Archiv der Kategorie: kreativ am Rande

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram.

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Gezeichnet schon vor Monaten, gerahmt erst kürzlich, aufgehängt… noch immer nicht. Doch das soll nichts heissen; Mit der “Donald in Rage”-Szene hat sich mein grosses Mädchen gleich direkt in mein Herz gemalt. Das unbeabsichtigte Gekrakel der kleinsten Schwester ganz unten in der rechten Ecke integriert sich auch gar nicht mal so schlecht ins Ganze.
Es ist einer meiner allerliebsten Kinderkunstbilder geworden, wild und ausdrucksstark und ein wenig wie aus dem Leben gegriffen.
Vielleicht weil es mich fast ein bisschen am mich selbst erinnert, so ab und zu? Allerdings muss sich hier keiner vor einem schwingenden Teppichklopfer fürchten *zwinker*

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
Fast wie bei Instagram

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Aus alt wird… naja auch nicht unbedingt neu, aber immerhin neu wieder tragbar.
Meine Kleinste auf Wollsocken durchs Haus laufen und vor allem unsere hölzernen ziemlich schlipfrigen Treppen rauf und runter steigen zu lassen, käme mir fast schon… fahrlässig vor. Das Kind rutscht und schlittert in einem fort. Also keine Wollsocken. Und auch keine Pantoffeln, denn keines der Kinder konnte sich bisher je an klobige Dinger an den Füssen gewöhnen, es sei denn, sie werden draussen getragen, was scheinbar eine vollkommen andere Sache sein muss. Merkwürdigerweise mochte auch keines diese weichen (oftmals wunderschön handgemachten) Kleinkinderfinkchen mit Ledersohlen unten dran. Ich glaube wegen der Gummizüge über dem Spann. Und mir wiederum kam es immer so vor, als würden auch Ledersohlen auf unserem lackierten Holzdielen nach kurzer Zeit rutschen wie auf Eis…
Trotzdem; es ist Winter. Das Haus ist kalt. Ich trage permanent wollige Strümpfe und Pantoffeln und finde, kleine Füsschen könnten ein bisschen Wärme ganz gut vertragen, also tupfe ich Latexmilch auf die alten, roten Wollsocken, die ich zwei Kinder vorher schon für eines meiner Mädchen gestrickt habe. *SeeliginErinnerungenschwelg*
Dass meine Kleinste punkto warmer Füsse offensichtlich nicht ganz meiner Meinung ist und nach zwei, drei Schrittchen Wollsocke Nr. 1 ganz bestimmt schon wieder in der Ecke liegt, macht mir nicht viel aus. Ich habe mein Bestes gegeben. Nackte Füsse haben definitiv den sichersten Halt auf Holztreppen und Co. Und irgendwie ist es doch immer der gute Gedanke, der zählt…

PS. Es hat mich enorm gefreut, so nette Sachen über den grünen Pulli im letzten Post lesen zu dürfen…! Wie schön! Von Herzen also ein dickes, fettes Dankeschön an euch da draussen!!!

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
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Jetzt habe ich bereits einen hauseigenen Meteo-Sender!
(Aus der Pappbox, wie “alternativ”, hihi)

Die heutige Wettervorhersage lautete:
“Morgen schneit es. Und es ist 1 Grad morgen.
Und im Winter kann es nicht regnen, wenn es kalt ist.”
Kann es nicht? Na, dann freuen wir uns doch auf noch mehr Schnee…

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Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen…
Kurz und bündig und spontan. Ohne Umweg direkt aus dem wahren Leben.
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Wo wir schon mal dabei sind…
Der “Tüpflihupf” aus diesem Buch hier ist so was wie unser Familienlieblingsallrounder. Er kam schon (in vierfacher Menge) mit auf Klassenreisen, krümelte auf zig Schulgeburtstagspausenplätzen und war immer wieder erste Wahl bei ganz akutem Gluscht auf Zvierikuchen. Buttrig-süss, supereinfach und am besten direkt aus dem Ofen (was ein echter Vorteil ist gegenüber einem Schokokuchen (yam!), der ein bisschen Zeit braucht um sein volles Aroma zu entfalten).
Jetzt musste er mal wieder sein. Wenn schon denn schon.
Das Rezept gibt es (leicht abgewandelt) übrigens auch hier zu entdecken.

PS. Die Mayo (aus meinem neuesten Lieblingskochbuch) wurde ein bisschen absonderlich… Aber als Burgersauce fürs Mittagessen heute doch ganz passabel.

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