meinem Bauchgefühl und nur von ihm alleine. Heute waren es Zitronenmelisse und ein ganz klein wenig Salbei. Harmonisch und besänftigend. Wie ein Wiegenlied für die Seele. Zum Loslassen und Durchatmen.
Heute Abend trinke ich das letzte Glas davon, eisgekühlt und ungesüsst, und ich spüre, wie wohl mir das alles getan hat heute, die Ruhe, die Langsamkeit, das Baumeln-lassen-und-die Mitte-finden. Vielleicht kann ich ein wenig davon mitnehmen. In die neue Woche. Die morgen sofort wieder loshetzen wird und mich immer vergessen lässt, in den Bauch zu atmen. Aber da ist Zitronenmelisse in meinem Garten. Und Salbei. Kamille. Tymian, Oregano und Pfefferminze. Kinder, die in Büchern versinken. Ein Stall voller Meerschweinchen. Zuchetti in voller Blüte. Grüne Aprikosen neben ein paar falschen Kirschen.
Das macht doch irgendwie Mut.

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Im Rausch

: Hausgemachter Deodorant (Rezept von hier)
verblüffend einfach, herrlich minimalistisch und bisher absolut überzeugend :

: Ein Kata-Golda-Schneehäschen in Arbeit (ihr erinnert euch?)
ein kleines Projekt, das meine Grosse und ich uns mit ganz viel Herzblut teilen :

: Eine erste Probe Kräuter-Honig (er muss noch ziehen)
süsse Medizin im Entstehungsprozess, gegen Halsweh und winterlichen Winterblues :

: Die ersten Zimtschnecken meines Lebens
schmeckten zwar mehr nach Ahorn-Sirup als nach Zimt, aber auch nach
dem ultimativen „Petersson und Findus“-Gefühl :

: Pizzateig und ganz viel Handwerk
einfaches Essen macht einfach glücklich. :

: Eine Gruss aus dem Garten
in dem die Zuchettis sich die Vorherrschaft gesichert haben
und ich längst nicht mehr nachkomme mit Jäten :

: Goldener Senf
eine Farbe wie geschaffen für das Baby meiner Schwester, das in wenigen Wochen schon ein Teil der Sippe sein wird *freu* :

Wenn ich ein Wort auswählen müsste, um die letzten Tage irgendwie zusammen zu fassen, dann wäre das wohl : rauschhaft.
Jeder Morgen kommt mir zwar wie immer viel zu früh vor, aber kaum sitze ich in der Küche am Tisch, zücke ich trotzdem Bleistift und Papier und schreibe meine Liste. All die Dinge, die erledigt werden sollen. All die Dinge, die ich gerne machen würde. Meistens sind die Punkte der 2. Kategorie überwiegend und vor allem natürlich sehr viel verlockender und motivierender und besser dazu geeignet, mich einigermassen schwungvoll in den Tag starten zu lassen. Aber auch mein Tag hat nur 24 Stunden. Egal wie viele Aufgaben oder Wünsche sich ansammeln. Ausserdem sollte der Mensch ja auch ein wenig schlafen.
Darum nutze ich, was mir nach all den öden To Dos wie „Bad putzen“ oder „Untergeschoss staubsaugen“ oder „Milch einkaufen“ noch bleibt mit Feuereifer und inbrünstiger Entschlossenheit. Ich gehöre zu den Frauen, die -wahrscheinlich zyklisch bedingt- ihr Leben in regelrechten Achterbahnen verbringen, vom Boden nach oben, ganz hoch hinaus und dann rasant in voller Fahrt wieder hinunter in die Tiefe, wo man glaubt, es könne kein Morgen mehr geben. Monat für Monat das selbe Spiel. Und ich weiss nicht recht, ob man sich je daran gewöhnen kann. Das Gute an dieser Misere sind allerdings definitiv die guten Phasen, die „Ups“ ab Mitte Aufstiegs-Strecke. Dann habe ich plötzlich unbändige Lust auf Neuanfänge und oftmals auch genug Schaffenskraft und Energie, dem einem oder anderen kreativen Impuls auch wirklich zu folgen und ihn in die Tat umzusetzen.
Das tut so unheimlich gut! Etwas tun können, sehen, wie aus Ideen Dinge werden, die nähren oder heilen oder pflegen, wärmen oder einfach nur das Herz erfreuen. Ja, diese Zeiten sind glückliche Zeiten, erfüllt und vergoldet. Einfache Zeiten, schlicht, aber wirkungsvoll und ganz auf die kleinen Dinge des Lebens gerichtet, die sich so menschlich anfühlen, aber gleichzeitig auch … irgendwie göttlich.

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Wochen-Ende: adoptiert

Die Tage flitzen, die Wochen sausen, die Monate drängen sich dicht dicht. Es ist schon bald Sommer (was???!) und ich weiss wirklich nicht, wie das geschehen konnte. Es kommt mir vor, als wäre eben erst der letzte Schnee geschmolzen…
Auch der grosse Holunder hat seine Blütezeit für dieses Jahr schon so gut wie durch. Es war eine ungeheuer intensive Bluescht dieses Jahr, man konnte den Duft schon riechen, wenn man auf dem Weg zur Laube stand, und diese üppige Schönheit war wie Balsam für meine Seele, wenn mich wieder die Traurigkeit überkam wegen unserer verlorenen Herde oder meine Sehnsucht nach dem Wegziehen und Neu-Anfangen es wieder allzu arg trieb; ein klein wenig Landleben passt auch in ein Gärtchen mitten im Dorf, oder?
Mein Tochterkind pflückte die letzten weissen Dolden vom Busch, ich setzte 3 weitere Liter Holundersirup an und freue mich heute an diesem Hauch von Frühling, konserviert in ein paar Glasflaschen.
Es gibt den einen oder anderen Baby-Holunder, der sich irgendwie in weitere Garteneckchen geschlichen hat und den ich nur zu gerne wuchern lasse; von mir aus könnte hier ein Dschungel entstehen, verwilderte Büsche und Obstbäumchen, dazwischen Wiesenblumen- und kleine, feine Nagetierchen, die zwischen dem Gestrüpp herumwuseln und erst die richtige Dosis Leben hier in dieses Gärtchen bringen…
Gerade ist es übrigens wieder wunderbar lebendig hier im Meerschweinchen-Gehege; eine Züchterin hat ihre ganze Zucht aufgegeben und deshalb gute Plätzchen für ihre Schützlinge gesucht. Das eine oder andere ihrer Tierchen ist dieses Wochenende zu uns gezogen, nicht nur ausgewachsene Weibchen, auch ein kastriertes Böckchen und- Babies! Gleich zwei Mütter mit ihrer Kinderschar leben nun in unserem neuen Stall (vergittert und verbarrikadiert) mit angebautem Auslaufgehege (gesichert mit gleich zwei Schichten Volierengitter). Die einen Jungtiere sind wenige Wochen alt, die anderen sogar erst ein paar Tage! Ich kann euch sagen, die sind sowas von süss…! Ich muss unbedingt ein paar Fotos von ihnen machen… aber vorerst möchte ich sie noch ein wenig in Ruhe lassen, da sind ohnehin schon zu viele neugierige und tierverliebte Kinder, die nur darauf warten, auch mal so ein Mini-Fell-Knäuelchen auf den Schoss zu bekommen. Und damit meine ich nicht nur meine eigenen Kinder…

Wir sind vorsichtig geworden, was die Freilauf-Zeit unserer Herde angeht. Zu Anfang dachte ich mir ja nichts dabei, wenn unsere erste Meerschweichen-Gruppe draussen unter freiem Himmel in ihrem eingezäunten Bereich herum wanderte.
Dorf ist Dorf und Garten ist Garten, dachte ich, hier sind sie bestimmt in Sicherheit.
Heute sehe ich das anders. Wildtiere machen keinen Halt vor Gartentürchen. Da sind Marder (neulich bin ich selber einem begegnet), Raubvögel (der Milan kreist hier sowieso schon permanent über unserem Quartier), Katzen (eine wunderschöne Graue ist hier ziemlich neu aufgetaucht. Und sie findet unsere Tiere offenbar höchst interessant). Vom Fuchs, der hier auch nachmittags um fünf schon gesichtet wurde, wie er die Strasse gleich vor unserem Haus überquert (!), ganz zu schweigen.
Ich sehe ein, wie blauäugig ich war. Damals. Davor, meine ich. Und dass sich meine Beziehung zur Natur und zum Tiere-Halten verändert. Ich rechne mehr mit dem Tod, bin aber gleichzeitig auch argwöhnischer und umsichtiger geworden. Alles kommt und geht- doch ich will mein Bestes geben, um das Leben hier zu schützen und wertschätzend zu bereichern. Freilauf auf der Wiese wird nicht völlig gestrichen, doch es muss immer jemand draussen sein im Garten, spielende Kinder, ich, wenn ich jäte oder die Wäsche aufhänge, Kind2, der in der Hängematte liegt und liest. Und heute ist ein „Aqua-Tiervertreiber“ per Post ins Haus geweht; als Abschreckungsmanöver gegen allzu neugierige Katzen und hungrige Füchse, die sich abends oder des Nachts zu nah an den (doppelt und dreifach verrammelten) Nager-Stall heranwagen…

Und sonst so?
Ich nähe gerade weiter an meinem Gartenquilt. Seine Farben wollen mir jetzt, wo das Top praktisch fertig ist, zwar nicht recht gefallen (zu viel Braun  und Schwarz, zu wenig Bunt), aber das ist mir eigentlich einerlei, denn ich finde, er passt genau so, wie er ist, hervorragend in unsere Laube, wo rostiges Rot, Caramelbraun und Schattenschwarz dominieren. Ausserdem sollte ein Garten-Spielquilt niemals allzu schön sein. Sonst tut es einfach zu weh, wenn er Grasflecken bekommt oder erdbraune Fussabdrücke oder Beerenflecken. Dieser Quilt aber schreit geradezu nach dieser Art von Verzierung. Ich denke, er wird sich gut einfügen in unsere kleine Gartenwelt.

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Frühlingszauber

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Wo soll ich anfangen…?
Vielleicht damit: Ich liebe diesen Frühling. Was ja nichts Neues ist, aber genauso wahr wie eh und je. Und ich liebe diesen Garten. Womit ich mich wiederhole, aber egal, es gibt einfach keinen Platz auf der Welt, wo ich lieber wäre im Moment (ausser vielleicht in meinem erträumten um einiges grösseren Bauerhausgarten, wo Bäume und Weiden die Grenzen bilden und keine Strassen oder Häuserblocks).
Im Augenblick sind wir alle sehr geschäftig, völlig eingenommen von unseren kleinen Projektchen, und trotzdem zieht es uns nach draussen, hinaus in den Sonnenschein und dieses herrliche Lebensgefühl, das definitiv nach Urlaub und Frühlingslaune schmeckt. Ausser Kind1 und 2. Die verkrümeln sich sehr gerne ausserhalb des Familientrubels nach drinnen, wo sie ungestört lesen oder Musik hören können. Kind2 mag übrigens gerade dieses Stück hier von Annett Louisan und  Seeeds „Dickes B“– und wie so oft, ich teile seine Leidenschaft und seinen Musikgeschmack. Wir haben tatsächlich oft grossen Spass beim gemeinsamen Entdecken neuer Lieder und stöbern gerne in ganz verschiedenen Genren herum. Bloss Rock kann uns nicht locken. Aber sonst…?

Diese Woche ist ganz überraschend doch noch unser Schmetterlings-Single im Schmetterlingshotel aus seinem Kokon geschlüpft. Er war spät dran, andere Schwalbenschwänze waren bereits durch unseren Garten geflattert, vergeblich, denn es gibt hier noch kaum Blumen und auch die wilde Möhre, die ich vor Jahren extra für sie angesät habe, ist bisher kaum mehr als ein franseliges Büschelchen. Nach dem strengen Winter hatte ich zudem meine Zweifel, ob der Kleine es überhaupt geschafft hat mit der Metamorphose, obwohl wir eine Wolldecke über den Käfig gelegt hatten, so für alle Fälle. Als dann urplötzlich ein munterer, schwarz-gelber Falter darin sass, war ich mehr als überrascht. Und erfreut natürlich, wobei meine Freude in keinem Verhältnis stand zur Begeisterung meiner drei Mädchen, die ganz aus dem Häuschchen waren… Und ehrlich, wann kommt man schon mal dazu, ein derart entzückendes, zartes Wesen auf seinen Fingern landen zu lassen? Es ist ein ganz besonderes Gefühl, so ein bisschen, als wäre man eine Blumenelfe…

Zum Geburtstag einer meine Schwestern habe ich mal wieder Tüten gepackt; eine dieser praktischen Rolltüten aus Wachstuch (ich weiss nicht mehr, woher ich sie hab, aber die hier sind ganz ähnlich), in die ein Smoothie, Kekse und anderes Naschwerk kamen, kombiniert mit einer meiner Stoffservietten, die ich rundherum mit etwas Stickgarn umsteppt habe, einfach, weil ich das so gerne tue. Das Nähen macht mir überhaupt wieder grossen Spass und verdrängt so langsam mein Strickzeug, aktuell gerade auch das blaue Wolljäckchen, das ich meinem Kindergartenkind eigentlich zum Geburtstag  Anfang Juli schenken wollte. Das könnte tatsächlich knapp werden bei all den Nähschätzchen, mit denen ich gerade liebäugle…
Aber noch ist ja Zeit. Und man sollte seinen Neigungen nachgehen, wenn sie sich in so wunderbar nützlicher und innerlich erfüllender, auferbauender Form präsentieren. Beim Woll- und Stoff-Shopping hingegen halte ich mich zurück. Oder versuche es. Ich habe so viel… das möchte ich jetzt erstmal ein wenig geniessen, bevor ich meine Vorräte weiter aufstocke…

Ja, vieles kommt mir gerade ungemein stimmig vor. Herr Kirschkernzeits Meerschweinchen-Stall-Riesenprojekt. Die fortschreitende Schwangerschaft unserer kleinen Trixi, die immer kugeliger wird- und immer zahmer, was mich so verwundert wie freut. Die bunten Blumenstöcke, mit denen ich mich selber verwöhnt habe. Da sind ein paar ganz fantastische bunte Hänge-Petunien zum Beispiel, in getupftem Blau, gestreiftem Violett, knalligem Pink und Sonnengelb oder zwei duftende Pelargonien, die nach Cola oder Zitronenmelisse riechen, wenn man sie berührt.
Ich mag den Holunder, der Blütendolde um Blütendolde zum Strahlen bringt und die dicken, gigantischen Blätter des Rhabarber-Strauches, aus dessen Stängeln ich Kuchen backe oder den Kompott einkoche, ohne den mein Ricotta-Cheesecake neulich bestimmt nur halb so gut geschmeckt hätte.
Überhaupt die Blumen.
Die Büsche.
Die Bäumchen.
Und die Kräuter.
Sie haben sich heimlich, still und leise eingeschlichen in mein Herz, und auf einmal merke ich, wie unsagbar viel mir das alles gibt, was ich hier draussen antreffe, unter freiem Himmel, geborgen in Grün und Farbe, Leben und dem so einfachen Rythmus, in den die Natur einem einlullt. Ein wenig wächst dadurch meine Sehnsucht nach echtem Landleben, das will ich euch nicht verschweigen… aber es schenkt mir vor allem auch Kraft und bringt Beschwingtheit in mein Leben, meine Seele.
Dem Zauber dieses Frühlings kann und will ich mich nicht entziehen. Was könnte schöner sein?

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