Archiv der Kategorie: Nähen

Strata Top

Wie grauschleierig und schattenreich das Licht wird, sobald die Sonne kurz nach vier hinter den Bäumen verschwindet, erkennt man spätestens dann, wenn man versucht, am späteren Nachmittag Fotos im Garten zu knipsen… Aber schlimm finde ich das nicht. Ich mag diese kontrastreichen Momente. Sie sind so friedlich. Ein bisschen Vergänglichkeit und Abschied nach der wohltuenden Wärme dieser freundlichen Septembertage. Die Beete sind halbleer, die Blätter noch knapp grün, die Luft lau und leicht, das Leben scheint einfach.
Nur das mit der Wäsche hätte mir früher einfallen sollen: das Zeitfenster, in dem die nassen Sachen draussen trocknen, wird immer kleiner. Sobald die Sonne sich hinter die Baumwipfel schiebt, bleiben sie über Nacht an der Leine, denn die Restwärme des Tages hat zu wenig Kraft und die Luft wird rasch feucht. Heute Abend wird es also keine nach Garten duftende, frischgewaschene Bettwäsche zum Reinkuscheln geben…
Aber dafür ein paar Bilder meines vor einer Weile fertig gewordenen „Strata-Tops“ von „Sew Liberated“. Ein Shirt, das ich sehr liebe und das mich zuverlässig durch diese Schwangerschaft begleitet hat. Weil es sowohl ohne als auch mit kugelrundem Babybauch unglaublich bequem und -wie ich finde- auch recht schmeichelhaft sitzt. Beim Schnittmuster sind laut (Sewing Liberated) eigentlich alle Nahtzugaben und so quasi auch der „Postitive Ease“ für einen angenehm luftigen, befreienden Sitz bereits integriert, man kann also ganz einfach den eigenen Körper ausmessen und dann nach der Anleitung gehen. Für mich kam Grösse M dabei heraus, was wohl die haargenau richtige Wahl ist, nur schon weil ich es ohnehin lieber mag, wenn ein Kleidungsstück mich mehr umschmeichelt als satt umfasst. Die vordere Kurve am unteren Saum, die war mir aber doch ein bisschen zu stark gerundet. Also habe ich vielleicht 3-4 cm nach unten zugegeben und den Kurvensaum damit ein wenig begradigt. Verlängern geht immer, würde ich sagen. Je nach Kleid oder Shirt, Rock oder Jeans passt mal diese, mal eine andere Länge. Doch den Schnitt an sich, den mag ich richtig gerne. Genauso wie den Stoff, ein feines, dicht gewobenes Leinen. Die Farbe pendelt irgendwo zwischen Aubergine und Weinrot und Braun, eine schöne Mischung meiner liebsten Beerentöne irgendwie.


Ein Teil von mir sehnt sich nach ein paar freien Morgen, um noch ein bisschen weiter zu nähen. Ein Strata Top aus Double Gauze wie Soulemama damals. Oder aus ungebügeltem, olivegrünem Leinen. Noch mehr Herbstfarben und handgemachte Sachen, die mich in eine nächste Phase begleiten; in eine Zeit, in der ich ein winzigkleines, bedürftiges Wesen Tag und Nacht auf meinem Arm herumtragen werde, wo sich alles darum dreht, es zufrieden, sicher und geborgen durch seine ersten Tage, Wochen, Monate zu begleiten… Doch es bleibt nicht mehr viel Zeit. Und da warten ein klitzekleines, braunes Babyjäckchen (Puerperium Cardigan) und ein paar schlichte, braune Stulpen im Perlmuster darauf, noch rechtzeitig fertig zu werden, um dieses Kindlein würdig zu empfangen. Ich spüre; Für mein nächstes Strata Top wird die Zeit wieder reifen müssen…

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Wimpel-Girlande

Diese Fotos sind alt. Juli-alt. Aus einem Sommer, der sich nun definitiv zu verabschieden scheint. Mit dem September kommen Herbstlichttage, ja, das vielleicht, aber die üppige, schwelgerische Wärme und Fülle des Sommers, die verblasst. Mit jedem neuen Morgen ein bisschen mehr.
Ich weiss nicht genau, wieso ich so wehmütig bin. So nostalgisch. Von „guten alten Tagen“ spreche, zu mir selbst zumeist, aber ihr, die ihr hier mitlest, bekommt gerade auch eine ordentliche Portion dieser schwermütigen Sommer-Sehnsucht ab, ich weiss. Es ist nicht so, dass ich den Herbst nicht mag. Ich vermisse nur irgendetwas. Irgendwas zutiefst… Sommerliches. Leider weiss ich nicht recht, was es ist.

Heute blieb mein Kindergartenmädchen zuhause. Genau wie gestern. Sie quält sich mit Bauchschmerzen, die attackenweise kommen, ihr die Tränen über die Backen kullern lassen- und dann wieder gehen. Manchmal schläft sie. Manchmal spielt und lacht sie, als wäre alles in bester Ordnung. Sie isst und trinkt. Oder liegt matt und traurig auf dem Sofa und rührt keinen Bissen an. „Ich wünsche mir, ich hätte nie mehr Bauchweh.“
Um ehrlich zu sein; ich bin ein wenig ratlos. Es wirkt nicht dramatisch schlimm, das Ganze, aber auch nicht wie etwas, was man in den Kindergarten mitnehmen sollte. Ruhe, ganz viel freie Zeit, Tee, wenn sie mag und so viele Knuddels und Vorlese-Zeiten, wie sie mir möglich sind- ich glaube, mit dieser Medizin kommen wir momentan am weitesten. Und wenn es Montag nicht besser sein sollte, möchte ich, dass der Arzt sich das Kind mal genauer ansieht.
Ich selber bin gerade sehr müde. Diese Woche konnte ich bisher keinen einzigen Abend die Augen länger offen halten als bis zum Ausschalten der Kinderzimmerlampe. Und all meine schönen Pläne von nachmittäglichem Kuchenbacken, Gartenbeete-Aufräumen, Herbst-Socken- oder Babysachen-Stricken verloren sich zwischen weissen Bettlaken oder Sofadecken, weil ich meine Nachmittage mehr verschlief, verdöste oder ziellos vertrödelte als mich um die Dinge zu kümmern, die ich mir eigentlich als Aktiv-Wohlfühl-Programm vorgenommen hatte. Einmal musste sogar Netflix als Babysitter herhalten. Ich brauchte so wahnsinnig dringend eine Runde Schlaf. Mitten am hellichten Nachmittag.

Heute fühle ich mich allerdings nicht schlecht. So gut wie ausgeruht, würde ich sogar sagen. Wäre mein dicker Bauch nicht immer im Weg und mein linker Fuss, der die 15 zusätzlichen Kilo scheinbar nicht mehr recht zu tragen vermag, würde beim Gehen und Bücken nicht so fies zwicken und zwacken, dann wäre ich wohl jetzt der Putz-Derwisch des Hauses und könnte mich in ein paar Stunden über ein paar hübsche Örtchen im Haus freuen. So aber werde ich mich wohl hinsetzen, die Kinder und mich bereits zum 2. Mal in dieser Woche mit Peppa Wutz berieseln lassen und dabei dann doch noch -endlich- zu meinem Strickzeug greifen.
Natürlich, ich könnte auch Bilderbücher erzählen, ein, zwei Runden Memory spielen, den Nachmittag irgendwie pädagogisch sinn- und wertvoll mit ihnen verbringen… aber ganz ehrlich; mir ist einfach nicht danach. Heute ist ein Filme-guck-Tag. Ein wir-machen-jetzt-einfach-mal-gar-nix-Tag. Das muss jetzt einfach sein.
Und diese herrlich aktiven Sommer-Tage, an denen ich scheinbar endlos Energie und Zeit aufbrachte, um meine Näh-Kommode zu entrümplen und gleichzeitig diese süsse, bunte, kleine Wimpel-Girlande als Last-Minute-Einweihungs-Geschenk für meine Schwester A. zu zaubern, so quasi aus dem Stehgreif und an einem einzigen, wonnig-sonnigen Sommerferienmorgen… Diese Tage kommen zwar auch nicht wieder. Aber ähnliche. Solche, die mindestens so elanreich und schwungvoll sein werden. Wo ich elanreich und schwungvoll sein, Kraft verspüren und ganz viel Lust auf alles haben werde.
Alles hat seine Zeit.
Gestern.
Heute.
Morgen.
Auch übermorgen.
Oder so.

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Eco Bag aus „Sewing Happiness“

Nachdem mein letzter Post ziemlich gewaltig ausfiel und ich euch richtig zugedeckt habe mit Worten, wird dieser Beitrag hier wohl ein bisschen spärlicher ausfallen: Der Schulstart lauert quasi gleich um die Ecke und nimmt mich ein mit Leib und Seele. Ein Wunder, dass ich überhaupt am PC sitze…
Ich fürchte mich ein bisschen vor ihm, muss ich zugeben, vor dem Schulstart, vor seinen Novums (Nova?) und Unvorhersehbarkeiten, insbesondere auch vor den unklaren Schulverhältnissen, in denen sich eines meiner Kinder gerade befindet.
Die Unruhe kam schon vor einer Woche. Und sie nahm jeden Tag ein wenig zu. Heute ist sie Anspannung pur, wie ein Seil, auf dem ich gleich meinen Tanz über der Manege beginnen soll.
Ich ziehe unbewusst alle Register: Ich räume auf, um gleichsam Ruhe und Ordnung in mir zu schaffen, was tatsächlich nicht schlecht funktioniert, aber nicht von Dauer bleibt. Ich meckere öfters als sonst an allem und jedem herum, was nun ganz und gar nicht förderlich ist und auch ziemlich unfair, ganz klar. Ich verdränge dunkle Gedanken und übe mich in Achtsamkeit. Das nützt auch nicht viel, scheint mir, denn alles, was ich beiseite schiebe, kehrt früher oder später zurück, da beisst die Maus keinen Faden ab. Bleibt nur noch, mich meinen Gefühlen zu stellen und mich endlich und wahrhaftig daran zu machen, mich darauf vorzubereiten, dass in wenigen Tagen ein neuer Abschnitt beginnt für die meisten meiner Kinder -und damit auch für mich als Mutter. Kindergarteneintritt, erster Schultag überhaupt, Sekundarschulstart, wasauchimmer.
Ich mache mich gefasst. Packe das Znünitäschli mit neuen Finken und einer neuen Brotdose und schreibe die Malschürze, eine Zahnbürste und einen Zahnputzbecher mit dem Namen meiner Kleinsten an. Ich räume das Etui meines Ehemals-Kindergartenkindes frisch ein und lege alle notwendigen Formulare zu den Pantoffeln und dem Turnsack in ihren lila Schulruckack mit dem süssen kleinen Hündchen drauf. Ich habe ein Auge auf den Velo-Kontroll-Check von Kind2, der ab Montag jeden Tag mit dem Fahrrad in die Stadt zur Schule fahren wird und lese den Stapel Infoblätter aus der Sek wieder und wieder durch, um mich innerlich zu beruhigen. Die Kinder werden gross. Die Ansprüche an ihre Selbstständigkeit und an ihre Kompetenzen generell -wie auch immer die aussehen sollen- ebenso. Mir als Mutter bleibt nur, die Abnabelung weiter zuzulassen und als vermittelndes Glied im Kind-Schul-Band stehen zu bleiben, manchmal gelassen, zufrieden, dankbar, manchmal angespannter, verunsicherter, vielleicht sogar ein wenig verzweifelt.
Es wird gut kommen.
Und Sorgen nützen sowieso nichts. (Ein Gedanke, der mir allerdings genauso wenig bringt, finde ich. Gefühle richten sich selten nach Kriterien der Zweckmässigkeit).

Nun denn. Ein weiterer Versuch, meine zeitweise tosenden Gefühlswogen zu besänftigen, hat mich einmal mehr an meine Nähmaschine geführt. Nähen hilft ungemein in emotionalen Ausnahmezuständen, scheint mir. Auch weil ich immer dermassen konzentriert bei der Sache sein muss, dass ich für eine Weile gar nicht mehr dazu kommen, mir grosse Schreckens-Szenarien auszumalen oder mich anderweitig im Schwarzsehen zu üben. Vielleicht ist es ganz gut, dass das Nähen für mich nach wie vor etwas Herausforderndes, irgendwie Grosses geblieben ist, anders als das Stricken, wo ich meistens schlichte, einfache Sachen wähle, die mir leicht genug von der Hand gehen, um dem Gedankenkarussell freien Lauf zu lassen…

Voilà: die „Eco Bag“ aus Sanae Ishidas Buch „Sewing Happiness“. Dieses Projekt hat mir auf Anhieb gefallen, schon als ich das Buch vor ein paar Jahren zum ersten Mal aufschlug. Eine simple Tasche mit japanisch-minimalistischem Design, genäht aus einem einfachen Rechteck, mit nur wenigen Nähten und ganz ohne Futterstoff. Trotzdem ist das Ergebnis sauber und elegant und vor allem durch und durch alltagstauglich. Genau diese Tasche hat mir gefehlt die letzten Wochen über. Weil sie leicht ist und leger. Weil sie sich einfach mal kurz zwischen Tür und Angel über die Schulter werfen lässt, auch im Sommer mit Trägershirt und luftigem Rock, wo es so heiss ist, dass jede zusätzliche Schicht Stoff am Leib wirklich gerechtfertigt sein muss. In dieser Beuteltasche haben mein Portemonnaie, Lippenpflege, Taschentücher, eine Flasche Wasser und ein Taschenbuch locker Platz, was sie zur perfekten Begleiterin auf Kurzstrecken-Trips macht. Oder in meinem Fall auf Stippvisiten bei der Ärztin oder in der Diabetes-Beratung. (Wie meine bleichen Wangen und farblosen Lippen offenbaren, zeigt die Eisen-Infusion noch nicht so wirklich die gewünschte Wirkung…)
Der Stoff -ein Geschenk meiner Mama, die weiss, wieviel mir handgemachte Dinge bedeuten- ist übrigens Schweizer Handwebkunst. In einem unglaublichen Muster, das vorne und hinten tatsächlich eine völlig andere Musterung hervorbringt (die Nahaufnahme mit der Häuschen-Brosche lässt es erahnen). Ich fand Sanae Ishidas Tasche deshalb so perfekt für diesen Stoff, weil ich dank dem ungefütterten Design jetzt sowohl die rechte als auch die linke Stoffseite sehen kann, und genau das war Bedingung, denn ganz ehrlich; das Webmuster ist auf beiden Seiten einfach zu schön, ich könnte mich niemals entscheiden…

 

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Pandas zum Kuscheln

Und wieder neigt sich ein sonnenschwerer Mittsommertag dem Ende zu. Obwohl die Schatten schon tief liegen und der Garten langsam zur Ruhe kommt, bleibt die Hitze dick wie Caramel. Ich habe Lust auf eine kalte Dusche, auf Kirschen und Maiskolben vom Feuer mit viel Butter und Salz, auf ausklingende Abendstunden mit „Father Brown“ und den beiden Jersey-Röckchen meiner Jüngsten, die noch ihre Flicken aufgenäht haben wollen.
Alles schwingt.
Hin und her.
Wie eine Hängematte, über der die Äste knarren. Gemächlich. Müde. Sonnensatt. Siestawetter. Ruhepausen. Wer Zeit hat, Wasser und ein Laubdach, das Schatten spendet, darf sich glücklich schätzen.
Ich glaube, im Moment habe ich alles.
Und mehr.
Zum Beispiel diese beiden wunderbaren Kuschelkissen. Kinderkunst-Kuschelkissen. Zwei Pandas zum Knuddeln und Knautschen.
Ich erinnere mich noch, wie meine beiden kleinen Mädchen daran gezeichnet haben… Im Mai war das, aber es erscheint mir Ewigkeiten entfernt. So vieles ist anders geworden; der Himmel, das Grün der Pflanzen, das weit weniger satt wirkt und bereits den ersten Goldschimmer des Herbstes in sich trägt. Mein Bauch ist prall und schwer und erst gestern nacht hatte ich das Gefühl, erste Senkwehen zu spüren. Oder Vorwehen. Wer weiss. Bis zum September geht es nicht mehr weit. Schuleintritt, ein Abschied vom Ganz-zuhause-Kind und der erste Tag im Kindergarten stehen genauso felsenfest und mahnmalähnlich vor meinem inneren Auge wie der noch nicht ganz nahe, aber auch nicht mehr ganz so abstrakte Geburtstermin dieses Endsommerbabys. Kind1 ist mit seiner Liebsten zelten, mein Mädchen zieht nachmittags von Gspänli zu Gspänli, zuhause wird Musik gehört (Kind2, pausenlos), geplantscht und gespielt und vergessen aufzuräumen.
Es sind volle Tage. Tage der Veränderungen, kleinen Abschiede, eine Zeit des Loslassens und Festhaltens und Vertrauen-Fassens.
Und ich weiss; auch dieser Sommer wird zu Ende gehen.
So wie immer.
Neues wird kommen.
Mein Herz bewegt sich langsam und leise.
Es bereitet sich vor.

Ich bin froh, dass ich mir heute soviel Zeit und Musse nehmen konnte, diese beiden Kissen fertig zu nähen. Meine Schubladen und Schränke horten immer mehr angefangene Projekte, als mir lieb ist, und es schenkt mir Frieden, ab und zu das eine oder andere doch noch zur Hand zu nehmen und mich ihm zuzuwenden. Dinge abschliessen macht zuversichtlich. Es ordnet von aussen nach innen. Und nichts geht verloren.
Die Stoffmalbilder meiner beiden kleinen Mädchen sind wunderbar bunt und munter. Auch das tut mir wohl.
Und alles -von den Farben über die Füllung bis hin zu sämtlichen Stoffen- besteht voll und ganz aus Natur- und Recycling-Materielien. Nachhaltig vom ersten Stich bis zum letzten. Denn die Textilmarker sind secondhand, Übrigbleibsel von einer Hochzeitsfeier. Alle weissen Stoffe uralte Laken vom Trödler, umgewandelt in etwas Neues. Die Inlets stammen aus meiner Restekiste und waren zurvor zerschlissene Kopfkissen, genauso wie die beiden Kissen-Rückseiten. Nur die Stopfwolle, die ist mehr oder weniger neu. Also vielleicht doch eher weniger als mehr: Meine Mama hatte diese Rohwolle seit 20 Jahren auf dem Speicher, bevor ich mir daraus einen kleinen Stopfwoll-Vorrat angelegt habe…

Ich bin dankbar. Wieder etwas vollbracht. Abgeschlossen. Ver-voll-ständigt. Ein weiteres Stück Glück.

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