Archiv der Kategorie: Themen-Reihen

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Ich im Lager der jungen Abenteurerschar meines Ältesten. Besuchsmittag. Hier die Aussicht nach oben von unter dem grossen (gigantischen!) Hauptzelt. Ich bin mehr als beeindruckt von all den Dingen, die diese Jungs und Mädels hier zusammengezimmert und für sich eingerichtet haben. Kochnische, Hauptzelt, Wachturm, Piratenboot. All die Schauspielszenen, die kreiert und zusammen erlebt wurden. Der Gemeinschaftssinn. Die friedliche, aufgeräumte Stimmung am Lagerplatz, wo wir nach einem schallenden “A-hoi-än-Guätä!” alle einen riesigen Topf “Seepferdcheneintopf mit Chili und Rum” leergabeln. Es ist heiss und Wasser wie Lebensmittel müssen per Fussmarsch vom nächsten Bauernhof hergeholt werden, doch keiner meckert. Genörgel höre ich nur von einem meiner kleinen Mädchen, dem Prinzesschen der Familie, das sich über das verdächtig rauchige Aroma (hihi) des Chili con Carne beschwert und den Waldboden pieksig findet…

Kind1 sagt, er freut sich auf die Dusche daheim, auf sein Bett und all die Süssigkeiten, die wir im Keller horten.
Ich wiederum freue mich auf ihn.

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
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So fand ich sie gestern abend, als ein Grosstropfenregengewitter über uns hereinbrach.
Mein Kind.
Die Regentrinkerin.
Sie überrascht mich immer wieder.

PS. Bitte verzeiht die langen Posting-Pausen. Ich übe mich gerade in virtueller Abstinenz und damit in mehr Gelassenheit im Alltag (was ich dringend nötig habe, das könnt ihr mir glauben!)
Seit einiger Zeit habe ich Mühe mit Schlafen, bin immerzu kribbelig und kann nur schwer abschalten. Ich trinke nun deutlich weniger Kaffee (1 Tasse pro Tag, und das nur morgens), esse weniger Zucker (naja) und gebe mir Mühe, abends nicht mehr vor dem Bildschirm zu sitzen. Ich habe den Eindruck, es hilft. Reduziert mir aber die Gelegenheiten, zu schreiben, weil ich tagsüber wiederum einfach keine stille Minute dafür habe und ungern den Laptop anmache, wenn die Kinder um mich rumwuseln… Nun, wir werden schon einen Weg finden. Aber ist erst mal Sommerzeit. Zeit für eine Pause. Oder so was ähnliches.

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Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
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Das ist einer der Vorteile, wenn die Mutter verantwortlich ist für eine gesamte Hochzeits-Tischdeko; man kann herrlich in der übriggebliebenen Deko schwelgen. Hier konkret in zig kleinen Sukkulenten, aus denen ich mir nun die hübschesten auswählen darf.
Toll war natürlich auch, dass eine meiner Schwestern das Dessertbuffet unter sich hatte. Ich esse heute noch Hochzeitstorte… (Nur von meinen beiden Schokoblitzkuchen scheint nichts mehr für mich übrige geblieben zu sein. Ein gutes Zeichen!)

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Mit Gemüse aus dem Garten ist es so eine Sache… Salat zum Beispiel ernte ich gar nicht gern. Das Waschen dauert immer eine gefühlte Ewigkeit. Und ausserdem weiss man nie, was drin ist. Trotzdem hüte ich mich davor, das Salatwaschen zu delegieren; Beim letzten Mal hatte ich eine Assel im Teller, die frischfröhlich von meiner Gabel krabbelte. Beim vorletzten Mal eine Fliege. Die krabbelte allerdings nicht mehr.
Als ich heute Kefen fürs Abendbrot geerntet habe, fiel mir auf, wie ungeheuer schön diese Zuckerschoten doch sind. Zart geschwungen, angenehm handlich, wahnsinnig grün, lecker obendrein- und wunderbar sauber.
Keine Frage; diese Art von Garten-Gemüse mag ich.

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