Aus meinem Tagebuch: Was für ein Tag

DSC_7775 DSC_7843 DSC_7832 DSC_7816 DSC_7841 DSC_7836 DSC_7845 DSC_7849 DSC_7850DSC_7837

Was für ein Tag!
Ein wundersam wundervoller Vollblutsommertag.

Ich war lange weg hier. Screenfrei. Fast zu hundert Prozent. Ein einfaches Leben noch ein klein wenig einfacher.
Manchmal habe ich daran gedacht, mir ein Sabbatical zu nehmen, ein Sabbatical vom Blogger-Leben und damit eine Auszeit vom doppelten Leben, einmal virtuell, einmal ganz banal und schlicht mitten in der bodenständigen Realität.
Momentan – das haben die letzten fast 14 Tage Schreiblosigkeit mir gezeigt- momentan ist banal und schlicht wohl das, was mir entspricht, das, was mir gut tut.
Texten, Knipsen und Refelktieren… das wird wieder kommen. Bestimmt. Ein Stück weit gehört nämlich auch das zu mir, und auch das tut gut, im richtigen Mass, zum richtigen Zeitpunkt. Aber an dem Punkt, an dem ich jetzt und heute stehe in meinem Leben sind meine Bedürfnisse ganz andere. Ich sehne mich nach mehr Musse. Nach mehr ganz bewusster Mama-Kind-Zeit, eins zu eins auch mal mit nur einem meiner Kinder (wenn die anderen schlafen zB. Teenager-Tagesstrukturen unterscheiden sich doch sehr von denen eines Kleinkindes…). Ich sehne mich nach stillen Handarbeits-Inselchen und einem Haus, in dem ich mich wohl fühle, ohne Gerümpel in allen Ecken, geordnet, gepflegt, gemocht, bereit für einen weiteren Tag Familienleben.
Diese Sehnsüchte sind laut. Sie lassen sich nur ungern von Blog-Post-Kreationen beiseite drängen. Obwohl auch das eine kleine Sehnsuch ist von mir. Das Schreiben, das Texten, das Verbundensein mit dieser schönen, kreativ-üppigen virtuellen Welt, die sich ab und zu ja auch aufs wunderbarste verlinkt mit dem echten Leben…
Bloggen ist etwas Grossartiges.
Aber es ist auch gross. Es braucht Platz. Es schenkt sehr, sehr viel, aber es nimmt auch, verschlingt Zeit und Gedanken-Gut und andere Ressourcen. Man muss achtgeben, dass die Waage nicht kippt.

Ja, vielleicht sollte ich es mir einfach nehmen, mein Sabbatical. 4 Wochen, 5 Wochen… vielleicht sogar 2 Monate?
Die Antwort wird sich finden.
Für heute habe ich dies hier: Diesen Tag, diesen wundersam wundervollen Vollblutsommertag, der platzen möchte vor lauter Wärme und Üppigkeit und sich so weich, rund, friedlich und glücks-seelig anfühlt, dass ich nicht schweigen mag, sondern innerlich summe und singe und jedem, der meinen Weg kreuzt ein Grinsen entgegenschmettere.
Sonne, Wasser, Wäsche an der Leine.
Kinder beim Plantschen, kleine Tiere, die träge vor sich hindösen, ein Bänkchen, das mit Schatten und Stille auf mich wartet.
Dieser Tag… ich grüsse ihn mit Wolle und verabschiede ihn mit Shashiko.
Und dazwischen ein Baby in meinem Arm. Ein kleines Lächeln zwischen runden Backen. Kind1, der Neuigkeiten heimbringt, Erzählungen von dem Ort, wo ich selbst vor langer Zeit zur Schule ging. Mein Mädchen und ein Kindergeburtstag bei Kühen und Küken. Kind2 mit Fussball und Feueifer und einem Gesicht, so rot wie Sommertomaten…

Ganz, ganz viel freundliches Leben, lebendige Freundlichkeit.
Flüchtig nur, ich weiss, unberechenbar, unbezahlbar, unvergleichlich. Ich breite meine Arme aus und nehme alles auf.
Eine dicke, satte, warm-schwere Umarmung ist das.
Was für ein Tag.
Hab’ Dank. Da draussen.

Veröffentlicht unter aus meinem tagebuch, berührt, besondere Tage, Familienalltag, Jahreszeiten, this moment, über das Bloggen, what makes me happy | 3 Kommentare

Sommerpause

DSC_7628

Jep, das musste ja kommen… Frau Kirschkernzeit braucht mal wieder ein paar Tage frei. Blog-Freiheit.
Nicht dass ich jeden Tag hier tippsen tät, nein, da vergehen mittlerweile doch meist ein paar stille Tage zwischen zwei Posts, aber… richtig “Urlaub” ist anders. Klar deklariert. Auch beim Bloggen.
Im Moment sind hier praktisch alle wachen Minuten voll besetzt. Mit wieder frisch in den Schulalltag eingestiegenen Schulkindern (von denen jedes den Wechsel zu (mindestens) einer neue Lehrperson und Schulstufe zu bewältigen hat), mit meinem absolut unberechenbaren (aber süssen) daheimbleibenden Klein-Mädchen-Kombi, mit einem ziemlich happigen internen Zimmer-Umzug (Hallo neues Büro! Grüezi Mini-Bibliotheks-Leseecke-unterm-Dach!) und mit gefühlten Tausend Sachen, die ich irgendwie jetzt ganz unbedingt noch erledigt und abgehakt haben will (ja, ich denke da tatsächlich auch ein einen gewissen überquellenden Stash an Wolle und Stoff…).

Ich bin so gerne hier, wisst ihr. Hier in diesem Eckchen Blogwelt. Hier, bei den besten Leserinnen, die ich mir denken könnte. Hier, wo ich alles festhalten darf, das sich sonst sofort wieder verflüchtigt.
Aber gerade bin ich anderswo gefragt. Im ganz realen Leben. Mit beiden Händen und einem möglichst ausgeruhten, klaren Kopf (oje, wie müde ich bin in letzter Zeit…! Geht es euch auch so? Sommermüdigkeit, nehme ich an. Was es nicht alles gibt…).

Ich freu’ mich auf euch! Wenn ich wiederkomme. Jetzt geh’ ich erst mal Bücherkisten packen…

Veröffentlicht unter über das Bloggen | 5 Kommentare

Zur Zeit…

Zur Zeit…

DSC_7626Zur Zeit… spüre ich das Ende dieses Sommers mit jedem Morgen stärker und schmerzlicher. Die Luft, so kühl und feuchtigkeitsschwer. Ein Licht, das sich zur Hälfte schon verschenkt hat. Das Grün der Blätter und Gräser; blaustichig ist es, blaustichig und verwaschen, im Aufbrauch begriffen.
Ein wenig traurig bin ich schon. Doch. Über allem hängt der Abschied. Und ich lasse nur ungern los, was ich liebgewonnen habe. Er war schön, dieser Sommer. Hektisch bis leise, voll bis hängemattenleicht. Vor allem intensiv und innig. Ein Familiensommer. Zu siebt.

DSC_7633Zur Zeit… versuche ich, dem nagenden Gefühl von Loslassenmüssen und Zwischendrinschweben zwischen heute (Familiensommerbodenhaftung) und morgen (Schulneustart-Zukunftssörgeli) mit einem kleinen, aber feinen und ziemlich vielversprechenden Trick zu entkommen: Ich nähe. Endlich wieder. Im kleinen Stil bloss. Aber mit grossen Visionen: Ich will meinem überquellenden Stoffkontor zu Leibe rücken und wegnähen, was immer die Tage hergeben. Oder die Abende vielmehr. meine Abende, die immer, schlichtweg immer, viel zu knapp ausfallen.
Heute sind die Lunch-Beutelchen dran, die ich so gerne mag. Und von denen ich- seit eines meiner lieben Kleinen meinen Prototypen beim Schulznüni verhüenert hat- trotzdem kein einziges mehr im Haus habe. Das wird hiermit geändert. Stoff dafür hab ich schliesslich mehr als genug…

DSC_7630Zur Zeit… geniess ich jedes meiner Tässchen Kaffee. Auf die erste Tasse am frühen Morgen freue ich mich jeweils schon am Vorabend. Erst recht, wenn sie – so wie hier- mit einem Naschkatzenküsschen versüsst wird; Ein Törtchenmitbgringsel von einem sehr lieben Mensche, der mich offenbar ganz besonders gut kennt. Süsse Grüsse. Goldrichtig. So wird das Päuschen zur Schlaraffenlandinsel. Und Inseln mag ich. Je länger desto lieber. Ein bisschen Abkapseln und Mitsichselbstalleinsein, danach sehnen sich mein Herz und mein müder, schlaffer Mamakörper. Das Meer ist rauh und die Biese steif- doch wir segeln weiter. Und setzen den Anker, wann immer Land in Sicht kommt…

DSC_7647Zur Zeit… bin ich vollkommen vollzeitbeschäftigt damit, den wilden, kleinen Geschöpfen hinterher zu jagen, die ich in diese nicht minder wilde Welt gesetzt habe. Kinderenergie kann wirklich grenzenlos sein. Manchmal mitreissend. Manchmal niederschmetternd. Wobei ersteres ja eigentlich ganz klar überwiegt- nur nimmt man zweiteres fast immer sehr viel schwerer und verleiht ihm damit mehr Gewicht als ihm zusteht.
Dieser Sommer hinterlässt ein frisches, rotbuntes Gefühl in mir. Rot, weil keine andere Farbe den kraftvollen, überschäumend energetischen Charakter meines jüngsten Sprösschens so gut repräsentiert wie dieser klare, präsente Farbton. Ihr Wille ist stark wie Bambusrohr. Ihre Lebensliebe frappant und glühend, die Furchtlosigkeit alarmierend. Ihre angstvolle Skepsis gegenüber fremden Menschen wiederum offenbahrt eine zarte, anschmiegsame Kinderseele, die sehr viel Familie als Rückendeckung braucht…

DSC_7677Zur Zeit… fühle ich mich sehr hingezogen zu diesem Eckchen. Wo es wuselt und lebt und kleine Tiere (sieben! Und das ist gut so…) unserem Garten mit ihrer Munterkeit und wuscheligen Emsigkeit so unsagbar viel mehr… Fröhlichkeit und Heimatlichkeit verleihen. Immer wieder sitze ich hier. Beobachte. Locke. Schnalze mit der Zunge und strecke Gras oder Rüeblistückchen in Richtung zitternder Schauzhaargesichtchen. Die Neugierde dieser Tierchen freut mich. Ihr  Vertrauen noch viel mehr. Nichts ist schöner als wenn eine siebenköpfige Reihe kleiner Pelztiergesellen, eins nach dem anderen wie Rennpferde über das niedere Gatter des Stalles hüpft, um draussen unter freiem Himmel ein wenig zu grasen- nur weil sie unsere Stimmen gehört haben und wissen, dass wir jetzt wieder in der Nähe sind. Unsere Anwesenheit scheint ihnen Sicherheit zu geben.
Meerschweinchen sind wohl auch so was wie… Familientiere.

DSC_7634Zur Zeit… schwebe ich im siebten Himmel, jeden Tag auf einer weiteren Wolke Kinderkunst.
Seit die Zeichenliebe in meiner Kleinen erwacht ist, vergeht kein Tag ohne ihre kritzelig-furchtlosen Fantasiegebilde. Meistens sind es Pferde, momentan, umsichtig bestückt mit einer langen Leiter bis zum Boden runter, damit der darauf sitzende Reiter (also die kleine Babyschwester zum Beispiel. Oder ein dicker, grosser Bär) bequemer rauf und runterklettern kann. Das mit dem Rauf- und Runterkönnen scheint äusserst wichtig zu sein.
Hier aber seht ihr mein aktuelles Allerlieblingsbild von ihr: Ein Panda. Neben einem Panda mit Flügeln. Fragil und irgendwie einfach nur… rührend.
Gerade schwebe ich davon. Auf Wolke Sieben, wie gesagt…

 

Veröffentlicht unter Augenblicke, besondere Tage, Familienalltag, what makes me happy, Zuhause | 12 Kommentare

herzlich

DSC_5184
Ich mag alles Kreative. Ich liebe es, wenn Menschen kreativ sind -kleine Menschen ganz besonders- ich liebe die Kunst, die dabei entsteht und diese einzigartige Stimmung des Prozesses, die alles verwandelt und berühren will.
Womit ich nicht so gut zurecht komme; mit den Boxen voller Material, aus der später einmal Kunst und Stimmung entstehen.
Nicht, dass ich von Haus aus Puristin wäre und dem Minimalismus verfallen (obwohl ich mich immer mehr dazu hingezogen fühle). Ein paar Boxen können mich nicht schrecken, ein bisschen Papier, Malstifte auf dem Tisch, Wasserfarben, Pinsel, Leimtuben und Klebestreifen im Regalschaft. Doch wohin mit dem Packen Leinwand, den ich eines Tages vielleicht ja doch noch brauche? Wohin mit dem Tonwerkzeug, der Kiste antiker Buchstabenschablonen aus Metall, den ganzen Stoffmalstiften, der Acryllfarbe, Guache, Holzresten, dem Schnitzwerkzeug für Stempel samt rein weisser Gummiplatten zum Verschnitztwerden? Mein Junge verwahrt Lötwerkzeug, Schräubchen, elektronische Verbindungsteilchen und all sein technisches Kleinstspielzeug ja gottlob oben bei sich in der kleinen, zur Werkstatt umfunktionierten (Zweit-)Küche auf, aber Karton, Bügelperlen, Malerschürzen, Stoff und Füllmatrial und die ganzen (noch) leeren Bilderrahmen stapeln sich irgendwo anders, seit der Auflösung unserer Gerümpelkammer momentan verteilt irgendwie irgendwo im ganzen Haus.
Eine einheitliche, einigermassen elegante Lösung ist mir bisher noch nicht eingefallen. Ausser die hier; Drastische Reduktion.
Was aber auch ein bisschen schade ist. Kreativsein bedeutet im Hause Kirschkernzeit nämlich oftmals auch vollstes Spontansein.
Lust auf eine nächste Pokémontasche? Okay, Farben raus und los geht’s! Mein Mädchen braucht unbedingt und jetzt sofort ein hübsches Haus samt Teich und Garten für ihren neuen Lieblings-Holz-Adler; Kartonschachtel aus dem Altkarton gefischt, Klebestreifen, Cutter, Kram bereitgelegt, und an einem trüben, nassen Nachmittag (wie heute) entsteht eine ganz persönliche Landschaft zum Spielen und Stolzdraufsein. Und aus meinem Leinwandvorrat wurde auch schon ein Einhornbild-Geburtstagsgeschenk in buchstäblich allerletzter Minute, weil manche Jungens offensichtlich unter Zeitdruck ganz besonders kreativ werden…

Ganz so dermassen tief ist der minimalistische Grundgedanke also wohl doch noch nicht durchgesickert bei mir *zwinker*

DSC_7177 DSC_7175

Das sieht man auch daran, dass meine Wände statt leerer immer voller werden. Vollbehängt mit Bildern, Lieblingskram und Girlanden aller Art. Seit neuestem sogar mit einer Herzwimpelkette. Aus den feinen, kleinen Herzen, die meine Mädchen und ich im Verlaufe zahlreicher Mini-Mal-Sessions in der Küche entstehen liessen.
Recyclingherzen übrigens; der Löwenteil ist nämlich dünne Altpappe, von Müslipackungen und Kinderschokoladekartons. Mit wasservermalbaren “Neocolor” wird selbst aus den dünnsten und ziellosesten Kritzeleien dank ein paar Tropfen Wasser eine hübsche, zart colorierte Fläche, die sich prima zum Zurechtschneiden eignet.
Für Herzen zum Beispiel. Herzen gehen wohl immer, oder? Wobei ich Sterne ja noch viel lieber mag. Bloss sind die für kleine Hände schwerer zu schneiden…

Damit einem auf der Herz-Rückseite kein Kinderschokoladenkind mehr entgegengrinst, kommt einfach Papier draufgeklebt, in unserem Fall hier sogar Altpapier aus dem Sammelstapel.
Die Verbindungsschnur ist schlicht und einfach eine Nähmaschinenfadennaht. Einmal drüberrattern, fertig. Allerdings kann es nicht schaden, ein bisschen darauf zu achten, wo genau man durchnäht: Meine Herzgirlande hängt nicht nur zu dicht gedrängt sondern auch noch mehr als wacklig an der Wand. Weil ich manche Herzen zu tief unten vernäht habe, wollen die sich jetzt beim leisesten Windhaus drehen und lieber kopfüber von der Leine hängen…
Was soll’s, ich mag die trotzdem. Und ganz so viele Tropenstürme fegen hier ja auch nicht durchs Haus.

DSC_7163 DSC_7162

Ein anderes Herzens-Ziel sind  kleine Geschenkanhänger. Statt an der Leine hängen die nun an Geschenken für liebe Leute und können dank der Papierrückseite noch mit netten Grüssen oder einer Widmung beschriftet werden. Oder auch einfach mit einem “Von… für…”. So wie beim Schulabschlussgeschenk im Kindergarten meines Mädchens, wo jede, der drei Kindergärtnerinnen einen eigenen, ziemlich wunder-vollen Korb mit Kindergartenkinder-Gaben überreicht bekam. Dort durfte ein Geschenkanhänger natürlich nicht fehlen, allein schon der Identifizierung wegen…

Geschenkt haben wir übrigens eine kleine Tüte mit selbstgemachten Magneten. So wie damals. Diesmal habe ich allerdings auf Zeitschriften-Ausschnitte verzichtet und einen alten Atlas zerschnitten (die findet man massenweise in Trödelläden). Die dicken Buchseiten haben den grossen Vorteil, dass sie dicker sind als Zeitschriftenpapier und der Leim sich nicht so leicht durchfrisst, was mit der Zeit unschöne Flecken hervorbringen kann. Und ich habe den Klebstoff gewechselt; “Uhu Alleskleber ohne Lösungsmittel” scheint mir sehr gut geeignet, nur schon weil er -eben- keine Lösungsmittel enthält. (Andere Klebstoffmarken funktionieren aber sicherlich genausogut). Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich habe den Eindruck, dass Lösungsmittel ebenfalls am Papier fressen und die Farben nach und nach verändern können. Manche meiner Nugget-Magnete von damals sind heute nämlich bis zur Unkenntlichkeit verändert, zerlaufen wie Wasserfarbenbilder. Auf der anderen Seite habe ich solche mit auf Druckerpapier gedruckten Kinderzeichnungen, wo alles noch genauso klar und schnucklig aussieht wie am ersten Tag. Hm…

DSC_7160

So oder so; Glasnuggent-Magnete liebe ich wirklich sehr. Ich finde, sie haben so was Edles an sich.Und doch sehr viel Schlichtheit. Und ungeheuer Kunst-volles Potential.
Klar, dass ich sie gerne verschenke. Besonders mit Aquarellherzen-Anhängerchen.
Ja, von ganzem Herzen gerne.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...
Veröffentlicht unter kreativ am Rande, kreativ mit Kindern, kreative Ideen | 5 Kommentare