Archiv der Kategorie: this moment

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Ja! Danach habe ich mich schon viel zu lange gesehnt: Strickend auf dem Sofa sitzen, süssen Tee schlürfen und Radio hören. Alleine. Und das am hellheiteren Samstag-Nachmittag. Was für ein Luxus!
Dafür habe ich meine Kleinste den halben Nachmittag verschlafen lassen, weder Wäsche abgenommen noch das dritte Stockwerk gestaubsaugt, ich habe meine beiden Mädels ihre Tante besuchen lassen (ihr kleines Hündchen war natürlich der Lockstoff per se) und mich die letzten eineinhalb Stunden auch nicht darum gekümmert, was genau die Jungens eigentlich oben im Zimmer so treiben (kein Mucks zu hören, verdächtig, verdächtig)… Aber; es hat sich gelohnt. Ich könnte ewig hier sitzen, mit Tee, Strickzeug und SRF News. Nur neuen Tee müsste ich mir vielleicht aufbrühen…

Veröffentlicht unter berührt, Dankbarkeit, ein Bild erzählt, Familienalltag, Themen-Reihen, this moment, Wochen-Ende | 2 Kommentare

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Heute morgen bot sich mir dieses Bild.
Sonne!
Licht!
Eine Ahnung von Frühling…
Aber ich misstraue der Szene, so wunderschön sie auch sein mag,
geniesse, was ist und ermahne mich selber: Noch ist schliesslich Februar

Veröffentlicht unter Jahreszeiten, Themen-Reihen, this moment, what makes me happy, Zuhause | 3 Kommentare

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Und das war heute das Tagesziel: Rauskommen. An die Sonne. Und den fiesen Haarlingen zuleibe rücken, die unseren 7 Meerscheinchen übel mitgespielt haben. Unser altes, ehemals ordentlich dickes “Flöckli” (die wir irgendwann wegen ihrer Wuchtigkeit nur noch “Flocke” nannten) hat sichtbar abgenommen und sich innerhalb einer Woche so zerkratzt, dass ihre eine Gesichtshälfte halb schwarz wurde vor lauter Krusten. Das arme Tier. Sie ist so ein Schatz, ein unglaublich liebes, sanftes, gedudliges Tier. Der Rest der Truppe kam um einiges besser mit den Biestern in ihrem Fell zurecht, keine Abmagerung, kaum Fellverlust oder Kratzwunden, aber ich war doch froh, als wir Donnerstag endlich zur Tierärztin konnten…
Die Tiere wurden behandelt (Spritze!), kamen in ein Übergangsquartier, und heute wurden Stall und Gehege auf Herz und Nieren geprüft, von Kind2 mit Hochdruckreiniger ausgespritzt und der Standort im Garten versetzt. Nun muss alles trocknen, dann wird desinfiziert (womit eigentlich?) und die nächsten beiden Holzhäuschen bei 100 Grad im Ofen für 40 Minuten ausgbacken.
Der nächste Termin beim Tierarzt ist in etwa 8 Tagen. Spritze Nr. 2, dafür die letzte. Dann dürfen unsere Meerschweinchen wieder zurückziehen in ihr altes, wohlbekanntes Zuhause. Ich hoffe bloss, sie (und wir) bleiben vor einer neuen Haarling-Invasion verschont. Woher die nämlich genau kamen, ist uns noch immer ein Rätsel…

Veröffentlicht unter Familienalltag, Natur, Themen-Reihen, this moment | 6 Kommentare

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Heute Nacht habe ich geträumt, ich hätte ein altes, düsteres Häuschen gekauft, eine Art Holz-Baracke. (“Was ist eigentlich eine Baracke?” hat meine Grosse gestern gefragt. Vielleicht hat mein Gehirn das dann irgendwie in meine Träume hineinkombiniert?)
Ich erinnere mich nur noch an wenige Sequenzen dieses Traumes, aber ich glaube, mich zu erinnern, dass dieses “Haus” sehr einsam, in einer unguten, waldigen Gegend stand. Vor allem aber: Es spukte darin. Im einen Zimmer hauptsächlich, im Wohnzimmer, glaube ich (Ich erinnere mich wage an Teegeschirr und ein misslungenes Teekränzchen oder so was). Der Geist war unsichtbar und kein guter. Er machte uns krank. Uns drehte sich buchstäblich der Magen um (keine Details, versprochen, Fakt ist, dass ich und eines der Kinder gerade tatsächlich ein bisschen schwach auf dem Magen sind).
Ich weiss nicht mehr, ob wir zum Schluss dann ausgezogen sind.
Über die herrlichen Blumen, die mir gestern jemand Liebes nach dem Gottesdienst überraschend geschenkt hat, freue ich mich trotzdem. Ich habe sie in der Eile einfach achtlos in ein Weckglas gestopft (eine Schande!), aber auch ohne Arrangement finde ich diese starken, optimistischen Farben heute schlichtweg umwerfend. Und der nette Gedanke lässt seine Schönheit gleich doppelt für mich leuchten.

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