Archiv der Kategorie: kreativ am Rande

like Insta 220

Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Ein erster Versuch. Tannenspitzen-Tinktur mit Thymian gegen Erkältungsattacken, vor allem aber weil ich mal sehen wollte, wie sowas geht und schmeckt. Tee gab’s auch schon daraus und sogar eine Kostprobe direkt von der Tanne in den Mund (was ziemlich schlimm war).
Zuerst musste ich mich aber schlau machen, wie denn die Unterschiede genau aussehen zwischen Tanne, Fichte und Eibe: Eiben sind nämlich in allen Teilen giftige Pflanzen und ich möchte ja Heilmittel herstellen, keine Giftcocktails…

PS. Ich plane diese Woche eine kleine Auszeit vom Netz und all seinen Begleiterscheinungen und werde deshalb wohl nicht allzu oft hier auftauchen. Der eine oder andere Like-Insta-Post könnte aber schon drin liegen…

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happy making making happy

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Menschenskind, wie geschäftig dieses Haus gerade ist! Also seine grossen und kleinen Bewohner vielmehr… Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll. Und das geht mir jetzt nicht nur in diesem Blogpost so; Mir scheint, es gäbe so viel zu tun und zu erleben, zu entdecken und auszuprobieren, dass ich mir wünschte, ich könnte den Tag aufblasen wie einen Kaugummi und dann proppevoll anfüllen mit noch mehr Zeit und Energie.
Nun, 24 Stunden müssen reichen.
Und schlafen nicht vergessen.
Das mit den Kräutern und meiner Hoffnung, mich dieses Jahr ein bisschen mehr mit Grün und den guten Kräften der Natur zu befassen, mich vor allem stärker damit zu umgeben, habe ich völlig ernst gemeint. Ich glaube, das ist nicht bloss so eine Laune (wobei man das bei mir nie wissen kann, bei vielen Vorhaben werde ich schnell nachlässig und rasch wieder abgelenkt), das muss jetzt wirklich sein. Ich trinke nach wie vor jeden Tag Tee. Meistens eine selbstgemachte Mischung angelehnt an Mamanifloras Rezeptsammlung oder dann Grüntee mit einem Hauch von Zucker, bei dem herrlich warmen Frühlingswetter eisgekühlt und in grossen Glasflaschen aus dem Kühlschrank (die hier sind wahnsinnig toll!!!). Die Idee ist, dass auch die Kinder sich bedienen können und so ein bisschen mehr trinken, Kind2 vor allem, der anscheinend Durst öfter einmal mit Hunger verwechselt und hauptsächlich zu den Mahlzeiten trinkt, wenn nur Leitungswasser vorhanden ist. Meinen kalten Tee trinkt er sogar ungesüsst sehr gerne. Und mich freut es, ihm damit etwas Gutes tun zu können, ohne dass ich massreglerisch dabei wirke.
Meine Mutter hat einen ziemlich verwilderten Bereich in ihrem Garten, wo sich massenweise Brennesseln angesiedelt haben. Es ist bereits ein eigentliches Brennesselfeld daraus geworden, an dem sie interessanterweise viel Freude hat, denn sie mag verwilderte Gärten und seine kleinen Bewohner darin (Tagpfauenauge!). Ausserdem schnipselt sie sich die frischen Brennessel-Spitzen in ihren täglichen Smoothie (iiks! Aber gut, dass wenigstens sie das mag. Gesund ist es ja…). Da in meinen Teemischungen auch immer etwas Brennessel vorkommt, hat sie mir gleich ein Probe-Bündelchen davon geerntet und letzte Woche mitgebracht. Ich habe die Pflanzen dann ausgeschüttelt, pingeligst genau auf Raupen und Gespinnste und jegliche Arten von Krabbelgetier untersucht und alles Braungewordene abgeschnitten. In kleinen Sträusschen hingen sie dann unterm Dach im Gartenhaus, wo die frische Luft und der warme Wind sie blitzschnell rascheltrocken werden liessen.
Jetzt habe ich fast sowas wie hausgemachte Brennessel-Teekräuter, zu 100% Bio und ganz ohne Umweltbelastungen durch Verpackung und extra Transportwege. Aber ich muss zugeben, für grössere Mengen davon wäre ich dann wohl doch zu faul…

Weiter habe ich ein Paar supersimple Wollsocken für Kind2 endlich fertig gestrickt. Grösse 40. Kindersocken sind das längst nicht mehr, von fröhlichem Kunterbunt kann auch nicht mehr die Rede sein: Er war sehr dankbar für das diskrete Anthrazit mit dem nur ganz leicht kontrastierenden Dunkelblau als Beifaden in Ferse und Spitze (zur Verstärkung. Sonst halten diese Socken kein Jahr!). Kind1 konnte die neuen Socken seines kleinen Bruders bereits ganz gut gebrauchen: Für eine Scharleiter-Ausbildungswoche in den Bergen, wo es nachts im Zelt noch immer empfindlich kühl wurde, waren sie ganz passable Fusswärmer…
Ansonsten bin ich momentan wie verrückt daran, meine lang gehorteten Flickwäsche-Berge abzubauen. Ich nähe geplatze Nähte wieder zu, stopfe löchrige Hosenbeine, kürze Kinderblusen für meine Kleinste- und aus meinem schwarz-geblümten Smashing Smock vergangener Tage, der mir eigentlich immer irgendwie zu eng war, wurde gestern abend ruckzuck ein Mädchenjupe für meine Grosse, die den geblümten schwarzen Stoff genauso mag wie ich es tat, ihn aber hoffentlich öfters tragen wird als ich. Es ist mein erstes Nähprojekt seit langer, langer Zeit. Fast 1.5 Jahre lang stand meine Nähmaschine nämlich anderswo, wo sie dringender gebraucht wurde, und hinterliess hier eine unsentimentale Nählücke in meinem Alltag, die mir offen gestanden, kaum weh tat, weil das Stricken sie sofort wunderbar und nahtlos füllte. Jetzt aber ist sie wieder da. Meine Nähmaschine. Und mit ihr auch die Lust, wieder mehr kreative Nischen zu schaffen, in denen ich Kleider flicke oder meinen neuen und alten Stoffen nähend Leben einhauche…

Nun aber zum weitaus Besten, was hier innerhalb der letzten paar Monate zustande gekommen ist in diesem Haus (also neben all der Kinderkunst natürlich, die mir nach wie vor ganz nah am Herzen liegt): Zum 3. Geburtstag unserer jüngsten Tochter hat mein Liebster uns doch tatsächlich ein Spielhaus gezimmert!
Damit ging auch für mich ein kleiner Traum in Erfüllung, denn schon immer habe ich mir so eine Waldorf-Spielecke gewünscht, einen Ort, den man immer wieder neu gestalten und mit Tüchern und Kisten in völlig unterschiedliche Spielwelten verwandeln kann, eine Art kleine Traumwelt zum Träumen und Sich-Versenken-darin.
Für den Anfang habe ich all unsere Puppensachen zusammengesammelt und den Mädchen mit Hilfe von zwei vintage Häkeldecken eine Puppenecke eingerichtet. Im hinteren Bereich stehen die Bettchen hinter zwei rosa Schaffellen und in der Ecke der grosse Weidenkorb voller Puppenkleider. Beim Eingang befinden sich der kleine, hölzerne Kochherd und ein altes, wackeliges Tischchen aus meiner eigenen Kindheit mit ein paar Stühlen, all die Körbe und Kistchen mit Geschirr, Puppenessen, die Seidenstoffe und Puppenquilts sind auf den tiefen Seitenregalen gut versorgt (was unser Wohnzimmer stark entlastet). Das Foto ist nicht sonderlich aufschlussreich, ich weiss, aber ich wollte euch einfach kurz zeigen, wie hübsch das alles geworden ist, auch wenn man sich das meiste vorstellen muss, weil das Bild so wenig davon zeigt. Herr Kirschkernzeit hat sich wirklich enorm viel Mühe gegeben und mir all meine Wünsche von den Augen abgelesen. Es ist perfekt geworden, nicht? Und mit so viel Liebe und Hingabe gemacht, die Dachrundungen lassen sich sogar abnehmen…
Dafür -und für all die anderen Dinge, die hier gerade entstehen, für all die Macher und sogar für die Faulenzer, die lieber nur Donald Duck Comics lesend daneben lümmeln- bin ich gerade sehr, sehr dankbar. Sie machen mein Leben zu dem was es ist.
Zu einem im Moment ziemlich glücklichen Ort also.

PS. Was es mit den Gitterboxen im 2. Bild auf sich hat? Das ist eine Überraschung! Oder auch nicht. Sehr bald schon werden neue, kleine, vierbeinige Bewohner darin einziehen dürfen. Mein Mann bereitet gerade mit Feuereifer, Hammer und Nägeln alles vor…

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gemacht

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Es war keine Faulenzer-Woche. Ich glaube, zum ersten Mal seit langer Zeit, habe ich es geschafft, in einer einzigen Woche sowohl alle Badezimmer zu putzen als auch jedes Stockwerk zu staubsaugen, alle Wäschekörbe zu leeren und sogar -jipie!- ein paar Bleche frischer Kekse zu backen. Das ist weit mehr als ich mir erhofft hatte und steht in keinem Vergleich zu dem, was ich normalweise in einer Woche zustande bringe. Dass es trotz allem nach wie vor unordentlich aussieht bei uns und mich das Backen heute dem Ziel “saubere Küche” nicht unbedingt näher gebracht hat, ist irgendwie verständlich; So scheint es einfach auszusehen bei uns.
Ich habe auch ein wenig gestrickt, weiter an meinem Blockstreifen-Schaltuch. Allerdings war es weit weniger erfreulich als zuvor, wo wirklich nichts mein Strickglück trüben konnte. Weil mir nach ein paar Dutzend Maschen in der Abkettreihe klar wurde, dass das restliche Garn offenbar nicht aussreichen würde, um alle Maschen korrekt abzuketten, musste ich auflassen, alle Maschen wieder richtig ausgerichtet auffassen- und dann gleich nochmals auflassen, weil ich in den Reihen irgendwie ganz komisch verrutscht war. Nach sicher 1.5 Stunden Herumgewurstel war ich soweit, dass ich mich endlich wieder ans Abketten machen konnte. Nur um etwa 30 lästige Maschen vor Schluss zu entdecken, dass das Garn auch diesmal nicht ausreichen wird *argh!*…
Vom Aufribbeln und Maschenfischen habe ich nun definitiv genug; Ich werde wohl ein Päckchen beim Strickcafe ordern müssen mit einem einzigen läppischen Knäuel “Seta Tweed Schwarz”, von dem ich dann tatsächlich nur einen Bruchteil brauchen werde- doch so wie ich mich kenne, werde ich der Versuchung nicht widerstehen können und bestimmt noch den einen oder anderen Strangen Wolle ins Warenkörbchen einschmuggeln… Vielleicht nochmals “Rosy Green Big Merino Hug”? Neulich habe ich mich mit der wunderbaren Farbe “Gartenteich” angefreundet”, doch auch “Schatztruhe” oder “Holz” sind wunderbare Töne und nachdem sich meine “Homestead” als mein absoluter Strickliebling aller Zeiten entpuppt hat, träume ich von einer dicken, lockeren Wolljacke aus diesem grandiosen Kuschelgarn… Nun ja, so langsam bin ich jedenfalls froh, wenn das Blockstreifen-Tuch seinen Abschluss findet. Es ist ein gutes Tuch, ganz bestimmt, aber ich wünsche mir einfach ein Happy End. Dann gibt es auch die Fotos, die in diesem Post hier fehlen…
Happy machen mich heute auf alle Fälle: Die süsse, kleine, rosa Papierkatze, die mein Kindergartenkind sich gebastelt hat. Ich meine; habt ihr diese fantastischen bunten Krallen gesehen?! Erinnert mich an die Nagellack-Sammlung meiner Schwester J. … Und dann meine Kleinste, die mittlerweile stundelang mit unserem Kuscheltier-Zoo spielen kann, am Puppenkochherd die köstlichsten Drei-Gänge-Menus zaubert und mit ein paar Holzklötzen und einem orangen Seidentuch ganz spontan ein “Feuerchen” für ihren Panda entfachte. Ich bin fasziniert von der Fantasie, die in ihr schlummert, so wie in allen Kindern wahrscheinlich, und mir scheint, je weniger wir hier haben an fixfertigen Spielsachen, gerade auch im Puppenküchen-Bereich, desto grenzenloser werden ihre Möglichkeiten und die Dinge, die sie ganz von sich aus für sich herbeifantasiert oder wie selbstverständlich aus den Materialien bastelt und baut, die sie gerade findet…
Hach ja, es tut einfach gut, ein paar Dinge selber gemacht zu haben. Geputzte Duschtüren, von Staubmäusen befreite Böden, ein beinahe schon so gut wie gelöstes Abkett-Problem (inkl. der Vorfreude auf noch mehr schöne Wolle!), herrlich duftende Cookies mit Schokosplittern, ein frisch aufgebrühtes Tässchen Kräutertee nach eigener Mischung (angelehnt an Mamanifloras “Winterlicht” aber ohne Fenchel, dafür mit Lavendel und Rose) und ein dickes Glas ofenfrische Granola… gepaart mit etwas Kinderkunst und dem zauberhaften Spiel kleiner Freigeistiger… so kommt mir das Leben reich und gut vor und mein Tag sinnvoll und von Licht erfüllt.

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Schoko-Cupcakes mit Glücksstoff

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Die letzten Tage über trieb mich eine intensive Lust nach Schokolade um.  Nicht nach Süssem generell, sondern ganz konkret nach Schokolade und Fett und Zucker und Kakao und diesem satten, wohligen Gefühl im Bauch. Ich gab mir Mühe, mich zurück zu halten, doch irgendwie konnte ich nicht recht widerstehen, knabberte mal hier an einer Tafel Milchschokolade, naschte da ein paar Kekse und trank mehr heissen Kakao als gewöhnlich. Aber es half nichts. Ich fühlte mich zwar überzuckert, aber die Lust blieb.

Heute nachmittag habe ich es dann  nicht länger ausgehalten und mich mit meiner Kleinen in die Schlacht am Küchenherd gestürzt. Butter spritzte in alle Ecken,  ehemals blütenweisse Kochschürzen wurden matschig schokobraun und es wird bestimmt Jahre dauern, bis ich all die Pfannen und Schüsseln wieder abgewaschen habe… aber voilà: Da steht ein grosses Blech duftender Schokoladen-Cupcakes in meiner Küche, süss und fein und schön schokoladig. Hübsch sind sie nicht, nicht einmal halbwegs vorzeigbar, aber sie sind gut und derart gehaltvoll, dass dieses leere, sehnsüchtige Gefühl in meinem Bauch nach gut 1.5 Küchlein wie weggeblasen ist. Ich glaube, das war es, was ich gebraucht habe. Kuchen. Hausgemacht. Die volle Dosis Zucker, Eier, Butter und Mehl und Schokolade, aber bewusst verarbeitet und mit allen Sinnen genossen, nicht nur am Küchentisch als süsses, mächtiges Dessert, sondern schon vorher, bei der Zubereitung, genossen und wahr genommen mit meinen eigenen Händen, meinem Verstand und meinem Herzen. Manchmal denke ich, Essen selber zu machen, macht einfach satter. Irgendwie. Vielleicht weil ich so wirklich begreife -ganz wortwörtlich- was ich esse?
Aber wie dem auch sei; es hat einfach gut getan, mir heute diese Zeit zu nehmen, Zeit, um meinetwegen in der Küche zu stehen und mit meinem Kind ein Riesenschlachtfeld zu veranstalten. Zeit ein Bedürfnis zu stillen und dem inneren Hunger Raum zu geben, auch wenn es objektiv betrachtet vielleicht vernünftiger und auf jeden Fall gesünder gewesen wäre, ein paar Möhren zu knabbern und Tee zu trinken. Aber irgendwas in mir wollte Cupcakes. Basta. Ganz irrational und doof. Vielleicht war das ja bereits die Botschaft, die mein Körper mir senden wollte; Hör mir zu. Nimm dir Zeit. Lass mal 5 gerade sein. Trau dich, zu geniessen. Vertrau auf dein Bauchgefühl.
Und manchmal muss es eben einfach Kuchen sein, ganz gegen alle Vernunft. Tee trinke ich natürlich trotzdem.

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Schokoladen-Cupcakes mit Buttercremehaube
(ein leicht abgewandeltes Rezept aus diesem Buch hier)

Zutaten für ca. 18-20 Stück

  • 230gr Mehl (ich habe 50gr Vollkornmehr und 180gr Weissmehl genommen)
  • 2 Tl Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 3 volle Esslöffel Kakao
  • 250gr weiche Butter
  • 220gr Zucker (ich mische hier meist Rohzucker und weissen Zucker)
  • 4 Eier
  • 100gr Zartbitterschokolade (gerne mit Kakaogehalt über 50%)
  • 200gr Zartbitterschokolade
  • 200ml Sahne
  • 150gr weiche Butter
  • 50gr Puderzucker

Zubereitung

  1. Ein grosses Blech mit ca 20 Muffinförmchen belegen und den Ofen auf 180 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze)
  2. Butter, Eier und Zucker mit dem Handmixer gut rühren, so dass die Masse hell wird.
  3. In einer grossen Schüssel das Mehl, das Salz, Backpulver und Kakao zusammengeben, am besten sieben.
  4. Die Buttermischung zur Mehlmischung geben und mit dem Gummischaber sorgfältig mischen.
  5. Dann auch die geschmolzene Schokolade unterrühren.
  6. Die Muffinförmchen bis ca 3/4 Höhe füllen (Ich muss aber zugeben, dass ich nie sehe, wie hoch sie wirklich gefüllt sind, weil der Teig so pampig ist. Macht nix, sie dürfen einfach nicht übervoll sein.) und für 15-20 Min. in der Ofenmitte backen. Ganz auskühlen lassen (sonst schmilzt dann die Buttercremehaube).
  7. Für die Cremehaube die 200r. Schokolade mit der Sahne erhitzen, so dass die Schokolade schmilzt, dabei gut umrühren. Die Schokosahne ganz abkühlen lassen. Sie wird so auch etwas dicker.
  8. Butter zur kalten Schokosahne geben, mit dem Handmixer mischen. Dann den Puderzucker dazusieben und alles nochmals durchmixen.
  9. Die kalten Cupcakes mit einem tüchtigen Klecks Schoko-Sahne-Buttercreme garnieren und vor dem Essen kühl stellen, damit die Cremehaube fester wird.

Einen netten Kafeetisch herrichten (am besten mit Blumen, ganz klar)
sich gemütlich hinsetzen
und dieses Stückchen hochdosierten Glücksstoff in aller Ruhe und
mit allen Sinnen geniessen.
En Guete!

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