Archiv der Kategorie: Schatzkammern im Netz

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Was für ein Gruss von Allerleirauh! (DANKE!!!)
Ein Frühlingseinläuter!
Damit klingel ich jetzt ununterbrochen, solange bis
die grauen Regenwolken draussen wieder verschwunden sind…

Veröffentlicht unter Augenblicke, berührt, Dankbarkeit, Fundstücke, Jahreszeiten, Schatzkammern im Netz, Themen-Reihen, what makes me happy | 4 Kommentare

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram

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Gestern war gar kein guter Tag.
Vorgestern auch nicht.
Bis auf diese wunderbare, kleine Sequenz hin: Ein Päckchen kommt an, mit Wolle von Ginny (Mensch, was für ein Blog! Was für eine Familie!) und einem Set ihrer zauberhaften Maschenmarkierer- die auf dem Foto leider noch nicht ausgepackt sind (aber es wären diese hier, die mit den kleinen Heiligenbildchen). Ich mache das immer gaaaanz langsam, das mit dem Auspacken, Stück für Stück, vorsichtigst, freudig und bewusst als hätte ich Geburtstag. Hatte ich ja auch. Vor einiger Zeit. Und dieses Set habe ich mir mit dem Geburtstagsbatzen einder lieben Freundin gönnen dürfen…
Und jetzt kommt es gerade richtig…

Veröffentlicht unter Augenblicke, Dankbarkeit, ein Bild erzählt, Schatzkammern im Netz, Stricken, Themen-Reihen, what makes me happy | 13 Kommentare

Noch ein Mal blättern

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Der beinahe letzte Monate dieses Jahres, nur noch ein Blatt entfernt vom allerletzten Kalenderbild meines innigst geliebten “Taproot Kalenders 2016″…
Wie schnell es vorbei ist. Ein Jahr. Ein Atemzug lang nur… so kommt es mir manchmal vor.Im Nachhinein vor allem.
Noch ein Mal blättern. Dann muss ich ihn auch schon bald abhängen. Schweren Herzens. Ich mochte diesen Kalender so, so gerne, ich mochte schon seinen Vorgänger im Jahr 2015, mochte Phoebe Wahls unnachahmlich persönliche Bilderkunst, dieses familiäre Gefühl und die Lust, darin zu träumen. Man träumt mit ihm und durch ihn, vom Landleben, von der Idylle, von mehr Kunst im Lebensalltag, vom Leben, wie es sein könnte…
Für den neuen Taproot Kalender 2017 (diesmal von Jessica Roux) hingegen kann ich mich einfach nicht erwärmen. Ich liebe Braun und gedeckte Naturtöne, aber hier sind es mir einfach ein bisschen allzu triste Farben und die Bild-Arrangements erinnern mich an morbide Jagd-Stilleben auf alten, dunklen Ölbildern. (Das soll jetzt keine Kritik sein an der Künstlerin! Sie versteht ganz bestimmt mehr von ihrer Arbeit als ich es je könnte) Bestellen kann ich ihn also irgendwie nicht so richtig, was bedeutet, dass mir nun ein würdiger Nachfolger fehlt zu Phoebe Wahls Jahresbegleiter…

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Jetzt bin ich ein wenig ratlos. Sehr ratlos vielmehr. Denn ich brauche einen Kalender. Und zwar bald. Einen Wandkalender mit schönen grossen, bunten Bildern und untenrum mit Platz für kleine Tagesnotizen, denn ich nutze ihn als für alle sichtbaren Familienplaner, an dem sich jeder, der will, orientieren kann.
Die Zeit drängt. Das ist mir erst heute wieder ganz klar bewusst geworden. November bleibt es ja nicht mehr allzu lange (wirklich?!) und Silvester ist dann plötzlich nicht mehr weit, wie wir alle wissen…
Vielleicht drucke ich mir ja selber einen Jahresplaner 2017 aus, mit 12 Seiten und vielen kleinen Tagesfeldchen. Und die klebe ich mir einfach passend zurecht geschnitten dann auf meinen alten Taproot Kalender. Den vom vorletzten Jahr.
Use and Reuse oder so.

Veröffentlicht unter aus meinem tagebuch, ein Bild erzählt, Familienalltag, Jahreszeiten, Schatzkammern im Netz, Zuhause | 14 Kommentare

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Ich stecke gerade ein bisschen fest in einer Art…
Misstrauenshaltung gegenüber dem Leben
mache mir Sorgen um eines meiner Kinder und bin ganz grossartig im
Verdrängen gewisser Dinge.
Vielleicht hat nichts davon besonders viel auf sich.
Vielleicht bin ich auch einfach bloss eine überreizte Mutter mit zu viel Fantasie
(und einem Hang zur Hypochondrie)
aber…
aber dass dann in meinem Briefkasten so feine, kleine Dinge auftauchen wie
“Taproot” und bedruckte Baumwollstoffe
(über Spoonflower von Tiny Happy und Phoebe Wahl)
das lässt ein bisschen Sonne durchblitzen durch meinen trüben Gedankenhimmel.
Manchmal kann ich ganz schön muffelig sein.

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